VW T-Cross Breeze Concept: Test
So fährt VWs SUV-Cabrio

2020 bringt VW das T-Roc-Cabrio. Wie es sich fährt, haben wir am Steuer des kleineren T-Cross Breeze Concept erlebt.
- Georg Kacher
Video: VW T-Roc-Cabrio (2020)
Frische "Breeze" bei VW
Die Studie T-Cross Breeze hat es uns auf Anhieb angetan

Dass wir uns nicht falsch verstehen: Der T-Cross Breeze ist ein Showcar, wird so vermutlich nicht gebaut.
Bild: Tom Salt/ AUTO BILD
Im Kofferraum gibt es mehr Platz als beim letzten Golf Cabrio

Bewährte Technik: Das Faltdach kommt vom gleichen Zulieferer, der auch das 911 Cabrio aussrüstet.
Bild: Tom Salt/ AUTO BILD
Wir erinnern uns nur an das Golf I Cabrio, das Erdbeerkörbchen. Wissen Sie, wie Fans das Gepäckfach nennen? Richtig, Backofen! In das Cabrio-SUV passen gefühlt zwei Reisetaschen mehr als in den letzten offenen Golf. Das Staufach ist eben, bietet genug Platz für Kleinzeug und lässt sich durch Vorklappen der Rücksitzlehnen stufenweise vergrößern.
Auch in Fahrt macht der Breeze einen ausgereiften Eindruck

Gut abgestimmt: Lenkung, Bremse und Fahrwerk funktionieren ohne böse Überraschungen.
Bild: Tom Salt/ AUTO BILD
Die Benziner werden dem Diesel den Rang ablaufen, die Elektrifizierung beschränkt sich allenfalls auf einen Mildhybrid, die Verselbstständigung der Assistenzsysteme macht auch um dieses Modell keinen Bogen. Der Preis? Selbst der günstigste Platz unter Wolfsburgs Sonne dürfte kaum unter 26.500 Euro zu haben sein.
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