Ratgeber: Zahnriemenwechsel

Zahnriemen: Kosten und Intervalle beim Zahnriemenwechsel

Zeitbombe im Motorraum

Der vorgeschriebene Intervall für den Zahnriemenwechsel sollte stets eingehalten werden. Andernfalls riskieren Autobesitzer einen kapitalen Motoschaden.
Ohne den Zahnriemen läuft der Motor nicht: Er treibt unter anderem die Nockenwelle an und sorgt damit dafür, dass die Ein- und Auslassventile zur richtigen Zeit öffnen und schließen. Mit der Zeit wird der Zahnriemen jedoch rissig und porös und muss deswegen in regelmäßigen Abständen gewechselt werden. Andernfalls ist bei einem Zahnriemenriss ein kapitaler Motorschaden die Folge. Die Kosten für den Zahnriemenwechsel sind allerdings oft hoch: Mit mindestens 300 Euro sollten Autobesitzer rechnen. Je nach Arbeitsaufwand sind die Kosten der Reparatur sogar deutlich höher. Ein kleiner Trost sind die vorgeschriebenen Wechselintervalle des Zahnriemens: Sie liegen in der Regel zwischen 60.000 und 240.000 Kilometer, respektive zwischen fünf und zehn Jahren. Die Kosten lassen sich also zumindest gut einplanen.

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Wann steht der Zahnriemenwechsel an?

• die Wechselintervalle liegen meist zwischen 100.000 und 200.000 Kilometern
• in der Bedienungsanleitung ist das exakte Wechselintervall vermerkt
• ebenso im Serviceheft (Scheckheft), wo auch bereits erfolgte Wechsel eingetragen werden
• im Motorraum können Aufkleber auf den letzten Zahnriemenwechsel hinweisen
• auch das Alter des Zahnriemens spielt eine Rolle, spätestens nach zehn Jahren ist Schluss
• Werkstätten können zudem eine Sichtprüfung des Zahnriemens vornehmen

Bis zu 240.000 Kilometer halten Zahnriemen heutzutage. Eine regelmäßige Sichtkontrolle ist bei langen Wechselintervallen Pflicht.

Die Intervalle zum Wechseln können sich von Modell zu Modell deutlich unterscheiden. Sie liegen in der Regel zwischen 60.000 und bis zu 240.000 Kilometern. Neben solchen Kilometerangaben gibt es immer auch eine zeitliche Vorgabe (Jahre), da der Zahnriemen mit den Jahren spröde wird. In jedem Fall richten sich die Intervalle immer nach dem verbauten Motor. Die Vorgabe für einen 2010er VW Golf VI 2.0 TDI mit 140 PS lautet, den Zahnriemen alle 210.000 Kilometer zu wechseln. Das gilt entsprechend auch für Passat, Touran und Co, wenn sie den gleichen Konzern-Motor verbaut haben. In den letzten Jahren haben sich die Intervalle bei einigen Herstellern stark verlängert. Bei VW etwa von 90.000 Kilometer bei einem 1.9 TDI (Baujahr 2000), auf oben erwähnte 210.000 Kilometer beim 2.0 TDI von 2010.
Deutlich länger als Zahnriemen sollen Steuerketten ihren Dienst verrichten. Hier geben viele Hersteller überhaupt keinen Wechselintervall an. Problemfrei ist diese Zahnriemen-Alternative aus Metall allerdings auch nicht immer.

Kosten des Zahnriemenwechsels

Die Kosten für einen Zahnriemenwechsel schwanken genau so stark wie die Intervalle. Wie viel man bezahlen muss, hängt zum einen von der Komplexität des Motors ab, zum Zweiten von der Zugänglichkeit des Zahnriemens im Motorraum und zum Dritten von der Wahl der Werkstatt. Bei einem 2010er Opel Astra 1.6 (115 PS) werden zum Beispiel bei einigen A.T.U.-Filialen 340 Euro fällig, Bosch-Dienste bieten den Wechsel für rund 480 Euro an. Wer zu den gleichen Werkstätten indes mit einem VW Golf VI 2.0 TDI (140 PS) kommt, muss 675 Euro oder sogar 940 Euro für den gleichen Service einplanen. Besonders teuer wird es bei Modellen, bei denen der Zahnriemenwechsel nur bei ausgebautem Motor durchgeführt werden kann. Diese Aktion kann bis zu zwei Tage dauern, die Kosten dafür liegen dann deutlich im vierstelligen Bereich. Allerdings ist dies nur bei sehr wenigen Modellen der Fall. Wie hoch die Kosten für den Zahnriemenwechsel für verschiedene Modelle ausfallen, sehen Sie in der Übersicht.

Funktion des Zahnriemens im Motor

Ein Zahnriemenriss kann eklatante Folgen haben. Läuft es ganz schlimm, ist ein Austauschmotor fällig.

Der Zahnriemen, auch Steuerriemen genannt, wird von der Kurbelwelle angetrieben und synchronisiert den Lauf zwischen Nockenwellen (oder auch nur einer Nockenwelle) und Kurbelwelle. Häufig treibt der Zahnriemen auch noch Nebenaggregate wie etwa die Wasserpumpe und manchmal auch die Servolenkung an. Bei neueren Motoren ist das jedoch oft nicht mehr der Fall. Hier hängen die Zusatzaggregate am Keilriemen, so dass der Zahnriemen deutlich geringeren Belastungen ausgesetzt ist. Die Hauptaufgabe des Zahnriemens ist aber der Antrieb der Nockenwelle, die wiederum für das Öffnen und Schließen der Ein- und Auslassventile verantwortlich ist. Man kann sich gut vorstellen was passiert, wenn der Zahnriemen nicht genug Spannung hat, überspringt oder sogar reißt. Die Ventile würden zum falschen Zeitpunkt öffnen und dann auf die heraufschießenden Kolben treffen. Mit Glück müssen in diesem Fall nur die Ventile und der Zylinderkopf erneuert werden. Wer Pech hat, kommt um einen Austauschmotor nicht herum.
Es gibt zwar auch Motoren, bei denen ein Riss des Zahnriemens nicht zwangsläufig zu einem Motorschaden führt. Bei diesen sogenannten "Freiläufern" können sich Kolben und Ventile bauartbedingt nicht berühren. Allerdings handelt es sich bei den "Freiläufern" in der Regel um ältere Motoren mit geringerer Verdichtung. Hochverdichtende Diesel- und Turbomotoren scheiden meist aus. Unter den VW-Golf-II-Motoren (1984 bis 1991) befinden sich beispielsweise einige Freiläufer, unter anderem der 1,8-Liter-Benziner mit 90 PS (Motorkennbuchstabe "RP").

Das wird beim Zahnriemenwechsel getauscht

Oft macht es Sinn mit dem Zahnriemenwechsel gleich weitere Teile zu tauschen. Zum Zahnriementrieb dazugehörige Komponenten werden meist zusammen mit dem neuen Riemen in einem Reparatursatz angeboten. Eine neue Spannrolle und neue Umlenkrollen etwa sind beim Zahnriemenwechsel obligatorisch. Außerdem empfiehlt es sich, mit dem Zahnriemenwechsel auch die Wasserpumpe zu erneuern, sofern diese auch vom Zahnriemen angetrieben wird. Denn Zahnriemen und Wasserpumpe laufen sich mit der Zeit aufeinander ein. In der Folge kann die Kombination aus neuem Zahnriemen und alter Wasserpumpe zu Schäden führen. Nicht selten blockiert die alte Pumpe im Zusammenspiel mit einem neuen Zahnriemen bald, was zum Überspringen des Zahnriemens führen kann. Nockenwelle und Kurbelwelle laufen dann im falschen Takt.

Vor- und Nachteile des Zahnriemens

Geringere Kosten, Laufruhe und Flexibilität sind die Vorteile des Zahnriemens: Durch ein wahres Labyrinth an Umlenkrollen kann der Riemen geführt werden.

Im Gegensatz zu einer Steuerkette aus Metall arbeitet ein Zahnriemen aus Kautschuk und Kunststoff leiser, leichter und reibungsärmer. Daraus ergibt sich sogar ein messbarer Verbrauchsvorteil. Zudem lässt sich der komplette Zahnriementrieb kompakter gestalten, da er flexibler ist und nicht wie die Steuerkette in Öl laufen muss. So bietet er sich besonders bei kleinen Autos mit engen Motorräumen an. Inzwischen lassen sich auch Zahnriemenantriebe so konzipieren, dass sie über 200.000 Kilometer halten. Zwar vertragen auch Steuerketten solche hohen Laufleistungen – und oft noch deutlich mehr. Jedoch sind viele Ketten dann schon um einige Millimeter gelängt. Die dadurch veränderten Steuerzeiten führen zu einem schlechteren Verbrennungsverhalten des Motors (weniger Leistung, mehr Verbrauch). Dieses Problem tritt bei einem Zahnriemen nicht auf, der sich während seiner gesamten Lebensdauer kaum längt.
Zu den unangenehmen Nachteilen des Zahnriemens zählt vor allem die Gefahr, dass der Riemen plötzlich reißen kann. Das liegt nicht nur an der Belastung während des Betriebs, sondern auch an der Tatsache, dass das Material mit den Jahren spröde wird. Dauerhafte Hitze und Trockenheit sowie Nichtgebrauch lassen den Zahnriemen sogar schneller altern. Und da Motoröl dem Riemen schadet, muss der Zahnriementrieb außerhalb des Motors untergebracht werden. Allerdings gibt es auch spezielle Zahnriemen, die im Ölbad laufen. Die Hersteller versprechen sich davon einen noch reibungs- und belastungsärmeren Lauf (z. B. 1.0 Ecoboost-Motor von Ford). Aufgrund einer besonderen Gummimischung und weiteren Werkstoffen vertragen diese Zahnriemen den Kontakt mit Öl.

Regelmäßige Kontrolle des Zahnriemens

Damit ein Zahnriemenschaden erst gar nicht auftritt, geben die Hersteller Empfehlungen, in welchen Intervallen der Zahnriemen getauscht werden sollte. Daneben ist es sinnvoll, auch zwischen den Wechseln einen regelmäßigen Blick auf den Zahnriemen werfen zu lassen. Im Rahmen der Inspektion ist daher bei vielen Motoren eine sogenannte Sichtprüfung des Zahnriemens vorgeschrieben. Bei Bedarf kann der Mechaniker den Zahnriemen nachspannen, in seltenen Fällen werden bei so einer Kontrolle auch Risse entdeckt, so dass der Zahnriemenwechsel vorzeitig durchgeführt werden muss. Vom angeratenen Wechsel des Herstellers entbindet allerdings auch ein regelmäßiger Check nicht: Eine Kontrolle des Zahnriemens kann den Tausch nicht hinauszögern. Stets ärgerlich: Reißt der Zahnriemen innerhalb der Garantiezeit des Autos und vor dem empfohlenen Wechsel, trifft den Fahrer zwar keine Schuld. Dennoch kann er – je nach Kulanzregelung der Hersteller – trotzdem auf den Kosten hängen bleiben.

Zahnriemenwechsel: Freie oder Vertragswerkstatt?

Auch freie Werkstätten sollten beim Wechsel des Zahnriemens im Rahmen der vom Hersteller vorgegebenen Arbeitszeit bleiben.

Gerade bei älteren Autos sehen Besitzer davon ab den aufwändigen Zanhriemenwechsel in der teuren Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Das ist generell kein Problem, da diese Arbeit bei den meisten Motoren von jeder guten Werkstatt durchgeführt werden kann. Und dazu zählen eben auch freie Werkstätten. Hilfreich ist es in jedem Fall im Vorfeld die Wechsel-Vorgabezeit für das jeweilige Modell zu erfragen. Liegt die vom Hersteller vorgegebene Reparaturzeit beispielsweise bei zwei Stunden, sollte auch eine freie Werkstatt nicht eine deutlich längere Arbeitszeit in Rechnung stellen. Doch aufgrund der Vielzahl von Fahrzeugmodellen benötigen freie Werkstätten mangels Erfahrung und Spezialisierung teilweise wesentlich länger als eine Vertragswerkstatt, was einen Kostenvorteil bei den Arbeitsstunden schnell zunichtemachen kann. Ebenfalls sollten Kunden vor dem Zahnriemenwechsel in einer freien Werkstatt abklären, welche Teile bei der Arbeit mitgetauscht werden. So kam es nach einem Zahnriemenwechsel in freien Werkstätten schon zum Überspringen des Riemens, da beim Wechsel die Wasserpumpe nicht mit erneuert wurde.

Zahnriemenwechsel selber machen?

Was bleibt ist die Frage, ob sich ein Zahnriemenwechsel nicht auch eigenständig in der heimischen Garage oder in der Selbsthilfe durchführen lässt. Doch diese Reparatur empfiehlt sich nur für erfahrene Schrauber, da der Wechsel oft sehr aufwändig ist. Bei einigen Modellen muss beispielsweise der Motor von seinen Aufnahmen gelöst und teilweise abgelassen werden – eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Dazu besteht das Risiko, dass Kurbelwelle und Nockenwelle nach dem Wechsel des Zahnriemens nicht vollkommen synchron laufen. Und schon die kleinste Abweichung kann zu großen Schäden führen.

Bei Gebrauchtwagenkauf auf Zahnriemen achten

Der Aufkleber im Motorraum zeigt Laufleistung und Datum des letzten Zahnriemen-Wechsels an. Wichtiger ist der Eintrag im Serviceheft.

Gebrauchtwagenkäufer sollten sich vor dem Kauf eines Autos unbedingt erkundigen, ob das Modell über einen Zahnriemenantrieb verfügt, und wann der Wechsel des Riemens ansteht. Dabei stets bedenken: Nicht nur auf die Kilometerlaufleistung des Autos kommt es an, sondern auch auf das Alter. Ein zwölf Jahre alter Zahnriemen ist definitiv überfällig, auch wenn das Auto mit diesem Riemen nur 30.000 Kilometer zurückgelegt hat. Der Verkäufer sollte einen durchgeführten Zahnriemenwechsel glaubhaft nachweisen können (Werkstattrechnung oder abgestempelter Eintrag im Serviceheft). Steht der Wechsel des Zahnriemens an oder wurde er in der Vergangenheit sogar versäumt, bietet sich dem Interessenten eine gute Position bei der Preisverhandlung.

Wechsel-Intervalle Zahnriemen

Alfa Romeo

Modell: Giulietta
Motor:
1.6 JTDM
Leistung:
105 PS
Kosten*:
340 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km / 4 - 6 J.
Modell: MiTo
Motor:
1.4 16V
Leistung:
95 PS
Kosten*:
300 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km / 4 - 5 J.

Audi

Modell: A3 (8P)
Motor:
1.9 TDI
Leistung:
105 PS
Kosten*:
380 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km
Modell: A3 (8P)
Motor:
2.0 TDI
Leistung:
140 PS
Kosten*:
550 Euro
Intervall**:
120, 150 oder 180 Tsd. km (je nach Motortyp)
Modell: A4 (B8)
Motor:
2.0 TDI
Leistung:
143 PS
Kosten*:
660 Euro
Intervall**:
180 Tsd. km
Modell: A4 Cabrio
Motor:
2.0 TFSI
Leistung:
200 PS
Kosten*:
600 Euro
Intervall**: 180 Tsd. km

Dacia

Modell: Duster
Motor:
1.5 dCi
Leistung:
107 PS
Kosten*:
360 Euro
Intervall**:
100 Tsd. km / 5 J.
Modell: Sandero
Motor:
1.4 MPI
Leistung:
75 PS
Kosten*:
360 Euro
Intervall**:
80 – 120 Tsd. Km / 4 - 5 J. (je nach Motortyp)

Fiat

Modell: 500
Motor: 1.2 8V
Leistung:
69 PS
Kosten*:
250 Euro
Intervall**:
80 Tsd.  - 120 Tsd. km / 5 J.
Modell: 500
Motor:
1.4 16V
Leistung:
100 PS
Kosten*:
300 Euro
Intervall**:
80 Tsd.  - 120 Tsd. km / 5 J.

Ford

Modell: Fiesta (ab 8/2008)
Motor:
1.25
Leistung:
82 PS
Kosten*:
420 Euro
Intervall**:
160 Tsd. km / 8 J.
Modell: Fiesta 6. Gen bis 2008
Motor:
1.4
Leistung:
80 PS
Kosten*:
390 Euro
Intervall**:
160 Tsd. km / 8 J.
Modell: Focus (II)
Motor:
1.6 TDCI
Leistung:
90 PS
Kosten*:
400 Euro
Intervall**:
200 Tsd. km / 10 J.
Modell: Focus C MAX
Motor:
1.6 Ti-VCT
Leistung:
115 PS
Kosten*:
400 Euro
Intervall**:
160 Tsd. km / 8 J.
Modell: Galaxy II
Motor:
2.0 TDCI
Leistung:
115 PS
Kosten*:
530 Euro
Intervall**:
200 Tsd. km, Autom. 100 Tsd. km / 10 J.
Modell: Kuga
Motor:
2.0 TDCi
Leistung:
136 PS
Kosten*:
770 Euro
Intervall**:
200 Tsd. km / 10 J.

Hyundai

Modell: Tucson
Motor:
2.0 CRDi
Leistung:
140 PS
Kosten*:
490 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km / 8 J.

Kia

Modell: Ceed ED
Motor:
2.0
Leistung:
143 PS
Kosten*:
250 Euro
Intervall**:
135 Tsd. km / 6 J.
Modell: Picanto
Motor:
1.1 LX
Leistung:
65 PS
Kosten*:
230 Euro
Intervall**:
ab 60 Tsd. km / 4 J. prüfen, bei 90 Tsd. km / 6 J. ersetzen

Opel

Modell: Astra G und H
Motor:
1.7 CDTi
Leistung:
80 - 110 PS
Kosten*:
310 Euro
Intervall**:
150 Tsd. km / 10 J.
Modell: Astra (H)
Motor:
1.6 Twinport
Leistung:
105 PS
Kosten*:
265 Euro
Intervall**:
150 Tsd. km / 10 J.
Modell: Astra (J)
Motor:
1.6
Leistung:
115 PS
Kosten*:
273 Euro
Intervall**:
150 Tsd. km / 10 J.
Modell: Corsa (D)
Motor:
1.2 16V
Leistung:
80 PS
Kosten*:
570 Euro
Intervall**:
Steuerkette, Sichtprüfung
Modell: Insignia
Motor:
2.0 CDTI
Leistung:
130 PS
Kosten*:
510 Euro
Intervall**:
120 Tsd.  - 150 Tsd. km / 10 J.
Modell: Mervia B
Motor:
1.7 CDTi
Leistung:
130 PS
Kosten*:
355 Euro
Intervall**:
90 Tsd. - 150 Tsd. km / 10 J.
Modell: Zafira B
Motor:
1.6
Leistung:
115 PS
Kosten*:
300 Euro
Intervall**:
150 Tsd. km / 10 J.

Renault

Modell: Megane III
Motor:
1.6 16V
Leistung:
110 PS
Kosten*:
530 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km / 6 J.
Modell: Twingo (II)
Motor:
1.2 16V
Leistung:
76 PS
Kosten*:
325 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km / 6 J.

Seat

Modell: Altea
Motor:
1.6
Leistung:
102 PS
Kosten*:
310 Euro
Intervall**:
ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen

Skoda

Modell: Octavia I
Motor:
1.9 TDI
Leistung:
110 PS
Kosten*:
450 Euro
Intervall**:
alle 15 Tsd. km oder 12 M. Sichtprüfung
Modell: Octavia II
Motor:
2.0 TDI
Leistung:
140 PS
Kosten*:
560 Euro
Intervall**:
120 Tsd.  bis 150 Tsd. km
Modell: Roomster
Motor:
1.9 TDI
Leistung:
105 PS
Kosten*:
500 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km (mit DPF 150 Tsd. km)
Modell: Superb (Typ 3T)
Motor:
2.0 TDI
Leistung:
170 PS
Kosten*:
600 Euro
Intervall**:
150 Tsd. km
Modell: Superb I
Motor:
1.9 TDI
Leistung:
130 PS
Kosten*:
540 Euro
Intervall**:
bis 07/2003 90 Tsd. km, ab 08/2003 120 Tsd. km
Modell: Yeti
Motor:
2.0 TDI
Leistung:
140 PS
Kosten*:
700 Euro
Intervall**:
120 Tsd. km

Toyota

Modell: Avensis (2. Gen.)
Motor:
2.0 D-4D
Leistung:
115 PS
Kosten*:
530 Euro
Intervall**:
105 Tsd. km

Volvo

Modell: V60
Motor:
D3
Leistung:
163 PS
Kosten*:
300 Euro
Intervall**:
180 Tsd. / 6 - 8 J.

VW

Modell: Golf (IV)
Motor:
1.4 16V
Leistung:
75 PS
Kosten*:
300 Euro
Intervall**:
ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen
Modell: Golf (V)
Motor:
1.4 16V
Leistung:
80 PS
Kosten*:
290 Euro
Intervall**:
ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen
Modell: VW Golf (V)
Motor:
1.6
Leistung:
102 PS
Kosten*:
290 Euro
Intervall**:
ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen
Modell: Golf V GTI
Motor:
2.0 TSI
Leistung:
200 PS
Kosten*:
630 Euro
Intervall**:
180 Tsd. km
Modell: Passat (B7)
Motor:
1.6 TDI
Leistung:
105 PS
Kosten*:
500 Euro
Intervall**:
210 Tsd. km
Modell: Polo (V)
Motor:
1.6 TDI
Leistung:
75 PS
Kosten*:
520 Euro
Intervall**:
210 Tsd. km
Modell: Sharan II / Seat Alhambra
Motor:
2.0 TDI
Leistung:
140 PS
Kosten*:
550 Euro
Intervall**:
210 Tsd. km

Anmerkungen

*Angaben ohne Gewähr. Bitte beachten Sie das angegebene Wechselintervall in der Betriebsanleitung Ihres Autos.
**Preisangaben sind Schätzwerte. Berücksichtigt wurden Materialkosten und Arbeitslohn.

Autor: Jan Kriebel

Stichworte:

Motor

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