
Xiaomi SU7
Generation 1
: seit 2024Gefällt uns
- Liebevolle Details
- Viel Platz auf der Rückbank
- Dynamisches Handling, mitteilsames Chassis
Gefällt uns nicht
- Reichweite dürfte im WLTP-Zyklus schrumpfen
- Holpriger Autopilot
- Viele Windgeräusche auf der Autobahn
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Vorstellung
Vorstellung

Xiaomi will unter die fünf größten Autohersteller
In den Läden stehen sie Schlange, die Orderbücher laufen über, und selbst auf der Messe muss man eine halbe Stunde warten, bis man sich den Xiaomi SU7 näher anschauen darf. Xiaomi, das ist der drittgrößte Handy-Hersteller der Welt und in China mit smarten Produkten von der Drohne bis zum Saugroboter als Begleiter durchs digitale Leben so allgegenwärtig wie Apple bei uns.
Und während die Konkurrenz in Cupertino gerade ihre Autopläne amtlich beerdigt hat, will Xiaomi-Chef Lei Jun nicht weniger als unter die fünf größten Autohersteller der Welt aufsteigen. Und das in nicht einmal 20 Jahren.
Sportversion sichert sich Rekorde
Neben dem regulären Modell gibt es eine extrem sportliche Version, den SU7 Ultra (mehr dazu hier). Drei Motoren generieren unglaubliche 1548 PS. Diese Variante ist jetzt in China bestellbar und scheint einen Nerv getroffen zu haben: Laut Xiaomi gab es in den ersten zwei Stunden schon 10.000 Bestellungen.
Bereits vor dem Verkaufsstart hat das Topmodell Rekorde eingefahren. Neben einer Bestmarke auf der Nordschleife sorgte vor allem ein Rekord in Shanghai für Aufsehen. Dort steckte der Xiaomi den Porsche Taycan Turbo GT in die Tasche.
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Preis
Preis

SU7 deutlich günstiger
In China ist nun das Topmodell SU7 Ultra in den Verkauf gegangen. Der Preis fällt deutlich günstiger aus, als vor einem halben Jahr angekündigt: Statt 105.770 Euro stehen nun umgerechnet 69.950 Euro auf dem Preisschild. Das ist ziemlich günstig, geht es doch hier um ein 1548-PS-Auto.
Zum Vergleich: Der Posche Taycan Turbo GT, der größte Konkurrent des SU7 Ultra, kostet in China umgerechnet 263.740 Euro (Deutschland: 240.000 Euro).
Und die Basis? Los geht es für den SU7 in China bei umgerechnet 28.500 Euro. Womit er etwas günstiger ist als der Tesla Model 3. Den überragt der SU7 um 30 Zentimeter in der Länge, schafft zehn Prozent mehr Reichweite und deutlich mehr Tempo. Sollte der Xiaomi SU7 nach Deutschland kommen, dürften die Preise höher ausfallen als in China.
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Design
Design

Sportlich-elegantes Äußeres
Das Design rangiert irgendwo zwischen Porsche Taycan und Tesla Model S und verrauscht im ewigen Summen der Stromlinie-Limousinen. An der Front erinnert die Form der Scheinwerfer stark an Porsche, am Heck findet sich ein elegant abfallendes Dach mit durchgehender Signatur der Rückleuchten.
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Antrieb
Antrieb

Topmodell mit 1548 PS
Die technischen Daten des Topmodells SU7 Ultra sind voller Superlative: Drei Motoren (einer vorne, zwei hinten) leisten zusammen 1548 PS. Wenn man die von der Leine lässt, soll der Sprint von null auf hundert in 1,98 Sekunden abgehakt sein, Schluss ist erst bei beeindruckenden 350 km/h. Der Akku ist 150 kWh groß und lädt laut Xiaomi in nur elf Minuten von zehn auf 80 Prozent. Das reicht für bis zu 630 Kilometer Reichweite – jedenfalls nach dem sehr optimistischen chinesischen Zyklus.
Einstiegsmodell mit 300 PS
Das Einstiegsmodell fährt mit einem 300 PS und 400 Nm starken Motor an der Hinterachse und nutzt einen 400-Volt-Akku mit 74 kWh, der im chinesischen Reichweiten-Zyklus für knapp 700 Kilometer reichen soll. Alternativ gibt's mit der gleichen Technik auch einen 94-kWh-Akku, der für 830 Kilometer gut sein soll.
Als Max sattelt er dann noch einmal drauf: Es gibt einen zweiten Motor, eine Systemleistung von 673 PS und 838 Nm und einen neuen Akku, der dann mit 800 Volt Betriebsspannung arbeitet. Er hat eine Kapazität von rund 101 kWh und soll für etwa 800 Kilometer reichen. Der Spurt von 0 auf 100 km/h gelingt damit laut Hersteller in nur 2,8 Sekunden, das Spitzentempo liegt bei 265 km/h.
Die technischen Daten auf einen Blick:
SU7 | SU7 Pro | SU7 Max | SU7 Ultra | |
|---|---|---|---|---|
Motor | Elektro | Elektro | Elektro | Elektro |
Leistung | 300 PS (220 kW) | 300 PS (220 kW) | 673 PS (495 kW) | 1548 PS |
max. Drehmoment | 400 Nm | 400 Nm | 838 Nm | k.A. |
Antrieb | Hinterrad | Hinterrad | Allrad | Allrad |
Höchstgeschwindigkeit | k.A. | k.A. | 265 km/h | 350 km/h |
0–100 km/h | 5,3 s | 5,7 s | 2,8 s | 1,98 s |
Akku-Kapazität | 74 kWh | 94 kWh | 101 kWh | 150 kWh |
Reichweite* | 700 km | 830 km | 800 km | 630 km |
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Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Dass der App Store prall gefüllt ist mit Hunderten Dienstprogrammen und sich das Auto mit allen anderen smarten Devices aus dem Xiaomi-Katalog verknüpfen lässt – geschenkt. Dafür überrascht die Limousine allerdings mit ein paar liebevollen Details, die eher aus der alten Autowelt kommen. Wie die hübsch inszenierten Schrauben im Cockpit, dem wie ein Modellauto geformten Zündschlüssel mit der Unterschrift des Chefs Lei Jun oder der vom Bentley Continental inspirierten Walze hinter dem Lenkrad, die erst nur die Silhouette des Autos zeigt und nach dem Anlassen zum Display für Tacho & Co wird.

Ein liebevolles Detail ist der wie ein Miniatur-SU7 geformte Schlüssel mit der Unterschrift des Firmenchefs Lei Jun.
Bild: Thomas Geiger / AUTO BILD
Auch den Mitfahrern mangelt es nicht an Komfort. Selbst in der zweiten Reihe. Denn Xiaomi nutzt die fünf Meter besser als Porsche, hat die Achsen drei Meter weit auseinandergerückt und so genügend Platz auch für lange Beine geschaffen.
Und wer erst einmal unter dem Dachholm durchgetaucht ist, der kann auch unter dem Panoramaglas aufrecht und bequem sitzen. In Sachen Laderaum stehen zwei Stauflächen zur Verfügung: ein Kofferraum hinten, der bis zu 517 Liter aufnimmt, und das Staufach vorne, das immerhin weitere 105 Liter fasst.
Basierend auf der Limousine hat Xiaomi eine extra-sportliche Version aufgelegt. Der SU7 Ultra ist etwas länger und niedriger als die normalen Versionen des Elektroautos. Front und Heck sind sportlicher gestaltet: mit Front-Splitter, größeren Frischluftöffnungen, Heckdiffusor und filigranem Flügel (optional).

Wer alle Carbon-Optionen wählt, kann ganze elf Kilo einsparen.
Bild: Xiaomi Auto
Sportwagen-typisch kommt viel Carbon zum Einsatz, auf Wunsch auch beim Dach. Carbon-Keramik-Bremsen und ein Sportwagenfahrwerk gehören zur Serienausstattung.
Beim Topmodell hat Xiaomi sich nicht lumpen lassen. Sogar echtes Gold ist am Start. Und zwar beim Emblem auf der Fronthaube: Das Markenlogo ist in 24-karätigem Gold ausgeführt.

Das Emblem auf der Fronthaube ist beim SU7 Ultra nicht bloß goldfarben – es besteht aus 24-karätigem Gold
Bild: Xiaomi Auto
An Carbon wird im Innenraum ebenfalls nicht gespart. Das Material findet sich an den Rückseiten der Vordersitze, an der Mittelkonsole, den Türtafeln und am neuen Lenkrad. Letzteres ist dazu mit einer gelben 12-Uhr-Markierung und einem Alcantara-Bezug im Griffbereich ausgestattet.
Alcantara und gelbe Akzente kennzeichnen auch den Rest des Interieurs – selbst die Sicherheitsgurte sind gelb. Abgerundet wird das Sportprogramm für den SU7 von neu gestalteten Anzeigen.
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Test
Test

Inhaltsverzeichnis
AUTO BILD ist das Topmodell Xiaomi SU7 Ultra mit 1548 PS gefahren – auf einer der vielen Ring Roads daheim in Peking. An die explosive Geschwindigkeitsentfaltung beim Elektroauto haben wir uns inzwischen gewöhnt. Was dagegen neu ist am Xiaomi, das ist die Art, wie er dem Fahrer in der Hand liegt, wie er einen teilhaben lässt am Zauber der Physik, der sich da zwischen Fahrzeug und Fahrbahn entfaltet, und wie er einen engagiert, einbindet und mitreißt – und zwar schon im lichten Verkehr am Stadtrand.
Ein, zwei Kurven, ein kurzer Sprint an der Ampel, schon ist man voll bei der Sache. Wo man sich im Elektroauto im Allgemeinen und im Chinesischen im Besonderen sonst selbst hinter dem Lenkrad meist fühlt wie ein Passagier, rückt der Fahrer hier wieder in den Fokus, und man ist endlich wieder mittendrin statt nur dabei.

Schon im lichten Stadtverkehr kommt im SU7 Ultra Fahrspaß auf. Das liegt nicht nur an der extremen Leistung.
Bild: Thomas Geiger
Vor allem haben die Ingenieure ihre Hausaufgaben auch in den klassischen Disziplinen mit einer Extraportion Fleiß erledigt: Das Zweikammer-Luftfeder-Fahrwerk ist verbindlich und vertrauenerweckend, die riesigen Carbonbremsen haben mehr Biss als ein chinesischer Drache im Zorn, das Flügelwerk garantiert die nötige Downforce, und die Lenkung hält eisern den Kurs.
Trotz 1548 PS keine böse Bestie
Aber obwohl der Xiaomi die Fahrleistungen eines Supersportwagens hat und die auch ähnlich bestimmt auf die Straße bringt, ist er keine böse Bestie, die man nur mühsam im Zaum halten kann. Sondern er gleitet ganz gelassen und mit einem erstaunlichen Maß an Restkomfort über die Ringstraßen der chinesischen Hauptstadt.
Und das liegt nur zum Teil daran, dass Xiaomi die Leistung im Alltag auf 900 PS drosselt und die restlichen 648 PS nur dann freischaltet, wenn das Navi den Batterieboliden auf der Rennstrecke verortet und die Restreichweite über 300 Kilometern liegt.

Ein Datenblatt wie ein Supersportler, aber der Xiaomi SU7 lässt sich einfach kontrollieren, bietet sogar beachtlichen Restkomfort.
Bild: Thomas Geiger
Der Kickdown ist explosiv
Aber wehe, wenn er losgelassen: Der Wumms beim Kickdown, der dich in weniger als zwei Sekunden auf Tempo 100 katapultiert, trifft dich wie ein Blitz aus heiterem Himmel und bringt die Auffassungsgabe des Fahrers an ihre Grenzen, so explosiv ist die Beschleunigung selbst mit der gedrosselten Leistung.
Kaum auszudenken, wie sich die 1,98 Sekunden beim Katapultstart auf der Rennstrecke anfühlen. Man schneidet mit einer Verve und einer Souveränität durch die Kurven, dass einem angst und bange wird. Nicht um Leib und Leben, sondern um den Führerschein. Und da reden wir noch gar nicht von den unerreichten 350 km/h Topspeed.
AUTO BILD konnte eine importierte Version des SU7 schon auf heimischen Straßen bewegen und testen. 673 PS und 838 Newtonmeter treiben den SU7 nachdrücklich voran. Den vom Hersteller angegebenen Sprintwert auf Tempo 100 von 2,78 Sekunden kann die Limousine nicht ganz halten, die gemessenen 3,1 Sekunden lassen aber kaum Raum für Kritik. Von 0 auf 200 km/h braucht der SU7 11,1 Sekunden.
Aus Tempo 100 runtergebremst steht der SU7 nach genau 35 Metern, aus Tempo 200 nach 153,6 m. Zum Vergleich: Beim Porsche Taycan 4S Sport Turismo haben wir 35,1 bzw. 138,6 m gemessen. Im Gegensatz zum Chinesen schaffte der Porsche diese Werte aber mit frischen Reifen und Bremsen.

Wer lange auf den Drive-Mode-Knopf drückt, gelangt zu diesem "Beschleunigungstunnel".
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Der Xiaomi punktet nicht nur auf dem Papier
Auch subjektiv kann der Xiaomi punkten. Lenkung, Brems- und Strompedal sind zwar eher leichtgängig abgestimmt, vermitteln aber durchaus Gefühl. Die Sitzposition hätte noch tiefer ausfallen dürfen, bockhoch sitzt man aber nicht. Die Abstände von Sitz, Lenkrad und Pedalen gehen ebenfalls in Ordnung. Die flache Fronthaube vermittelt ein Stück weit Mittelmotor-Sportwagen-Flair, die Rundumsicht ist ordentlich.
So sind die Grundzutaten gegeben, um mit dem SU7 Spaß haben: Einem "Eco"-Fahrmodus stehen am Ende des Spektrums "Sport" und "Sport Plus" gegenüber. Besonders in den beiden letztgenannten Einstellungen beschleunigt der SU7 kraftvoll, rekuperiert ordentlich und bietet auch einen One-Paddle-Drive-Modus. Das zackige Einlenkverhalten macht zum Teil der tiefe Schwerpunkt möglich, die Seitenneigung hält sich in Grenzen.
Die Assistenten passen, die Dämmung nicht
Auch die Gesamtabstimmung der Regelsysteme passt, der SU7 bleibt beim doppelten Spurwechsel sicher und beherrschbar. Der "Pilot" übernimmt zeitweilig die Steuerung, nach Antippen des Blinkers werden Spurwechsel automatisch durchgeführt.

Dynamik im Auto? Ja, definitiv. Die gediegenen Umgangsformen des SU7 haben die AUTO BILD-Redaktion positiv überrascht.
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Ab 120 km/h fällt das Geräuschniveau im Innenraum störend auf. Die nur einfach verglasten vorderen Seitenscheiben entsprechen nicht ganz dem Standard der Klasse, in der der Xiaomi angreifen will.
Im ausführlichen und harten Test hat AUTO BILD den SU7 auf Herz und Nieren geprüft. Und war beeindruckt: Der Komfort stimmt, Verbrauch und Reichweite sind gut, am meisten sticht die gelungene Lenkung heraus. Für eine glatte Eins hat es nicht gereicht. Hinten wünschen wir uns mehr Kopffreiheit, dazu kommt, dass Ersatzteilversorgung und Werterhalt noch ungewiss sind.
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- Design
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- Ausstattung
- Test
Der SU7 wirkt ausgereift und fahraktiv, hebt sich damit wohltuend von anderen, teils deutlich teureren Fahrzeugen aus China ab.
Fazit
von
Der SU7 liefert nicht nur beim Zahlenwerk ab, sondern fährt sich auch tatsächlich dynamisch. Klar, hier und da haben die Chinesen bei Porsche und Tesla abgekupfert. Schlechter macht es das Endergebnis aber nicht, zumal im SU7 auch reichlich eigene Ideen mitfahren. Und: Die Bremse müssen wir noch einmal testen, wenn das Material noch frisch ist.
Xiaomi SU7 Bilder
Xiaomi SU7

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Seit Ende März 2024 ist der SU7 in China im Verkauf und so gefragt, dass die Lieferzeiten mittlerweile bei mehr als einem Jahr liegen. Ob Xiaomi das Auto auch bei uns anbieten wird, ist noch offen.
Bild: Thomas Geiger / AUTO BILD

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Das Design rangiert irgendwo zwischen Porsche Taycan und Tesla Model S und verrauscht im ewigen Summen der Stromlinie-Limousinen.
Bild: Xiaomi

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An der Front erinnert die Form der Scheinwerfer stark an Porsche.
Bild: Xiaomi

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Am Heck findet sich ein elegant abfallendes Dach mit durchgehender Signatur der Rückleuchten.
Bild: Thomas Geiger / AUTO BILD

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Dafür, dass Xiaomi ein Smartphone-Gigant sein will, ist das Auto bislang ziemlich wenig smart. Den großen Bildschirm haben alle und für die Hinterbänkler gibt es sogar nur zwei Steckplätze für Tablets – natürlich auch von Xiaomi.
Bild: Thomas Geiger / AUTO BILD

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Dass der Appstore prall gefüllt ist mit Hunderten Dienstprogrammen und dass sich das Auto mit allen anderen smarten Devices aus dem Xiaomi-Katalog verknüpfen lässt – geschenkt. Dafür überrascht die Limousine allerdings mit ein paar Details, die eher aus der alten Autowelt kommen.
Bild: Thomas Geiger / AUTO BILD

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Liebevollen Design-Lösungen wie den hübsch inszenierten Schrauben in Cockpit, dem wie ein Modellauto geformten Schlüssel mit der Unterschrift des Chefs Lei Jun oder der vom Bentley Continental inspirierten Walze hinter dem Lenkrad, die erst nur die Silhouette des SU7 zeigt und nach dem Anlassen zum Display für Tacho & Co wird.
Bild: Thomas Geiger / AUTO BILD

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Auch den Mitfahrern mangelt es nicht an Komfort. Selbst in der zweiten Reihe. Denn Xiaomi nutzt die fünf Meter besser als Porsche, hat die Achsen drei Meter weit auseinandergerückt und so genügend Platz auch für lange Beine geschaffen.
Bild: Xiaomi

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Und wer erst einmal unter dem Dachholm durchgetaucht ist, der kann auch unter dem Panoramaglas aufrecht und bequem bewegen sitzen. In Sachen Laderaum stehen zwei Stauflächen zur Verfügung: Ein Kofferraum hinten, der bis zu 517 Liter aufnimmt, und das Staufach vorne, das immerhin weiter 105 Liter fasst.
Bild: Xiaomi

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Basierend auf der Limousine hat Xiaomi eine extra-sportliche Version aufgelegt. Der SU7 Ultra ist etwas länger und niedriger als die normalen Versionen des Elektroautos.
Bild: Xiaomi Auto

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Basierend auf der Limousine hat Xiaomi eine extra-sportliche Version aufgelegt. Der SU7 Ultra ist etwas länger und niedriger als die normalen Versionen des Elektroautos.
Bild: Xiaomi Auto

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Front und Heck sind sportlicher gestaltet: mit Front-Splitter, größeren Frischluftöffnungen, Heckdiffusor und filigranem Flügel (optional). Sportwagen-typisch kommt viel Carbon zum Einsatz, so auf Wunsch auch beim Dach. Carbon-Keramik-Bremsen und ein Sportwagenfahrwerk gehören zur Serienausstattung.
Bild: Xiaomi Auto

13/15
Beim Topmodell hat Xiaomi sich nicht lumpen lassen. Sogar echtes Gold ist am Start. Und zwar beim Emblem auf der Fronthaube: Das Markenlogo und der Rahmen sind in 24 Karat Gold ausgeführt, gefüllt mit – richtig geraten – Carbon.
Bild: Xiaomi Auto

14/15
Carbon kommt auch im Innenraum zum Einsatz. Das Material findet sich an den Rückseiten der Vordersitze, der Mittelkonsole, den Türtafeln und dem neuen Lenkrad. Letzteres ist dazu mit gelber 12-Uhr-Markierung und Alcantara-Bezug im Griffbereich ausgestattet.
Bild: Xiaomi Auto

15/15
Alcantara und gelbe Akzente kennzeichnen auch den Rest des Interieurs – passenderweise sind selbst die Sicherheitsgurte Gelb. Abgerundet wird das Sportprogramm für den SU7 von neugestalteten Anzeigen.
Bild: Xiaomi Auto
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