Skoda Rapid und fünf Alternativen
— 18.01.2013
Das beste Auto für 16.000 Euro
Vom Kleinwagen über Limousine und Kombi bis zum SUV: Diese Autos haben nichts gemeinsam – außer ihrem Preis. Wer bietet am meisten fürs Geld?
Jeden Monat das gleiche Spiel: Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die neuesten Zulassungszahlen. Auf Platz eins: der
VW Golf. Wie überraschend ... Liebe Autokäufer, es gibt zum Preis dieser automobilen Uniform doch Alternativen. Spannende Alternativen. Sogar aus den eigenen Reihen. VW-Tochter
Skoda hat vor ein paar Wochen den Rapid vorgestellt. Zum Preis eines Kleinwagens bietet die Limousine Platz wie ein Kompakter. Trotzdem greift Skoda auf moderne Technik zurück – und gewinnt Vergleichstests.
Überblick: Alle News und Tests zum Skoda Rapid
Maßstab in der 16.000-Euro-Klasse: Der Skoda Rapid kommt mit VW-Technik und gewinnt Vergleichstests.
So ist der Rapid unser Maßstab in der 16.000-Euro-Klasse. Wem der Tscheche zu bieder ist:
Daimler und
BMW bieten zwei schicke Kleinwagen fürs gleiche Geld. Der
Smart tritt mit Turbo-Benziner und als Cabrio an, der
Mini will mit seinem sportlichen Fahrverhalten punkten. Aber auch Familien kommen auf ihre Kosten.
Opel etwa liefert den
Meriva, einen kompakten Van mit Platz für fünf plus Gepäck.
Kia bringt den
cee'd SW, einen Kombi, stilsicher im Auftritt und trotzdem uneitel. Bei
Renault-Tochter
Dacia ist man für 16.000 Euro sogar fast schon am oberen Ende der Preisliste angekommen, der
Duster ist ein ausgewachsenes SUV mit feinem Diesel und Vollausstattung. Jedes dieser Konzepte kann auf seine Art überzeugen und bestätigt uns: Es ist nicht alles Golf, was glänzt.
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Kia Ceed SW 1.4 CVVT, Dacia Duster dCi 110, Opel Meriva 1.4, Mini One, Smart Fortwo Cabrio, Skoda Rapid 1.6 TDI
Veröffentlicht:
09.01.2013
Fazit
Ist es unfair, einen Kleinwagen mit einem SUV und einer ausgewachsenen Limousine zu vergleichen? Nicht unbedingt. Denn häufig fällt die Entscheidung für ein Auto über das verfügbare Budget. So gesehen gibt es eine beeindruckende Vielfalt und Alternativen in der Klasse um 16.000 Euro. Jedes der sechs getesteten Autos kann auf seine Art überzeugen – es kommt nur auf den Einsatzzweck an. Schöne bunte Autowelt.
Kommentare zum Artikel (14)
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@atomas wie sieht es denn mit den preisen in echt aus (bis vor die haustüre?) und wievil kofferraum haben die karren in echt? wie ist es mit der ausstattung? alles gleich?
Mein Ranking:
6, 5, platz: Smart, Mini - zu kleinen Autos
4. Platz - Rapid - sichtbar billig - Stoßfängerverstärkung Polystyrol, Kunststoff-Interieur, können Sie nicht sperren den Tankdeckel, Single Hinterachse und das alles für eine Menge Geld
3. Platz: Dacia Duster - ein Stück Auto für wenig Geld - Arbeitstier
2. Platz: Opel Meriva - innovativ, attraktiv
1. Platz: Kia Ceed - innovative, slick, klassischen Kombi mit Top-Ausstattung, Multilink-Hinterachse.
Hierlands in der Tschechischen Republik ist auch ein Versuch, in den Tests zeigen den Testwagen als Gewinner des VW-Konzerns. Es ist peinlich - rapid ist nicht ein gutes Auto.
PS: Sorry for my Deutsch
Jeder Vergleichstest scheint nur dafür zu dienen VW/SKODA/SEAT usw gewinnen zu lassen.
@velocity:
Die sollten vielleicht ihren Slogan umbenennen: VW, "Das Grauen".....
@FNA
Oder hier
ww*.motor-talk.de/forum/wellen-im-dach-t4334830.html?highlight=delle%3Bdach
Dieses Problem gibt es seit dem Golf IV, dann beim V, beim VI u jetzt beim VII wieder. Manchmal auch an Dach UND Motorhaube.
Das gibt´s zwar auch bei anderen Fahrzeugen, allerdings vorwiegend bei Blilligstanbietern, u dass deren Preis irgendwo herkommen müssen, ist auch klar. Bei einem sog. Premiumprodukt ist das aber weder verständlich noch akzeptabel.
Bei Reklamation heißt es dann, da wäre nichts zu machen, Stand der Technik und so...
Außerdem höchst interessant sind die Ausführungen der Probleme des Golf VI aus erster Hand, von den Fahrern selbst. Die Murks-Liste ist quasi unendlich. Da soll dann nochmal jemand mit der durchdachten, soliden VW-Technik kommen. Nichst als Werbe-Blabla