Infografik Spritpreise ADAC Mai 2012

Rund 170 Spritsparer im Überblick

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Aktuelle Spritpreisentwicklung: Günstig tanken

— 20.07.2017

Kein Preisschock zur Reisezeit

Gute Nachricht für Autoreisende: Ein Anstieg der Spritpreise vor dem Start in den Urlaub bleibt aus. So können Sie sparen – nicht nur in der Reisezeit!

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'Was tanken Sie?'

(dpa/cj/mas) Deutschland fährt in den Urlaub. Anders als in so manchem Jahr zuvor müssen Autoreisende aber zur Hauptferienzeit offenbar nicht mit einem kräftigen Anstieg der Spritpreise rechnen. Nach Angaben des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) sind die Autofahrer mit durchschnittlich 1,30 Euro für einen Liter Benzin E 10 und 1,10 Euro für Diesel günstig in die Sommerferien unterwegs. Gründe seien vor allem der nach wie vor niedrige Ölpreis und der günstige Wechselkurs des Euro.

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Auch der Verbraucherinformationsdienst clever-tanken.de (ein Beteiligungsunternehmen der Axel Springer Auto Verlag GmbH) rechnet mit einer Entlastung an den Zapfsäulen. Geschäftsführer Steffen Bock sieht einen weiteren Grund für die fallenden Preise im Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimavertrag. Dadurch könnte das Land langfristig seine Bohraktivitäten ausweiten, was den Ölpreis im Juni 2017 auf ein Jahrestief gedrückt habe. Durchschnittlich 1,3116 Euro kostete der Liter Super in diesem Monat, 1,1025 Euro der Liter Diesel. Dennoch sollten Autofahrer die Entwicklung beobachten und die Preise entlang ihrer geplanten Fahrtroute via App, Navigationsgerät oder dem Internet regelmäßig vergleichen, rät Bock. Es könne durchaus vorkommen, dass die Preise an vielbefahrenen Stellen höher seien als an wenig befahrenen Strecken.

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ADAC: Tanken in Hamburg am günstigsten

Der ADAC hat regionale Preisunterschiede beim Benzin- und Dieselpreis ausgemacht.

Der ADAC hat in einer Untersuchung teils kräftige regionale Preisunterschiede an Deutschlands Tankstellen festgestellt. Aktuell liegt die Differenz pro Liter zwischen dem günstigsten und dem teuersten Bundesland bei 4,0 Cent für Benzin und bei 5,6 Cent für Diesel. Autofahrer in Hamburg tanken demnach zur Sommerferienzeit den billigsten Sprit in der Republik. Ein Liter Super E10 kostet dort 1,272 Euro, ein Liter Diesel 1,062 Euro. Am teuersten ist es aktuell in Baden-Württemberg mit 1,312 und 1,118 Euro pro Liter. Laut ADAC ist das Spritpreisniveau in Brandenburg, Sachsen, Berlin und Bremen ebenfalls niedrig.

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So können Sie sparen!

Generell ist es für preisbewusste Autofahrer wichtig, Tipps zum Sparen zu beachten. Neben dem Nutzen der erwähnten Hilfsmittel Internet, Navi oder App sollten sie vermeiden, am Mittag und in den späten Abendstunden zu tanken, da die Preise in diesen Zeiträumen am höchsten sind. Wer auf günstigere Tankstellen ausweichen will: Eine Liste autobahnnaher Tankstellen gibt es beim ADAC. Deutlich billiger tanken Auslandsreisende übrigens in Österreich, Tschechien, Polen und Luxemburg – teurer ist es dagegen in Dänemark, den Niederlanden und vor allem in Italien.
Hilfe beim Spritsparen gibt es im Internet bei clever-tanken.de, dem Spritpreismonitor oder beim ADAC sowie in Navigationssystemen oder Apps für Smartphone, Tablet und Apple Watch. Wer sein Smartphone im Auto über die Handyhalterung ZeroTouch von Logitech nutzt, findet die günstigste Zapfsäule der Umgebung dank einer Kooperation mit clever-tanken.de künftig ganz einfach per Spracheingabe.

Spritverbrauch zu hoch: Häufige Ursachen

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