Hyundai i30 48V, Renault Mégane E-Tech: Test, Plug-in-Hybrid, Motor, Preis, Sprit sparen
Zwei Wege, ein Ziel: Hyundai i30 und Renault Mégane im Duell der Spritsparer

Den Anspruch, richtig sparsam zu sein, erheben sowohl Mégane als auch i30: Der eine mit Stecker, der andere per Segelfunktion – wer kann's besser?
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Platz 1 mit 525 von 800 Punkten: Hyundai i30 1.5 T-GDI 48V-Hybrid. Sparsamer Kompakter für Eigner ohne Lademöglichkeit. Vergnüglich zu fahren, sammelt mehr Punkte bei Platz, Qualität, Garantie. Preis: ab 25.790 Euro (zum Angebot: Ersparnis bei carwow.de bis zu 4812 Euro).
Platz 2 mit 511 von 800 Punkten: Renault Mégane E-Tech Plug-in 160. Feine Federung und gewöhnungsbedürftiges Getriebe – ein echter Franzose! Bei fleißigen Kabelträgern sehr sparsam. Preis: ab 37.730 Euro.
Platz 2 mit 511 von 800 Punkten: Renault Mégane E-Tech Plug-in 160. Feine Federung und gewöhnungsbedürftiges Getriebe – ein echter Franzose! Bei fleißigen Kabelträgern sehr sparsam. Preis: ab 37.730 Euro.
Schon irre, wie viel Geld man heute für einen Kompakten loswerden kann. Der Preis des Renault Mégane E-Tech mit allen Extras bis hin zu 18-Zoll-Rädern und Michelin-Pilot-Sport-Reifen, die zu Recht so heißen: 37.730 Euro. Teurer ist nur die Sportversion RS. Allerdings gehen 4500 Euro Förderung vom Staat und 2677,50 Euro von Renault (inkl. Steuer) ab, denn der E-Tech ist ein Plug-in-Hybrid. Deutlich günstiger ist Spritsparen bei Hyundai: Den i30 mit 48-Volt-Technik und Segelfunktion gibt es schon ab 25.790 Euro. (Wichtige Tipps für den Neuwagenkauf im Internet)
Renault setzt beim Mégane E-Tech auf einen Plug-in

Sparen mit Stecker: Der Mégane E-Tech schafft mit vollem Akku 53 Kilometer rein elektrische Fahrt.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Leider blieb der an stufenlose Getriebe erinnernde Gummiband-Effekt (Gasgeben lässt erst nur den Motor hochjubeln, Beschleunigung setzt verzögert ein). Das komplexe Getriebe hat ein Eigenleben, das der Fahrer wenig beeinflussen kann. Ob der Motor das mag, von Drehzahl null auf 5000 hochzujubeln? Bis 130 km/h beschleunigt der Franzose halbwegs linear, darüber fällt die Leistung ab. Und wie schlägt sich Hyundai so?
Der Segelmodus des i30 ist ein Erlebnis
Hyundai i30 Facelift (2020): Test - Fahrbericht - Kompakt - Info
So fährt der frische Hyundai i30
Den Hybrid-Modus versteckt Renault unter "My Sense"

Nicht ganz logisch: Die Menüführung im Mégane will gelernt sein, der Hybridmodus heißt nicht so.
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Auch das Bedienkonzept des Koreaners erscheint uns logischer, leichter erlernbar. Das 10,25-Zoll große lnfotainment nervt insgesamt weniger als bei manch anderen Kandidaten.
Am Ende kann der Renault den Hyundai nicht schlagen

Die Punktedifferenz ist nicht riesig, der i30 ist in einigen Details aber besser als der Mégane.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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