Jaguar F-Pace (2016) im Test: Fahrbericht
Ein dezenter Malocher im neuen F-Pace

Ist das noch ein Jaguar? Der neue F-Pace fährt als erstes SUV der Marke in die Lücke zwischen BMW X3 und X5. AUTO BILD ist den 180-PS-Diesel gefahren.
Bild: Roman Raetzke
- Joachim Staat

Der 180-PS-Diesel ist ein dezenter Malocher und dazu auch noch gut gedämmt.
Bild: Roman Raetzke
Alle News und Tests zu Jaguar
Die Autos dieser Marke sind meist erstaunlich unpraktisch, der F-Pace macht hier eine löbliche Ausnahme. Innen gibt sich das 4,73-Meter-Trumm geräumig breit, der 650 Liter große Kofferraum besitzt echtes Urlaubs-Format. Der Fahrer thront wie auf dem Stuhl von Königin Elisabeth, neben einer noch höheren Mittelkonsole und hinter einem 10,2 Zoll großen Touchpad, das von der Anfahrhilfe bis zum Schotterprogramm zahllose Funktionen und Untermenüs vereint. Nicht immer intuitiv, das Ganze.
Zum sportlichen Feeling fehlt der kernige Klang

Total vernetzt: Der Jaguar verfügt über ein eigenes W-Lan, koppelt bis zu acht mobile Endgeräte.
Bild: Roman Raetzke
Vorstellung und Preis: Das ist der Jaguar F-Pace
Individualisierung ist in vielen Details möglich

Groß genug in Reihe zwei: Aus ordentlichen 2,87 Meter Radstand macht der F-Pace ein gutes Platzangebot.
Bild: Werk
Service-Links











