Das Reisen im eigenen Fahrzeug war noch nie so beliebt wie in Zeiten von Corona. Geschlossene Grenzen und Hotels haben die Lust nach Freiheit verstärkt, das Reisemobil wurde zum neuen All-Inclusive-Urlaub. Da ein großes Wohnmobil aber weniger flexibel ist und die meiste Zeit des Jahres nur auf dem Parkplatz steht, erfreuen sich vor allem Campingbusse großer Beliebtheit. Die Kleinbusse mit Wohnausbau brauchen kaum mehr Platz als ein gewöhnlicher Pkw und sind auch für den Alltag praktisch. Leider sind die Busse meistens recht teuer. Unter 50.000 Euro sind Campingbusse renommierter Hersteller kaum zu finden. Im Internet geht das auf carwow.de (Kooperationspartner von AUTO BILD) günstiger. Hier gibt es die praktischen Busse zum Teil mit attraktiven Rabatten, die vor allem jetzt spannend werden, da Reisen mehr und mehr wieder möglich ist. Drei Alternativen im Rabatt-Check.

VW T6.1 California

VW T6.1 California        !! Sperrfrist 02. August 2019  09.00 Uhr !!
Der VW T6.1 ist der aktuellste VW-Bus, der sich California nennen darf.

Für viele ist er der Campingbus schlechthin – der California von Volkswagen. Schon bei der ersten Generation des VW Busses gab es Ausbauer wie Westfalia, die dem eigentlichen Transporter Wohnqualitäten beibrachten. Auch die Generationen zwei bis vier erlangten durch die Möbel aus Rheda-Wiedenbrück ihren Kultstatus. Zur fünften Generation verabschiedete sich VW vom Campingbusspezialisten als Haus- und Hof-Ausbauer und nahm die Dinge selbst in die Hand.
Hinweis
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VW bietet den California aktuell in drei Versionen an, wobei der Einstiegs California "Beach" noch kein vollwertiges Reisemobil ist. Hier gibt es zwar ein Aufstelldach, eine umlegbare Rücksitzbank und eine einfach Kochstelle, Schränke oder einen Kühlschrank werden Campingfans aber vermissen. Diese Features bietet der T6.1 erst als "Coast" oder "Ocean". Wie bei VW gewohnt, sind die Preise für den Campingbus gesalzen. Der California Beach startet bei einem Listenpreis von 51.544 Euro. Als Topmodell Ocean verlangen die Hannoveraner mindestens 68.395 Euro. Je nach Ausstattung und Konfiguration lassen sich hier im Internet bis zu 14.714 Euro sparen.

Mercedes V-Klasse Marco Polo
Mercedes zeigt mit dem Marco Polo, dass Entdeckungsreisen auch auf vier Rädern klappen.

Mercedes Marco Polo

Auch Mercedes-Benz hat eine lange Nutzfahrzeugtradition. Neben dem Unimog und schweren Lkw bieten die Schwaben aber auch Kleinbusse an. Der Sprinter hat es beispielsweise geschafft, einer ganzen Sparte seinen Namen zu geben, denn egal von welchem Hersteller der Umzugswagen gebaut wurde, ausgeliehen wird immer ein Sprinter. Etwas kleiner ist die V-Klasse. Auf ihr baut der aktuelle Marco Polo auf, der bis heute von Westfalia zum Reisemobil veredelt wird.
Hinweis
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Der Marco Polo setzt auf die bewährten Westfalia-Tugenden. Die Einrichtung ist wohnlich, stabil und funktional. Wer gerne mit Stern im Grill auf die Reise geht, macht mit dem Marco Polo nichts falsch. Auch hier gibt es eine Version mit und ohne Küche. In der Basis und ohne Kochmöglichkeit startet der Reise-Mercedes als Marco Polo "Activity" bei 49.990 Euro. Das Top-Modell mit Küche, viel Ausstattung und stärkeren Motor kostet dagegen mindestens 75.611 Euro. Mit Rabatt lassen sich hier bis zu 13.567 Euro sparen.

VW Caddy
Wer möglichst leicht Reisen möchte, erhält mit dem Caddy California einen kompakten Begleiter.

VW Caddy California

Manchmal können große Abmessungen auf einer Tour von Nachteil sein. Kleine zugewachsene Feldwege werden mit einem Kleintransporter schnell zum unüberwindbaren Hindernis. Gut, wenn das Reisemobil dann im Kleinformat auf der Straße unterwegs ist. Wer nach einer möglichst kompakten Art des Caravanings sucht, könnte auf den VW Caddy California aufmerksam werden. Der Hochdachkombi wurde hier um ein Klappbett und eine minimalistische Auszieh-Küche erweitert.
Hinweis
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Zwei Personen können so die Nacht ordentlich im Auto verbringen, ohne auf Notlösungen zurückgreifen zu müssen. Kleinkram kann in Taschen an den Seiten des Innenraums verstaut werden, größere Gepäckstücke müssen zur Not aber in eine Dachbox gepackt werden. Der Caddy ist ein guter Kompromiss für Puristen, die ihren Großraumkombi im Alltag gerne auch als normales Auto nutzen möchten. Das Klappbett ist nämlich herausnehmbar. Der Caddy California startet bei einem Listenpreis von 29.889 Euro. Wer auf mehr Ausstattung wert legt, kann auch bei rund 39.000 Euro landen, dann gibt es aber bis zu 5454 Euro Rabatt.