VW und Dauertest – das war bislang oft der Gipfel der Peinlichkeit. Im Marathonlauf über 100.000 Kilometer hat AUTO BILD jetzt geprüft, ob der Tiguan das Dauertest-Dilemma beenden kann.
Tomas Hirschberger
Manfred Klangwald
Auto möchte man heute ja auch nicht mehr sein. Früher, da gab es für 100.000 Kilometer Chrom-Plaketten am Grill und Golddublee-Uhren fürs Handgelenk. In den Zwotausendern ist ein Pkw mit dieser Laufleistung allenfalls ein Allerweltstyp. Fast dreimal um die Erde gejagt – das muss jedes Auto abkönnen. Tut es aber nicht. Die unheilsame Mixtur aus überfrachteter Elektronik und leidenschaftslosem Rotstift verrichtet längst zuverlässig ihr zerstörerisches Werk. Gern auch bei VW. Das Abo der Wolfsburger auf hintere Plätze in der AUTO BILD-Zuverlässigkeits-Rangliste steht im geradezu grotesken Widerspruch zum Markterfolg. Willst du VW oben sehen, musst du die Tabelle drehen. Letzter Touran, Vorletzter Polo, Passat und Fox ebenfalls auf den hintersten Rängen.
Gut verarbeitet und nach 100.000 km topfit: der Innenraum. Die hellen Polster verschmutzen sehr schnell.
Bild: Toni Bader
Mit einem Rucksack voller enttäuschter Erwartungen startete also der Tiguan in den Dauerlauf. Ausgerechnet der Tiguan. Ein Modell, das schon bei der Entwicklung unter enormem Kostendruck stand. Um den SUV überhaupt rentabel in Deutschland produzieren zu können, hatte Ex-Markenchef Wolfgang Bernhard damals jede Schraube dreimal umgedreht. Mit Erfolg: Heute gilt der Hochbein-Golf als VWs profitabelstes Stück – und verkauft sich blendend. Bei uns schon über 90.000- mal, insgesamt 310.000-mal. Also ein kleines Sparschwein, das da auf unseren Hof rollte? Das konnte ja heiter werden. Wurde es auch – wobei der kleine Touareg-Bruder keineswegs euphorisch begrüßt wurde.
Schneepflug: Das Allradsystem des Tiguan ist eher simpel, reicht aber für leichte Ausflüge ins Gelände.
Bild: Toni Bader
Wenig schmeichelhafte Kommentare wie "nicht schön, aber gut", oder "komplett charismabefreit" eröffnen das Fahrtenbuch. Raspeln wir kein Süßholz: Der Tiguan ist nicht der Johnny Depp der Szene. Er ist vernünftig, nicht verwegen. Aber auch kein Schauspieler. Was du bekommst, siehst du auf Anhieb. Typisch VW. Gut durchdacht. Handlich. Praktisch. Nun ja, zumindest überwiegend. Von Anfang an nervt die hohe Ladekante. Wer schweres Gepäck einlädt, sollte intakte Bandscheiben haben. Auch nicht ideal: die Kofferraumabdeckung. Aus Kostengründen verzichtet VW auf ein Faltrollo und speist Kunden mit einem Pappdeckel à la Golf ab. Soll Bello hinten mitfahren, muss die Ablage zu Hause bleiben.
Top: Interieur nach 100.000 km
Ansonsten sammelt der Tiguan auf seinen Touren zwischen Nordkap und Gibraltar gerade für seinen Innenraum Pluspunkte. Klasse die Sitze: vorn sportlich ausgeformt und mit starker Kondition. Bis zum Testende bewahren sie Haltung. Hinten sind sie in der Länge verschiebbar, die Lehnen lassen sich in der Neigung verstellen. Umklappen geht ganz easy, ein Makel bleibt die kleine Stufe, die dann im Laderaum entsteht. Vom Sparzwang immerhin war weder beim Gestühl noch beim gesamten Interieur was zu spüren. Selbst bei Tachostand 100.000 klapperte nichts, keine Teppichkante löste sich, die Materialien überzeugten. Das Cockpit hatte ja schon im Golf Plus Zeit, sich zu bewähren.
Empfehlenswert: das adaptive Fahrwerk DCC
Zugnummer: Der Tiguan darf 2100 Kilogramm ziehen.
Bild: Gerald Schadendorf
Nur ein Tipp: Bestellen Sie das Interieur bloß nicht im Beige des Testwagens. Das sieht fünf Tage gut aus, danach könnte man weinen. Gönnen dürfen sich Tiguan-Käufer viel mehr ein Extra, das ich bislang grundsätzlich für überflüssig gehalten habe: das adaptive Fahrwerk, bei VW DCC genannt. Trotz 18-Zoll-Rädern lässt sich damit ein überraschend guter Komfort erzielen. Redakteur Jan Horn: "Klasse Reiseauto. DCC sei Dank." Wer die 1045 Euro nicht investieren möchte, sollte gleich bei den serienmäßigen 17-Zöllern bleiben. Denn mit den großen 18ern hoppelt der Tiguan unflätig über Asphaltflicken. Sparen kann man sich auch den 170 PS starken Benziner (Verkaufsanteil: 8,7 Prozent). Der ist weder sportlich noch kernig, dafür gierig.
Gute Wahl: der 2.0 TDI mit 140 PS
Rund drei Viertel aller Kunden entscheiden sich für den Allradantrieb.
Bild: Uli Sonntag
Schon wer den TSI nur leicht fordert, kann der Tanknadel beim Wandern zuschauen. Nahezu Vollausstattung plus Allradantrieb plus große Stirnfläche – das bedeutet beladen auf Strecke kaum unter zwölf, sondern eher 13 Liter oder mehr, was angesichts des 64-Liter-Tanks zu aberwitzig geringer Reichweite führt. Spaß macht das nicht, zumal auch die Ganganschlüsse nicht glücklich gesetzt sind. Unsere Empfehlung: Tiguan als TDI, am besten mit 140 PS (ab 28.175 Euro), der passt und süffelt nicht so viel (Testverbrauch 7,0 l/100 km). Technisch allerdings ließ sich dem TSI nichts an die Ölwanne flicken. Den Dauerlauf absolvierte er so selbstverständlich wie unsereins den Kantinengang. Tanken, fahren, tanken. Zum Nachtisch etwas Öl (2,5 Liter auf der Gesamtstrecke) und nie außerplanmäßig zum Onkel Doktor.
Dauertestnote 1 – das darf man von einem VW auch erwarten
Technisch top: Die Demontage nach Testende bringt nur minimale Mängel ans Tageslicht.
Bild: Uli Sonntag
Kerngesund fuhr er schließlich zur Demontage, bei der DEKRA-Sachverständiger Günther Schiele den Zustand des Motors kommentierte: "Topfit, wie gerade erst eingefahren." Unter dem Strich bleiben für den Rest des Tiguan normale Gebrauchsspuren und drei defekte Glühlampen. Bedeutet: Note eins und Platz fünf in der ewigen Zuverlässigkeits-Rangliste von AUTO BILD. Bravo, VW! Allerdings: Nüchtern betrachtet ist das Abschneiden dieses Tiguan ein ganz normales Dauertest-Ergebnis, wie wir es von einem Auto für 42.000 Euro (inklusive Extras) auch erwarten. Oder wie es Kollege Christian Steiger – zugegeben etwas gehässig – als Schlusswort im Bordbuch vermerkt: "Jetzt ist ein VW Tiguan also endlich so zuverlässig wie ein Kia cee'd."
Ursache für die hakelnde Schaltung: Es fehlte Fett
Fettmangel am Schaltbock: Die Schaltung machte gegen Testende knarzende Geräusche.
Bild: Dekra
Vor der Demontage des Tiguan steht eine finale Probefahrt mit VW-Technikern und AUTO BILD-Redakteuren auf dem Programm. Gespannt lauschen acht Ohren auf kleinste Geräusche, versuchen Problemzonen bei Antrieb, Lenkung oder Fahrwerk zu entdecken. Aber: Da ist tatsächlich fast nichts zu beanstanden. Auch mit mehr als 100.000 Kilometern auf dem Tacho gibt sich der Tiguan kaum eine Blöße. Bis auf ein unangenehmes Knarzen beim Schalten und der Tatsache, dass der Schaltkomfort nicht mehr dem eines Neuwagens entspricht. Also gilt bei der anschließenden Demontage zunächst der Schaltung unsere volle Aufmerksamkeit. Lange müssen wir nicht suchen. Nachdem die Schaltmanschette entfernt ist, wird klar, dass bereits ein wenig mehr Fett das Problem gelöst hätte. Ärgerlich – und doch nur eine Kleinigkeit.
Technisch kerngesund: der Tiguan nach 100.000 Kilometern
Standfest: Die Bremsscheiben vorn hielten 100.000 km durch.
Bild: Dekra
Viel mehr finden wir auch nicht. Leichter Rostansatz zwischen Federbein und Federbeindom, eine angerostete Kennzeichenleuchte, minimale Grünspanbildung bei einem Sicherungsanschluss – und die bei VW üblichen "Komposthaufen" hinter den vorderen Radhausverkleidungen. Technisch ist der Tiguan kerngesund. Die Schutzwachsverteilung in den Karosseriehohlräumen ist zwar etwas ungleichmäßig, aber voll ausreichend. Getriebe und Verteilergetriebe haben den Einsatz ohne erkennbare Schäden überstanden. Die Abgasanlage ist noch taufrisch, dem Motor attestiert DEKRA-Sachverständiger Günther Schiele sogar das beste Untersuchungsergebnis der letzen 30 Dauertestfahrzeuge.
Hersteller-Reaktion: Das sagt VW ...
Beginnendes Schwitzen am Stoßdämpfer hinten rechts. Auswirkungen auf das Fahrverhalten hatte es keine.
Bild: Dekra
... zum verschwitzten rechten hinteren Stoßdämpfer: "Wir haben den betreffenden Stoßdämpfer nach der Demontage des Dauertestfahrzeugs untersucht. Unsere Messungen haben ergeben, dass der leichte Ölfilm keinen negativen Einfluss auf die korrekte Funk tion des Dämpfers hat. ... zu Rost an einer Kennzeichenleuchte: "Unser Untersuchungsergebnis legt nahe, dass die rechte Leuchte während des Dauertests nicht mit dem notwendigen Anzugsmoment versehen war und es deshalb zu einer zeitweiligen, leichten Undichtigkeit gekommen ist. Dadurch kam es zur Anrostung des Soffiten-Halters." ... zu Radhausverkleidungen der Vorderachse mit unterschiedlich breiten Schlitzen: "Im Rahmen der regelmäßigen Modellpflege wurden Modifikationen vorgenommen, um eine gleichmäßige Optik sicherzustellen."
Das sagen die Leser
"Nur bedingt zu empfehlen." Nach 25 Monaten und 76.000 Kilometern kann ich das Auto nur bedingt weiterempfehlen. Gutes Konzept, aber diverse Mängel und insgesamt drei Monate Werkstattaufenthalt lassen kein besseres Urteil zu. Stefan Puchner, per E-Mail.
"Umstieg nie bereut." Ich bin vom BMW X3 auf den Tiguan umgestiegen – und habe es nicht bereut. Der Komfort, aber auch die Materialqualität im Innenraum sind deutlich besser. Torsten Rehtaler, per E-Mail.
VW Tiguan 2.0 TSI im Dauertest
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VW und der AUTO BILD-Dauertest – bislang alles andere als eine Glanzvorstellung. Letzter Touran, Vorletzter Polo, Passat und Fox ebenfalls auf den hintersten Rängen. Das miserable Abschneiden von VW in Dauertests steht im grotesken Widerspruch zum Markterfolg der Modelle. Kann es der Tiguan besser?
Bild: Daniel Gau
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Aufsteiger: Der VW Tiguan kam erst 2007, elf Jahre nach dem Land Rover Freelander. Dafür avancierte der Tiguan in Deutschland gleich zum Marktführer im Segment der Kompakt-SUV. In Deutschland fahren mittlerweile 90.000, weltweit sind es über 310.000 Tiguan.
Bild: Daniel Gau
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Der Tiguan stand schon bei der Entwicklung unter enormem Kostendruck. Um den SUV überhaupt rentabel in Deutschland produzieren zu können, hatte Ex-Markenchef Wolfgang Bernhard damals jede Schraube dreimal umgedreht. Mit Erfolg: Heute gilt der Hochbein-Golf als profitabelstes Stück von Volkswagen.
Bild: Uli Sonntag
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Während der 100.000 Kilometer war von Sparzwang jedoch nichts zu spüren. Selbst bei Tachostand 100.000 klapperte nichts, keine Teppichkante löste sich, die Materialien überzeugten.
Bild: Uli Sonntag
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Empfehlenswertes Extra: das adaptive Fahrwerk DCC für 1045 Euro. Es regelt automatisch die Dämpferhärte, selbst mit den optionalen 18-Zoll-Rädern federt der Tiguan noch komfortabel. Wer nicht soviel investieren möchte, sollte bei den 17-Zoll-Rädern bleiben, die komfortabler abrollen.
Bild: Uli Sonntag
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Kein Dickschiff, eher flotte Jolle – eben der Golf unter den SUV. "Praktisch, schnell, sozialverträglich", so der treffende Kommentar eines Kollegen auf Reise in Dänemark.
Bild: Uli Sonntag
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Gestrandet ist der Tiguan während des Dauertests nicht ein einziges Mal. Im Gegenteil, der Tiguan erwies sich als äußerst zuverlässig. Kein außerplanmäßiger Werkstattbesuch, keine Reparaturen, außer dem üblichen Verschleiß an Bremsen, Glühbirnen und Wischerblättern ist nichts gewesen.
Bild: Uli Sonntag
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Der Tiguan fand schnell Anhänger: Bis zu 2100 Kilogramm darf er an den versenkbaren Haken nehmen. Der kostet 815 Euro. Hier schleppt er gerade einen Opel Commodore GS aus Frankreich heim.
Bild: Gerald Schadendorf
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Zugnummer: Der Tiguan wurde als Zugwagen geschätzt, jedoch schnell als Trinker entlarvt. Der 170-PS-Benziner schluckt im Hängerbetrieb schnell 13 Liter und mehr.
Bild: Gerald Schadendorf
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Wer den Tiguan als Zugwagen nutzen möchte, sollte unbedingt zum drehmomentstarken und wesentlich sparsameren Diesel greifen. AUTO BILD-Testverbrauch des 2.0 TDI mit 140 PS: sieben Liter.
Bild: Mirko Menke
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Schneepflug: Der Allradantrieb des Tiguan mit elektronisch geregelter Haldex-Kupplung ist technisch eher simpel, reicht jedoch für leichte Ausflüge ins Gelände. Über drei Viertel aller Tiguan-Käufer bestellen die Allradversion.
Bild: Toni Bader
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Das Cockpit hatte schon im Golf Plus Zeit, sich zu bewähren. Auch nach 100.000 Kilomtern klappert nichts. Nur ein Tipp: Bestellen Sie das Interieur bloß nicht im Beige des Testwagens. Das sieht fünf Tage gut aus, danach könnte man weinen. Polster und Verkleidungen sind äußerst schmutzempfindlich.
Bild: Toni Bader
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Verschiebbare Rücksitze, aber viel zu hohe Ladekante und eine Stufe bei umgelegten Rücksitzen. Bei umgelegten Rücksitzen schluckt der Tiguan bis zu 1510 Liter.
Bild: Toni Bader
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Für 115 Euro gibt es eine 230-Volt-Steckdose. Praktisch, um schnell iPod oder Laptop zu laden.
Bild: Toni Bader
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Der Zweilter-Benziner mit Turbo und 170 PS ist keine Empfehlung. Er ist weder sportlich noch kernig, dafür gierig. Wer den 2.0 TSI fordert, kann der Tanknadel beim Wandern zusehen. Mehr als 13 Liter sind keine Seltenheit. Technisch ließ sich dem TSI nichts ankreiden: Er lief über 100.000 Kilometer völlig störungsfrei.
Bild: Toni Bader
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Die Demontage nach Testende zeigt: Technisch und qualitativ gibt sich der VW Tiguan keine Blöße. Es finden sich nur kleine, unbedeutende Mängel. Der Tiguan schließt den Dauertest mit einer glatten 1 ab – ein derartiges Ergebnis darf man von einem rund 42.000 Euro teuren VW auch erwarten.
Bild: Uli Sonntag
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Bekannter konzerneigener Komposthaufen: Hinter den Verkleidungen der vorderen Radhäuser lagern sich Laub, Schmutz, Sand und Salz ab.
Bild: Dekra
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Mit dem Endoskop schaut der DEKRA-Sachverständige Günther Schiele in die Hohlräume des zerlegten VW Tiguan.
Bild: Uli Sonntag
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Schöne Schicht: Die Hohlräume sind gut konserviert. Der Schutzwachs ist zwar etwas ungleichmäßig aufgetragen, die Schichtdicke jedoch voll ausreichend. Vorsicht ...
Bild: Dekra
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... vor Feuchtigkeit: Der Hauptsicherungskasten ist gut geschützt – nur nicht von unten. Am markierten Sicherungsanschluss ist minimale Grünspanbildung erkennbar.
Bild: Dekra
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Da staunt selbst die DEKRA: Die Vermessung des Motors ergibt, dass Kolben und Zylinder noch nahezu dem Neuzustand entsprechen. Der Sachverständige Günther Schiele attestiert dem TSI des Tiguan das beste Untersuchungsergebnis der letzten 30 Dauertestfahrzeuge.
Bild: Dekra
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Keinerlei Verschleiß nachweisbar: Gangräder und Synchronringe zeigen keinen mess- oder sichtbaren Verschleiß. Das Schaltgetriebe ist nach Testende praktisch neuwertig.
Bild: Dekra
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Haltbar: die Abgasanlage. Auch der Endschalldämpfer ist nach 100.000 Kilometern noch taufrisch.
Bild: Dekra
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Der Unterboden des Tiguan zeitgt sich nach 100.000 Kilometern mängelfrei. Teuer: ein Satz neuer Reifen. Vier neue Continental CrossContact der Größe 235/50 R 18 V kosten inklusive Montage rund 840 Euro.
Bild: Dekra
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Standfest: Die vorderen Bremsscheiben hielten 100.000 Kilometer. Und das trotz forcierter Fahrweise und häufigerem Hängerbetrieb. Die Bremsbeläge der Vorderachse wurden bei 86.819 Kilometer gewechselt, die hinteren Beläge und Scheiben waren bei 75.526 Kilometern fällig – wegen starker Geräuschentwicklung.
Bild: Dekra
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Beginnendes Schwitzen am Stoßdämpfer hinten rechts. Auf die korrekte Wirkung der Dämpfer hatte es keinen Einfluss, das Fahrverhalten war bis zum Schluss einwandfrei.
Bild: Dekra
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Schönheitsfehler: An den Befestigungspunkten zwischen Federbeindom und Federbein hat sich hässliche Kontaktkorrosion eingenistet.
Bild: Dekra
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Wer gut schmiert, der gut schaltet: Die Schaltung des Tiguan machte am Testende knarzende Geräusche und hakelte. Der Grund: Es fehlte Fett am Schaltbock.
Bild: Dekra
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Rostige Funzel: Die Kontakthalterung einer Kennzeichenleuchte zeigt Folgen von Nässeeinbruch.