Mittelklasse- und große SUV im Test
Viel Platz und Komfort: die besten Mittelklasse- und großen SUV

Ab der Mittelklasse sind SUV nicht nur schicke Allrounder, sondern meist wahre Platzwunder. AUTO BILD zeigt, welche Modelle im Test am besten abschneiden.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
- Jens Borkum
SUV haben den Kombi als Familienfahrzeug längst weitgehend verdrängt. Das liegt nicht zuletzt an der Vielseitigkeit dieser Fahrzeugklasse und dem hohen Fahrkomfort. Der größte Pluspunkt vieler Mittelklasse- und Oberklasse-SUV bleibt jedoch das Platzangebot. Je nach Modell stehen bis zu sieben Sitzplätze zur Verfügung – das sorgt für maximale Flexibilität im Alltag und auf Reisen.
Während das SUV-Segment zunächst vor allem nach unten wuchs, liegen seit einigen Jahren wieder große und luxuriöse Modelle im Trend. Dazu trägt auch die Elektrifizierung bei, da E-Antriebe gerade in dieser Fahrzeugklasse viele Möglichkeiten bieten und tolle Performance-Werte liefern.

1.
Hyundai
Ioniq 9 Allradantrieb Performance
1,6
gut
Preis
86.750 EUR
Bleibt die Frage: Welches SUV vereint Nutzwert, Komfort, Luxus und Performance am überzeugendsten? Genau das zeigt diese AUTO BILD-Bestenliste.
Für wen eignen sich Mittelklasse- und große SUV am meisten?
Die SUV-Mittelklasse beginnt in etwa bei einer Größe von 4,60 Meter. Bei großen SUV gibt es nach oben keine Begrenzung, Werte von über fünf Metern sind keine Seltenheit. Die schiere Größe definiert auch die Kernkompetenz der Modelle in diesem Segment: viel Platz für Passagiere und Ladung.
Da das SUV-Segment breit aufgestellt ist, gibt es auch bei den Dickschiffen zahlreiche unterschiedliche Ansätze: Die Range reicht von Familientransportern über stylische Performance-SUV bis hin zu komfortablen Langstreckenläufern.
Typische Zielgruppen:
- Personen, die im Alltag viel Platz im Fahrzeug benötigen
- Jeder, der ein hohes Komfortniveau schätzt und auf Luxus-Features steht
- Familien mit zwei oder mehr Kindern
- Vielfahrer, die unterwegs ein tolles Raumgefühl haben möchten
Neuwagen, Gebrauchtwagen oder Leasing – was passt zu wem?
Die richtige Wahl hängt stark davon ab, wie viel Budget Sie haben, wie lange Sie das Auto fahren wollen und wie wichtig Ihnen Sicherheit und Planbarkeit sind. Ein Neuwagen lohnt sich, wenn Sie möglichst sorgenfrei unterwegs sein wollen: volle Garantie, neueste Assistenzsysteme und keine Vorschäden. Das passt vor allem, wenn Sie das Auto mehrere Jahre fahren möchten und bereit sind, den höheren Preis und den schnellen Wertverlust in Kauf zu nehmen.
Ein Gebrauchtwagen ist die beste Wahl, wenn das Budget knapp ist oder das erste Auto auch mal kleine Kratzer abbekommen darf. Für Fahranfänger ist das oft sinnvoll, weil die Einstiegskosten deutlich niedriger sind. Wichtig ist hier aber: genau hinschauen (Zustand, Historie), sonst können Reparaturen schnell teuer werden. Ideal sind häufig junge Gebrauchte mit Restgarantie.
Leasing passt, wenn Sie monatlich planen wollen und sich nicht um Wiederverkauf kümmern möchten. Sie zahlen eine feste Rate, fahren ein aktuelles Auto und geben es am Ende einfach zurück. Das lohnt sich besonders, wenn Sie gern alle paar Jahre ein neues Modell fahren. Der Haken: Das Auto gehört Ihnen nicht – Kaufoptionen werden sehr individuell verhandelt –, und bei Schäden oder Mehrkilometern können Zusatzkosten entstehen.
Kurz gesagt:
- Neuwagen: maximale Sicherheit, aber teuer.
- Gebrauchtwagen: günstigster Einstieg, aber mehr Risiko.
- Leasing: planbar und bequem, aber ohne Eigentum.
Hyundai Ioniq 9 Allradantrieb Performance – der Testsieger
Der Hyundai Ioniq 9 demonstriert im AUTO-BILD-Test, was wahre Größte ist. Das 5,06 Meter lange Elektro-SUV bietet jede Menge Platz und damit einen enorm hohen Nutzwert. Je nach Konfiguration verfügt der Ioniq 9 über sechs oder sieben Sitzplätze. Der Sechssitzer punktet mt einem Kofferraumvolumen von bis zu 2494 Liter. Damit ist der vollelektrische Koreaner vor allem für große Familien ein wirklich attraktives Modell.
Die Größe des Hyundai, aber auch der Elektroantrieb mit dem schweren 110-kWh-Batteriepaket sorgen dafür, dass der Ioniq 9 stolze 2725 Kilogramm auf die Waage bringt. Für maximale Fahrdynamik spricht dieser Wert nicht, dafür darf der Ioniq 9 Anhänger mit einem maximalen Gewicht von 2,5 Tonnen an den Haken nehmen.

Das größte Modell der Ioniq-Familie erstreckt sich auf über fünf Meter Länge und wiegt 2,7 Tonnen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Um das gewaltige SUV zügig in Bewegung zu bringen, spendiert Hyundai dem Ioniq 9 in der Allradversion Performance einen Elektroantrieb mit 315 kW Spitzenleistung und 700 Newtonmetern Drehmoment. Damit beschleunigt der Koreaner in nur 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Mindestens genauso beeindruckend sind die Bremswerte: Im Test kam der Ioniq 9 sowohl mit kalter als auch mit warmer Bremsanlage aus Tempo 100 in weniger als 35 Metern zum Stillstand.
Dank der 800-Volt-Technik lädt der Akku des Ioniq 9 in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Im Test waren dabei Ladeleistungen von bis zu 233 kW möglich. Auch lange Reisen verlieren damit ihren Schrecken.
Der Ioniq 9 kombiniert die Vorteile moderner Elektromobilität mit den Vorzügen seiner beeindruckenden Größe. Unterm Strich bleibt ein vielseitig einsetzbares Raumwunder mit hohem Fahrkomfort, das aber zumindest in engen Innenstädten etwas deplatziert wirkt.
Fahrzeug-Deals
Als reines Elektroauto ist der Hyundai Ioniq 9 für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)
BMW iX xDrive60 – der Kraftprotz
Leistung ist viel, aber nicht alles. Das gilt für Diesel-Fans ebenso wie für E-Auto-Fahrer. In unserer Bestenliste hat beim Drehmoment ein auffälliges SUV aus München die Nase vorn: der BMW iX xDrive60.
Dank der Zweiachs-Luftfederung überzeugt der Münchner auch fahrdynamisch. Der iX punktet mit hoher Stabilität in Kurven und kombiniert diese mit dem Reisekomfort einer luxuriösen Oberklasse-Limousine.
Damit dieser Komfort nicht gestört wird, arbeiten auch die Assistenzsysteme mit bemerkenswerter Feinfühligkeit. Gerät das große SUV einmal von der Spur ab, führen die Systeme es sanft zurück. Ein störendes Zerren oder Reißen an der Lenkung bleibt dem Fahrer erspart.
Bei der Ladeleistung hinkt der iX der Konkurrenz allerdings etwas hinterher. Während viele Wettbewerber deutlich über 200 kW und teilweise sogar mehr als 300 kW erreichen, endet die Ladeleistung beim BMW bei 195 kW. Die Folge: Für den Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent benötigt der iX am Schnelllader rund 35 Minuten.

Trotz seines wuchtigen Auftretens überzeugt der BMW iX auch aufgrund des hohen Drehmoments fahrdynamisch und beschleunigt in 4,4 Sekunden auf Tempo 100.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Ein BMW dieser Größe und in dieser Leistungsstufe ist selten ein Schnäppchen. Bereits der Grundpreis des iX xDrive60 liegt bei knapp unter 100.000 Euro, der Testwagen kostet sogar mehr als 110.000 Euro.
Wer aber bereit ist, dieses hohe Investment zu tätigen, wird sicher nicht enttäuscht sein. Der iX ist ein sportlicher Luxusliner mit jeder Menge Platz, einem tollen Handling und Kraft ohne Ende. Gerade wenn es ab und zu auch mal ein wenig dynamischer sein darf, sollte man den Münchener in die engere Wahl aufnehmen.
Fahrzeug-Deals
Als reines Elektroauto ist der BMW iX für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)
Peugeot E-5008 Dual-Elektromotor 325 – die günstige Alternative
Gerade bei Familien mit mehreren Kindern ist es wichtig, dass das Auto nicht nur geräumig, sondern auch bezahlbar ist. Hier schlägt die Stunde des Peugeot E-5008 Dual-Elektromotor 325. Denn in unserer Bestenliste gibt es kein Mittelklasse- oder großes SUV mit einem niedrigeren Basispreis. Beim vollelektrischen Franzosen ist dieser zwar mit 61.750 Euro auch nicht gerade niedrig, aber der Peugeot ist damit knapp 10.000 Euro günstiger als der Zweitplatzierte, der Xpeng G9 AWD Performance.
Was den Peugeot E-5008 für große Familien besonders attraktiv macht: Er wird immer als Siebensitzer ausgeliefert und verfügt trotz der dritten Sitzreihe im Kofferraum über ein ordentliches Ladevolumen von bis zu 1710 Liter. Damit sollte der Wochenendausflug mit Kind und Kegel kein Problem sein. Aber: Die hinteren Sitze eignen sich für Erwachsene nur auf ganz kurze Strecken.

Beim Peugeot gehen Käufer auf Nummer sicher. Neben dem im Verhältnis niedrigen Basispreis gibt es acht Jahre Garantie.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Auch in einer weiteren Kategorie kann sich der Peugeot E-5008 in dieser Bestenliste behaupten. Mit acht Jahren Herstellergarantie (bis zu 160.000 km) ist der Franzose ideal für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Knapp dahinter landen der Kia EV9 und der Xpeng G9, beide mit immerhin sieben Jahren.
In puncto Fahrdynamik schneidet der E-5008 nicht ganz so gut ab wie viele Mitbewerber, unter anderem bemängeln die Tester die entkoppelt wirkende Lenkung und den ein wenig verschlafenen Allradantrieb. Für Familien bleibt der komfortable Franzose mit viel Platz klar eine gute Wahl.
Als reines Elektroauto ist der Peugeot E-5008 für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)
Xpeng G9 AWD Performance – wuchtiger Sprinter
In einer prestigeträchtigen Disziplin schauen die etablierten Hersteller in die Röhre, denn dem XPeng G9 AWD Performance kann beim Antritt kein anderes Mittelklasse- oder große SUV das Wasser reichen. Das Elektro-SUV aus China leistet 405 kW. Und damit diese Power auch auf der Straße ankommt, gibt es einen Allradantrieb on top. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In gerade einmal 4,1 Sekunden sprintet das rund 2,4 Tonnen schwere SUV aus dem Stand auf 100 km/h.
Angesichts dieser souveränen Leistung kann man auch bei der maximalen Reichweite ein Auge zudrücken. Obwohl mit dem G9 laut WLTP mit einer Akkuladung bis zu 520 Kilometer möglich sein sollen, kommt das imposante Elektro-SUV im Test auf nur 396 Kilometer.

Auf und davon: Das chinesische Elektro-Raumschiff G9 marschiert mit seinen 405 kW mächtig nach vorn.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Im Innenraum präsentiert sich der Xpeng von seiner besten Seite. Das 4,89 Meter lange SUV bietet jede Menge Komfort. Im Fokus: die zweite Sitzreihe – hier reist man fast wie in einer luxuriösen Limousine. Wer ultimativen Reisekomfort möchte, muss allerdings ein bisschen zahlen. Nappaleder und elektrische Fondsitze kosten stolze 3960 Euro extra.
Der Xpeng G9 AWD Performance ist genau das richtige SUV für Menschen, die eine Mischung aus Leistung, Komfort und modernen Bedieninstrumenten möchten. Nebenbei punktet der G9 – vor allem im Vergleich zur deutschen Konkurrenz – mit einem fairen Grundpreis von knapp über 71.000 Euro.
Fahrzeug-Deals
Als reines Elektroauto ist der XPeng G9 für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)
So testet AUTO BILD
Große SUV ab einer Länge von 4,90 Metern gehören zur automobilen Oberklasse. Sie setzen bewusst auf Superlative und wollen entweder den maximalen Nutzwert zur Verfügung stellen oder punkten durch Performance und Luxus.
Entsprechend viele Faktoren spielen in diesem Segment eine Rolle. Neben einer hohen Alltagstauglichkeit müssen die SUV im Test zeigen, dass sie trotz Größe und Gewicht unter realen Bedingungen stets beherrschbar und damit auch praktikabel sind. Denn was bringt das schickste SUV, wenn es sich kaum präzise steuern lässt oder schon die Fahrt in die Stadt zur Herausforderung wird?
Im Fahrzeugtest kombiniert die Redaktion harte Messwerte mit authentischen Eindrücken aus dem Alltag. Erst die Verbindung aus Zahlen und Erfahrung zeigt, wie gut ein Auto wirklich ist.
Bewertet wird nach einem festen Schema mit sieben Hauptkategorien: Karosserie, Komfort, Antrieb, Fahrdynamik, Konnektivität, Umwelt und Kosten. In das Ergebnis fließen sowohl objektive Faktoren wie Beschleunigung, Verbrauch oder Bremsweg als auch subjektive Eindrücke ein – etwa Federungskomfort oder Bedienfreundlichkeit.
Wer am Ende ganz vorn stehen will, muss also mehr bieten als nur Tempo oder Effizienz. Entscheidend ist der beste Gesamteindruck.
Häufige Fragen zu Mittelklasse- und großen SUV
Was ist ein Mittelklasse- oder ein großes SUV?
Ein Mittelklasse-SUV vereint die Vorteile mehrerer Fahrzeugklassen und setzt damit auf eine ausgeprägte Vielseitigkeit. Neben der erhöhten Sitzposition, der größeren Bodenfreiheit und dem damit verbundenen Überblick kommen bei größeren SUV natürlich auch noch die geräumigen Platzverhältnisse ins Spiel. Von bis zu sieben Sitzplätzen bis hin zu einem maximalen Ladevolumen von knapp 2500 Litern haben Mittelklasse- und große SUV eine Menge zu bieten.
Merkmale:
- Üppige Abmessungen: geräumiger Innenraum
- Variabler Innenraum: je nach Modell Fokus auf viele Sitzplätze oder maximales Ladevolumen
- Vielseitiger Einsatz: alltags- und reisetauglich
- Antriebe: große Vielfalt
Kurz: Sowohl Mittelklasse- als auch große SUV setzen auf einen maximalen Nutzwert in Kombination mit viel Komfort und nicht selten leistungsstarken Antrieben. Mittelklasse-SUV beginnen in der Regel ab einer Länge von 4,60 Meter, große SUV sind nicht selten über fünf Meter lang.
Was kosten Mittelklasse- und große SUV?
Die Preisspanne fällt je nach Marke, Ausstattung und Antriebsvariante recht breit aus. Günstigere Modelle sind in der Basisvariante schon ab 40.000 Euro zu haben, bei stärkeren Premium-Modellen liegt der Basispreis im oberen fünfstelligen Bereich. Zwischen Modellen mit Verbrennern und batterieelektrischen Fahrzeugen gibt es preislich kaum noch große Unterschiede.
Für wen lohnt sich ein Mittelklasse- oder großes SUV?
SUV oberhalb der Kompakt-Klasse kommen vor allem für Personen infrage, die einen höheren Nutzwert wie etwa mehr Sitzplätze oder einen größeren Stauraum benötigen – oder schlichtweg mehr Komfort und Luxus. Vor allem teure Premium-SUV richten sich weniger an Großfamilien, sondern an Langstreckenfahrer mit hohen Ansprüchen an Komfort und Performance.
Welche Antriebe gibt es bei Mittelklasse- und großen SUV?
Mittelklasse- und große SUV gibt es mit allen wichtigen Antriebsvarianten.
- Benziner: weit verbreitet, Mildhybrid-Unterstützung senkt den Verbrauch.
- Diesel: Angebot wird kleiner, bei Vielfahrern aber weiterhin gefragt – teils ebenfalls mit Mildhybrid-Technik
- Vollhybride: niedriger Verbrauch dank Elektrounterstützung, ganz ohne Ladestopps
- Plug-in-Hybrid: kurze Strecken elektrisch, auf der Langstrecke effizient unterwegs
- Elektro: zunehmend beliebt, inzwischen meist mit Reichweiten von über 400 Kilometern
Vollelektrische SUV mit mehr Leistung (und meist zwei Elektromotoren) sind in der Regel in Verbindung mit einem Allradantrieb erhältlich.
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