Ford Ranger Wildtrak (2016): Fahrbericht
Starker Auftritt des Ford Ranger

Der Ford Ranger ist ein Pick-up, der überall durchkommt. AUTO BILD ist den Ranger als Wildtrak mit dem Fünfzylinder-Diesel gefahren!
Der Name Ford Ranger verpflichtet zu einer ordentlichen Portion Naturverbundenheit, und genau die liefert der neue Pick-up des Modelljahrs 2016. Breit- und hochbeinig thront die Karosse über dem Asphalt, der Wagen blickt aus entschlossenen Augen nach vorn, der wuchtige Grill verspricht einen kraftvollen Auftritt. Im Heck wartet die mit Kunststoff ausgekleidete Ladefläche auf rohe Holzbalken oder andere robuste Ladung. Wo ist der nächste Querfeldein-Parcours? Geduld, kommt schon noch.
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Hochwertiges Cokcpit im Ranger. Die Topausstattungsvariante heißt Wildtrak.
Bild: Matthias Brügge
Der Ranger wühlt sich durch
Kräftig ist der Ranger! Mit einem Schlüsseldreh erwacht der 3,2 Liter große Fünfzylinderdiesel zum Leben, das Sechsgang-Automatikgetriebe (der Ranger lässt sich auch mit sechs manuellen Gängen ordern) bringt die Kraft geschmeidig zu den Rädern. Wahlweise auf die Hinterachse, oder in niedriger oder hoher Geländeübersetzung auf alle vier Räder. Auf diese Weise wühlt sich der Ranger spürbar gern über enge, rutschige Feldwege. Da schwimmt der schwere Pick-up beinahe leichtfüßig auch über schweres Geläuf. Die konventionell starre Hinterachse mit Blattfedern am stählernen Leiterrahmen hat ihre dynamischen Grenzen, aber das weiß man schon vor Fahrtbeginn. Zu schnell über zu tiefe Schlaglöcher gefahren, und die Federung schlägt auf. Aber solange man Bäume umfährt, die im Weg stehen, ist dieses Auto kaum zu stoppen.
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