Skoda Octavia RS 245 (2017): Sitzprobe

Skoda Octavia RS 245 (2017): Sitzprobe

Skoda Octavia RS 245 (2017): Sitzprobe

— 08.03.2017

Das Auto des verdienten MitarbeiteRS

Stärker war der Octavia RS nie – zumindest nicht als Serienversion: Mit dem Facelift gönnt Skoda dem Octavia eine neue Topversion, den RS 245. AUTO BILD hat sich den Vertretertraum genau angeschaut.

Nachdem Skoda das Octavia Facelift herausgebracht hat, ist es Zeit für ein neues Topmodell. Das heißt Skoda Octavia RS 245 und leistet, wie es der Name andeutet, 245 PS. AUTO BILD hat bereits drin gesessen.
Premiere ist auf dem Autosalon in Genf (9. bis 19. März 2017)

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Was nicht in Wagenfarbe lackiert ist, glänzt schwarz

Der Octavia RS 245 übernimmt die Optik des Facelifts. Die neue Front mit den kontrovers diskutierten Scheinwerfern inbegriffen. Wie die anderen Octavia RS hat natürlich auch der RS 245 eine sportlich gestaltete Frontschürze mit großen Lufteinlässen. Glänzend schwarze Kühlergrilleinfassung und -streben sorgen für farblichen Kontrast. Dieses Farbschema setzt sich auch an den Außenspiegelkappen und den Auspuffblenden fort: Alles, was nicht in Wagenfarbei lackiert ist, glänzt schwarz. Serienmäßig sind außerdem Full-LED Scheinwerfer, aber auch die hinter Klarglas leuchtenden Nebelscheinwerfer, Heckleuchten und die Kennzeichenbeleuchtung hat Skoda komplett auf LED-Technik umgestellt. Der Innenraum des 245er ist weitestgehend in Schwarz gehalten. Die Sportsitze sind mit Alcantarasitzflächen bezogen und auf den integrierten Kopfstützen mit einem farbigen V RS-Logo verziert. Die Sitzposition und das Raumgefühl sind astrein – vorne wie hinten. Dazu kommt, wie auch im 230 PS starken RS-Octavia, eine Alupedalerie. Und die augenfälligste Innenraum-Änderung zum Vorfacelift: das große Infotainmentsystem mit 9,2-Zoll-Monitor und LTE-Modul – beides Serie im Octavia RS 245.
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15 PS mehr als im regulären Octavia

Der Zweiliter-TSI-Motor schickt 245 PS und 370 Nm maximales Drehmoment in den Antriebsstrang.

Die größten Unterschiede zum Standard-RS sind technischer Natur: Der bekannte Zweiliter-TSI-Motor leistet 15 PS mehr und schickt 245 PS und 370 Nm maximales Drehmoment in den Antriebsstrang, der serienmäßig über ein traktionsförderndes elektronisch geregeltes Sperrdifferenzial verfügt. Das Schalten übernimmt auf Wunsch das neue Siebengang-DSG. Standardmäßig ist eine Sechsganghandschaltung verbaut. Bei den Fahrleistungen entscheidet das DSG die Sprintwertung knapp für sich. Als Limousine beschleunigt der RS 245 mit DSG in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Handgeschaltet gibt Skoda 6,7 Sekunden an. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

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Preise und Assistenten

Selbstverständlich stehen für den RS 245 alle im modernsierten Octavia angebotenen Assistenzsysteme zur Verfügung. Darunter der Anhängerassistent, der Notbremsassistent und ein Querverkehrswarner. Der Manoevre Assistent bremst das Auto beim Rangieren, wenn der Sensor ein Hindernis erkennt, die Funktion Crew Protect schließt Fenster und Schiebedach und strafft die Sicherheitsgurte, wenn ein Unfall droht und die Adaptive Cruise Control hält bei eingeschaltetem Tempomat bis zu Tempo 210 selbst den Abstand zum Vordermann. Preise verrät Skoda noch nicht. AUTO BILD schätzt, dass der stärkste Octavia aller Zeiten rund 34.500 Euro kosten dürfte.

Skoda Octavia RS 245 (2017): Sitzprobe

Autor: Peter R. Fischer

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