Dacia Duster: Kaufberatung
Gesucht: der beste Dacia Duster

Der Duster hat sich als Discount-SUV einen Namen gemacht. Jetzt hat Dacia fast die gesamte Antriebspalette erneuert. Eine Kaufberatung.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Inhaltsverzeichnis
Ein ausgewachsenes SUV zum Schnäppchenpreis – die Idee musste erst mal einer nachmachen. Listenpreise, die Normalverdiener nicht gleich zum Einwurf von Blutdrucksenkern verführen, waren lange Zeit eine Art Alleinstellungsmerkmal der rumänischen Renault-Tochter Dacia.
Mittlerweile schwappen aus China, aber auch von Stellantis allerlei günstige Volumenmodelle auf den deutschen Markt. Dacia muss liefern. Und legt nach: schon rund zwei Jahre nach Marktstart der dritten Duster-Generation wurden jüngst zahlreiche Motoren ausgetauscht. Es lohnt also ein Blick darauf, was der Duster des Jahres 2026 in welcher Variante zu bieten hat.
Optisch bleibt alles beim Alten
Im Innenraum hat sich bis auf ein Detail nichts getan. Noch immer blickt man als Fahrer heroisch auf eine stets präsente, kantig gezeichnete Motorhaube herab, die an echte Offroader à la Toyota Land Cruiser erinnert. Die hohe Fensterlinie fügt sich nahtlos ins robuste Design ein, bedrängt aber auch ganz schön – viel Blech, wenig Licht.

In Generation drei fährt der Duster noch mal deutlich selbstbewusster vor als der Vorgänger. Die Front erinnert an Jeep.
Bild: Christoph Börries / Dacia Duster
Die Neuerung bezieht sich auf ein paar Tasten links am Lenkrad: Wer will, bekommt den Duster nun auch mit adaptivem Tempomat (700 bis 800 Euro im Paket). Allerdings nur in Verbindung mit einem Automatikgetriebe und einer der beiden Toplinien.
Ansonsten gilt: Die allerunterste Ausstattungslinie, die dem Duster zu gerade einmal 18.990 Euro Einstiegspreis verhilft, geht eher als absoluter Notnagel durch. Im Alltag hat wohl keiner große Lust, das Radio stets mittels Audio-Regler am Lenkrad bedienen zu müssen. Der 10-Zoll-Bildschirm in der Mitte ist beim Essential nämlich noch nicht an Bord. Auch weitere Extras sind dort – bis auf die Außenfarbe – nicht zu haben.

Im Cockpit dominiert Hartplastik. Die Bedienung geriet erfreulich eingängig, die Funktionsvielfalt bleibt recht überschaubar. Als "Mindestausstattung" empfehlen wir Expression.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Die nächsthöhere Variante Expression (1900 Euro) sollte es auch aus unserer Sicht also schon sein. Sie bringt mit Apple CarPlay und Android Auto, Rückfahrkamera und Mittelarmlehne all jene Dinge mit, die man als Otto Normal-Autofahrer im Jahr 2026 haben möchte. Ergänzen ließe sich noch das Winterpaket (390 Euro). Neben dem Üblichen, also Sitz- und Lenkradheizung, sind dann auch ein höhenverstellbarer Beifahrersitz sowie ein Fahrersitz mit verstellbarer Lordosenstütze enthalten.
Abwaschbare Sitze mit großem Nachteil
Ein Festeinbau-Navi (500 Euro) zählt ebenfalls zum Angebot: Die Anwendung vom Anbieter Here erinnert optisch stark an Google Maps. Wer eh sein eigenes Smartphone verbindet, kann also getrost verzichten, zumal das bordeigene System nach dem Motorstart ziemlich lange braucht, um überhaupt erst einmal betriebsbereit zu sein.

Die Sitzbezüge der Ausstattunglinie Extreme aus ”Micro cloud” sollen strapazierfähig sein, sind aber kaum atmungsaktiv. Im Sommer kommt man hier unangenehm ins Schwitzen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Noch etwas mehr Luxus bieten die gleichgestellten Toplinien Journey (3500 Euro) und Extreme (3400 Euro). Letzterer soll mit schwarzen Felgen, Kupfer-Akzenten und speziellen, abwaschbaren Sitzbezügen wohl mehr Robustheit verkörpern. Der eigene Rücken findet das abdichtende Material des Gestühls allerdings gar nicht so amüsant und fängt bei sommerlichen Temperaturen schnell an zu schwitzen.
Ausstattungspakete und Extras
Ausstattungslinie (Auszug) | Essential | Expression | Journey | Extreme |
|---|---|---|---|---|
Komfort | ||||
Außenspiegel el. einstell- und beheizbar, mit Umfeldbel./+el. anklappbar | •/x | •/x | •/x | •/• |
Klimaanlage manuell/Klimaautomatik einzonig ✔ | •/x | •/x | x/• | x/• |
Mittelkonsole, erhöht und mit Staufach | x | • | • | • |
Parkbremse, elektrisch | x | x** | • | 700 Euro** |
Winterpaket: Sitzh. vorn, Lenkradh. vorn, einstellb. Lordosenstütze Fahrer, Beifahrers. höhenverst. (Journey & Extreme: mit beheizb. Windschutzsch.) | x | 390 Euro | 540 Euro | 540 Euro |
Sicherheit/Assistenz | ||||
LED-Scheinw. mit Halogen-Fernl., Rückl. in Glühlampen-Technik/Fernlichtass. | •/x | •/x | •/• | •/• |
Nebelscheinwerfer | x | x | • | • |
Parksensoren hinten/+vorn/Rückfahrkamera/Multiview-Kamera | •/x/xx | •/xxxx*/•/xxxx* | •/700 Euro*/•/700 Euro* | •/700 Euro*/•/700 Euro* |
Start und Zugang schlüssellos mit Keycard | x | x | • | • |
Tempomat manuell mit Begrenzer/Tempomat adaptiv | •/x | •/x | x/• | •/700-800 Euro*** |
Totwinkelwarner | x | x | 700 Euro* | 700 Euro* |
Infotainment | ||||
Apple Carplay & Android Auto kabellos | x/xxxx* | x/• | •/x | x/• |
Rundinstrumente mit 3,5"-Display mittig/7"-Digitale-Instrumententafel | •/x | x/• | x/• | x/• |
Radio, bedienbar über Audiostock am Lenkrad /10“-Touchscreen/10“ + Navi | •/x/x | •/•/700 Euro* | xxx | xxx |
Optik | ||||
Außenspiegel in Schwarz/Grau/Kupfer | •/x | x/•/x | x/•/x | x/x/• |
Räder: 16 Zoll-Stahl/17-Zoll-Alus/18-Zoll-Alus | •/x/x | x/•/x | x/x/• | x/•/x |
Seitenscheiben ab B-Säule dunkel getönt | x | x | • | • |
Der Journey bietet normale Stoffsitze, die deutlich atmungsaktiver ausfallen. Auch Fahrassistenz in Form von Parkpiepsern vorn, Totwinkelwarner und den Rundumkameras bleibt den Top-Duster vorbehalten (700 Euro im Paket).
Die Antriebe haben die Rumänen beinahe vollständig umsortiert. Bestand hat einzig und allein der handgeschaltete Turbobenziner (140 PS) mit Mildhybridunterstützung (48 Volt), der aus unserer Sicht noch immer eine gute Wahl darstellt. Mit ihm bleibt der Duster am leichtesten (1319 kg) und fährt gefühlt am spritzigsten. Der E-Motor boostet wirkungsvoll, schon ab rund 2000 Touren ist Leben in der Bude. Die Ganganschlüsse passen gut, der Verbrauch geht ebenfalls in Ordnung. Im Schnitt haben wir 5,6 Liter ermittelt. In der Stadt werden zwischen sieben und acht Liter fällig.

Neu geordnet: Für den Dacia Duster gibt es vier Antriebsoptionen. Nur der handgeschaltete Mildhybrid-Turbobenziner blieb im Pogramm.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Wer hier viel fährt, kann mit dem Vollhybrid 155 noch rund drei Liter sparen. Im Unterschied zum alten Aggregat (Vollhybrid 140) kommt dort nun ein größeres 1,8-Liter-Saugaggregat zum Einsatz, das die Rumänen zuerst im größeren Bigster eingeführt hatten. In Kombination mit dem nun etwas ruhiger agierenden Multi-Mode-Getriebe entsteht so ein entspannter, wenn auch nicht gerade radikal sportlicher Vortrieb. Beschleunigt wird von der Ampel weg zunächst rein elektrisch, früher oder später schaltet dann der Verbrenner zu.
Getriebe ohne Kupplungen mit deutlichem Rucken
Interessant: Das Getriebe ist ein sogenanntes Klauengetriebe – Kupplungen gibt es nicht, sie können also auch nicht verschleißen. Dafür muss man etwas deutlichere Rucke zwischen den einzelnen Fahrstufen hinnehmen – auch dauern die Gangwechsel etwas länger, als man das von modernen Doppelkupplern oder Automaten gewohnt ist.

Der Hebel bedient je nach Version ein Multi-Mode-Getriebe oder einen Doppelkuppler. Die Basis bietet sechs manuelle Gänge.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Wer das in Kauf nimmt, bekommt eine sehr ökonomische Motorisierung (Testverbrauch: 5,3 l Super). Einzig und allein bei der Anhängelast (max. eine Tonne gebremst) muss man noch immer kleine Abstriche machen – die anderen Varianten bieten allesamt bis zu 1,5 Tonnen. Eine Stützlast von 75 Kilogramm – das reicht für zwei, vielleicht drei E-Bikes plus Heckträger – ist überall gleich.
Zwei bivalente Motorvarianten
Damit bleiben noch zwei Duster übrig, die eine Gemeinsamkeit haben: Beide können sowohl mit Superbenzin als auch mit Autogas (LPG) betrieben werden. Unter der Tankklappe warten also zwei Stutzen. Beide Reservoirs fassen jeweils 50 Liter. Damit lassen sich ganze Urlaube absolvieren, ohne dass nachgetankt werden müsste. Autogas als Nebenprodukt der Erdölförderung und -verarbeitung ist verhältnismäßig günstig (aktuell ca. 1,12 Euro pro Liter), weist allerdings eine etwas geringere Energiedichte auf als normales Benzin. Die Verbräuche mit Autogas fielen im Test ca. 35 bis 45 Prozent höher aus.

Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Bei schneller Autobahnfahrt schien sich der Abstand zwischen Benzin und Gas eher zugunsten des Benziners zu vergrößern (siehe Motorentabelle). Bei schnellen Etappen macht es also Sinn, auf Benzin umzuschalten. Das ist per Druck auf den entsprechenden Knopf links vom Lenkrad jederzeit möglich.
Motorisierungen und Preise
Modell | Dacia Duster Eco-G 120 (EDC) AUTO BILD-Tipp für Wenigfahrer | Dacia Duster TCe 140 AUTO BILD-Tipp für Sportfahrer | Dacia Duster Hybrid 155 AUTO BILD-Tipp für Vielfahrer | Dacia Duster Hybrid-G 150 4x4 |
|---|---|---|---|---|
Motor/Hubraum | R3, Turbo/1199 cm³ | R3, Turbo + Mildhybrid/1199 cm³ | R4 + E-Motor/1789 cm³ | R3, Turbo + 2 E-Motoren/1199 cm³ |
Getriebe | 6-Gang (6-Gang-Doppelkupplung) | 6-Gang-Schaltung | Multi-Mode-Getriebe | 6-Gang-Doppelkupplung |
kW (PS) | Gas: 90 (122); Benzin: 84 (114) | 103 (140) | 116 (158) | 113 (154) |
Nm | Gas: 197; Benzin: 190 | 230 | 205 (Benziner) + 72 (E-Motor) | 230 |
Max | 180 km/h | 180 km/h | 180 km/h | 180 km/h |
0–100 km/h | 11,0-11,2 s (11,4-11,7 s) | 9,4 s | 9,4 s | 10,2 s |
Normverbrauch (WLTP)/100 Kilometer | 7,5 l Gas (6,0 l Super) | 5,4 l Super | 4,7 l Super | 7,3 l Gas; 6,0 l Super |
Testverbrauch | 8,2 l Gas; 6,0 l Super (-/-) | 5,6 l Super | 5,3 l Super | 9,8 l Gas; 6,8 l Super |
Leergewicht (Messwert)/Zuladung | 1366/439 kg (-) | 1319/511 kg | 1396/509 kg | 1521/444 kg |
Anhängelast gebr./ungebr./Stützlast | 1500/695/75 kg (1500/715/75 kg) | 1500/685/75 kg | 1000/725/75 kg | 1500/750/75 kg |
Preise | ||||
Essential Expression Journey Extreme | 18.990 Euro (-) 20.890 Euro (22.690 Euro) 22.490 Euro (24 290 Euro) 22.390 Euro (24.190 Euro) | - 22.190 Euro 23.790 Euro 23.690 Euro | - 25.690 Euro 27.290 Euro 27.190 Euro | - 27.490 Euro 29.090 Euro 28.990 Euro |
Fazit | Der neue Basis-Duster läuft nach wie vor mit Autogas und Benzin, bietet mehr Hubraum und Leistung: 1,2 statt 1,0 Liter, 122 statt 100 PS. Auch das Getriebe scheint ein anderes zu sein, ist nicht mehr ganz so kurz übersetzt. Beide Tanks fassen jeweils 50 Liter, sorgen für Riesen-Reichweiten. Eher träge Start-Stopp-Automatik. | Für uns klar der fahraktivste Duster. Der 48-Volt-Mildhybrid richtet mehr aus als gedacht, überbrückt das Turboloch und verhilft dem Antrieb zu angenehmer Elastizität. So fährt sich der Duster deutlich flüssiger und flotter als in der Basis. Wer Allrad, Gas oder Automatik nicht braucht, bekommt viel Auto fürs Geld. Innerorts gut sieben Liter Verbrauch. | Jetzt 1,8 statt 1,6 Liter Hubraum, plus 17 PS. So steht etwas mehr Kraft untenrum bereit. Auch zeigt sich das Multi-Mode-Getriebe – ein Klauengetriebe ohne Kupplungen – weniger launisch und träge als bislang. Richtig gut ist die Effizienz: Wer normal fährt, kommt meist mit unter fünf Litern aus (Stadt und Überland). | Einen konventionellen Allrad mit echter Kardanwelle nach hinten gibt es nicht mehr. Der Neue vereint ebenfalls Flüssiggas und Benzin, ist gleichzeitig ein Vollhybrid und setzt auf eine rein elektrisch angetriebene Hinterachse. Das Doppelkupp-lungsgetriebe schaltet eher bedächtig, im Alltag passt's. |
Der Eco-G 120 ist gleichzeitig der günstigste Antrieb der ganzen Duster-Palette. Die alte Einstiegsvariante hatte nur 100 PS und einen Liter Hubraum geboten und war im Test so wirklich etwas behäbig unterwegs. Der Neue (+22 PS/ca. 200 cm³) fährt sich spürbar spritziger, auf der Autobahn muss man nicht so oft herunterschalten.
Alles in allem durchaus eine Verbesserung, auch wenn das Turboloch noch immer spürbar ausfällt und die darauffolgende, explosive Kraftentfaltung die Vorderräder insbesondere bei Nässe schnell überfordert. Wer will, bekommt diese Variante nun auch in Kombination mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (1800 Euro). Diese Variante konnten wir bislang allerdings nicht testen.
Darüber hinaus haben die Rumänen es sich nicht nehmen lassen, mit dem Hybrid-G 150 4x4 (154 PS) die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau zu entwickeln. Der Antriebsstrang setzt sich aus Turbomotor, zwei E-Motoren und einem Sechsgang-Doppelkuppler zusammen. Der E-Motor an der Hinterachse schaltet nur bei Bedarf zu, der an der Vorderachse kann den Duster auch allein antreiben.

Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Das alles fährt sich souverän, aber ebenfalls keineswegs sportlich. Das Getriebe legt auch hier ein eher gemütliches Naturell an den Tag, verschleift Gänge lieber, statt sie den Insassen um die Ohren zu hauen. So viel Technik kostet am Ende des Tages natürlich auch bei Dacia Geld. In den höchsten Ausstattungslinien kratzt der Duster so an den 29.000 Euro und bietet untypisch viele, potenziell reparaturanfällige Teile.
Der Wenigfahrer hat die Wahl: Wenn ihm die Option, mit Gas zu fahren, wichtig ist, stellt die Basisversion eine attraktive Variante dar. Ansonsten macht der 140 PS starke Mildhybrid schon mehr Spaß – er hat die besseren Manieren, zieht spürbar druckvoller durch und verbraucht auch etwas weniger. Allerdings gibt es für ihn keine Automatik. AUTO BILD-Empfehlung: Eco-G 120 (122 PS) Expression ab 20.890 Euro
Der Vielfahrer macht mit dem Vollhybrid einen guten Schnitt – auch finanziell, denn ein Alltag mit rund fünf Litern Verbrauch ist durchaus realistisch. Mit dem Multi-Mode-Getriebe ist der Duster nichts für sportliche Naturen, aber souverän motorisiert. Das gilt insbesondere dann, wenn die rein elektrische Startphase überwunden ist und die Fuhre einmal rollt. AUTO BILD-Empfehlung: Hybrid 155 (158 PS) Journey ab 27.290 Euro
Der sportliche Fahrer setzt dann endgültig auf den handgeschalteten Turbobenziner mit Mildhybrid-unterstützung. Die ordentliche Leistung des Dreizylinder-Turbos, gepaart mit der eher kürzeren Übersetzung, bietet Potenzial für ein spaßiges Fahrerlebnis. Auch wiegt der Duster mit gemessenen 1319 kg am wenigsten. AUTO BILD-Empfehlung: TCe 140 (140 PS) Expression ab 22.190 Euro
Fazit
Ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Duster besonders in den kleineren Varianten. Automatik-Fans kommen jetzt sogar schon günstiger als bislang auf ihre Kosten, wenn sie es beim kleinen Benzin-Gas-Einstiegsmotor belassen. In neue preisliche und technische Sphären dringt der Gas-Hybrid-Allrad-Duster vor. Den müssen wir uns bald noch einmal ausführlich vorknöpfen, um ihn abschließend beurteilen zu können. Nach wie vor gilt: Den Duster muss man in all seiner Hemdsärmeligkeit nicht mögen, ein starkes Angebot fürs Geld ist er allemal.
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