E-Roller laden mit dem Balkonkraftwerk, geht das?
Kann ich mein E-Mobil mit einem Balkonkraftwerk laden?
Das E-Mobil umweltschonend mit einem Balkonkraftwerk aufladen – liest sich total logisch. Doch funktioniert das überhaupt? Und wenn ja: wie genau? AUTO BILD fasst das Wissenswerte zusammen!
Bild: AUTO BILD
Inhaltsverzeichnis
- Wie viel Strom braucht ein aktueller Elektroroller beim Laden?
- Wie viel Strom kann ein Balkonkraftwerk produzieren?
- Was kostet ein Balkonkraftwerk?
- Was braucht man, um Solarstrom zu speichern?
- Wie reduzieren sich die Stromkosten mit einem Balkonkraftwerk?
- Gibt es für Balkonkraftwerke eine Förderung?
- Gibt es für E-Roller Geld vom Staat?
Elektrozweiräder erfreuen Städter damit, dass sie lokal Emissionen reduzieren und dabei Spaß machen. Bei gutem Wetter auf der elektrischen Vespa durch den Verkehr zu flitzen macht mehr Laune, als im Stau zu stehen. Darüber sollte man sich relativ schnell einig werden können.
Die Parkplatzsuche am Zielort verliert auch an Dramatik, weil ein Roller einfach weniger Platz wegnimmt als ein SUV. Schließlich ist man mit vielen trendigen Scootern und E-Rollern mit herausnehmbarem Akku von der öffentlichen Ladeinfrastruktur unabhängig, weil man die Batterien zu Hause an der Haushaltssteckdose aufladen kann.
Da wäre es doch nur logisch, das mit der Umweltfreundlichkeit konsequent zu Ende zu denken und das elektrische Zweirad anstatt an der Schuko-Dose mit Sonnenenergie aufzuladen. Zum Beispiel aus einem Balkonkraftwerk. Aber funktioniert das überhaupt? Und wenn ja, wie?

Wie viel Energie ein Elektroroller beim Laden braucht, hängt von der Größe des Rollers ab.
Bild: ETRIX AG
Der erste Blick gilt der Strommenge, die das elektrische Zweirad zum Laden braucht. Kleinere Fahrzeuge benötigen ca. 500 Watt, eher selten sind Ladeleistungen von zwei Kilowatt und mehr. 45-km/h-Roller bewegen sich den Foren zufolge grob geschätzt zwischen 250 und 500 Watt zu Anfang ihres Ladezyklus. Im Verlauf des Ladens wird die Anforderung dann kleiner.
Der Großroller BMW CE04 benötigt laut Hersteller 2,1 kW. Der Strombedarf von Elektromotorrädern ist nicht wirklich anders. Hersteller Zero zum Beispiel bietet einen Quickcharger mit einem Kilowatt Ladeleistung für die Modelle von 2013 bis 2023, der die Energiemenge des im Motorrad integrierten Ladesystems in etwa verdoppeln soll.
Die mögliche Leistung eines Balkonkraftwerks hängt von der Witterung und der Sonneneinstrahlung ab. Befindet sich der Balkon also an einer der Sonneneinstrahlung großenteils abgewandten Seite eines Gebäudes in einer norddeutschen Stadt, wird die Menge an produziertem Sonnenstrom kleiner sein als – zugespitzt ausgedrückt – am Ferienhaus in Andalusien.
Ein weiterer Punkt, über den es nachzudenken gilt: Nachts, wenn der Roller laden soll, produziert das Kraftwerk mangels Sonne gar keinen Strom.
Sind die Bedingungen ideal, kann eine 600-Watt-Solaranlage 2,4 bis 4,8 Kilowattstunden an Strom pro Tag generieren. Im Jahresverlauf sind 400 bis 600 kWh an Strom drin, immer abhängig von der Wetterlage.
Für ein steckerfertiges Balkonkraftwerk variieren die Anschaffungskosten je nach Spitzenleistung, Befestigungsart und Anbieter. Als Faustformel kann man Folgendes festhalten: 600 Watt mit Montageset und Wechselrichter schlagen mit 800 bis 1200 Euro zu Buche.

Wer über die baulichen Möglichkeiten verfügt, der kann nicht nur sein E-Auto im Carport laden.
Bild: Werk
Das Balkonkraftwerk produziert seinen Strom im Lauf des Tages, das E-Zweirad lädt normalerweise nachts. Der direkte Transfer der Energie wird also unter Umständen schwer und vor allem, je nach Wohnsituation, schwer nachzuvollziehen.
Lösung Nummer eins: Wer einfacher Anwender ist, der betrachtet das E-Zweirad am besten als Teil des gesamten Stromverbrauchs des Haushalts und rechnet die Ersparnis durch das Kraftwerk gegen die Gesamtkosten. Es gibt nämlich derzeit noch keinen Wechselrichter, an den man den Akku direkt anstöpseln kann.
Lösung Nr. 2: Wer die baulichen Möglichkeiten hat und über die notwendigen Fachkenntnisse verfügt – also zum Beispiel Elektriker ist –, der kann sich fürs Zweirad-Laden eine eigene Stromversorgung einrichten. Dann lässt sich das Zweirad der Wahl "nur" mit Sonnenenergie laden.
Für beide Varianten kann man einen Stromspeicher nutzen, der die Energie der Sonne zum Beispiel nachts abrufbar macht. Schöner Nebeneffekt: Mit Speicher kann man mehr Energie produzieren. Nachteil: Das Gerät kostet extra.
Powerstations im AUTO BILD-Test – alle Ergebnisse im Detail
Hersteller | ANKER | ECOFLOW | BOSSWERK | JACKERY |
|---|---|---|---|---|
Produkt | 757 Powerhouse (Testsieger) | Delta mini (Preis-Leistungs-Sieger) | Powerstation 1000 | Explorer 1000 |
Preis | 1699 Euro (Solarpanel 625: 370 Euro) | 1049 Euro (Solarpanel: 388 Euro) | 1298 Euro (Solartasche: 468 Euro) | 1161 Euro (SolarSaga: 319 Euro) |
Ladezyklen/Betriebstemperatur Solarladeanschluss | 3000/-20 bis 40 Grad XT60 | 800/-20 bis 40 Grad MC4 | k. A./-10 bis 60 Grad Anderson | 500/-10 bis 40 Grad Anderson |
Wie gut ist der Akku? (24 % Anteil an der Gesamtnote) | Dickster Akku im Test (1,3) | Klein, Preis-Leistung fair (2,1) | Langlebig und günstig (1,2) | Insgesamt gut (1,9) |
Akkutyp | Lithium-Eisen (LiFePO4) (1,0) | Lithium-Ionen (NMC) (3,0) | Lithium-Eisen (LiFePO4) (1,0) | Lithium-Ionen (NMC) (3,0) |
Nutzbare Energiemenge (Laufzeit mit 1 kW Dauerlast) | 1,01 kWh (61 Minuten) (1,0) | 0,80 kWh (48 Minuten) (1,9) | 0,97 kWh (58 Minuten) (1,0) | 0,89 kWh (53 Minuten) (1,3) |
Energiemenge: Abweichung (Herstellerangabe/ermittelt) | 21,5 % (1,23 kWh/1,01 kWh) (2,8) | 10,3 % (0,88 kWh/0,80 kWh) (1,9) | 15,6 % (1,12 kWh/0,97 kWh) (2,4) | 12,7 % (1 kWh/0,89 kWh) (2,1) |
Preis pro 100 Wh/1 kWh | 205 Euro/2045 Euro (1,8) | 180 Euro/1797 Euro (1,4) | 182 Euro/1823 Euro (1,5) | 185,52 Euro/1855,16 Euro (1,5) |
Wie erfolgt das Aufladen der Station? (29 % Anteil an der Gesamtnote) | Rasant via Steckdose (2,3) | Schnell via Steckdose (1,8) | Sehr schnell mit Sonne (2,0) | Abschaltung wegen Lüfter (3,0) |
Ladedauer via Steckdose: komplett/Ladestand nach 30/60/120 Minuten (maximale Ladeleistung) | 84 Min./36 %/77 %/100 % (1115 W über 230-V-Stecker) (1,0) | 125 Min./40 %/77 %/100 % (871 W über 230-V-Stecker) (1,2) | 622 Min./5 %/10 %/19 % (133,7 W über Netzteil) (4,2) | 477 Min./6 %/13 %/27 % (149,1 W über Netzteil) (3,5) |
Laden via Solarpanel an einem Sonnentag: Ladestand laut Anzeige/entnehmbare Energiemenge/max. Ladeleistung | 42 %/ 0,68 kWh/102 W (2,8) | 72 %/ 0,57 kWh/131 W (3,3) | 100 %/ 0,97 kWh/146 W (1,0) | 61 %/ 0,53 kWh/110 W (3,6) |
Laden via 12-V-Auto-Bordsteckdose (Zigarettenanzünder) | möglich (1,0) | möglich (1,0) | möglich (1,0) | möglich (1,0) |
Powerstation wird automatisch geladen | nein, Solar man. zu starten (6,0) | ja (1,0) | ja (1,0) | eingeschr., Gerät überhitzt (4,0) |
Stromentnahme während des Aufladens | möglich (1,0) | möglich (1,0) | möglich (1,0) | möglich (1,0) |
Was wird alles mit Strom versorgt? (20 % Anteil an der Gesamtnote) | Stärkster Powerlieferant (1,3) | Viel, doch nicht am Panel (2,2) | Guter Energielieferant (1,8) | Solider Versorger (2,1) |
230-V-Steckdosen: Anzahl/max. insgesamte Dauerleistung (überprüft)/kurzzeitige Spitzenlast/Überlastschutz | 2/1500 W/ 2400 W/ja (1,1) | 2/1400 W/ 2200 W/ja (1,2) | 2/1000 W/ 2000 W/ja (2,0) | 2/1000 W/ 2000 W/ja (2,0) |
USB-Anschlüsse: Typ A/Typ C/maximale Ladeleistung | 4/2 mit PD/100 W (5 A, 20 V) (1,0) | 3/1 mit PD/18 W (1,5 A, 12 V) (2,5) | 3/1 mit PD/60 W (3 A, 20 V) (1,3) | 2/2 mit PD/18 W (1,5 A, 12 V) (2,4) |
Lademöglichkeiten am Solarpanel: USB Typ A/USB Typ C | 1x 12 W/1x 15 W (1,0) | keine/keine (6,0) | 2x 10 W/keine (1,0) | je 1x 12 W, 1x 18 W/keine (1,0) |
Weitere Anschlüsse: 12-V-Bordsteckdose/andere | ja/keine (1,0) | ja/2x 12-V-Rundstecker (38 W) (1,0) | ja/2x 12-V-Rundstecker (96 W) (1,0) | ja/keine (1,0) |
Versorgt 230-V-Verbraucher automatisch mit Strom? | nein, Aktion an Station nötig (6,0) | nein, Aktion an Station nötig (6,0) | nein, Aktion an Station nötig (6,0) | nein, Aktion an Station nötig (6,0) |
Wie alltagstauglich ist das System? (27 % Anteil an der Gesamtnote) | Etwas schwer und groß (2,2) | Sehr komfortabel (1,9) | Laut, nicht wetterfest (3,2) | Leicht, laut, nicht wetterfest (3,0) |
Powerstation: Abmessungen (B x H x T)/Gewicht | 46 x 28 x 24 cm/19,85 kg (2,7) | 38 x 24 x 19 cm/10,55 kg (1,3) | 34 x 27 x 24 cm/13,15 kg (2,1) | 33 x 29 x 24 cm/9,9 kg (2,3) |
Anzeige am Gerät/Anzeige in der App | sehr komfortabel/fehlt (1,6) | sehr komfortabel/sehr bequem (1,0) | komfortabel/nicht vorhanden (2,3) | komfortabel/nicht vorhanden (2,3) |
Zubehör und Zusatzfunktionen | Kurzanleitung, Lampenfunktion (3,1) | Schutztasche, Kurzanleitung (3,5) | Schutztasche, Kurzanleitung (3,5) | Kurzanleitung, Lampenfunktion 83,1) |
Solarpanel: Packmaß/aufgestellt (B x H x T)/ Gewicht | etwas unhandl.: 53 x 47 x 9 cm/146 x 35 x 76 cm/5,4 kg (3,4) | handlich: 61 x 54 x 4 cm/ 158 x 65 x 71 cm/5,9 kg (2,0) | handlich: 54 x 61 x 5 cm/ 228 x 35 x 52 cm/7,6 kg (2,1) | handlich: 54 x 61 x 6 cm/ 121 x 38 x 48 cm/8,3 kg (1,2) |
Wasserdichtigkeit des Panels laut Hersteller | witterungsbeständig (1,0) | wasserdicht (IP67) (1,0) | rät von Betrieb im Regen ab (6,0) | nicht wasserdicht (6,0) |
Lautstärke in dB(A): Laden/Entladen/max. Entladen | 42,2/42,2/50,2 (2,2) | 45,3/45,3/52,7 (2,8) | 0/55,6/55,6 (3,6) | 0/50,9/50,9 (2,8) |
Wertigkeitseindruck Powerstation | sauber verarbeitet, wertig (1,8) | sauber verarbeitet, wertig (1,8) | sauber verarbeitet, wertig (1,8) | einfach und zweckmäßig (2,8) |
Wertigkeitseindruck Solarpanel | Material angenehm, stabil (2,3) | wertig, Aufstellung umständlich (2,8) | solide, etwas wackelig (2,3) | geringes Gewicht (2,3) |
Testergebnis | gut (1,8) | gut (2,0) | gut (2,1) | befriedigend (2,6) |
Fazit | Lädt schnell, viele und starke Anschlüsse, Lithium-Eisen-Batterie. Schwer und groß, Solarpanel lädt nur 0,68 kWh an einem sonnigen Tag. Der Name ist Programm: Das Powerhouse ist die leistungsstärkste und schwerste Station. Sie versorgt Geräte mit bis zu 1500 W Dauerlast mit 1,01 kWh Kapazität. Großzügig sind auch die Anschlüsse, darunter eine USB-C-Buchse mit 100 W Leistung. | Lädt schnell per Steckdose, handlich, liefert bis zu 1400 W, mit App. Solarpanel ohne USB-Buchsen, langsames Laden mit Solarpanel. Die EcoFlow Delta mini überzeugt durch leichte Handhabung. Ihre Energiemenge von 0,8 kWh tankt die Station schnell per Stecker auf. Grundsätzlich bietet die EcoFlow alle wichtigen Anschlüsse, doch andere Modelle liefern stärkere USB-Buchsen. | Leicht trotz Lithium-Eisen-Batterie, lädt schnell via Solarpanel. Wird laut, lädt langsam mit dem Netzteil, nur 1000 W Dauerlast. Die Bosswerk-Powerstation punktet mit einer Lithium-Eisen-Batterie, die eine Energiemenge von 0,97 kWh bereitstellt. Das 200-W-Solarpanel von GreenAkku lädt die Station an nur einem Sonnentag auf, doch über die Steckdose dauert es ewig. | Leichte Handhabung, mit Lampenfunktion, lädt schnell via Solar. Nur 1000 W Dauerlast, überhitzt schnell, lädt langsam via Netzteil. Das Leichtgewicht Jackery Explorer tankt nur bei zwei angeschlossenen Solar-panels an einem Sonnentag komplett auf, das Netzteil arbeitet langsam. Die Box ist leicht, doch der Hersteller verspricht bloß 500 Ladezyklen, danach sinkt die Kapazität. |
Ein Balkonkraftwerk lohnt sich praktisch immer. Wie schnell sich die Investition amortisiert, hängt von den genannten äußeren Bedingungen ab. Die Solarmodule auf dem Balkon werden mit einem Wechselrichter verbunden, der den aus dem Sonnenlicht entstanden Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt und ihn via Kabel ins häusliche Stromnetz einspeist.
Einfach ausgedrückt läuft der heimische Stromzähler dann langsamer. Bei 600 Watt und einem Strompreis von 40 Cent/kWh sollte man 240 Euro pro Jahr auf der Stromrechnung einsparen können. Im besten Fall kann ein Haushalt bis zu 20 Prozent seines Strombedarfs selbst produzieren.
Eine bundesweite Förderung für Balkonkraftwerke im Sinne eines Betrags X gibt es nach heutigem Stand (September 2023) nicht. Immerhin: Auf kleine und größere Fotovoltaikanlagen muss seit Beginn des Jahres 2023 keine Mehrwertsteuer gezahlt werden.
Einzelne Bundesländer unterstützen Interessierte finanziell, zum Beispiel Berlin. In Norddeutschland gibt es in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern Geld vom Land für ein so ein Kraftwerk. In Baden-Württemberg und in Bayern hängt eine Förderung von der Kommune ab. Die Tarife liegen zwischen 100 und 500 Euro.
Übersicht: Das sind die Top-Anbieter bei der THG-Quote
Anbieter | Maximale Auszahlung | Auszahlungsmodelle und Boni (Stand: 31. März 2023) | Provision des Vermittlers |
|---|---|---|---|
THG Experten | 425 Euro | Aktueller Marktpreis 415 Euro | keine Provision |
Insta Drive | 422 Euro | Maximal möglicher Betrag | keine Provision |
emobility.energy | 411 Euro | Max. (dauert 12 bis 14 Wochen) bis zu 411 Euro oder Express (Sofortauszahlung innerhalb von 24 Stunden) 200 Euro, mindestens 326 Auszahlung. Zusätzlich 25 Euro Freundesbonus | keine Provision |
Carsync | 400 Euro | Fix-Erlös 305 Euro (provisionsfrei); Flex-Erlös: bis zu 400 Euro | 20 Prozent auf den Flexpreis |
Green Income | 400 Euro | Mindestbetrag 285 Euro oder bis zu 400 Euro für 80 Prozent der Verkaufserlöse | 20 Prozent |
Quotando | 400 Euro | Entweder "Fix&Schnell" (120 Euro in drei Werktagen) oder "Max & Später" (bis zu 400 Euro, Auszahlung in 10-12 Wochen, für Kundenwerbung gibt es 30 Euro | 19,5 Prozent beim Tarif Max & Später |
Geld-für-eAuto | 380 Euro | Max. Auszahlung orientiert sich am Quotenmarkt, Fix-Tarif sind 250 Euro | 10 Prozent bei Risikotarif |
Elektrovorteil.de | 365 Euro | Max. Prämie abhängig vom Quotenkurs, garantierte Mindestauszahlung 255 Euro, bei Kundenwerbung 15 Euro Prämie | 15 Prozent |
WirkaufendeinZertifikat | 360 Euro | Festbetrag: 180 Euro sofort; Flexbetrag: bis zu 360 Euro (nach 12 Wochen) | max. 25 Prozent, bei Flextarif max. 15 Prozent |
Klima-Quote.de | 360 Euro | Festbetrag: 180 Euro sofort; Flexbetrag: bis zu 360 Euro (nach 12 Wochen) | bei Flextarif max. 15 Prozent |
2ocean.de | 360 Euro | Festbetrag: 180 Euro sofort; Flexbetrag: bis zu 360 Euro (nach 12 Wochen) | bei Flextarif max. 15 Prozent |
Wer einen Elektroroller oder ein E-Motorrad sein Eigen nennt, kann sich einmal im Jahr vom Staat die THG-Prämie holen. Voraussetzung dafür: Das Fahrzeug muss schneller sein als 45 km/h und mit einem "großen Kennzeichen" fahren. Die Gesetzeslücke mit der "freiwilligen Anmeldung" für langsamere Roller und Pedelecs hat der Gesetzgeber geschlossen.

Elektro-Zweiräder mit "großem Kennzeichen" qualifizieren sich für die THG-Prämie vom Staat.
Bild: Lars Hänsch-Petersen / AUTO BILD
Die jährliche THG-Prämie kann bis zu 425 Euro betragen. Doch das sind Maximalprämien. In der Praxis liegen die Auszahlungen aktuell deutlich darunter.
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