Hyundai i10 N Line: Test, Motor, Preis, Fahrleistungen
Mehr Kraft für den Power-Knirps aus Korea: Hyundai i10 N Line im Test

Sportliche Optik und 100 PS. Der Hyundai i10 N Line 1.0 T-GDI ist mehr als nur ein Kleinstwagen. Im AUTO BILD-Test überzeugt der Koreaner auf ganzer Linie.
Bild: Hyundai Motors GmbH
Eiserne Fans des i10 dürften sich schon an unserer Überschrift stören. Ein richtiger Knirps ist der kleinste Hyundai seit der Einführung der dritten Generation nämlich nicht mehr. Er gilt zwar als Kleinstwagen, fühlt sich aber immer eine Klasse größer an. Für noch mehr Respekt soll das Topmodell N Line sorgen.
Auch bei der Optik wertet der N Line den Hyundai i10 auf

Sportliche Schminke: Der i10 N Line kommt mit roten Akzenten und einem angedeuteten Heckdiffusor.
Bild: Hyundai Motors GmbH
Bei den Fahrleistungen reicht es zum lässigen Mitschwimmen

Geht ganz passabel: Mit seinen 100 PS absolviert der i10 N Line den Standardsprint in 10,5 Sekunden.
Bild: Hyundai Motors GmbH
10,5 Sekunden auf 100 und 185 Kilometer Spitze machen den i10 zwar nicht zum heißblütigen GTI-Schreck, zum lässigen Mitschwimmen reicht es aber immer ganz locker. Mit der früheren Bescheidenheit ist es leider auch beim Preis vorbei, der startet bei 18.790 Euro (zum Angebot: Ersparnis bei carwow.de bis zu 3959 Euro). Schon mit dem Navi-Paket für 1250 Euro wird somit die magische 20.000-Euro-Grenze gerissen. Viel Geld für einen koreanischen Kleinstwagen, eine faire Offerte für reichlich Extras und genug Auto. Der i10 beweist nachdrücklich, dass es mehr als ihn eigentlich nicht braucht. Allenfalls eben die N Line, die Vernunft noch mit Fahrspaß kombiniert. (Unterhaltskosten berechnen? Zum Kfz-Versicherungsvergleich)
Das Fazit: Der i10 gehört zum Besten, was der Kleinstwagenmarkt zu bieten hat. Als N Line besitzt der Knirps jetzt die Souveränität, die ihm bislang gefehlt hat. Am Ende stört nur der Preis. AUTO BILD-Testnote: 2
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