Los Angeles Auto Show 2014: Neue Autos
Stars und Sternchen in Hollywood

Audi Prologue, Mercedes-Maybach, Mazda CX-3 und Toyota Mirai sind die Stars der LA Auto Show. Daneben sorgen zahlreiche Top-Varianten wie der Cayenne GTS oder der Cadillac ATS-V für Aufsehen.

Die A9-Studie Audi Prologue steht ausgereift wie ein Serienauto am Stand der Ingolstädter.
Bild: Helmut Werb
Los Angeles Auto Show 2014: Die große Übersichtsseite
Mit dem Mirai geht die Brennstoffzelle in Serie
Wie schnell aus Visionen Realität werden kann, zeigt Toyota mit dem Mirai. Das erste serienmäßige Brennstoffzellenauto begeistert das Fachpublikum weniger mit seinem Äußeren, mehr mit seiner Antriebstechnik. Zahlreiche Interessierte streichen über die Sensoren der Mittelkonsole oder lassen sich erklären, wie das Betanken funktioniert. Hier wird Zukunft erlebbar. Mit einem Einstiegspreis von 78.540 Euro ist sie bisher aber nur für wenige Kunde erschwinglich.
Bodenständig und sympathisch: der Mazda CX-3

Für 18.000 Euro bietet Mazda mit dem CX-3 einen optisch ansprechenden Mini-SUV.
Bild: Helmut Werb
Maybach ist als Sub-Marke zurück
Eigentlich ist der neue Mercedes-Maybach viel mehr luxuriöse S-Klasse, als ein komplett eigenständiges Modell. Das handhaben die Stuttgarter auch ganz bewusst so, machen Maybach genau wie AMG zur Sub-Marke, was Entwicklungszyklen verkürzt. Daher kann der Maybach bereits ein Jahr nach der S-Klasse auf den Markt kommen. Die um 20 Zentimeter verlängerte Langversion des Flaggschiffs bietet neben jeder Menge Sitz- und Liegekomfort zahlreiche Möglichkeiten, auf erfolgreiche Geschäfte anzustoßen. Dazu ist die durchgehende Mittelkonsole mit mehreren Haltern, Kühl- und Wärmevorrichtungen bestückt. Die zwei versilberten Champagnergläser stehen am Messestand unter der strengen Beobachtung eines Aufpassers.
PS-starke Spitzenmodelle von BMW und VW

Der neue VW Golf R Variant kommt mit Allradantrieb und 300 PS starkem 2.0 TSI.
Bild: Helmut Werb
Cadillac ATS-V fordert hierzulande ab 2015 den BMW M4 heraus

Der Cadillac ATS-V gilt als heißer Genger für den BMW M3/M4.
Bild: Helmut Werb
Doch es muss nicht immer exklusiv sein: Mini sorgt mit dem Citysurfer Concept für Begeisterung. Der Elektro-Roller mit 25 km/h soll die Mobilität in staugeplagten Großstädten verbessern. Ein sympathisches Konzept, pfiffig gestaltet und flink unterwegs. Manchmal können eben auch kleine Sterne ganz hell leuchten.
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