Mercedes Vision EQS im Fahrbericht (2021): Test, Studie, Elektro
Mercedes EQS: Erste Fahrt mit dem Elektro-Topmodell

Erstmals bekommt die Mercedes S-Klasse Konkurrenz aus dem eigenen Haus. AUTO BILD ist die Studie zum Serien-EQS bereits gefahren!
- Stefan Grundhoff
Die kommende Mercedes S-Klasse soll im Frühsommer 2021 enthüllt werden. Und Sie könnte einen Nebenbuhler aus dem eigenen Haus bekommen: den EQS. Die elektrische S-Klasse, Aushängeschild der Elektro-Familie EQ, wird auf einigen Märkten sogar das Prunkstück der Marke mit dem Stern werden und damit gefährlich nah an das gewöhnliche Flaggschiff rücken. Aufgrund der internen Konkurrenz zur ebenso imageträchtigen wie ertragreichen S-Klasse soll der Abstand zwischen beiden Modellen möglichst groß erscheinen, da die gleiche Fahrzeugklasse bespielt wird.
Nachhaltige Materialien im EQS-Innenraum

Die Heck-LEDs sind kleine Mercedes-Sterne. Die EQS-Linie erinnert ans S-Coupé.

Das Interieur ist sehr futuristisch. Die Anzeigen werden zum Teil projiziert.
Bis zu 700 km Reichweite im Serienmodell
Mercedes Vision EQS (2020): Neuvorstellung - Studie - Elektro
Elektro-Limousine von Mercedes
Von null auf Tempo hundert soll der Mercedes Vision EQS in 4,5 Sekunden sprinten und mit dem im Boden verbauten 100-kWh-Akkupaket eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern realisieren. Anders als beim Mercedes EQC soll die Höchstgeschwindigkeit beim über fünf Meter langen EQS bei über 200 km/h liegen. Auf langen Strecken wird der Fahrer durch einen Level-3-Autobahnassistenten entlastet. Mit einer in Aussicht gestellten Ladeleistung von 350 Kilowatt soll sich das Akkupaket in 20 Minuten bis auf 80 Prozent seiner Leistung aufladen lassen.
Flotter Antritt bei der ersten Fahrt

Im Innenraum versucht Mercedes, die Kunden vom Leder zu entwöhnen: Es gibt recycelte Materialien.
Alle Infos zum Mercedes EQS gibt's hier im Überblick!
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