Der Skoda Karoq ist seit 2017 auf dem Markt, 2021 gab's ein Facelift. 2025 startete sein Elektro-Bruder, der Elroq. Die Frage, ob dieser sein Verbrenner-Geschwisterchen beerben soll, blieb zunächst unbeantwortet.
Doch im März 2026 verriet Skoda-CEO Klaus Zellmer in einem Hintergrundgespräch, dass der Karoq einen Nachfolger bekommen soll. Als technische Basis dürfte der Kodiaq dienen. Jetzt hat der Skoda-Chef gegenüber "Autocar" weitere Details verraten.

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Karoq als Plug-in-Hybrid

Die größte Neuigkeit: Laut "Autocar" habe Zellmer einen neuen Antrieb angedeutet. Demnach könnte der neue Karoq als Plug-in-Hybrid kommen. Damit würde sich der Karoq klar vom Konzernbruder T-Roc absetzen. Den gibt es zwar seit Kurzem als Vollhybrid, aber eben nicht mit Stecker. Und hier käme der Karoq ins Spiel.
Die angepeilte Elektro-Reichweite klingt dabei äußerst alltagstauglich. "Wenn man eine elektrische Reichweite von mehr als 100 Kilometer in Betracht zieht, wäre das perfekt für einen Nachfolger des Karoq", so Zellmer.
Bei den Antrieben orientiert sich der Karoq wohl stark am Kodiaq. Es dürfte also auch wieder klassische Benziner und Diesel geben.

Marktstart rückt näher

Gewissheit dürfte es schon bald geben. Laut Zellmer kommt die neue Generation des SUV bereits "2027 oder 2028".
Einen ersten Ausblick liefert die KI-generierte Illustration (oben). Denkbar wäre, dass man sich für ein konservativeres Design als beim Kodiaq entscheidet.