Subaru Forester IV: Fahrbericht
Für Förster und Familien

Mit frischem Design, neuem Raumkonzept und knackigen Motoren kommt am 23. März die vierte Generation des Forester in den Handel. Hier gibt's erste Fahreindrücke und Preise!

Kommt Ende März zu Preisen ab 28.900 Euro in den Handel: die vierte Generation des Subaru Forester.
Bild: Werk / Walter Tillmann
Noch mehr familienfreundliche Allradkombis

Der schluckt was: Bei voller Bestuhlung passen 505, umgeklappt sogar bis zu 1577 Liter in den Kofferraum.
Bild: Werk / Walter Tillmann

Pixelige Grafiken zwischen den Instrumenten und viel dunkles Hartplastik: Das Cockpit wirkt recht antiquiert.
Bild: Werk / Walter Tillmann

Gut so: Der Allradantrieb ist beim Basis-Forster schon ab Werk an Bord.
Bild: Werk / Walter Tillmann
Lesen Sie auch: Sitzprobe im neuen Toyota RAV-4
Bei den Motoren hält Subaru wie sonst nur Porsche dem Boxer-Prinzip die Treue. Die Motoren klingen ein wenig rau, sind drehfreudig und gelten per se als die sportlichere Alternative. Diesen Eindruck schürt Subaru mit einer neuen Spitzenmotorisierung. Denn neben dem zwei Liter großen Diesel-Boxer mit 147 PS und einem gleich großen Benziner mit 150 PS feiern die Japaner im neuen Forster das Comeback eines Turbos. Der Benzindirekteinspritzer hat ebenfalls zwei Liter Hubraum und kommt dank des Laders auf stolze 240 PS. Dafür gönnt er sich aber auch einen ordentlichen Schluck aus dem Tank. Wo dem Diesel auf dem Prüfstand 5,7 Liter reichen, sind es beim Turbo im Normzyklus 8,5 und auf der Straße mindestens elf Liter.

Geländewagen mit einem 200 PS starken Boxer-Herz: knackig, kräftig und nicht zu überhören.
Service-Links


































































































