
Mazda CX-60
Generation 1
: seit 2022Gefällt uns
- Guter Preis
- Durchzugsstarke Motoren
- Moderner Innenraum
Gefällt uns nicht
- Fahrwerk braucht Feinschliff
- Nervige Fehlalarme bei den Assistenten
- Recht kurze Beinauflagen
Alle Infos zum Modell
Mit dem Topmodell CX-60 steigt Mazda ins Segment der Premium-SUV ein und will gegen Audi, BMW, Mercedes und Co antreten. Um gegen die starke Konkurrenz zu bestehen, haben die Japaner bei ihrem großen SUV ordentlich aufgefahren.
Weiterlesen

Vorstellung
Vorstellung

Premium-SUV von Mazda
Angefangen bei der neuen "Large Platform" mit längs eingebauten Motoren und Hinterradantrieb über ein eigens entwickeltes Getriebe bis hin zu innovativen Antrieben hat der CX-60 einiges zu bieten.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Preis
Preis

Preisliste startet bei 48.890 Euro
Der große Bruder des Mazda CX-5 (bleibt parallel im Programm) ist zu Preisen ab 48.890 Euro bestellbar. Ungewöhnlicherweise ist der Plug-in-Hybrid am günstigsten. Daneben gibt es noch zwei Sechszylinder-Diesel mit Mildhybrid und 3,2 Litern Hubraum, die zu Einstiegspreisen ab 50.850 Euro beziehungsweise 55.850 Euro bei den Händlern stehen.
Mit dem Modelljahr-Update gibt es zwei weitere Ausstattungen. Die vier bekannten Linien "Prime-Line", "Exclusive-Line, "Homura" und "Takumi" werden ergänzt durch "Homura Plus" und "Takumi Plus".
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 26. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Benzin/Elektro-PlugIn
Diesel
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
CX-60 AWD PHEV Aut., PRIME-LINE
191 PS
50.950 €
CX-60 AWD PHEV Aut., EXCLUSIVE-LINE
191 PS
53.550 €
CX-60 AWD PHEV Aut., HOMURA
191 PS
60.450 €
CX-60 AWD PHEV Aut., TAKUMI
191 PS
60.450 €
CX-60 AWD PHEV Aut., HOMURA PLUS
191 PS
64.150 €
CX-60 AWD PHEV Aut., TAKUMI PLUS
191 PS
64.150 €
1 weitere Variante anzeigen
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, PRIME-LINE
200 PS
52.150 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, EXCLUSIVE-LINE
200 PS
53.750 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 254 M HYBRID AWD, EXCLUSIVE-LINE
254 PS
57.250 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, HOMURA
200 PS
60.650 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, TAKUMI
200 PS
60.650 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 254 M HYBRID AWD, HOMURA
254 PS
64.150 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 254 M HYBRID AWD, TAKUMI
254 PS
64.150 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 254 M HYBRID AWD, HOMURA PLUS
254 PS
67.600 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 254 M HYBRID AWD, TAKUMI PLUS
254 PS
67.600 €
4 weitere Varianten anzeigen
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Design
Design

CX-60 erinnert an amerikanische SUV
Optisch macht der CX-60 ordentlich Eindruck. Das Design ist unaufgeregt, erinnert an amerikanische SUV. Der Kühlergrill steht steil im Wind und ist in der Topausstattung "Takumi" mit reichlich Chrom verziert. Die schmalen und weit außen positionierten Scheinwerfer verleihen dem CX-60 einen bulligen Auftritt.
Die Fahrgastzelle ist weit nach hinten versetzt, die Überhänge sind kurz. Serienmäßig gibt es 18-Zoll-Felgen, optional sind 20-Zöller zu haben. Keine Überraschungen am Heck, die länglichen Rückleuchten sind zweigeteilt, die angedeuteten Endrohre sind Fake. Ein Trend, der auch noch nach mehreren Jahren gewöhnungsbedürftig ist.

4,75 Meter Länge misst der CX-60. Damit geht er gerade noch als innenstadttauglich durch.
Bild: Mazda Motors
Wichtiger als die angedeuteten Endrohre ist jedoch das, was sich hinter der Heckklappe verbirgt: 570 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des CX-60. Wer die Rücksitze (im Verhältnis 40:20:40) umgeklappt, kann bis zu 1726 Liter einladen. Plug-in-Fahrer müssen übrigens nicht auf Stauraum verzichten, da der 17,8 kWh große Akku im Unterboden zwischen den Achsen verbaut ist.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4745 mm
- Breite: 1890 mm
- Höhe: 1680 mm
- Radstand: 2870 mm
- Kofferraum: 570 bis 1726 Liter
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Antrieb
Antrieb

Ein Plug-in-Hybrid und zwei Diesel
Zum Verkaufsstart wurde der CX-60 nur als Plug-in-Hybrid CX-60 e-Skyactiv PHEV angeboten. Kaum zu glauben: Bei der Kombination aus einem 2,5-Liter-Reihenvierzylinder (191 PS, 261 Nm Drehmoment) und einem 129 kW (175 PS) starken Elektromotor handelt es sich um den ersten Plug-in-Hybrid von Mazda überhaupt.
Mit einer Systemleistung von 327 PS und 500 Nm ist der CX-60 gleichzeitig das bislang stärkste Mazda-Serienmodell. Wo wir schon bei den Leistungsdaten sind: Den Sprint auf Tempo 100 soll das SUV in 5,8 Sekunden erledigen, bei elektronisch abgeregelten 200 km/h ist Schluss.

Rein elektrisch sind mit dem CX-60 als Plug-in-Hybrid bis zu 63 Kilometer möglich.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Elektrifizierte Selbstzünder mit bis zu 254 PS
Darüber hinaus komplettieren zwei Reihensechszylinder-Diesel-Motoren (e-Skyactiv D) mit 48-Volt-Mildhybrid das Antriebs-Portfolio des großen SUV. Die Kunden haben die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Die kleinere Variante des längs eingebauten e-Skyactiv D leistet 200 PS und 450 Nm maximales Drehmoment, die an die Hinterräder abgegeben werden.
Bei Diesel Nummer zwei stehen 254 PS und 550 Nm auf dem Datenblatt. Allrad ist bei dieser Version Serie. In beiden Fällen ist das 48-Volt-M-Hybrid-Boost-System an Bord, das den Verbrennungsmotor mit einem 12,4 kW (17 PS) starken Elektromotor unterstützt, der auf die Eingangswelle des neuen Achtstufen-Automatikgetriebes wirkt.
Die technischen Daten auf einen Blick:
e-Skyactiv PHEV | e-Skyactive D 200 | e-Skyactiv D 254 | |
|---|---|---|---|
Motor | Plug-in-Hybrid | Diesel mit 48V-System | Diesel mit 48V-System |
Antrieb | Allrad | Hinterrad | Allrad |
Leistung | 327 PS (241 kW) | 200 PS (147 kW) | 254 PS (187 kW) |
max. Drehmoment | 500 Nm | 450 Nm | 550 Nm |
Getriebe | Achtgang-Automatik | Achtgang-Automatik | Achtgang-Automatik |
Höchstgeschwindigkeit | 200 km/h | 212 km/h | 219 km/h |
0 – 100 km/h | 5,8 s | 8,4 s | 7,4 s |
Batteriekapazität | 17,8 kWh | 0,33 kWh | 0,33 kWh |
elektrische Reichweite* | 63–64 km | – | – |
Verbrauch* | 1,4 l/100 km | 5,0–5,1 l/100km | 5,3–5,5 l/100 km |
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Das Platzangebot ist vorne wie hinten üppig, was bei einem Radstand von 2,87 Metern nicht anders zu erwarten war. Im Fond gibt es aber einen Kritikpunkt: Die äußeren Sitzflächen sind zu hart gepolstert.
In der ersten Reihe herrscht dagegen fast schon Luxusflair. Die Topausstattung "Takumi" trumpft mit hellem Nappaleder und Ahornholz auf. Die gewebten Stoffe sollen an traditionelle Kimonos erinnern, und ein 12,3-Zoll-Infotainment-Display sowie digitale Instrumente sind genauso serienmäßig an Bord wie kabelloses Apple CarPlay und Android Auto.

In der Topausstattung "Takumi" gibt es immer helles Leder. Materialauswahl und Platzangebot sind sehr gut.
Bild: Mazda
Das Auto stellt sich automatisch ein
Wem die helle Lederausstattung nicht gefällt, der muss zur zweithöchsten Ausstattung "Homura" greifen, bei der schwarzes Leder inklusive ist. Das Topmodell "Takumi" wird immer mit weißem Innenraum ausgeliefert. Ganz neu ist das "Driver Personalisation System" (nur für "Homura" und "Takumi" erhältlich), das durch Gesichtserkennung automatisch die optimale Fahrposition für bis zu sechs unterschiedliche Fahrer einstellen und abspeichern soll.
Und das funktioniert so: Ein neuer Fahrer steigt in den CX-60 und gibt im Infotainment seine Körpergröße ein. Anschließend erkennt das Auto durch eine Kamera alle wichtigen Parameter und stellt automatisch Sitzposition, Lenkrad, Spiegel und Head-up-Display optimal ein.
Jetzt kann der Fahrer die Einstellungen noch nach den persönlichen Vorlieben anpassen und schlussendlich abspeichern. Beim nächsten Einsteigen erkennt der CX-60 den Fahrer durch Eyetracking und stellt die zuletzt abgespeicherten Einstellungen wieder her.
Zum Modelljahr 2025 hat sich Mazda unserer Kritik angenommen und das Fahrwerk nachgebessert. Im AUTO BILD-Test zeigte sich das bei Bodenwellen hinten überfordert, kam so sehr ins Schwingen, dass es den Kontakt verlor. Das wurde beim Update der Hinterradaufhängung scheinbar berücksichtigt. Mit weicheren Federn, strafferen Stoßdämpfern und einem vergrößerten Federweg soll das Fahrverhalten ausgewogener und komfortabler werden.

Die Ingenieure haben die Software von Servolenkung, Fahrdynamikregelungen und Allradsystem überarbeitet.
Bild: Mazda Motors
Verschiedene Komponenten der Aufhängung an den Vorder- und Hinterrädern hat Mazda ebenfalls überarbeitet. Das soll das Auto besser, kontrollierbarer und fahrstabiler machen sowie eine präzisere Lenkbarkeit in Kurven ermöglichen.
Zwei neue Ausstattungen
Dazu gibt es nun zwei weitere Ausstattungen: "Homura Plus" und "Takumi Plus". Dann sind zusätzlich das "Convenience- und Sound"-Paket mit elektrischer Kofferraumklappe, 360-Grad-Ansicht, zwei 230-Volt-Steckdosen und Bose-Anlage sowie ein elektrisches Panorama-Schiebedach an Bord.
Leichte Veränderungen gibt es zudem bei der zweithöchsten Linie "Homura". Die kommt nun mit schwarzem Nappaleder, kunstlederbezogener Armaturentafel, dunkelgrauen Zierelementen und schwarzem Himmel.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Test
Test

Mazda hat den CX-60 überarbeitet. Zu sehen ist davon nicht viel – das Wichtigste sind die Veränderungen am Fahrwerk. Und für die gibt einen guten Grund: Im ersten Test hatte AUTO BILD dem CX-60 Fahrwerksschwächen attestiert. So brachten größere Bodenwellen das Mazda-SUV aus dem Tritt, es federte hinten sehr stark aus, verlor teilweise den Bodenkontakt. Mazda, bitte bringt die Dämpfer auf Zack, forderten wir damals. Mazda hatte dann sofort und seriös reagiert und Besserung versprochen.
Der Modelljahrgang 2025 des CX-60 kommt jetzt – neben ein paar neuen Ausstattungs-Details – vor allem mit einem überarbeiteten Fahrwerk. Die Doppelquerlenker-Achse vorn bekam straffere Stoßdämpfer, die Lenkgeometrie wurde verändert, die Software der Lenkung modifiziert. An der Mehrlenker-Hinterachse kommen weichere Federn und gleichzeitig straffere Dämpfer zum Einsatz, der Querstabilisator entfällt.
Operation gelungen, kann man sagen – nach einer ersten kurzen Fahrt. Der CX-60 liegt ruhiger als bisher, stabiler. Die Federung spricht weicher an, nimmt längere Wellen recht souverän, Querfugen durchaus energisch, dazu rollen die 20-Zoll-Räder steif ab. Die Lenkung spricht fester an und liefert mehr Rückmeldung als bisher. Klar, das alles werden wir in einem ausführlichen Test natürlich noch mal genau prüfen.
Zum guten Eindruck trägt der hier gefahrene 200-PS-Diesel erheblich bei. Der Reihensechszylinder ist ein richtig guter Typ mit feiner Laufkultur, stämmigem Drehmoment und dazu einem schönen, sonoren Sound. Der CX-60 ist damit souverän unterwegs, gelassen und dabei bestimmt nicht langsam.
Rein elektrisch haben wir bei der ersten Testfahrt tatsächlich knapp 60 Kilometer geschafft, leise und geschmeidig. Kommt dann der Benziner dazu, sind die 327 PS durchaus zu spüren – wenn man es darauf anlegt, geht es flott voran. Der 2,5-Liter klingt dabei kernig; die Automatik hat etwas Mühe, die Getriebestufen so schnell zu sortieren.
Wie immer bei Hybriden gilt aber: Man sollte sich darauf einstellen, also laufen lassen, keine unnötige Hektik. Dazu passen dann die softe Federung und die leichtgängige Lenkung.
AUTO BILD ist den stärkeren der beiden Diesel mit 254 PS und Allrad gefahren. Er bietet nicht nur mehr Wumms von unten heraus als der schwächere Diesel, sondern ist auch spürbar drehfreudiger. Seine Achtstufenautomatik geht darauf ein, indem sie unter Volllast erst bei 4750 Umdrehungen hochschaltet – nicht wie im kleinen Bruder bei ca. 4300 Umdrehungen.

Die Gangwechsel sind durch die Nasskupplung weniger verschliffen geraten als bei der deutschen Premium-Konkurrenz.
Bild: Mazda Motors
Der künstliche Sound ist nicht nötig
Das weiche, teilweise zittrige und im Grenzbereich zu stark auskeilende Fahrwerk müssen wir auch hier bemängeln, da sind die Japaner nach wie vor dran.
Wenn wir uns noch etwas wünschen dürften: Es wäre ein Ausschaltknopf für die künstliche Soundkulisse, die bei starker Beschleunigung zu aufdringlich in den Innenraum dröhnt. Ist ein Sechsender, hat der doch gar nicht nötig, so angenehm säuselt er unter Teillast.
Fazit von Jonas Uhlig: Der Sechszylinder passt hervorragend zum gemütlichen Wesen des CX-60, der Allradler ist richtig flott. Kleinere Schwächen verzeiht man dem Japaner so gerne, zumal der Preis stimmt.
Im Test lässt der CX-60 von 2022 wegen seines Fahrwerks ordentlich Punkte. Mäßig abgestimmt geht es zulasten der Fahrsicherheit. Bei derben Bodenwellen federt der Wagen hinten viel zu stark und schnell aus, schwingt nach, verliert relativ schnell sogar Bodenkontakt. Hier hat Mazda beim Modelljahr 2025 nachgebessert – werden wir überprüfen. Schade, denn das Ambiente des CX-60 stimmt ansonsten, die Bedienung ist selbsterklärend.
Darum scheitert der GLC am CX-60
Im Vergleich gegen den Mercedes GLC hat der CX-60 einiges auf der Haben-Seite. Er ist viel günstiger, den Motor finden wir toll. Der großvolumige Sechszylinder ist ein Alleinstellungsmerkmal. Er säuselt sich kraftvoll durch sein Drehzahlband, die Beschleunigung passt mit 7,5 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo. Leider benötigen Fahrwerk und Assistenten eine Nachbesserung – darum gewinnt der GLC diesen Vergleich.

Ein leichtes Rennen war es für den Stuttgarter sicher nicht, am Ende musste er sich doch strecken, um die Mazda-Hürde zu nehmen.
Bild: AUTO BILD
CX-60 kann den X3 nicht stürzen
Mit dem BMW X3 trifft der Mazda auf den Platzhirsch unter seinen Konkurrenten. Schlagen kann er diesen austrainierten Gegner nicht, aber diese SUV trennen auch keine Welten. Der CX-60 punktet mit Design, geschmackvollem Interieur und interessanter Technik. Einen Schatten auf diesen guten Eindruck wirft das Fahrwerk.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Auto-Abo bei Faaren
Auto-Abo bei Faaren

Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren
Optisch macht der CX-60 ordentlich Eindruck, das Platzangebot ist vorne wie hinten üppig und die Materialauswahl durchweg gut.
Fazit
von Jan Götze
Der Mazda CX-60 ist gelungen. Das Design ist unaufgeregt, Materialauswahl und Platzangebot sind top. Besonders gut gefällt mir das klare und aufgeräumte Cockpit. Allerdings hat Mazda seinen ersten Plug-in-Hybrid ziemlich spät gebracht. Vielleicht zu spät?
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 52.150 – 67.600 €
Leistung
- 200 – 254 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 212 – 219 km/h
Hubraum
- 3.283 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 5 – 5,4 l/100 km
0 – 100 km/h
- 7,4 – 8,4 s
Kofferraumvolumen
- 570 – 1.726 l
Anhängelast
- 750 – 2.500 kg
Technische Daten & Varianten

Mazda CX-60 1, SUV
Bauzeitraum: seit 03/2022
2 Kraftstoffarten
Benzin/Elektro-PlugIn
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
CX-60 AWD PHEV Aut., EXCLUSIVE-LINE seit 03/2022
191 PS
5,8 s
3,8 l/100km
53.550 €
CX-60 AWD PHEV Aut., HOMURA seit 03/2022
191 PS
5,8 s
3,8 l/100km
60.450 €
CX-60 AWD PHEV Aut., HOMURA PLUS seit 10/2024
191 PS
5,8 s
3,8 l/100km
64.150 €
3 weitere Varianten anzeigen
Diesel
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, EXCLUSIVE-LINE seit 09/2022
200 PS
8,4 s
5,1 l/100km
53.750 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, HOMURA seit 09/2022
200 PS
8,4 s
5,1 l/100km
60.650 €
CX-60 e-SKYACTIV-D 200 M HYBRID, HOMURA PLUS 10/2024 – 10/2025
200 PS
8,4 s
5 l/100km
62.800 €
8 weitere Varianten anzeigen
Mazda CX-60
Fehler beim Laden der Daten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Mazda CX-60 Bilder
Mazda CX-60 Alternativen
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Mazda CX-60

1/8
Mazda will ins Premium-Segment! Gelingen soll das mit dem neuen Topmodell CX-60, das gegen Audi, BMW, Mercedes und Co antreten soll.
Bild: Mazda

2/8
Optisch macht der CX-60 ordentlich Eindruck. Das Design ist unaufgeregt, erinnert an amerikanische SUV. Der Kühlergrill steht steil im Wind und ist in der Topausstattung "Takumi" mit reichlich Chrom verziert.
Bild: Mazda

3/8
Die schmalen und weit außen positionierten Scheinwerfer verleihen dem CX-60 einen bulligen Auftritt. Und bullig ist das richtige Stichwort, denn bei den Abmessungen übertrifft der CX-60 die Konkurrenz von Audi, BMW und Mercedes in allen Bereichen. 4,75 Meter Länge, 1,89 Meter Breite und ein Radstand von 2,87 Metern sind eine Ansage.
Bild: Mazda

4/8
570 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des CX-60. Wer die Rücksitze (im Verhältnis 40:20:40) umgeklappt, kann bis zu 1726 Liter einladen – auch hier liegt der Mazda vor den deutschen Konkurrenten.
Bild: Mazda

5/8
Das Platzangebot ist vorne wie hinten üppig – was bei einem Radstand von 2,87 Metern nicht anders zu erwarten war. Im Fond gibt es aber einen Kritikpunkt: Die äußeren Sitzflächen sind zu hart gepolstert.
Bild: Mazda

6/8
In der ersten Reihe herrscht dagegen fast schon Luxusflair. Die Topausstattung "Takumi" trumpft mit hellem Nappaleder und Ahornholz auf. Die gewebten Stoffe sollen an traditionelle Kimonos erinnern.
Bild: Mazda

7/8
Ein 12,3-Zoll-Infotainment-Display sowie digitale Instrumente sind genauso serienmäßig an Bord wie kabelloses Apple CarPlay und Android Auto.
Bild: Mazda

8/8
Fazit von Jan Götze: Der Mazda CX-60 ist gelungen. Das Design ist unaufgeregt, Materialauswahl und Platzangebot sind top. Besonders gut gefällt mir das klare und aufgeräumte Cockpit. Allerdings bringt Mazda seinen ersten Plug-in-Hybrid ziemlich spät. Ich würde auf die Reihensechszylinder warten.
Bild: Mazda
Service-Links













