
Mercedes-Benz GLC
Generation 4
: ab 2026Alle Infos zum Modell

Vorstellung
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Das Erfolgsmodell GLC wird elektrisch
Der GLC zählt zu den erfolgreichsten SUV-Modellen von Mercedes. Seit seiner Einführung hat er sich als feste Größe im Mittelklasse-Segment etabliert. Zwei Generationen hat der GLC bislang durchlaufen – nun betritt er die Bühne als EQC-Nachfolger und fährt damit erstmals rein elektrisch. Was das neue Modell ausmacht, ist aber mehr als nur ein elektrifizierter Antrieb.
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Preis
Preis

Der elektrische GLC startet bei knapp über 70.000 Euro
Schon bei der Präsentation gab Mercedes bekannt, dass der elektrische GLC nicht teurer werden soll als seine Verbrenner-Kollegen. Die befinden sich aktuell in einem Preisrahmen zwischen 59.000 und 79.000 Euro (ohne AMG). Und Mercedes hält Wort: Denn die EQ-Version als Topmodell GLC 400 4Matic gibt es ab 71.281 Euro und ist ab sofort bestellbar.
Ein vergleichbar starker Plug-in-Hybrid, der GLC 400 e 4Matic mit EQ Hybrid Technologie, bieten die Stuttgarter für rund 72.000 Euro an – das E-Auto ist damit sogar günstiger.
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Design
Design

Neue Designsprache
Mercedes spricht von einer "verfeinerten Designsprache". Die Silhouette des GLC bleibt klar erkennbar, zahlreiche Details wurden modernisiert. Besonders markant: der neu gestaltete, verchromte Kühlergrill mit Lichtanimation zur Begrüßung und Verabschiedung – eine dezente Hommage an frühere Mercedes-Modelle der 70er-Jahre. Ergänzt wird das Erscheinungsbild durch neue Scheinwerfer. Das "Digital Light mit Micro-LED-Technologie" soll nicht nur ein größeres Sichtfeld bieten, sondern auch 50 Prozent weniger Energie benötigen.
Der angedeutete Powerdome auf der Motorhaube, breite Schultern sowie ausgeprägte Radläufe betonen die leicht sportliche Linie des SUV. Die Rückleuchten erinnern an das neue CLA-Design.

Das Lichtdesign am Heck erinnert an das des neuen CLA.
Bild: Mercedes-Benz
Der GLC wird größer
Mit seinem 84 Millimeter längeren Radstand bietet der neue GLC deutlich mehr Platz als der Vorgänger. Vorne wie hinten wurden Bein- (+13 mm vorne, +47 mm hinten) und Kopffreiheit (+46 mm vorne, +17 mm hinten) ausgebaut. Ergonomisch neu gestaltete Sitze mit AGR-Zertifizierung sollen für hohen Langstreckenkomfort sorgen.

Der GLC bietet dank fast drei Meter Radstand gewohnt viel Platz.
Bild: Mercedes-Benz
Abmessungen:
- Maße: 4,85 m Länge, 1,91 m Breite und 1,64 m Höhe
- Radstand: 2,97 m
- Kofferraumvolumen: 570 bis 1740 l
- Frunk: 128 l
- Anhängelast: bis zu 2,4 t
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Antrieb
Antrieb

Reichweite von über 700 Kilometern
Beim Antrieb setzt Mercedes nun auf Strom. Zum Marktstart in der ersten Jahreshälfte 2026 bildet der GLC 400 4Matic mit Allradantrieb und 360 kW (489 PS) das leistungsstärkste Modell. Die Power generieren zwei PSM-Motoren jeweils auf einer Achse. In rund 4,3 Sekunden erreicht der GLC somit Tempo 100 km/h. Abgeriegelt ist der Vortrieb bei 210 km/h.
Weitere Leistungsstufen sollen im Nachgang folgen. Für souveräne Fahrdynamik sorgt unter anderem das aus der S-Klasse bekannte Luftfahrwerk Airmatic in Kombination mit einer Hinterachslenkung – ein spürbares Plus an Komfort und Agilität.
Bis zu 713 Kilometer Reichweite geplant
Herzstück des GLC ist die MB.EA-Plattform mit 800-Volt-Technologie, kombiniert mit einem 94-kWh-Akku. Mercedes verspricht eine Reichweite zwischen 571 und 713 Kilometern. Dank Ladeleistungen von maximal 330 kW sollen sich in nur zehn Minuten bis zu 300 Kilometer Reichweite nachladen lassen und der Akku in rund 22 Minuten wieder auf 80 Prozent gefüllt sein. Ein integrierter DC-Wandler ermöglicht auch das Laden an 400-Volt-Schnellladestationen.
Zudem kann das Fahrzeug Solarstrom speichern und als Energiequelle dienen – etwa für den heimischen Haushalt. Eine integrierte Wärmepumpe sorgt für zusätzliche Effizienz, und mit einem Verbrauch zwischen 14,9 und 18,8 kWh pro 100 Kilometer positioniert sich der elektrische GLC trotz seiner Größe als erstaunlich sparsam – selbstverständlich alles WLTP-Angaben.
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Ausstattung
Ausstattung

Veganer Innenraum
Erstmals bietet Mercedes für den Innenraum ein "Vegan Paket" an, zertifiziert von der Vegan Society. Damit bekommen Kunden eine vollständig tierfreie Innenausstattung – von den Sitzen über das Lenkrad bis zum Dachhimmel. Ein weiteres Highlight: das segmentierte Panoramadach, das zwischen transparent und blickdicht wechseln kann, sowie eine integrierte Ambientebeleuchtung mit 162 individuell leuchtenden Mercedes-Sternen – beides jedoch nur optional und nicht serienmäßig.

Optional gibt es ein großes Panoramadach mit illuminierten Sternen.
Bild: Mercedes-Benz
Riesige Bildschirmlandschaft
Der neue, individualisierbare Hyperscreen misst stolze 39,1 Zoll und ist damit der bislang größte Bildschirm in einem Mercedes. Das Infotainment basiert auf der vierten MBUX-Generation und wird unterstützt von einer KI, die auf Dienste von Microsoft und Google zugreift. Der KI-Sprachassistent agiert deutlich natürlicher – fast wie ein Kumpel, den man mit Fragen zum Beispiel zur nächsten Reise von Kanzler Merz löchern kann.

Der neue Hyperscreen mit 39,1 Zoll erstreckt sich über das gesamte Armaturenbrett. Er lässt sich je nach Vorliebe mit verschiedenen Motiven einstellen.
Bild: Mercedes-Benz
Auch in puncto Sicherheit setzt Mercedes auf intelligente Systeme: Kameras und Sensoren sind über ein zentrales Steuergerät miteinander vernetzt. Mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet das System die Daten in Echtzeit und unterstützt beim Lenken, Bremsen oder Beschleunigen. Neue Funktionen lassen sich später per Over-the-air-Update nachrüsten.

Wer auf dem Fahrersitz Platz nimmt, darf sich über ein neues Lenkrad und elektrisch einstellbare Sitze mit AGR-Zertifizierung freuen.
Bild: Mercedes-Benz
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Test
Test

Erste Fahrt im Mercedes GLC 400 4Matic mit EQ Technologie
Statt wie in der Vergangenheit üblich, übernehmen im neuen, 4,85 Meter langen Mercedes GLC 400 4Matic zwei permanent erregte Synchronmotoren den Vortrieb. Die Maschinen sind jeweils an der Vorder- und Hinterachse verbaut. Den Strom liefert eine 94,5 kWh große Batterie, die klassisch zwischen den Achsen verbaut wurde. Deren Energie reicht aus, um eine Systemleistung von 490 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern bereitzustellen.
Das hört sich nicht nur gewaltig an, sondern ist es auch: Ansatzlos schiebt das 2,5 Tonnen schwere SUV seine Masse in 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Die nicht überprüfte Behauptung, dass in der Spitze Tempo 210 möglich wäre, ist angesichts der Macht, mit der in der ersten Ausfahrt in Portugal bis 168 km/h beschleunigt wurde, absolut glaubhaft. Hinzu kommt, dass die Ingenieure dafür gesorgt haben, dass die Systemleistung nicht nach einem kurzen Peak in die Dauerleistung übergeht, sondern bis Vmax konstant gehalten wird.

Der beleuchtete Grill kostet auch beim GLC 400 4Matic Aufpreis, sieht aber gerade im Dunkeln spektakulär aus.
Bild: Mercedes-Benz AG
Abseits der schieren Beschleunigung zeigt sich der GLC mit EQ-Technologie sehr virtuos, was die Ansprüche des Fahrers betrifft. Spannend für den dynamisch orientierten Piloten dürfte das Sportprogramm sein, bei dem die bereits in der S-Klasse verbaute adaptive Luftfederung das Trumm im schnellen Kurvenlauf so stabilisiert, dass unnötige Wank- und Aufbaubewegungen nahezu restlos unterbunden werden.
Die Lenkung liefert die Balance zwischen Stabilität und Fahrkomfort, wie man es von Mercedes kennt. Oder anders gesagt: Das Handmoment ist so feinnervig, dass sich für den engagierten Fahrer zuverlässig einschätzen lässt, wann die Haftgrenze erreicht ist.
Denn, und auch das gehört zur ganzen Wahrheit: Selbst der Umstand, dass die Elektronik das aufgesplittete Drehmoment von 500 Newtonmetern hinten und 300 Newtonmetern vorn bei Bedarf sehr feinnervig auf das Rad verteilt, das es für den sauberen Strich durch die Kurve am dringendsten braucht, kann nicht verhehlen, dass die Physik bei einem sehr verwegenen Gang ums Eck ihren Tribut zollt und spürbar zu schieben beginnt. Aber nicht eine Sekunde fühlt sich so an, als ob der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren könnte. Der Grund: Neben der Hinterachslenkung arbeitet eine ganze Armada an Assistenzsystemen still und heimlich im Hintergrund – ohne dem Piloten das Gefühl zu geben, nicht mehr Herr des Geschehens zu sein.

Die Spreizung zwischen sanftem Schweben und sportlicher Attacke ist beim GLC 400 4Matic ausgesprochen gut gelungen.
Bild: Mercedes-Benz AG
Am Ende ist die sportliche Beigabe für den GLC natürlich ein Benefit – aber sicher nicht der Hauptakzent, für den das Elektro-SUV stehen soll. Denn eigentlich ist der neue GLC der elektrische Ersatz für den immens erfolgreichen und vielseitigen Verbrenner, der im Jahr 2015 den nicht minder beliebten GLK abgelöst hat.
Dafür hat Mercedes bei der elektrischen Neuauflage einiges investiert. Die 800-Volt-Architektur ermöglicht jetzt Ladeleistungen von bis zu 330 kW. Was wiederum bedeutet, dass an der richtigen Ladestation nach nur zehn Minuten genug Energie für weitere 320 Kilometer getankt wurde. An der AC-Station lädt der GLC serienmäßig mit 11 kW. Wer 22 kW möchte, muss sich diese zusätzlich erkaufen.
Die Reichweite insgesamt bemisst das Datenblatt nach WLTP-Messung mit wenigstens 568 Kilometern, im besten Fall sind sogar 715 Kilometer zu bewältigen. Wobei der Energieverbrauch mit 14,9 bis 18,9 kWh angegeben wird. Zugegeben, auf der ersten, doch sehr forsch gefahrenen Runde konnte dieses Ergebnis nicht erzielt werden. Hier vermeldete der Bordcomputer gut 23 kWh.

Das Zweiganggetriebe ist eine Besonderheit, die Mercedes mit dem CLA einführte und auch beim GLC 400 4Matic zum Einsatz bringt.
Bild: Mercedes-Benz AG
Allerdings konnte hier auch das Zweigang-Getriebe an der Hinterachse, das gerade beim konstanten Lauf für mehr Effizienz sorgen soll, sein Potenzial nicht einmal ansatzweise ausspielen. Während der erste Gang mit 11:1 kurz übersetzt ist und die oben beschriebene ansatzlose Beschleunigung garantiert, ist der zweite Gang (Übersetzungsverhältnis 5:1) für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten sowie für hohe Effizienz und Komfort auf der Autobahn ausgelegt.
Apropos Komfort. Hier kann der Autor verkünden, dass der "Comfort"-Modus die Luftfederung so sanft justiert, dass sich das Gefühl des Schwebens, das man allenthalben aus der S-Klasse vermeldet, eins zu eins in den neuen GLC übertragen lässt.
Zur harten Landung wird der Schwebezustand nur, wenn die Rekuperationsstärke der Bremse auf One-Pedal-Drive eingestellt ist und bei der Gaswegnahme doch recht rigide eingreift. Zwei weitere Stufen stehen zur Verfügung, die deutlich sanfter eingreifen. Am charmantesten erwies sich aber die Einstellung "Auto". Hier werden Topografie, Straßenverlauf und Schwarmintelligenz mit in die Bremsvorgänge einbezogen.

Das mächtige Display, das sich mit 99,3 Zentimeter Länge über die gesamte Armatur spannt, ist auch für den Mercedes GLC 400 4Matic eine optionale Beigabe.
Bild: Mercedes-Benz AG
Drei Dinge sind mit Bezug auf die Stopper noch wichtig. Erstens: Die maximale Rekuperationsleistung liegt mit 300 kW fast so hoch wie die Ladeleistung. Zweitens: Wer hart in die Eisen steigt, wird auf kürzestem Weg zum Halten kommen. Und drittens: Die Ingenieure haben es geschafft, dem Ganzen ein sehr natürliches Bremsgefühl zu verleihen, das dem Fahrer in jeder Situation einen spürbaren Bremspunkt liefert. Er muss also weder vermuten, in einen leeren Karton zu treten, noch auf ein unnachgiebiges Brett.
Fazit von Holger Preiss: Der elektrische GLC 400 4Matic zeigt eindrucksvoll, dass Mercedes Performance, Komfort und Effizienz unter einen Hut bekommt. Ob die Kundschaft dem Stromer genauso vertraut wie dem Verbrenner, entscheidet sich am Ende aber an der Ladesäule.

Mit 4,3 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h und 210 km/h Spitzengeschwindigkeit ist der Mercedes GLC 400 4Matic kein Kind von Traurigkeit.
Bild: Mercedes-Benz AG
Kraftpaket im Sand: Der GLC hebt Grenzen auf
Wir testen den GLC in der Wüste rund um Las Vegas: 489 PS und 800 Nm sind eine solide Bank, selbst wenn man rund 2,5 Tonnen die Düne hinaufwuchten muss. Und außer vielleicht beim Überholen merkt man nirgends besser, wie spontan die Magnetläufer ihre Kraft abgeben.

Der GLC stemmt 2,5 Tonnen souverän durch den Wüstensand – 489 PS machen's möglich.
Bild: Mercedes
Statt immer auf Zug zu fahren und das Moment nie abreißen lassen zu dürfen, rollt man hier entspannt durch den Sand. Die Luftfederung bügelt nicht nur die Scharten in den Straßen aus, sondern hilft auch abseits des Asphalts.
Schon im Terrain Mode bockt sie den Wagen um 2,5 Zentimeter auf, und auf Knopfdruck sind noch mal 2,5 Zentimeter mehr drin. Das erhöht den Freiheitsgrad und mit ihm den Aktionsradius ungemein.
Mercedes GLC: Fahrbericht
So schlägt sich das neue E-SUV in der Wüste
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Beim neuen GLC EQ trifft Tradition auf Moderne – der Grill ist eine Hommage an die Vergangenheit. Die Technik präsentiert neue Maßstäbe.
Fazit
von
Mercedes gelingt mit dem vollelektrischen GLC der Spagat zwischen technologischem Fortschritt und vertrauter Manier. Ob das SUV an den Erfolg der Verbrenner-Modelle anknüpfen kann, bleibt abzuwarten. Doch eines scheint sicher: Mit seiner Reichweite, Effizienz und dem durchdachten Gesamtkonzept hebt sich der neue GLC deutlich vom früheren EQC ab – und dürfte bei den Kunden auf deutlich mehr Gegenliebe stoßen.
Mercedes-Benz GLC Bilder
Mercedes-Benz GLC Generationen
Diese Reise wurde unterstützt von der Mercedes-Benz AG. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Der neue Mercedes GLC mit EQ-Technologie

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Der GLC zählt zu den erfolgreichsten SUV-Modellen von Mercedes. Seit seiner Einführung hat er sich als feste Größe im Mittelklasse-Segment etabliert. Zwei Generationen hat der GLC bislang durchlaufen – nun betritt er die Bühne als EQC-Nachfolger und fährt damit erstmals rein elektrisch. Was das neue Modell ausmacht, ist aber mehr als nur ein elektrifizierter Antrieb ...
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... Mercedes spricht von einer "verfeinerten Designsprache". Die Silhouette des GLC bleibt klar erkennbar, zahlreiche Details wurden modernisiert. Besonders markant: der neu gestaltete, verchromte Kühlergrill mit Lichtanimation zur Begrüßung und Verabschiedung – eine dezente Hommage an frühere Mercedes-Modelle der 70er-Jahre.
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Ergänzt wird das Erscheinungsbild durch neue Scheinwerfer. Das "Digital Light mit Micro-LED-Technologie" soll nicht nur ein größeres Sichtfeld bieten, sondern auch 50 Prozent weniger Energie benötigen. Der angedeutete Powerdome auf der Motorhaube, breite Schultern sowie ausgeprägte Radläufe betonen die leicht sportliche Linie des SUV. Die Rückleuchten erinnern an das neue CLA-Design.
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Der neue, individualisierbare Hyperscreen misst stolze 39,1 Zoll und ist damit der bislang größte Bildschirm in einem Mercedes. Das Infotainment basiert auf der vierten MBUX-Generation und wird unterstützt von einer KI, die auf Dienste von Microsoft und Google zugreift. Der KI-Sprachassistent agiert deutlich natürlicher – fast wie ein Kumpel, den man mit Fragen zum Beispiel zur nächsten Reise von Kanzler Merz löchern kann.
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Ergonomisch neu gestaltete Sitze mit AGR-Zertifizierung sollen für hohen Langstreckenkomfort sorgen. Erstmals bietet Mercedes für den Innenraum ein "Vegan Paket" an, zertifiziert von der Vegan Society. Damit bekommen Kunden eine vollständig tierfreie Innenausstattung – von den Sitzen über das Lenkrad bis zum Dachhimmel. Ein weiteres Highlight: das segmentierte Panoramadach, das zwischen transparent und blickdicht wechseln kann, sowie eine integrierte Ambientebeleuchtung mit 162 individuell leuchtenden Mercedes-Sternen – beides jedoch nur optional und nicht serienmäßig.
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Mit seinem 84 Millimeter längeren Radstand bietet der neue GLC deutlich mehr Platz als der Vorgänger. Vorne wie hinten wurden Bein- und Kopffreiheit ausgebaut. Der großzügige Kofferraum fasst 570 Liter, bei umgeklappter Lehne sind es sogar bis zu 1.740 Liter. Und das ist längst nicht alles ...
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... zusätzlich bietet ein Frunk nochmals 128 Litern an Extra-Staurraum. Dieser vordere Kofferraum lässt sich ganz bequem per Touch teilelektrisch öffnen.
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Etwas sportlicher kommt die AMG Line Plus daher: Schwarze Akzente, ein etwas markanterer Diffusor und die "Manufaktur patagonienrot metallic-Lackierung" sorgen für einen starken Auftritt.
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Auch im Innenraum setzt sich das sportliche, aber dennoch familiäre AMG-Design fort. Vegane Ledernachbildung in schwarz trifft auf Carbon-Elemente in der Mittelkonsole und rote Ziernähnte an Sitzen und Türtafeln.
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Beim Antrieb setzt Mercedes nun auf Strom. Zum Marktstart in der ersten Jahreshälfte 2026 bildet der GLC 400 4Matic mit Allradantrieb und 360 kW (489 PS) das leistungsstärkste Modell. Weitere Varianten sollen folgen. Für souveräne Fahrdynamik sorgt unter anderem das aus der S-Klasse bekannte Luftfahrwerk Airmatic in Kombination mit einer Hinterachslenkung – ein spürbares Plus an Komfort und Agilität. Und sogar Anhängerbetrieb mit bis zu 2,4 Tonnen ist möglich.
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Herzstück des GLC ist die MB.EA-Plattform mit 800-Volt-Technologie, kombiniert mit einem 94-kWh-Akku. Mercedes verspricht über 700 Kilometer Reichweite. Dank Ladeleistungen von über 300 kW sollen sich in nur zehn Minuten bis zu 300 Kilometer Reichweite nachladen lassen. Ein integrierter DC-Wandler ermöglicht auch das Laden an 400-Volt-Schnellladestationen. Eine integrierte Wärmepumpe sorgt für zusätzliche Effizienz, und mit einem Verbrauch von rund 15 kWh pro 100 Kilometer positioniert sich der elektrische GLC trotz seiner Größe als erstaunlich sparsam – selbstverständlich alles WLTP-Angaben.
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