
VW ID.3 Neo
Generation Typ E1
: seit 2020Alle Infos zum Modell
Seit 2019 ist der VW ID.3 auf dem Markt – und er musste von Anfang an viel Kritik einstecken. Das erste E-Auto auf der damals nagelneuen MEB-Plattform war auch der erste VW mit der ID-eigenen Designsprache, die mit dem klaren, geradlinigen VW-Design stellenweise brach.
Weiterlesen

Vorstellung
Vorstellung

Das erste Elektroauto auf MEB-Plattform
Seit 2019 ist der VW ID.3 auf dem Markt – und er musste von Anfang an viel Kritik einstecken. Das erste E-Auto auf der damals nagelneuen MEB-Plattform war auch der erste VW mit der ID-eigenen Designsprache, die mit dem klaren, geradlinigen VW-Design stellenweise brach.
Viel Kritik – VW reagierte
Das gefiel nicht jedem. Schwerwiegender waren allerdings fortwährende Softwareprobleme und eine Materialauswahl im Innenraum, die nicht den gewohnten VW-Standards entsprach. 2023 gab es ein Facelift, das vieles besser machte.
Zum Modelljahr 2024 hat VW den ID.3 aber noch einmal überarbeitet. Der Gangwahlschalter wanderte ans Lenkrad, dazu gab's ein größeres Display. Und mit dem ID.3 GTX hielt ein sportliches Topmodell Einzug ins Portfolio.
Er heißt jetzt Neo
Jetzt steht das nächste große Update an. Hierfür bekommt das Auto sogar einen abgeänderten Namen: ID.3 Neo steht ab sofort auf dem Heckdeckel. Damit merzt VW den letzten großen Kritikpunkt aus – die Bedienung. Denn mit dem neuerlichen Facelift geht es im Innenraum zurück zu den guten alten Tasten und Schaltern.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test

Preis
Preis

Ganz knapp unter 34.000 Euro geht es los
Einen Tag nach der Premiere steht der ID.3 Neo schon im Konfigurator. Und VW macht sein Versprechen wahr: Unter 34.000 Euro geht es los. Allerdings nur ganz knapp, denn das Grundmodell startet bei 33.995 Euro. Damit wird also ein kleiner Facelift-Aufschlag fällig, denn den Vorgänger gab es ab 33.300 Euro.
Der neue Basispreis bezieht sich auf den ID.3 Neo in der Ausstattung "Trend" mit 170 PS (125 kW) und 50-kWh-Akku.
In der darüber angesiedelten "Life"-Ausstattung geht es mit diesem Motor bei 36.225 Euro los. Ab hier sind jedoch noch zwei weitere Antriebe verfügbar: 190 PS (140 kW) mit 58-kWh-Akku gibt es ab 39.195 Euro, die vorläufig stärkste Ausbaustufe mit 231 PS (170 kW) und einem 79-kWh-Akku ist ab 44.995 Euro zu haben.
Die höchste Ausstattung heißt "Style", hier müssen mindestens 38.895 Euro eingeplant werden. Auch den Style gibt es mit allen drei Antrieben.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 09. August 2026
Aufbauart: Fließheck
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
ID.3 Neo, Trend
170 PS
33.995 €
ID.3 Neo, Life
170 PS
36.225 €
ID.3 Neo, Style
170 PS
38.895 €
ID.3 Neo, Life
190 PS
39.195 €
ID.3 Neo, Style
190 PS
41.875 €
ID.3 Neo, Life
231 PS
44.995 €
ID.3 Neo, Style
231 PS
47.595 €
2 weitere Varianten anzeigen
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test

Design
Design

Facelift bringt neuen Namen
Eine der wichtigsten Änderungen bei VWs Elektroauto ist eher untypisch für ein Facelift. Das Fahrzeug bekommt einen anderen Namen. Am Heck steht ab sofort ID.3 Neo.
Mit neuem Licht und veränderter Schürze
Die designtechnisch auffälligste Änderung findet sich jedoch an der Front und gehört zum Standardrepertoire bei der Modellpflege: das Licht. Hier gönnt VW dem ID.3 Neo eine neue Signatur. Die rahmt nach wie vor Abblend- und Fernlicht ein. Sie fällt jedoch flacher aus. Das E-Auto schaut nun nicht mehr ganz so großäugig in die Welt. In der Topausstattung werden die Scheinwerfer durch ein LED-Band verbunden. Dann ist auch das VW-Logo beleuchtet.

Neues Licht und eine neue Schürze verleihen dem ID.3 Neo mehr Charakter.
Bild: Volkswagen AG
Selbstverständlich hat VW sich auch um die Schürze gekümmert. Vor allem der neu gestaltete mittlere Lufteinlass sei hier erwähnt. Insgesamt verleiht die neue Front dem ID.3 endlich mehr Charakter.
Dazu sind der Bereich um die Windschutzscheibe, das Dach, der Dachkantenspoiler und die Heckklappe nun in Wagenfarbe lackiert – vorher waren diese Elemente schwarz. Eine gute Designentscheidung, das Auto wirkt allein dadurch hochwertiger und mehr wie aus einem Guss.
Die Abmessungen im Überblick:
- Länge: 4287 mm
- Breite: 1809 mm
- Höhe: 1554 mm
- Radstand: 2764 mm
- Kofferraumvolumen: 385-1267 l
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test

Antrieb
Antrieb

Bis zu 629 Kilometer Reichweite
Auch nach der Modellpflege kommt das Elektroauto im Kompaktformat wieder mit Heckantrieb. Die Technik wurde überarbeitet. Dabei lag das Augenmerk auf Effizienz und somit mehr Reichweite. Und so kommt das Basismodell mit 170 PS trotz etwas kleinerem Akku – 50 statt wie bisher 52 kWh – weiter als das Vorfacelift. Bis zu 417 Kilometer nach WLTP verspricht VW, das sind 34 km mehr als bisher.
Die mittlere Version ist etwas schwächer geworden. Sie leistet beim Neo 190 PS, vorher gab es hier 204 PS. Für den 58-kWh-Akku gibt VW eine Reichweite von bis zu 492 Kilometern an. Das vorläufige Topmodell des ID.3 Neo leistet wieder 231 PS und hat eine 79 kWh große Batterie. Damit soll das Auto 65 Kilometer weiter kommen als der Vorgänger – macht also 629 Kilometer Reichweite nach WLTP. VW hat bereits ein "sportliches Topmodell" angekündigt, damit ist vermutlich der ID.3 GTX gemeint. Der ist naturgemäß noch stärker.
Kleinere Akkus laden langsamer
Zurück zum Neo. Hier laden die kleineren Batterien mit maximal 105 kW am Schnelllader, die größte mit 183 kW. Von 10 auf 80 Prozent soll es so in weniger als einer halben Stunde gehen. Dazu beherrscht der ID.3 nach dem Facelift Vehicle-to-Load. Mit einem optionalen Adapter wird er damit zur Stromquelle für andere Geräte.
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test

Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Bislang galt das reduzierte Bediensystem des ID.3 als nicht besonders intuitiv. Das hat VW beim Facelift beherzigt und macht die Rolle rückwärts – mit Knöpfen, Tasten, Reglern.
Die Touchflächen auf dem Lenkrad sind passé. Stattdessen drücken die Daumen hier Tasten. Und wenn der Beifahrer ohne Touch die Lautstärke verstellen oder ein Lied überspringen möchte, muss er nur zum Drehrad auf der Mittelkonsole greifen. Auch der Touchslider für die Klimabedienung auf dem Armaturenbrett wurde fürs Facelift hinausgebeten. Stattdessen finden sich hier nun in Reih und Glied entsprechende Schalter. Sie machen einen wertigen Eindruck.

Die Gänge werden seit dem letzten Facelift am Lenkrad eingelegt. Das VW-Logo auf dem Pralltopf ist zum ersten Mal beleuchtet.
Bild: Volkswagen AG
Infotainment auf Google-Basis
Das Infotainmentdisplay ist weiterhin 12,9 Zoll groß. Im Hintergrund arbeitet beim ID.3 Neo allerdings eine neue, Google-basierte Software. Die soll sich intuitiver bedienen lassen. Außerdem bietet sie einen Onlineshop, in dem man Funktionen und Services nachträglich hinzukaufen kann. Wer also im Winter kalte Finger bekommt, aber kein Häkchen bei der Lenkradheizung gemacht hat, kann dieses Feature direkt im Auto nachbestellen.
Das zweite Display wiederum ist mit dem Facelift gewachsen. Der Fahrer blickt nun auf ein digitales 10,25-Zoll-Cockpit. Das ist jetzt fast doppelt so groß wie beim Vorfacelift. Damit ist genug Platz für neue Ansichten, darunter auch eine Retro-Animation mit Instrumenten im Stil eines Golf 1 aus den 80ern. Den Drehzahlmesser rechts braucht man beim Elektroauto natürlich nicht, hier werden Energieabgabe und -aufnahme visualisiert.
Was uns direkt zur nächsten neuen Funktion des ID.3 Neo bringt: Er beherrscht jetzt serienmäßig One-Pedal-Driving, kann also bis zum Stillstand rekuperieren. Somit lässt sich das Auto nur mit dem Gaspedal fahren. Auch neu dabei: der optionale "Connected Travel Assist". Das System erkennt rote Ampeln und hält selbstständig an.

Mit 1,65 Meter Körpergröße kommt man hinten gut klar. Größere Menschen sitzen vermutlich lieber vorn.
Bild: Volkswagen AG
Unser Fotofahrzeug hatte die dynamisch angehauchten "Topsport"-Sitze mit integrierten Kopfstützen samt elektrischer Verstellung an Bord. Auf denen hat man keinen Grund zur Klage. Hinten war der ID.3 noch nie ein Raumwunder, bei 1,65 Meter Körpergröße ist das Platzangebot aber mehr als ausreichend. Großgewachsene sitzen wegen des abfallenden Daches vermutlich lieber vorn. Beim Kofferraum ändert sich übrigens nichts. Hier passen nach wie vor 385 bis 1267 Liter rein.
VW ist übrigens nicht nur in puncto Design und Bedienung in gewohnte Gefilde gerückt. Auch die Ausstattungslinien tragen nun bekannte Namen. Die Basis heißt nach dem Facelift "Trend", darüber rangieren "Life" und die Topausstattung "Style".
Die wichtigsten Merkmale:
- ID.3 Neo Trend: selbstabblendender Rückspiegel, Klimaautomatik, Zehnfarben-Ambienteneleuchtung, Apple CarPlay und Android Auto ohne Kabel, Abstandstempomat, Verkehrszeichenerkennung, Spurhalteassistent, Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung
- ID.3 Neo Life: 18-Zoll-Räder, induktives Laden fürs Smartphone, Zweizonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera
- ID.3 Neo Style: Matrix-LED-Scheinwerfer und beleuchtetes VW-Logo, Fernlichtassistent, 30-Farben-Ambientebeleuchtung, "Topsport"-Sitze mit integrierter Kopfstütze, beleuchtetes VW-Logo auf dem Pralltopf, Lenkrad- und Sitzheizung
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test

Kaufberatung
Kaufberatung

Inhaltsverzeichnis
Der AUTO BILD TÜV-Report zeigt, worauf Käufer eines gebrauchten ID.3 achten sollten. Dabei zeigt sich, dass besonders die frühen Modelljahre unter einer – gemessen am Markenimage – mäßigen Verarbeitungs- und Materialqualität leiden. Dazu gab es immer wieder Probleme mit der Software, die für Störungen oder Ausfälle sorgten.
Bei der Hardware gibt es hingegen wenig Anlass zur Beanstandung. Beim Fahrwerk sind Achsfedern und Dämpfer sogar top, genau wie die hintere und vordere Beleuchtung und große Teile der Bremsanlage. Einzig die nicht optimale Funktion der Fußbremse gehört zu den Hauptauffälligkeiten.
Zum ausführlichen TÜV-Check des VW ID.3
In der Kaufberatung Verbrenner gegen Elektro tritt das E-Auto als Vorfacelift gegen den Golf an. Unterm Strich stellen wir fest, dass der ID.3 eine Menge kann. Er ist komfortabel, bietet einen größeren Kofferraum als der Golf, und innen ist es leiser.

Der ID.3 fährt eleganter als der Golf. Die Sitzposition gefällt uns hingegen nicht.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Dazu produziert er geringe Betriebskosten. Das hat der Golf jedoch ebenfalls drauf – er ist unterm Strich sogar günstiger und funktionaler.
Zur ausführlichen Kaufberatung VW Golf vs. VW ID.3
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test

Test
Test

Wenn man sich erst mal an die hoch montierten Sitze gewöhnt hat, staunt man, wie schnell man im ID.3 Pro Vorfacelift unterwegs ist. Auf Stadttempo beschleunigt der VW mit seinem Heckantrieb absolut ansatzlos, braucht lediglich glatte drei Sekunden. Dazu kommt ein kompakter Wendekreis von 10,6 Metern.
Kleinere Unebenheiten bügeln seine (aufpreispflichtigen) Adaptivdämpfer so routiniert weg, dass ein beinahe schwebendes Fahrgefühl entsteht. Das stünde auch manch französischem Auto gut zu Gesicht. Auch wenn man den Anker auswirft, macht sich der ID.3 gut, das E-Auto kommt nach 33,5 Metern (warme Bremse) bis 35,2 Metern (kalte Bremse) aus 100 km/h zum Stehen.
Das Vorfacelift-Topmodell, der ID.3 GTX, ist 324 PS und als GTX Performance sogar 326 PS stark. Dass der ID.3 trotz der überbordenden Kraft mühelos vom Fleck kommt und sicher auf Kurs bleibt, liegt an der schweren Batterie tief im Boden. Mit Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h (200 km/h beim Performance-Modell) und Sprintzeiten von unter sechs Sekunden taugt er zum Pulsbeschleuniger.

Der GTX Performance hat ein ausgefuchstes Aktiv-Fahrwerk mit Verstelldämpfern, die sich auf dem Touchscreen in 15 Stufen individuell justieren lassen.
Bild: Volkswagen
Er ist saumäßig stark, zumindest für ein Elektroauto verdammt schnell, und irgendwann kommt auf einer kurvigen Landstraße tatsächlich jener Fahrspaß auf, den man in so vielen ID-Modellen so schmerzlich vermisst. Doch für das Erbe einer Ikone fehlt ihm die Finesse und die Liebe zum Detail.
Fazit von Thomas Geiger: Gut gedacht, schlecht gemacht. Ja, die elektrische VW-Flotte braucht dringend ein paar Emotionen, und beim Thema GTI wird jedem warm ums Herz. Aber wenn schon, dann bitte richtig. Einfach nur an der Leistung zu schrauben, ist nicht genug. Erst recht, weil die bei E-Motoren fast inflationär ist.
Der Kia Niro wirkt innen fast wie eine Art Gegenentwurf zum reduzierten ID.3 als Vorfacelift – und die Bedienung mit Knöpfen holt uns nach wie vor mehr ab. Mehr clevere Software-Funktionen bietet aber schlussendlich der VW, und er fährt mit Heckantrieb agiler.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Kaufberatung
- Test
In puncto Optik und Bedienkonzept kehrt VW mit dem ID.3 Neo zurück in gewohnte Gefilde zurück. Gut so!
Fazit
von Katharina Berndt
Ich finde es gut, dass VW aufgegeben hat, die Kunden an Touchflächen und -slider gewöhnen zu wollen. Mit den Knöpfen bietet das Facelift einen echten Mehrwert.
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
- 33.995 – 47.595 €
Leistung
- 170 – 231 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 km/h
Elektrische Reichweite
- 375 – 578 km
Verbrauch (kombiniert)
- 13,9 – 14,4 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 7,1 – 8,6 s
Kofferraumvolumen
- 383 – 1.336 l
Anhängelast
- –
Alle Daten & Varianten

VW ID.3 Neo Typ E1, Fließheck
Bauzeitraum: seit 06/2020
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
ID.3, GTX 06/2024 – 04/2026
286 PS
5,9 s
584 km
47.225 €
ID.3, GTX FIRE+ICE 07/2025 – 04/2026
286 PS
5,9 s
577 km
56.020 €
ID.3, GTX Performance 08/2024 – 04/2026
326 PS
5,7 s
537 km
48.725 €
50 weitere Varianten anzeigen
VW ID.3 Neo
Fehler beim Laden der Daten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
VW ID.3 Neo Bilder
VW ID.3 Neo Alternativen
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
VW ID.3

1/17
Seit 2019 ist der VW ID.3 (das Bild zeigt den aktuellen ID.3 Neo) auf dem Markt – und er musste von Anfang an viel Kritik einstecken. Das erste E-Auto auf der damals nagelneuen MEB-Plattform war auch der erste VW mit der ID-eigenen Designsprache, die mit dem klaren, geradlinigen VW-Design stellenweise brach.
Bild: Volkswagen AG

2/17
Das gefiel nicht jedem. Schwerwiegender waren allerdings fortwährende Softwareprobleme und eine Materialauswahl im Innenraum, die nicht den gewohnten VW-Standards entsprach. 2023 gab es ein Facelift (Bild), das vieles besser machte.
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD

3/17
Zum Modelljahr 2024 hat VW den ID.3 aber noch einmal überarbeitet. Der Gangwahlschalter wanderte ans Lenkrad, dazu gab's ein größeres Display.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

4/17
2026 steht das nächste große Update an. Eine der wichtigsten Änderungen bei VWs Elektroauto ist eher untypisch für ein Facelift. Das Fahrzeug bekommt einen anderen Namen. Am Heck steht ab sofort ID.3 Neo.
Bild: Volkswagen AG

5/17
Die designtechnisch auffälligste Änderung findet sich jedoch an der Front und gehört zum Standardrepertoire bei der Modellpflege: das Licht. Hier gönnt VW dem ID.3 Neo eine neue Signatur. Die rahmt nach wie vor Abblend- und Fernlicht ein. Sie fällt jedoch flacher aus.
Bild: Volkswagen AG

6/17
Das E-Auto schaut nun nicht mehr ganz so großäugig in die Welt. In der Topausstattung werden die Scheinwerfer durch ein LED-Band verbunden. Dann ist auch das VW-Logo beleuchtet.
Bild: Volkswagen AG

7/17
Selbstverständlich hat VW sich zusätzlich um die Schürze gekümmert. Vor allem der neu gestaltete mittlere Lufteinlass sei hier erwähnt. Insgesamt verleiht die neue Front dem ID.3 endlich mehr Charakter.
Bild: Volkswagen AG

8/17
Dazu sind der Bereich um die Windschutzscheibe, das Dach, der Dachkantenspoiler und die Heckklappe nun in Wagenfarbe lackiert – vorher waren diese Elemente schwarz. Eine gute Designentscheidung, das Auto wirkt allein dadurch hochwertiger und mehr wie aus einem Guss.
Bild: Volkswagen AG

9/17
Bislang galt das reduzierte Bediensystem des ID.3 als nicht besonders intuitiv. Das hat VW beim Facelift beherzigt und macht die Rolle rückwärts – mit Knöpfen, Tasten, Reglern. Die Touchflächen auf dem Lenkrad sind passé. Stattdessen drücken die Daumen hier Tasten.
Bild: Volkswagen AG

10/17
Und wenn der Beifahrer ohne Touch die Lautstärke verstellen oder ein Lied überspringen möchte, muss er nur zum Drehrad auf der Mittelkonsole greifen.
Bild: Volkswagen AG

11/17
Auch der Touchslider für die Klimabedienung auf dem Armaturenbrett wurde fürs Facelift hinausgebeten. Stattdessen finden sich hier nun in Reih und Glied entsprechende Schalter. Sie machen einen wertigen Eindruck.
Bild: Volkswagen AG

12/17
Das zweite Display wiederum ist mit dem Facelift gewachsen. Der Fahrer blickt nun auf ein digitales 10,25-Zoll-Cockpit. Das ist jetzt fast doppelt so groß wie beim Vorfacelift. Damit ist genug Platz für neue Ansichten, darunter auch eine Retro-Animation mit Instrumenten im Stil eines Golf 1 aus den 80ern.
Bild: Volkswagen AG

13/17
Das Infotainmentdisplay ist weiterhin 12,9 Zoll groß. Im Hintergrund arbeitet beim ID.3 Neo allerdings eine neue, Google-basierte Software. Die soll sich intuitiver bedienen lassen. Außerdem bietet sie einen Onlineshop, in dem man Funktionen und Services nachträglich hinzukaufen kann.
Bild: Volkswagen AG

14/17
Wer also im Winter kalte Finger bekommt, aber kein Häkchen bei der Lenkradheizung gemacht hat, kann dieses Feature direkt im Auto nachbestellen.
Bild: Volkswagen AG

15/17
Unser Fotofahrzeug hatte die dynamisch angehauchten "Topsport"-Sitze mit integrierten Kopfstützen samt elektrischer Verstellung an Bord. Auf denen hat man keinen Grund zur Klage.
Bild: Volkswagen AG

16/17
Hinten war der ID.3 noch nie ein Raumwunder, bei 1,65 Meter Körpergröße ist das Platzangebot aber mehr als ausreichend. Großgewachsene sitzen wegen des abfallenden Daches vermutlich lieber vorn. Beim Kofferraum ändert sich übrigens nichts. Hier passen nach wie vor 385 bis 1267 Liter rein.
Bild: Volkswagen AG

17/17
VW ist übrigens nicht nur in puncto Design und Bedienung in gewohnte Gefilde gerückt. Auch die Ausstattungslinien tragen nun bekannte Namen. Die Basis heißt nach dem Facelift "Trend", darüber rangieren "Life" und die Topausstattung "Style".
Bild: Volkswagen AG
Service-Links
























