Skoda Kodiaq Scout (2017): Vorstellung

Skoda Kodiaq Scout (2017): Vorstellung

— 26.01.2017

Der Kodiaq fürs Gelände

Skoda bringt den Kodiaq in der Offroad-Variante Scout mit Allrad, Schlechtwegepaket und robuster Optik. AUTO BILD hat alle Infos!

Alle Infos zum Skoda Kodiaq Scout auf einen Blick:

Vorstellung: Innen und außen auf Gelände getrimmt
Interieur: Alcantarabezüge und Multifunktionslenkrad serienmäßig
Ausstattung: Verschiedenste Assistenten lieferbar
Connectivity: Notruffunktion serienmäßig an Bord
Motoren: Zwei Diesel und zwei Benziner stehen zur Wahl
Technische Daten: Bis zu 190 PS im Kodiaq Scout

Vorstellung: Innen und außen auf Gelände getrimmt

Auffälligster Unterschied des Scout im Vergleich zum Kodiaq: der silberfarbene Unterfahrschutz.

Skoda bringt den Kodiaq fürs Gelände! Der Kodiaq Scout hebt sich äußerlich dank Unterfahrschutz, getönten Scheiben und silberfarbenen Elementen vom regulären Siebensitzer ab. Silberne Zierleisten rahmen den Grill, die Seitenscheiben und den Unterfahrschutz ein, in dieser Farbe sind auch die Dachreling und die Spiegelkappen gehalten. Skoda legt Wert darauf, dass die Offroad-Variante nicht nur optisch robust aussieht, sondern tatsächlich auf unbefestigten Straßen unterwegs sein kann. Darum kommt der Kodiaq Scout mit serienmäßigem Hang-on-Allradantrieb (das Auto hat grundsätzlich Frontantrieb, bei zu wenig Traktion werden die Hinterräder automatisch zugeschaltet), 19 Zentimeter Bodenfreiheit, einem Rampenwinkel von knapp 20 Grad und Böschungswinkeln von 22 Grad (vorn) und 23 Grad (hinten). Ab Werk hat das SUV ein Schlechtwegepaket, das Unterboden, Motor, Leitungen und Kabel vor Beschädigungen schützen soll. Zusätzlich gibt es einen Offroad-Modus: Ist der eingeschaltet, passen sich die Dämpfer und das ABS dem Untergrund an, das Auto nimmt langsamer Last auf. Für mehr Traktion lässt die Antriebsschlupfregelung außerdem mehr Schlupf zu, und die elektronische Differenzialsperre greift schneller und härter ein. Bei den Motoren stehen zwei Diesel und zwei Benziner (150 bis 190 PS) zur Auswahl. Außerdem legt Skoda eine automatische Notruffunktion serienmäßig drauf.
Premiere ist auf dem Autosalon Genf (9. bis 19. März 2017)

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Interieur: Multifunktionslenkrad serienmäßig

Der Innenraum beim Scout ist wie beim zivilen Kodiaq (Bild) aufgeteilt.

Als Basis im Scout-Innenraum dient die Ausstattung Ambition. Sitze und Türverkleidungen sind mit Alcantara bezogen, Stahlpedale sorgen für den robusten Touch. Das SUV kommt mit Multifunktionslenkrad, Ambientebeleuchtung in zehn Farben und acht Lautsprechern. Serienmäßig gibt es die Einparkhilfe vorn und hinten sowie Bergan- und -abfahrhilfe. Ab Werk sind vier verschiedene Fahrmodi wählbar: Normal, Sport, Eco und Individual. Je nach Auswahl, ändert sich die Einstellung von Motor, Automatikgetriebe, Servolenkung und Klimaanlage.

Ausstattung: Verschiedenste Assistenten lieferbar

Skoda bietet die aus dem Kodiaq bekannten Assistenzsysteme, wie den Anhängerassistent, an.

Die breite Auswahl an Assistenten ist bereits aus dem zivilen Kodiaq bekannt. Dazu gehören Anhängerassistent, Totwinkelwarner, Querverkehrwarner, City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung. Der Crew Protect Assist schließt alle Fenster und das Schiebedach und zieht die Sicherheitsgurte bei einem drohenden Unfall straff. Außerdem gibt es das System Area View optional: Kameras im Front- und Heckbereich sowie in den Außenspiegelgehäusen sollen mit Weitwinkelobjektiven viele Ansichten vom direkten Umfeld des Autos auf dem Bordmonitor anzeigen. Möglich sind auch eine virtuelle Draufsicht und 180-Grad-Bilder von Front und Heck. Ebenfalls serienmäßig ist ein Offroad-Assistent. Ist der eingeschaltet, passen sich Dämpfer und ABS an und das Auto nimmt langsamer Gas an. Für mehr Traktion lässt die Antriebsschlupfregelung zusätzlich mehr Schlupf zu, und die elektronische Differenzialsperre greift schneller und härter ein.

Connectivity: Notruffunktion serienmäßig an Bord

Wer sich beim Infotainment für Skodas Topversion Columbus entscheidet, bekommt einen WLAN-Hotspot und LTE in den Kodiaq Scout. Eine automatische Notruffunktion ist serienmäßig an Bord, wer die mobilen Online-Dienste Skoda Connect nutzen möchte, muss einen Aufpreis bezahlen.

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Motoren: Zwei Diesel und zwei Benziner stehen zur Wahl

Für den Kodiaq Scout bietet Skoda je zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren an. Die Benziner gibt es mit 1,4 Liter Hubraum (150 PS) oder zwei Liter Hubraum (180 PS). Bei den Dieseln ist der Zweiliter-TDI wahlweise mit 150 PS oder 190 PS verfügbar. Gekoppelt sind die Motoren wahrscheinlich an die vom regulären Kodiaq bekannten Getriebe: ein manuelles Sechsgang-Getriebe und ein Siebengang-DSG. Den Skoda Kodiaq Scout gibt es nur mit Hang-on-Allradantrieb. Das bedeutet, dass das Auto normalerweise über die Vorderräder angetrieben wird. Nur wenn das SUV an Traktion verliert, werden die Hinterräder automatisch zugeschaltet.

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Technische Daten: Bis zu 190 PS im Kodiaq Scout

Skoda Kodiaq Scout 1,4 TSI • Leistung 110 kW (150 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 197 km/h • 0 bis 100 km/h: 9,8 s • Verbrauch:t 6,8 l/100 km.

Skoda Kodiaq Sout 2,0 TSI  • Leistung: 132 kW (180 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h • 0 bis 100 km/h: 8,0 s • Verbrauch: 7,3 l/100 km.

Skoda Kodiaq Scout 2,0 TDI • Leistung: 110 kW (150 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 197 km/ • 0 bis 100 km/h: 9,5 s • Verbrauch: 5,3 l /100 km.

Skoda Kodiaq Scout 2,0 TDI • Leistung: 140 kW (190 PS) • Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h • 0 bis 100 km/h: 8,9 s • Verbrauch: 5,7 l /100 km.

Autor: Katharina Berndt

Stichworte:

SUV

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