Abarth 124 Spider und 595 Competizione (2016) im Test: Fahrbericht
Abarth gegen Abarth

Eine Marke, zwei völlig verschiedene Konzepte: Abarth 124 Spider trifft 595 Competizione. Welcher Abarth knallt mehr? AUTO BILD machte den Test!
Tatort: Nürburgring. Auf der Grand-Prix-Strecke treten der brandneue Abarth 124 Spider und der aufgefrischte Abarth 595 gegeneinander an. Kurzer Geschichts-Exkurs: Erst mit der Neuauflage des Fiat 500 wurde auch die Traditionsmarke Abarth wiederbelebt. Mit dem 124 Spider hat Abarth nun auch endlich wieder einen echten Sportwagen im Programm. Dass der Fiat 500 in der Abarth-Version Spaß macht, hat er schon oft genug bewiesen. Also starten wir mit dem hauseigenen Herausforderer, dem neuen 124 Spider.
Alle News und Tests zu Fiat

Nichts gegen Automatikgetriebe – aber die Handschaltung passt viel besser zu einem Sportler wie dem Spider.
Bild: Werk
Das Getriebe im 124 Spider ist gut gelungen

Abarth 124 Spider: 170 PS schieben den 1060 Kilo leichten Roadster in 6,8 Sekunden auf Tempo 100.
Bild: Werk
Das kostet der Abarth 124 Spider
Im 595 Competizione ist der Sound noch emotionaler

Abarth 595: Brembo-Bremsen sind mit an Bord, das neue Sperrdifferenzial kostet extra.
Bild: Werk
Alle Infos zum 595 Competizione
Welches Auto passt zu welchem Zweck?

Der 595 Competizione ist ideal zum Heizen auf der Rennstrecke. Der 124 Spider ist ein Kurvenräuber.
Bild: Werk
Fazit
Wenn ich mich entscheiden dürfte, dann würde ich den 595 Competizione nehmen: klein, alltagstauglich und sauschnell. Unterm Strich einfach ein Spaßmobil. Wer 40.000 Euro oder mehr in einen Abarth investieren möchte, der bekommt mit dem 124 Spider einen sportlichen Roadster mit gutem Komfort in der schickeren MX-5-Hülle. Oder auch einen gebrauchten 695 Biposto!
Service-Links


















