Die Performance-Abteilung von Daimler erweitert bis Ende 2016 ihre Modellpalette. In einem Interview mit Automotive News hat Mercedes-AMG-Geschäftsführer Tobias Moers verraten, dass das Angebot von aktuell 38 auf mindestens 48 Fahrzeuge ausgebaut werden soll.Vermutlich sind dafür in erster Linie die AMG-Performance-Modelle wie C 43, E 43 und GLC 43 verantwortlich, die weiterhin unter den größeren Modellen mit dem 63er-Zusatz angesiedelt sind. Aber auch ganz neue Modelle kommen noch 2016 auf den Markt, etwa der AMG GT-R. Zusätzlich sind AMG-Flagship-Stores geplant. Das sind Händler, die ausschließlich AMG-Modelle verkaufen. Ein erstes Projekt in Japan ist bereits geplant, ein AMG-Store in Australien könnte folgen. Mercedes-Benz-Autohäuser sollen außerdem eigene AMG-Bereiche einrichten, die weltweit ähnlich aufgemacht sind. Diese Maßnahmen sollen die Verkaufszahlen von Mercedes-AMG weiter vorantreiben. Im abgelaufenem Jahr 2015 wurden 68.875 AMG-Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Plus von 40 Prozent gegenüber 2014.

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