Mercedes S-Klasse (2020): Infos und Bilder

Mercedes S-Klasse (2020): Infos und Bilder

Mercedes S-Klasse W 223 (2020): Bilder, EQS, MBUX, Infos

Erste Infos zur neuen S-Klasse

Mercedes arbeitet bereits an der neuen S-Klasse. Die soll 2020 auf den Markt kommen – möglicherweise mit versenkbaren Türgriffen. Neue Erlkönigbilder und erste Infos!
Mercedes (W 223) arbeitet an der neuen S-Klasse. Mit der Neuauflage dürfte bei den Stuttgartern wieder ein neues Designzeitalter anbrechen. Möglicherweise bekommt das Flaggschiff mit dem Generationswechsel versenkbare Türgriffe. Darauf deutet ein kürzlich erwischter Erlkönig hin, bei dem die Türöffner auffällig verdeckt wurden, um darunterliegende Veränderungen zu verstecken. Die versenkbaren Griffe liegen derzeit im Trend, da sie für einen geringeren Luftwiderstand sorgen. Porsche setzt sie beim neuen 911 (Generation 992) und Tesla bei all seinen Modellen ein.

Riesendisplay und Touchflächen

Die Einfassung des Monitors und der Touchfläche darunter sind fein gearbeitet – und dürften bereits dem Serienstand entsprechen.

Weitere Erlkönigbilder haben bereits einen ersten Einblick in den Hightech-Innenraum der S-Klasse gegeben. Dabei fällt vor allem das gewaltige Zentraldisplay auf. Es bildet praktisch vollständig den Übergang von Mittelkonsole zum Armaturenbrett. Am unteren Ende des Displays befindet sich eine Touchleiste mit Warnblinkertaste, Fahrmodi- und Lautstärkeregelung. Letztere könnte – wie beim Cupra Formentor – über eine Sliderfunktion bedient werden. Welche Funktionen das neue MBUX außerdem haben könnte, verrät ein Blick zum Zulieferer Harman. Die Samsung-Tochter ist neben Prozessor-Hersteller NVIDIA stark in die MBUX-Entwicklung mit eingebunden. 
Entsprechen die Monitore dem Serienstand? Höchstwahrscheinlich ja, denn Tastenleiste und die Einfassungen der Monitore sind fein gearbeitet und machen einen produktionsreifen Eindruck. Die Instrumente werden digital dargestellt – wie es bereits in der aktuellen S-Klasse der Fall ist. Der Rest des Cockpits ist noch gut eingepackt.

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Elektro-S-Klasse ist ebenfalls in Planung

Eine voll elektrische Version der S-Klasse ist auch in Planung. Sie wird größenmäßig mit dem CLS vergleichbar sein.

Das Gewicht der neuen S-Klasse soll durch Verwendung von Carbon und Aluminium gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf den Verbrauch auswirken soll. Im Prinzip sind sogar zwei S-Klassen geplant: Die Verbrenner mit 48-Volt-Technik inklusive der Hybrid-Versionen und der rein elektrische EQS – der aber eine völlig eigenständige Plattform bekommt. Für beide Autos ist ein luftgefedertes Aktivfahrwerk vorgesehen, das auf Wunsch durch eine Hinterachslenkung und einen mechanischen Allradantrieb ergänzt werden kann, der im AMG-Modell durch zwei E-Maschinen an der Hinterachse unterstützt wird.

Autonomes Level-3-Fahren

Auch die neue S-Klasse wird wieder die Design-Marschrichtung für künftige Modelle vorgeben.

Abgesehen davon sind die wichtigsten Punkte für die neue S-Klasse autonomes Fahren und Assistenzsysteme. Die autonomen Fahrtalente sollen dem Level 3 entsprechen, bei dem man allerdings nach spätestens zehn Sekunden wieder das Steuer übernehmen muss. Beim Thema Connectivity dürfte die Luxuslimousine mit der neuesten Generation des Infotainments MBUX an den Start gehen. Produziert wird die neue S-Klasse in der durchgehend digitalisierten, mit der gesamten Wertschöpfungskette vernetzten Factory 56, in der neue Prozesse und Arbeitszeitmodelle zum Einsatz kommen und Logistik und Qualitätssicherung voll automatisch ablaufen.

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Autoren: Jan Götze, Katharina Berndt, Georg Kacher, Elias Holdenried

Stichworte:

Luxuslimousine

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