Suzuki Ignis: Test, Mini-SUV, Motor, Preis, Automatik, CVT-Getriebe
Der Mikro-Matscho: Suzuki Ignis mit Automatik im AUTO BILD-Test

Das kleinste aller SUVs kann es jetzt auch automatisch. AUTO BILD hat den Suzuki Ignis CVT mit Frontantrieb zum Kurztest gebeten.
Bild: Roman Raetzke
Besonders ist der Suzuki Ignis auf jeden Fall: Formal ein Hingucker, ein kleineres – und kernigeres – SUV gibt es nicht, er ist nicht teuer, und unter dem Blech steckt sogar so richtig ausgewachsene Technik. Hybridantrieb trifft Allrad trifft Automatik – ganz nach Geldbeutel. Sogar Assistenzsysteme wie einen kamerabasierten Bremshelfer bauen die Japaner in das Bonsai-SUV. Kurz: prallvoll mit tollen Sachen, der Kleine. Wobei wir relativieren müssen: Ein bisschen Entweder-oder fährt nämlich dann doch noch mit. (Wichtige Tipps für den Neuwagenkauf im Internet.)
Seine Qualitäten machen den Ignis zum Alltagsfreund

Alles drin, alles dran: Mit Abstrichen beim Platzangebot zeigt sich der Ignis den meisten Aufgaben gewachsen.
Bild: Roman Raetzke
Mit dem CVT-Getriebe wirkt der Suzuki arg zäh

Undynamisch: Auf Gaspedalbefehle reagiert die Automatik ziemlich verschlafen, der Vortrieb ist zäh.
Bild: Roman Raetzke
mmerhin kann man sich dann aber von reichlich elektronischen Fahrsystemen assistieren lassen. Spurassistent und Notbremshilfe zum Beispiel. Auch das Navi-Audio-System inklusive DAB und Smartphone-Anbindung ist in der Ausstattungsversion Comfort enthalten.
Das Fazit: Objektiv gar nicht mal so langsam, subjektiv leider unwillig – so der Antrieb. Aber: Der Ignis läuft sparsam, das Auto lässt sich angenehm dirigieren. AUTO BILD-Testnote: 3+
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