Diese Deals sind alles andere als kalter Kaffee! Tchibo bietet jetzt in Kooperation mit Auto-Abo-Anbieter like2drive nagelneue Elektro-Autos im Abonnement an. Die Autos können in wenigen Minuten online gebucht werden, die Stückzahl ist begrenzt. Und die Preise sind sehr attraktiv!
Hinweis
Auto-Abos von Tchibo 
Das Angebot gilt für zwei Fahrzeug-Modelle: den Tesla Model 3 in der Version Standard Range Plus und den neuen Fiat 500 mit Icon-Ausstattung. Den elektrischen Fiat gibt's mit Rundum-sorglos-Paket für 289 Euro im Monat, Tesla fahren kostet 777 Euro. Die Fahrzeuge haben ab Werk zahlreiche Extras an Bord, die Farbe dürfen sich Kunden noch aussuchen.
Tesla Model 3
Den Tesla Model 3 gibt es im Abo-Angebot für 777 Euro monatlich.


Tesla Model 3 Standard Range Plus

Der Tesla Model 3 (261 PS) beschleunigt in 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Flitzer verfügt über einen 15 Zoll großen Touchscreen mit Navigationssystem und Freisprecheinrichtung, diverse Sicherheitsassistenten sind an Bord. Wie auch Tempomat, Einparkhilfen, Klimaanlage, DAB-Radio, ein Premium-Soundsystem und LED-Scheinwerfer. Verfügbare Farben sind Weiß, Schwarz und Silber. Der Tesla kommt mit einer Akkuladung bis zu 448 Kilometer weit. (Mehr zum Tesla Model 3: alle Generationen, News und Videos)
Fiat 500e
Bis zu 321 Kilometer Reichweite bietet der elektrische Fiat 500.


Fiat 500 im Auto-Abo von Tchibo

Der nagelneue Fiat 500 in Icon-Ausstattung kommt mit 10,25-Zoll-Infotainmentsystem inklusive Navigation, DAB-Radio und Freisprecheinrichtung. Mit an Bord sind Einparkhilfe und mehrere Sicherheitsassistenten. Der Zugang erfolgt schlüssellos, in den Kulleraugen steckt jetzt LED-Technik. Der flotte Flitzer hat 118 PS und beschleunigt in neun Sekunden von 0 auf 100 km/h. Den Fiat gibt es in Schwarz, Weiß, Grau, Blau und Grün. Reichweite des Fiats: bis zu 321 Kilometer. (Mehr zum Fiat 500: alle Generationen, News und Videos)

Kosten, Laufzeit, Kilometer-Beschränkung

Der Tesla Model 3 in der Version Standard Range Plus kostet den Kunden 777 Euro im Monat. Das Abo läuft wahlweise über 12 oder 24 Monate und beinhaltet 10.000 Frei-Kilometer pro Jahr. Der Fiat 500 kostet 289 Euro monatlich. Die Abo-Laufzeit beträgt in diesem Fall 13 Monate mit insgesamt 13.000 Frei-Kilometern.

Warum ein Auto abonnieren?

Ein Abo spart dem Autobesitzer immer viel Aufwand, gerade beim Thema Elektromobilität macht das Abo-Modell aber besonders Sinn: Viele wollen das lokal-emissionsfreie Fahren zuerst einmal ausprobieren. Wollen sehen, wie sie mit Ladeinfrastruktur und Reichweite klarkommen, bevor sie ein teures Elektro-Auto kaufen. "Mit dieser Aktion können wir Tchibo-Kunden exklusive Auto-Abonnements anbieten, die einen unkomplizierten und risikolosen Einstieg in die Elektromobilität ermöglichen", freut sich Niels Reimann, Geschäftsführer von like2drive. (Auto-Abo: Wann es sich lohnen kann, worauf man achten sollte)

So funktioniert das Abo

Mit dem Abo erwirbt der Kunde quasi ein Rundum-sorglos-Paket, der monatliche Preis beinhaltet bereits die meisten laufenden Kosten: Anmeldung, Vollkasko-Versicherung, jahreszeiten-gerechte Bereifung, Wartung, Neuwagengarantie, Überführungskosten zu den Abhol-Standorten und auf Wunsch einen kostenlosen Fahrzeugcheck vor der Übergabe. Anzahlung, Startgebühr oder Schlussrate gibt es nicht. Nach der Laufzeit gibt der Kunde das Fahrzeug einfach wieder ab. Die Übergabe der abonnierten Autos findet an einem von bundesweit sechs Standorten statt. Diese liegen im Großraum Köln (Frechen und Düren), in Frankfurt (Main), München, Berlin sowie Osnabrück. 
Hinweis
Aktuelle Auto-Abos bei ViveLaCar
Auf Wunsch und gegen einen einmaligen Aufpreis von 199 Euro wird das Auto auch direkt vor die Haustür geliefert. Nur den Stopp an der Steckdose und die entsprechenden Lade-Kosten müssen Abo-Kunden selbst bezahlen. Dazu kommen noch Betriebsstoffe wie z. B. Scheibenwaschwasser. Mehrkilometer über der erlaubten Freikilometer-Grenze werden in Rechnung gestellt, Minderkilometer werden nicht vergütet. (Auto-Abo: So funktioniert das Angebot von ViveLaCar, Kooperationspartner von AUTO BILD)

Von

Raphael Schuderer