Seit seiner Markteinführung im Jahr 2017 hat sich der Tesla Model 3 zum Schlüsselmodell des US-amerikanischen Autobauers entwickelt. Mit seinem Start in Europa 2019 hat das Mittelklasse-Elektroauto die Verkaufszahlen des Unternehmens erheblich gesteigert.
Nach sechs erfolgreichen Jahren und über zwei Millionen verkauften Einheiten war es Ende 2023 Zeit für ein größeres Modellpflege-Programm. Intern wird das Facelift Model 3 Highland genannt. Das Model 3 ist ebenfalls als sportliches Performance-Modell erhältlich.
Das Einstiegsmodell Model 3 Hinterradantrieb steht ab 36.990 Euro bei den Händlern. Darüber rangiert eine reichweitenoptimierte Version mit Hinterradantrieb, die mindestens 44.990 Euro kostet.
TOP-ANGEBOT
Tesla Model 3
39.990,00 EUR
Die zweite Langstrecken-Variante verfügt über Allradantrieb; hier beginnen die Preise bei 49.990 Euro. Für das Topmodell Model 3 Performance verlangt Tesla mindestens 58.490 Euro. Zusätzlich fällt für alle Varianten eine Bearbeitungsgebühr von 980 Euro an.
Im Leasing für unter 340 Euro monatlich
Alternativ zum Kauf bietet Tesla das Model 3 auch im Privatleasing an. Die Raten starten bei 339 Euro monatlich – bei 48 Monaten Laufzeit und 10.000 Kilometern pro Jahr.
Je nach Laufzeit, jährlicher Fahrleistung und Antrieb variieren die Preise. Die Performance-Variante kostet bei identischen Konditionen 501 Euro pro Monat.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Optisch wurde der Model 3 mit dem Facelift an der Frontpartie verschlankt und das leicht bauchige Styling des Vorgängers entfernt – was vor allem der Verbesserung der Aerodynamik dienen soll. Die Stoßfänger wurden glatter gestaltet, die Scheinwerfer schmaler. Zudem gab's eine neue Tagfahrlicht-Signatur.
Geänderte Rückleuchten werten das Model optisch auf, dazu kommen mit "Ultra Red" und "Stealth Grey" gleich zwei neue Lackierungen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Im Heckbereich wurden die Leuchten überarbeitet. Tesla verzichtet beim Model 3 auf die großflächige Leuchte und reduziert das Design. Die C-förmige Leuchtengrafik ändert sich hingegen nur geringfügig, senkt sich zur Mitte hin nicht mehr ab.
Als neues Einstiegsmodell kommt das Model 3 Hinterradantrieb auf bis zu 534 Kilometer nach WLTP; am Supercharger lassen sich in 15 Minuten bis zu 270 Kilometer nachladen. Für den Standardsprint braucht es 6,2 Sekunden.
Zusätzlich bietet Tesla eine reichweitenoptimierte Version mit Hinterradantrieb als Premium an. Sie schafft laut WLTP bis zu 750 Kilometer. Offizielle Leistungsdaten nennt der Hersteller wie bei all seinen Modellen auch hier nicht, sie dürften aber über dem regulären Hinterradantriebsmodell liegen: Der Long Range sprintet in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h – eine Sekunde schneller und lädt am Supercharger in 15 Minuten Energie für weitere 311 Kilometer nach.
Neben der Heckgetriebenen Premium-Variante gibt es noch einen Allradantrieb, der in 4,4 Sekunden auf Landstraßentempo beschleunigt und nach WLTP bis zu 660 Kilometer ohne Zwischenladung zurücklegen kann. Am DC-Lader bracht es 15 Minuten um für die nächsten 275 Kilometer gerüstet zu sein.
Das Model 3 Performance ist das Topmodel. Es beschleunigt in nur 3,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h. Mit 571 Kilomtern (WLTP) fällt die Reichweite hier etwas geringer aus. Aber auch beim Performance-Modell lässt sich in 15 Minuten an der Schnellladestation Strom für weitere 237 Kilometer nachladen.
Das Performance-Modell ist extrem schnell: 3,1 Sekunden von null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h.
Bild: Tesla, Inc
Leistungsdaten sorgen weiter für Verwirrung
Genaue Daten über die Systemleistung macht Tesla bei keinem seiner Modelle. Gerade beim Performance-Modells wäre das aber interessant: Auf deutschen Tesla-Seite ist sie mit "mehr als 460 PS" angegeben. Schaut man sich aber die Leistungswerte der beiden Motoren an (vorn: 215 PS/158 kW, hinten: 412 PS/303 kW), dürfte doch ein bisschen mehr Power im Model 3 Performance stecken. Plausibler erscheinen die auf der USA-Seite angegebenen 510 hp, das entspricht 517 PS.
Diesen Wert nennt Tesla auch in einem X-Post zum Model 3 Performance. Dort ist zudem das maximale Drehmoment aufgeführt, das der Hersteller sonst nicht kommuniziert: 741 Nm. Die Reichweite beträgt 528 Kilometer nach WLTP.
Facelift bringt mehr Reichweite
Bei den anderen Varianten haben die frische Optik und die daraus resultierenden Aerodynamik-Verbesserungen die Effizienz des Model 3 gesteigert. Für Käufer bedeutet das weniger Energieverbrauch und damit mehr Reichweite. Am weitesten kommt die Premium-Version mit Hinterradantrieb: Sie soll nach WLTP 750 Kilomter.
Die schwächer motorisierte Einstiegsvariante bringt es nach dem Facelift auf bis zu 534 Kilometer. Hier kommt eine kleinere Batterie zum Einsatz. Angaben zu den Akku-Kapazitäten macht Tesla weiterhin nicht.
Der Innenraum des Model 3 wurde im Zuge des Facelifts umfassend überarbeitet. Zu den Verbesserungen gehören ein neuer Achtzoll-Touchscreen im Fond für die Klima- und Unterhaltungssteuerung, belüftete Vordersitze und besser gepolsterte Rücksitze.
Ein neuer 15,4-Zoll-Touchscreen bietet dank schmalerer Einfassung mehr Nutzfläche. Er verfügt über eine personalisierbare Benutzeroberfläche und soll mit "Over the Air"-Updates weiter verbessert werden.
Die Fondpassagiere bekommen einen eigenen Bildschirm. Das zwischen den Frontsitzen montierte Display ist 8 Zoll groß.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Dazu kommen kapazitive Tasten am Lenkrad anstelle von Blinkerhebeln, ein aktualisiertes Audiosystem mit 17 Lautsprechern, eine anpassbare Ambientebeleuchtung, ein neu gestalteter Gangwahlschalter am Lenkrad und mit 682 Litern etwas mehr Laderaum. Laut Tesla soll der leisere Innenraum dank Akustikglas für noch mehr Fahrkomfort sorgen.
Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig
Auf den AUTO BILD-Testfahrten waren weder Knarzen noch Klappern oder andere unangenehme Geräusche wahrnehmbar. Die Bedienung über das 15,4 Zoll große Zentraldisplay ist allerdings gewöhnungsbedürftig und lenkt deutlich vom Fahrbetrieb ab. Zwar ist die Menüführung grundsätzlich schlüssig aufgebaut, doch die zahlreichen Schieberegler im Kleinformat verlangen nach einer glatten Straße und einer ruhigen Hand.
Das Hauptmenü ist – wie vom Tablet oder Smartphone gewohnt – mit einer Vielzahl von Apps bestückt. Es bietet Telefon, Kalender und eine Spielekiste ebenso wie Spotify, TuneIn, Apple Music und das Navigationssystem. Über eine separate Menüleiste am oberen Bildrand lassen sich Front- und Heckscheibenheizung, Lenkradheizung, Klima sowie die Scheibenwischer bedienen.
Vorn finden selbst sehr groß gewachsene Menschen ausreichend Platz, und auch in der zweiten Reihe sollten Personen bis 1,85 Meter keine nennenswerten Einschränkungen verspüren.
Fazit von Holger Preiss: Der Tesla Model 3 Performance ist ein erstaunlich gut verarbeitetes E-Auto, das für knapp 60.000 Euro viel Sportlichkeit und Qualität bietet. Nennenswerte Kritikpunkte sind die Bremsen sowie die eher überschaubare Reichweite.
Ausstattung: Performance-Modell mit sportlichen Details
Das Performance-Modell hebt sich bereits optisch von den beiden anderen Varianten ab. Überarbeitete Front- und Heckschürzen, ein Diffusor und ein dezenter Carbonspoiler sollen für bessere Aerodynamik sorgen und mehr kühlende Luft reinlassen. Das stärkste Model 3 steht auf neuen 20-Zöllern aus geschmiedetem Aluminium und ist mit neuen Performance-Sommerreifen bestückt. Dahinter stecken serienmäßig Hochleistungsbremsen mit roten Bremssätteln.
Sportsitze und Zierteile aus Carbon heben den Model 3 Performance im Innenraum von den schwächeren Vertretern ab.
Bild: Tesla, Inc
Das Fahrwerk verfügt jetzt über adaptive Dämpfer, steifere Strukturen und überarbeitete Federn, Stabilisatoren und Buchsen. Den Track-Modus hat Tesla ebenfalls verändert. Über eine komplett neue Benutzeroberfläche lassen sich Fahrverhalten, Stabilitätskontrolle und Bremssystem anpassen. Im Innenraum gibt es neue Sportsitze mit größeren Sitzwangen, die beheizt und belüftet sind.
Tesla Model 3 Hinterradantrieb: So fährt das Einstiegsmodell
Der Tesla Model 3 Hinterradantrieb tritt an, um an alte Tugenden zu erinnern: viel Reichweite, viel Dynamik und alltagstaugliche Effizienz. Mit 534 Kilometern (WLTP) und einem Sprint von 0 auf 100 km/h in 6,2 Sekunden liefert die 4,72 Meter lange Limousine genau das, was viele an Tesla schätzen. Wer das Fahrpedal entschlossen durchtritt, erlebt einen nachdrücklichen, unterbrechungsfreien Schub bis Tempo 200 – kraftvoll, linear und durchaus spaßbetont.
Zur sportlichen Optik passt der ambitionierte Charakter, auch wenn die Lenkung es mitunter übertreibt. Sie reagiert aus der Mittellage sehr spitz, was das Model 3 bei schnellen Wechselkurven nervös über die Vorderachse wirken lässt. Um die rund 1,7 Tonnen zu sortieren, braucht es dann einen beherzten Tritt aufs Bremspedal. Die Verzögerung ist ordentlich, allerdings fehlt ein klar definierter Druckpunkt.
Zur sportlichen Optik des Tesla Model 3 Hinterradantrieb passt der ambitionierte Charakter, auch wenn die Lenkung es mitunter übertreibt.
Bild: Thomas Starck / AUTO BILD
Deutlich gereift zeigt sich das Fahrwerk. Statt hölzerner Härte früherer Jahrgänge bietet es nun eine stimmige Balance aus sportlicher Straffheit und spürbarem Restkomfort – vor allem auf langen Wellen überzeugt die Abstimmung. Kurze Stöße dringen zwar recht ungefiltert durch, insgesamt bleibt das Model 3 jedoch erstaunlich ruhig: Wank- und Nickbewegungen sind gut kontrolliert, Wind- und Abrollgeräusche halten sich selbst bei höherem Tempo lange im Hintergrund.
Im Innenraum setzt Tesla weiter auf schlichte Eleganz. Die Materialien wirken ordentlich verarbeitet, die angenehm gepolsterten Sitze taugen auch für längere Etappen – wenngleich die Seitenwangen bei forcierter Kurvenfahrt mehr Halt bieten dürften. Die Bedienung bleibt stark auf das 15,8-Zoll-Zentraldisplay fokussiert, ist nach kurzer Eingewöhnung aber logisch aufgebaut; der klassische Blinkhebel erleichtert den Alltag. Großzügige Platzverhältnisse mit variablem Gepäckraum und zusätzlichem Frunk unterstreichen die Alltagstauglichkeit.
Deutlich gereift zeigt sich das Fahrwerk im Tesla Model 3 Heckantrieb. Statt hölzerner Härte früherer Jahrgänge bietet es nun eine stimmige Balance aus sportlicher Straffheit und spürbarem Restkomfort.
Bild: Thomas Starck /Auto BILD
Fazit von Holger Preiss: Das Model 3 Hinterradantrieb überzeugt mit kräftigem, linearem Antritt, ordentlicher Reichweite und spürbar gereiftem Fahrwerk. Kleine Schwächen bei Lenkungsabstimmung und Bremsgefühl ändern nichts daran, dass es ein dynamischer, komfortabler und alltagstauglicher Stromer mit klarem Tesla-Charakter bleibt.
Fahren: Model 3 Performance zieht nach vorn
AUTO BILD ist den Tesla Model 3 Performance gefahren. Die Benennung der Fahrprogramme ist eigenwillig. Da gibt es "Lässig", "Standard" und "Wahnsinn". Wer hier schmunzelt, der nehme sich in Acht, denn tatsächlich hat es letztgenannter Modus in sich: Der Zug nach vorn reißt hier auch jenseits der 100-km/h-Marke nicht ab, wenn der rechte Fuß in der Druckstellung verharrt – beeindruckend.
Das Fahrwerk ist sportlich auf Krawall gebürstet, macht aber nicht den Eindruck, als dass es ausschließlich für den Rundkurs genutzt werden will. Und auch die verbindliche Lenkung ist ein Pfund beim Kurvenlauf: Sie führt den Wagen zielgenau dorthin, wo der Pilot ihn haben möchte, könnte aber für das gewünschte Einsatzgebiet noch mehr Rückmeldung liefern.
Das gelingt auch nicht, wenn man das Lenkgewicht, wie es Tesla nennt, auf "Schwer" stellt. Auf eine Anpassung über den Track-Modus haben wir im normalen Straßenverkehr aus Sicherheitsgründen verzichtet.
Ein Vorteil in Kurven ist die Mischbereifung an den Vorder- und Hinterrädern.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Der Schwachpunkt sind die Bremsen
Der Schwachpunkt sind am Ende die Bremsen. Die beißen zwar im Vergleich zum Model 3 in größere Scheiben und sollen laut Tesla auch geschwindigkeitsbasiert mehr und gleichmäßiger den Bremsdruck aufbauen, aber die Wahrheit ist, dass sie dem Fahrer kein Bremsgefühl geben. Vielmehr ist der verzweifelt auf der Suche nach einem greifbaren Bremspunkt, findet dabei aber nur geh oder steh.
Das ist insofern schade, als das Gesamtpaket schon eine gewisse Performance vermittelt. Allerdings wird bei längeren Vollgasanteilen auf den freien Strecken der Autobahn bereits deutlich, dass der Akku einer dauerhaften Hochlastanforderung nicht gewachsen ist. Irgendwann kann er die Kraft zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit aus Selbstschutz nicht mehr zur Verfügung stellen.
Unsere AUTO BILD-Testrunde hat einen Durchschnittsverbrauch von 19,2 kWh über 100 Kilometer im Drittelmix ergeben. Das heißt, dass man mit einer Akkuladung 367 Kilometer zurücklegen kann. Nach WLTP sollen es 528 Kilometer sein.
Vergleichstests: Der Antrieb des Model 3 fasziniert
Zweiter Platz gegen i4 M50 und ET5
Das Vorfacelift hat AUTO BILD gegen den BMW i4 M50 und den Nio ET5 getestet. Der Tesla landet in diesem Vergleich auf dem zweiten Platz. Vor allem der Elektroantrieb überzeugt, da macht dem Model 3 keiner was vor. Er fährt handlich und effizient. Und er ist mit Abstand der günstigste im Test.
Das zweite Duell findet auf der Rennstrecke statt. Hier fühlt sich der Tesla speziell um die Hochachse sehr agil an, lenkt im Vergleich zum i4 viel direkter ein und besitzt zudem ein deutlich loseres Heck, das sich mit dem Fahrpedal ohne große Überzeugungskraft quer treiben lässt. Zum Sieg fehlen nur wenige Punkte: Mit knackigerem Fahrwerk, sportlicheren Sitzen und standfesteren Bremsen wäre der Model 3 der Sieger
Den Vergleichstest gegen den Polestar 2 konnte der Model 3 zwar nicht gewinnen, zeigte sich aber deutlich dynamischer. Der Antrieb fasziniert mit brutalem Vortrieb und ist dabei effizienter als der des Polestar. Auch bei der Fahrdynamik ist der Tesla besser: Gripstarke Reifen, ein agiles Einlenkverhalten und das einstellbar mitlenkende Heck machen Spaß.
Die kosmetischen Eingriffe machen das Model 3 schlanker und attraktiver, gleichzeitig wird mehr Reichweite versprochen. Im Innenraum will Tesla mit verbesserter Qualität punkten. So wird der Amerikaner auch in Zukunft ein Erfolgs-Modell sein.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
36.990 – 68.480 €
Leistung
283 – 534 PS
Höchstgeschwindigkeit
201 – 262 km/h
Elektrische Reichweite
409 – 750 km
Verbrauch (kombiniert)
13 – 16,9 kWh/100 km
0 – 100 km/h
3,1 – 6,2 s
Kofferraumvolumen
425 – 1.659 l
Anhängelast
1.000 kg
Technische Daten & Varianten
Tesla Model 3 1, Limousine
Bauzeitraum: seit 12/2018
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Model 3 Allradantrieb Dual Motor 12/2018 – 03/2019
351 PS
4,8 s
544 km
57.780 €
Model 3 Allradantrieb Dual Motor, Performance 12/2018 – 03/2019
455 PS
3,7 s
530 km
68.480 €
Model 3 Allradantrieb Dual Motor, Performance seit 04/2024
Nach sechs erfolgreichen Jahren und über zwei Millionen verkauften Einheiten war es Zeit für ein größeres Modellpflege-Programm beim Tesla Model 3.
Bild: Tesla
2/8
Optisch wurde der Ami an der Frontpartie verschlankt und das leicht bauchige Styling des Vorgängers entfernt – was vor allem der Verbesserung der Aerodynamik dienen soll. Die Stoßfänger wurden glatter gestaltet, die Scheinwerfer schmaler. Zudem gab's eine neue Tagfahrlicht-Signatur.
Bild: Tesla
3/8
Im Heckbereich wurden die Leuchten überarbeitet. Tesla verzichtet beim Model 3 auf die großflächige Leuchte und reduziert das Design. Die C-förmige Leuchtengrafik ändert sich hingegen nur geringfügig, senkt sich zur Mitte hin nicht mehr ab.
Bild: Tesla
4/8
Darüber hinaus wurde der Innenraum des Model 3 umfassend überarbeitet. Zu den Verbesserungen gehören ein neuer 8-Zoll-Touchscreen im Fond für die Klima- und Unterhaltungssteuerung, belüftete Vordersitze und besser gepolsterte Rücksitze.
Bild: Tesla
5/8
Ein neuer 15,4-Zoll-Touchscreen in der Mitte bietet dank schmalerer Einfassung mehr Nutzfläche. Dazu kommen kapazitive Tasten am Lenkrad anstelle von Blinkerhebeln und ein neu gestalteter Gangwahlschalter am Lenkrad.
Bild: Tesla
6/8
Das Performance-Modell hebt sich bereits optisch von den beiden anderen Varianten ab. Überarbeitete Front- und Heckschürzen, ein Diffusor und ein dezenter Carbonspoiler sollen für bessere Aerodynamik sorgen und mehr kühlende Luft reinlassen.
Bild: Tesla, Inc
7/8
Der stärkste Model 3 steht auf neuen 20-Zöllern aus geschmiedetem Aluminium und ist mit neuen Performance-Sommerreifen bestückt. Dahinter stecken serienmäßig Hochleistungsbremsen mit roten Bremssätteln.
Bild: Tesla, Inc
8/8
Im Innenraum gibt es neue Sportsitze mit größeren Sitzwangen, die beheizt und belüftet sind. Zierteile aus Carbon heben den Model 3 Performance zusätzlich von den schwächeren Vertertern ab.