
Kia K4
Generation 1
: seit 2025Gefällt uns
- Sportliches Design
- Kofferraumvolumen im Sportswagon
- Totwinkelassistent im Cockpit
Gefällt uns nicht
- Navigation teilweise etwas undurchsichtig
- 16-Zoll-Stahlfelgen in der Basis
Alle Infos zum Modell
Ganz neu ist der Name K4 nicht, aber bei uns feiert er Premiere. Bereits vor elf Jahren hat Kia in China eine Mittelklasse-Limousine als K4 auf den Markt gebracht, 2020 war damit Schluss. 2024 ließ Kia den Namen wieder aufleben. Dieses Mal jedoch eine Nummer kleiner: als Kompakten.
Weiterlesen

Vorstellung
Vorstellung

Den K4 gab's schon mal
Den gab es zunächst nur Limousine und nur in den USA. Anfang 2025 wurde dann das für dieses Segment typische Schrägheck vorgestellt. Diese Version ist seit Ende 2025 auch bei uns erhältlich. Anfang 2026 stellte Kia dem K4 dann noch einen Kombi zur Seite, den den Namenszusatz Sportswagon trägt. Zusammen müssen sie einiger etablierter Konkurrenz die Stirn bieten, treten unter anderem gegen VW Golf, Audi A3 und Seat Leon an.
Obwohl sich der K4 abgesehen von der Länge im Großen und Ganzen die Abmessungen mit dem Ceed teilt, spricht Kia von einem neuen Modell, das nicht als Nachfolger des Ceed an den Start gehen soll.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Preis
Preis

Dieser Trick macht den Kombi günstiger
Ungewöhnlich, denn in der Regel ist der Kombi teurer. Und das ist am Ende auch hier der Fall. Denn auf den zweiten Blick wird klar, dass der Sportswagon mit einer abgespeckten Grundausstattung angeboten wird. Sie trägt den Namen "Core". Die Limousine startet dagegen in der Ausstattungslinie "Vision" ab 29.990 Euro. Ab diesem Punkt ist die Preislogik wieder vertraut: Als "Vision" kostet der Kombi 1900 Euro Aufpreis.
Beim 150-PS-Benziner fällt der Preisunterschied etwas geringer aus. Der reguläre K4 steht ab 33.890 Euro in der Preisliste, für den Sportswagon werden 1500 Euro mehr fällig.
Die stärkste Version mit 180 PS ist erst ab der Ausstattungslinie "Spirit" erhältlich. Hier stehen 36.890 Euro für den normalen K4 auf dem Preisschild, der Kombi-Aufpreis beträgt 1600 Euro.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 06. Juni 2026
Aufbauart: Fließheck
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
K4 1.0 T-GDI 115 OPF, Core
115 PS
28.890 €
K4 1.0 T-GDI 115 OPF, Vision
115 PS
30.790 €
K4 1.0 T-GDI (48V Mild-Hybrid) DCT7, Core
115 PS
30.890 €
K4 1.0 T-GDI (48V Mild-Hybrid) DCT7, Vision
115 PS
32.990 €
K4 1.6 T-GDI DCT7 150 OPF, Vision
150 PS
34.290 €
K4 1.6 T-GDI DCT7 150 OPF, Spirit
150 PS
35.890 €
K4 1.6 T-GDI DCT7 180 OPF, Spirit
180 PS
36.890 €
K4 1.6 T-GDI DCT7 150 OPF, GT-Line
150 PS
37.290 €
K4 1.6 T-GDI DCT7 180 OPF, GT-Line
180 PS
38.290 €
4 weitere Varianten anzeigen
Aufbauart: Kombi
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
K4 SW 1.0 T-GDI, Core
115 PS
29.890 €
K4 SW 1.0 T-GDI, Vision
115 PS
31.890 €
K4 SW 1.0 T-GDI 48V DCT, Core
115 PS
31.890 €
K4 SW 1.0 T-GDI 48V DCT, Vision
115 PS
34.090 €
K4 SW 1.6 T-GDI 150 DCT, Vision
150 PS
35.390 €
K4 SW 1.6 T-GDI 150 DCT, Spirit
150 PS
37.490 €
K4 SW 1.6 T-GDI 180 DCT, Spirit
180 PS
38.490 €
K4 SW 1.6 T-GDI 150 DCT, GT-Line
150 PS
38.890 €
K4 SW 1.6 T-GDI 180 DCT, GT-Line
180 PS
39.890 €
4 weitere Varianten anzeigen
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Design
Design

Limousine vs. Kombi
Den K4 gibt es inzwischen als Schrägheck und Kombi. Dann heißt er Sportswagon. Die beiden auseinander zu halten, ist aber gar nicht so einfach. Denn auch der reguläre Kompakte versprüht ein gewisses Kombi-Ambiente im Design. Dazu trägt der zu den Seiten abgeschlossene Dachkantenspoiler bei, der die typische Form imitiert.
Am besten lassen sich die beiden Varianten im Profil auseinanderhalten. Neben der Form, der Kombi ist gestreckter, sollte man auf den Bereich der C-Säule achten. Beim 26 Zentimeter längeren Sportswagon fällt das dritte Seitenfenster länger aus.

Als "Sportswagon" streckt sich der K4 um 26 Zentimeter. Optisch unterscheidet er sich im Bereich der C-Säule vom Schrägheck.
Bild: Kia Motors
4,44 Meter misst der K4 in der Länge, der Kombi kommt auf 4,70 Meter. Die Breite von 1,86 Metern wird vor allem am Heck deutlich. Dort bekommt der Koreaner ein breites Leuchtenband mit der Kia-typischen "Star Map"-Optik.
Das heißt: Größere LED-Blöcke werden mit schmalen Leuchtstreifen verbunden, was an Sternbilder angelehnt ist. Das Leuchtenband zieht die Heckpartie derart in die Breite, dass das Auto optisch deutlich satter auf der Straße steht. Wie auch bei anderen Modellen der Marke ist der Heckscheibenwischer unauffällig unter dem großen Dachkantenspoiler versteckt.

Das Rückleuchtendesign lässt den K4 sehr breit wirken.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler
Ein breites Leuchtenband ziert auch die Front des K4, direkt oberhalb der Lufteinlässe. Diese sind nicht geschlossen, was auf die Antriebe hindeutet. Zu den Seiten läuft das Leuchtenband in große Scheinwerfer aus, während der Hauptscheinwerfer vertikal entlang des Tagfahrlichts nach unten rückt.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Antrieb
Antrieb

Drei Verbrenner mit bis zu 180 PS
Bei den Motoren kommen zunächst drei Antriebe zum Einsatz: Den Einstieg macht ein 115-PS-Benziner. Darüber rangieren zwei weitere Benziner mit 1,6 Liter Hubraum. Die Leistungen liegen bei 150 und 180 PS, dazu gibt's jeweils ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Vervollständigt wird die Motorenpalette durch einen 115 PS starken Mildhybrid. Ein Vollhybrid soll 2026 folgen, genaue Daten nennt Kia aktuell noch nicht.
Alle Motoren werden mit Frontantrieb angeboten, in der Basis gibt's eine Sechsgang-Handschaltung. Auch eine Automatik hat Kia für den K4 ab dem Mildhybriden im Angebot, diese wird – anders als bei vielen Herstellern heutzutage – noch mit einem klassischen Gangwahlhebel vorfahren.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Aber: weniger Touchbedienung, mehr klassische Knöpfe. Anders als die elektrischen Pendants bekommt der K4 mehr davon. Das Infotainment mit seinen zwei 12,3-Zoll-Displays und dem 5,3-Zoll-Monitor für die Klimasteuerung ist aber auch hier an Bord. Zusätzlich lassen sich einige Einstellungen über klassische Tasten bedienen.

Die Platzverhältnisse sind gut für einen Kompaktwagen, auffällig ist die hohe Sitzposition auf der Rückbank.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler
Die Sitzposition ist recht tief. Auffällig ist zudem, dass man in Reihe zwei beinahe über die Köpfe der vorderen Insassen hinwegsehen kann. Für Großgewachsene bedeutet das jedoch, dass die Kopffreiheit etwas leidet. Die Knie haben dafür ausreichend Luft zu den Vordersitzen.
Viel Raum im neuen Sportswagon
Je nach Motorisierung passen zwischen 328 und 438 Liter ins Ladeabteil der Limousine. In der kleinsten Konfiguration ist das allerdings weniger als im etwas kleineren Ceed. Am meisten Platz findet sich naturgemäß im Sportswagon, der in der Länge 4,70 Meter misst. Hier gibt Kia ein Kofferraumvolumen von 604 Litern an.
Für den Sportswagon bietet Kia eine andere Grundausstattung als beim Schrägheck an. Sie trägt den Namen Core und umfasst unter anderem elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, LED-Licht, Smart Key samt Startknopf sowie Parkpiepser vorn und hinten inklusive Rückfahrkamera.
Das Panoramadisplay mit zwei jeweils 12,3 Zoll großen Bildschirmen ist allerdings erst ab der nächsthöheren Ausstattungslinie Vision an Bord. Diese bildet beim Schrägheck bereits die Basis. In Vision sind zudem Komfortfeatures wie eine Sitzheizung vorn und ein Regensensor serienmäßig.

Die Dachreling ist beim Kombi serienmäßig dabei.
Bild: Kia Motors
In der Linie Spirit kommen getönte Scheiben, ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz sowie beim Kombi eine elektrische Heckklappe hinzu. Die Topausstattung nennt sich "GT-line". Neben sportlichen Akzenten umfasst sie auch den sogenannten "Digital Key", bei dem das Smartphone als Fahrzeugschlüssel dient.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test

Update02.06.2026
Test
Test
Update02.06.2026

Unterwegs im Sportswagon: Der Kia K4 kann was
Kia setzt nach zahlreichen neuen Elektromodellen wieder auf den klassischen Verbrenner – da muss man sich zunächst an den fossilen Sound gewöhnen. Bei der Optik hingegen besteht keineswegs Gewöhnungsbedarf. Schon beim ersten Rundgang fällt das Kia-typische "Star-Map-Design" der Scheinwerfer ins Auge: Vertikale Leuchtstreifen und LED-Blöcke imitieren ein Sternbild, dazu gibt's ein breites Leuchtenband am Heck. Damit wirkt das Auto bullig und satt.
Die sportliche Verjüngung am hinteren Kotflügel und die gestreckte Silhouette sorgen für Dynamik, während die serienmäßige Dachreling und der geschlossene Dachkantenspoiler praktische Akzente setzen. Insgesamt stimmen die Proportionen, der K4 Sportswagon macht optisch richtig was her.
Mit so viel Platz ist der Kombi richtig alltagstauglich
Mit 4,70 Meter Länge – das sind 26 Zentimeter mehr als beim Schrägheck – bietet der Kombi ordentlich Platz. Der Radstand von 2,72 Metern sorgt für ein üppiges Raumgefühl, im Fond können auch große Passagiere bequem die Beine ausstrecken. Der Kofferraum schluckt 604 Liter, im Test passten problemlos zwölf Getränkekisten hinein.

In die Kombiversion des K4 passen ganze 12 Getränkekisten – beim klassischen Schrägheck waren es "nur" acht.
Bild: Kia Deutschland GmbH
Bei den Motoren startet der K4 mit einem zahmen, 115 PS starken 1,0-Liter-Benziner – wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder als Siebengang-Doppelkuppler. Letzterer kommt als Mildhybrid und wird von einem 48-Volt-System unterstützt. Darüber rangieren ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und eine Version mit 180 PS – beide sind an das Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. 2026 soll noch ein Vollhybrid folgen.
Der Korea-Kombi marschiert flott nach vorne
AUTO BILD war mit dem leistungsstärksten K4 unterwegs – und der marschiert flott nach vorne. Das Getriebe schaltet äußerst geschmeidig und mit kaum spürbarer Zugkraftunterbrechung. Zusammen mit der direkten Lenkung sorgt der Koreaner für Fahrspaß. Der analoge Gangwahlhebel bringt eine Prise Nostalgie ins Cockpit, auch wenn man ihn beim Doppelkupplungsgetriebe selten braucht. Der Verbrauch lag während unseres Tests bei rund 7,0 Litern – durchaus sparsam. Doch selbst die mittlere Leistungsstufe mit 150 PS dürfte für die meisten Ansprüche genügen.
Besonders gelungen: der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Beim Blinken zeigt das digitale Kombiinstrument das Live-Bild der jeweiligen Außenspiegelkamera – so hat man den toten Winkel immer im Blick. Den klassischen Schulterblick ersetzt natürlich auch diese Lösung nicht.
Der K4 Sportswagon startet bei 29.890 Euro, für die sportliche "GT-line" werden fast 10.000 Euro mehr fällig. Für knapp 40.000 Euro bekommt man dann aber auch einen soliden Benziner mit 150 PS. Jetzt muss sich der K4 nur noch gegen die starke Konkurrenz im Segment behaupten.
Fazit von Nele Klein: Der Kia K4 Sportswagon überzeugt mit moderner Ausstattung, viel Platz und einem angenehmen Fahrgefühl. Wer einen modernen Kombi sucht, der sich von der Masse abhebt und dabei alltagstauglich bleibt, sollte den K4 definitiv auf dem Zettel haben.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 28.890 – 39.890 €
Leistung
- 115 – 180 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 186 – 210 km/h
Hubraum
- 998 – 1.598 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 5,8 – 7,2 l/100 km
0 – 100 km/h
- 8,4 – 12,3 s
Kofferraumvolumen
- 328 – 1.439 l
Anhängelast
- 300 – 1.410 kg
Technische Daten & Varianten

Kia K4 1, Fließheck
Bauzeitraum: seit 11/2025
1 Kraftstoffart
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
K4 1.0 T-GDI (48V Mild-Hybrid) DCT7, Core seit 02/2026
115 PS
12,3 s
5,8 l/100km
30.890 €
K4 1.0 T-GDI (48V Mild-Hybrid) DCT7, Vision seit 11/2025
115 PS
12,3 s
5,8 l/100km
32.990 €
K4 1.0 T-GDI 115 OPF, Core seit 02/2026
115 PS
12 s
6 l/100km
28.890 €
6 weitere Varianten anzeigen

Kia K4 1, Kombi
Bauzeitraum: seit 01/2026
1 Kraftstoffart
Kia K4
Fehler beim Laden der Daten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kia K4 Bilder
Die Reise zur Premiere des K4 wurde unterstützt von Kia. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Kia K4

1/11
Ganz neu ist der Name K4 nicht, aber bei uns hat er Premiere gefeiert. Bereits vor elf Jahren hat Kia in China eine Mittelklasse-Limousine als K4 auf den Markt gebracht, 2020 war damit Schluss. Der kompakte K4, um den es hier geht, ist bereits in den USA erhältlich – jetzt kommt er auch nach Europa. Obwohl sich der K4 im Großen und Ganzen die Abmessungen mit dem Ceed teilt, spricht Kia von einem neuen Modell, das nicht als Nachfolger des Ceed an den Start gehen soll.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler

2/11
Den K4 gibt es inzwischen als Schrägheck und Kombi. Dann heißt er Sportswagon. Die beiden auseinander zu halten, ist aber gar nicht so einfach.
Bild: Kia Motors

3/11
Denn auch der reguläre Kompakte (Bild) versprüht ein gewisses Kombi-Ambiente im Design. Dazu trägt der zu den Seiten abgeschlossene Dachkantenspoiler bei, der die typische Form imitiert.
Bild: Kia Motors

4/11
Am besten lassen sich die beiden Varianten im Profil auseinanderhalten. Neben der Form, der Kombi (Bild) ist gestreckter, sollte man auf den Bereich der C-Säule achten. Beim 25 Zentimeter längeren Sportswagon fällt das dritte Seitenfenster länger aus.
Bild: Kia Motors

5/11
4,44 Meter misst der K4 in der Länge, die Breite von 1,86 Metern wird vor allem am Heck deutlich. Dort bekommt der Koreaner ein breites Leuchtenband. Größere LED-Blöcke werden mit schmalen Leuchtstreifen verbunden. Das Leuchtenband zieht die Heckpartie derart in die Breite, dass das Auto optisch deutlich satter auf der Straße steht.
Bild: Kia Motors

6/11
Ein breites Leuchtenband ziert auch die Front des K4, direkt oberhalb der Lufteinlässe. Diese sind nicht geschlossen, was auf die Verbrenner-Antriebe hindeutet. Zu den Seiten läuft das Leuchtenband in große Scheinwerfer aus, während der Hauptscheinwerfer vertikal entlang des Tagfahrlichts nach unten rückt.
Bild: Kia Motors

7/11
Wer sich mit Kia auskennt, wird sich im Innenraum schnell zurechtfinden. Das zugrundeliegende Konzept ist mit Modellen wie dem EV4 oder anderen Kia-Modellen identisch. Aber: weniger Touchbedienung, mehr klassische Knöpfe.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler

8/11
Anders als die elektrischen Pendants bekommt der K4 mehr davon. Das Infotainment mit seinen zwei 12,3-Zoll-Displays und dem 5,3-Zoll-Monitor für die Klimasteuerung ist aber auch hier an Bord. Zusätzlich lassen sich einige Einstellungen über klassische Tasten bedienen.
Bild: Kia Motors

9/11
Die Sitzposition ist recht tief. Auffällig ist zudem, dass man in Reihe zwei beinahe über die Köpfe der vorderen Insassen hinwegsehen kann. Für Großgewachsene bedeutet das jedoch, dass die Kopffreiheit etwas leidet. Die Knie haben dafür ausreichend Luft zu den Vordersitzen.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler

10/11
Je nach Motorisierung passen zwischen 328 und 438 Liter ins Ladeabteil. In der kleinsten Konfiguration ist das allerdings weniger als im etwas kleineren Ceed.
Bild: AUTO BILD / Kevin Schiefler

11/11
Der Kombi lässt den K4 in der Länge von 4,44 Meter auf 4,70 Meter wachsen. Das Kofferraumvolumen liegt bei 604 Litern.
Bild: Kia
Service-Links












