Erlkönig-Bildergalerie, Teil 119

— 11.07.2013

Die Autos von morgen

Jaguar testet mit dem XFR-S Sportbrake einen heißen Konkurrent für den RS 6. Außerdem erwischt: der neue Smart und der Range Rover mit langem Radstand.



Mercedes E 63 AMG T-Modell und Audi RS 6 Avant bekommen Konkurrenz aus England. Jaguar rüstet den XF Sportbrake mächtig auf und schickt ihn als R-S in den Ring gegen die etablierten Super-Kombis. Und was macht Porsche aus dem Audi Q5? Den Macan. Im Gegensatz zum Q5, der einen Großteil der Technik für den Macan liefert, designt Porsche den Allradler coupéartiger und gestaltet den Innenraum luxuriöser. Motoren und Fahrwerk bekommen Porsche-typisch mehr Pep als im Q5. Beim Topmodell könnte möglicherweise der neue V6-Turbo zum Einsatz kommen, der im überarbeiteten Panamera erstmals zum Einsatz kommt. Offensichtlich plant Porsche als Einstiegsvariante sogar an einem Vierzylinder. Es wäre der erste Vierzylinder seit dem Produktionsende des Porsche 968 im Jahr 1995. Läuft alles nach Plan, rollt der Macan Ende 2013 in Leipzig vom Band.

SUV-Zukunft: Audi Q5 gegen Mercedes GLK

Video: Mercedes GT Erlkönig

Porsche-Jäger von Mercedes

Eine bodenständige Alternative zum Macan bietet Skoda mit dem Yeti. Das SUV erhält ein jetzt ein Facelift. Auf den ersten Blick scheint sich nicht viel zu ändern. Tatsächlich bekommt die Front aber einen kantigeren Grill, angeschärfte Scheinwerfer und eine stärker konturierte Stoßstange. Damit reagiert Skoda auf die Kritik an der von einigen Kunden als zu ausdruckslos empfundenen Front. Die Flanken des Yeti bleiben unangetastet. Doch das Heck wird ebenfalls deutlichen Veränderungen unterzogen. Diese beinhalten Heckleuchten mit LED-Technik und eine neu gestaltete Heckschürze, in die die Kennzeichenhalterung künftig integriert sein wird. Der Innenraum erhält lediglich ein kleines Update. Der aufgefrischte Yeti könnte bereits im Herbst 2013 in den Verkauf gehen.

Skodas Herzschrittmacher: Der neue Octavia RS im Fahrbericht

Die extreme Langversion der S-Klasse soll die Maybach-Modelle kompensieren. Die gestreckte Limousine könnte den Namen Pullman erhalten.

Etwas später startet der erste Spross der neuen S-Klasse, die Mitte Mai 2013 ihre Premiere feierte. Eine Cabrio- und eine Coupé-Version folgt bekanntlich, daneben auch eine extreme Langversion, die den eingestellten Maybach 62 ersetzen soll. Möglicher Name: S 600 Pullmann. Angetrieben wird der Luxus-Liner von einem V12-Turbo, der im Pullmann vermutlich um die 600 PS leistet. Angeblich plant Mercedes bald nach der Einführung auch eine sparsame Hybridversion für umweltbewusste Manager. Der Verkauf des S 600 Pullman wird voraussichtlich Anfang 2014 starten.

Bilder: Die Autos von morgen, Teil 119

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