BMW Vision M Next (2019): Test Studie, Hybrid, M1, Motor, Bilder
BMWs M-Sportwagen von morgen
BMW M-Neuheiten bis 2022
Mit der vom M1 inspirierten Studie Vision M Next zeigen die BMW-Designer, wie der M-Sportwagen der Zukunft aussehen könnte. Alle Infos und die Sitzprobe!
- Elias Holdenried
Mit der futuristischen Studie "Vision M Next" möchte BMW zeigen, dass Fahrspaß und das Selberfahren bei den Bayern eine Zukunft haben. Damit stellt sie das komplette Gegenteil zum BMW Vision iNext dar. Das 2018 vorgestellte Concept Car gab nämlich einen Ausblick auf das autonome Fahren bei BMW. Der Vision M Next ist feiert seine Premiere auf der markeneigenen Technologie-Präsentation #NextGen, die vom 25. bis 27. Juni 2019 in München stattfindet. Das Design des Hybrid-Coupés zitiert, trotz der futuristischen Ausrichtung, einige Sportler aus der BMW-Geschichte. Vor allem der Prototyp Turbo X1 (Baujahr 1972) und der später aus ihm hervorgegangene M1 sind im Detail zu erkennen.
Kontrastfarben und breite Glas-Nieren

An der flachen Front fallen die verglasten Nieren, die schmalen Laser Wire-Scheinwerfer und die schaufelartigen Lufteinlässe auf.
Doppeltes BMW-Logo wie beim M1 und Räder in 3D-Optik

Im Schwellerbereich ist das Rohmaterial Carbon-Rezyklat zu sehen, aus dem der Großteil der Karrosserie besteht.
Das Heck wird von einem riesigen Carbon-Diffusor dominiert. Das schmale, durchgehende Leuchtenband gibt die Form des M1-Hecks wieder. Von dem Mittelmotor-Sportler der Siebziger- und Achtzigerjahre stammt ein weiteres Design-Element: Die links und rechts angebrachten BMW-Logos sind als Teil der Leuchtgrafik auch beim Vision M Next zu finden. Auf der "Motorhaube" befinden sich drei übereinander angeordnete Glasscheiben.
Der futuristische Boost-Pod ersetzt alle Bedienelemente

Das Bedienelement Boost-Pod ist auf drei Ebenen aufgeteilt.
Der Hybridsportler hat drei Motoren und leistet 600 PS

Die zahlreichen Lufteinlässe sorgen für eine gute Aerodynamik. So schafft der M Vision Next satte 300 km/h.
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