Noch bis zum 9. November 2025 läuft in Tokio die Japan Mobility Show, die sich vor allem mit dem Thema "Mobilität von morgen" beschäftigt – und damit nicht die "klassische" Automesse darstellt. AUTO BILD ist live vor Ort und zeigt alle Highlights!

Die Japan Mobility Show

Die Japan Mobility Show wurde 2023 als Nachfolgeveranstaltung der Tokyo Motor Show ins Leben gerufen. Das Ziel: nicht nur Autos und Motorräder zu präsentieren, sondern den Wandel zu einer vernetzten, umfassenden Mobilitätsgesellschaft aktiv mitzugestalten. Deshalb versammelt die Messe Teilnehmer quer durch die Mobilitätsbranchen. Besucher können nicht nur Fahrzeuge bestaunen, sondern sie auch "erleben", wie zum Beispiel in sogenannten Erlebniszonen mit Mitmach-Programmen.

Bildergalerie

Subaru Performance-E-STI Concept
Mazda Vision X Compact
Mazda Vision X Coupé
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Die Highlights der Japan Mobility Show 2025

Deutsche Hersteller in Tokio

Im Vergleich zu asiatischen Autobauern sind die deutschen Hersteller nur mit einem kleinen Aufgebot vertreten. BMW, Mini und Mercedes-Benz sind vor Ort. Mit im Gepäck hat Mini das neue Sondermodell in Kooperation mit dem britischen Designer Paul Smith. BMW und Mercedes zeigen ihre neusten Flaggschiffe, wie den BMW iX3 und den Mercedes GLC mit EQ-Technologie. Konzepte wie den AMG GT XX, den BMW Concept Speedtop oder auch Vision V finden ebenfalls einen Platz auf den Ständen der Hersteller. Auch die dritte und damit vollelektrische Generation des CLA ist dabei.

Das zeigen die Autobauer aus dem Fernen Osten

Bei Autoherstellern aus dem Fernen Osten gibt es so einiges zu sehen. So präsentiert Toyota ein neues Century Concept, das die Zukunft der luxuriösen "Chauffeurslimousine" und den Startschuss für Century als eigenständige Marke symbolisiert. Ebenfalls mit von der Partie: die frisch vorgestellte Mini-Version des Land Cruiser – der FJ. Auch ein neues Corolla Concept feiert Weltpremiere.
Century Concept
Wie Phönix aus der Asche will Toyota mit dem Century Concept die Luxusmarke neu beleben und eigenständig machen.
Bild: AUTO BILD / Nele Klein
Ebenfalls im Fokus stehen sogenannte "Kei-Cars" – Kleinstwagen mit einer maximalen Länge von 3,40 Metern und maximaler Breite von 1,48 Metern, die in Japan unglaublich beliebt sind. So präsentiert Daihatsu den Midget X als elektrisches Kleintransporter-Konzept nach dem Vorbild des ikonischen Ape. Auch Nissan zieht mit und hat den Minivan Roox am Start. Von Suzuki gibt es das Mikrovan-Konzept Vision e-Sky als Ausblick auf die Zukunft der Marke. Auch BYD steigt in die Welt der Kei-Cars ein und stellt erstmalig den BYD Racco vor.
Land Crusier FJ
Ganz frisch präsentiert Toyota die Downsizing-Version des beliebten Land Cruiser. Der FJ feiert in Tokio seine Messe-Premiere.
Bild: TME
Honda hingegen fährt groß auf und bringt eine breite Palette an Mobilitätslösungen mit – egal ob Studie, Serienmodell oder Jet. So haben die Japaner ihre Prototypen Honda 0 Saloon und Honda 0 SUV im Schlepptau. Diese Serie ergänzt der Autobauer mit dem brandneuen Honda 0 α – ein kompaktes Elektro-SUV, welches als Einstiegsmodell der neuen 0 Series ab 2027 in Serie gehen soll.
Mazda zeigt mit dem Vision X-Coupé eine opulent anmutende Studie mit Wankel-Hybrid und 510 PS: das Vision X-Coupé, ein gestreckter, niedriger Viertürer.
Mazda Vision X Coupé
510 PS Systemleistung und 160 Kilometer Reichweite liefert der Antrieb des Vision X-Coupé von Mazda.
Bild: AUTO BILD / Nele Klein
Lexus zeigt mehrere neue Konzepte und Subaru weckt Hoffnung auf einen modernen Sportler mit dem vollelektrischen Performance-E-STI Concept.