BMW X5 Security Plus (VR 6 – BRV 2009) nach Schussangriff auf der GPEC in Leipzig
302 Einschusslöcher? Kein Problem im BMW X5 Security Plus.

Bild: Werk
Vom 9. bis 11. September 2014 findet in Leipzig die Sicherheitsmesse GPEC (General Police Equipment Exhibition & Conference) statt. Unter anderem zeigen auch BMW, Mercedes, Smart und VW auf Europas größter Fachmesse für Polizeiausrüstung und Sicherheitstechnik ihre neuesten Einsatz- und Spezialfahrzeuge. 
BMW stellt insgesamt sieben Fahrzeuge vor, darunter die neuen BMW X5 Security Plus und X5 Security. Letzterer eigne sich besonders gut für medizinische Einsätze; eine helikopterfähige Trage für dieses Auto feiert ihre Weltpremiere auf der GPEC. Außerdem zeigt BMW den überarbeiteten X3 xDrive für Behörden, einen 530d als getarntes Video-Nachtfahrfahrzeug und Polizei-Motorräder.
Mercedes C-Klasse T-Modell als Polizeifahrzeug
Mercedes und Smart zeigen ebenfalls diverse Modelle, unter anderem die C-Klasse als Polizeifahrzeug.
Auch Mercedes präsentiert auf der GPEC Fahrzeuge rund um das Thema öffentliche Sicherheit. Ganz neu sind ein C-Klasse T-Modell im Polizei-Look und ein ML 500, der als Sonderschutzfahrzeug "M-Guard" der Widerstandsklasse VR6 ausgerüstet wurde. Außerdem zu sehen: ein Mercedes Citan mit Polizeiausstattung und eine Mercedes G-Klasse in Sonderschutzausführung (G 500 Guard, Widerstandsklasse VR 7). Besondere Hingucker fürs Fachpublikum werden die S-Klasse in Behördenausführung ab Werk und ein Polizei-Smart sein.

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Polizeifahrzeuge: Neues für die Ordnungshüter
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VW Passat GTE
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VW eGolf Polizeiwagen
VW feiert in Leipzig die Weltpremiere des e-Golf im Polizeikleid.
Bild: Werk
Und VW? Die Wolfsburger feiern am 9. September auf der GPEC eine Weltpremiere und setzen die Polizei unter Strom – mit einem e-Golf. Das komplett emissionsfreie Polizei-Einsatzfahrzeug hat die übliche blau-silberne Lackierung, eine Sondersignalanlage und Digitalfunk. Angetrieben wird der e-Golf von einem 115 PS starken Elektromotor mit einem maximalen Drehmoment von bis zu 270 Newtonmetern. In 4,2 Sekunden geht's auf Tempo 60, gute sechs Sekunden später sind es 100 km/h. Länger als 130 bis 190 Kilometer sollte eine Verfolgungsjagd aber nicht sein: Dann ist der Akku alle.