
Hyundai Bayon
Generation BC3
: seit 2021Gefällt uns
- hohes Ausstattungsniveau
- klein, aber universell
- 1.0-Turbobenziner passt gut
Gefällt uns nicht
- nur in der Basis günstig
- wenig wertstabil
- kleiner Kofferraum
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Vorstellung
Vorstellung

Benannt nach einer Stadt
Nach drei Jahren wurde es für den Bayon 2024 Zeit für ein Facelift. Die Änderungen bringen das SUV optisch näher an die Markengeschwister Kona und Nexo. Innen wiederum ähnelt er dem Hyundai i20. Nach wie vor gibt es das Auto ausschließlich als Benziner.
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Preis
Preis

Hyundai Bayon knackt 23.000 Euro
Alles wird teurer – auch der Bayon. Zum Marktstart gab es ihn noch knapp unter 23.000 Euro, inzwischen ist der Preis gestiegen. Die Basis in der Ausstattungsvariante "Select" startet nun bei 23.400 Euro.
Darauf folgt die Ausstattungslinie "Trend", die mindestens 25.700 Euro kostet. Zum selben Preis gibt es die "Blackline" mit passend zum Namen getönten Scheiben, schwarzem Dachhimmel und speziellen Felgen.
Das Topmodell wird vom Bayon Prime repräsentiert. Hier müssen mindestens 28.300 Euro gezahlt werden.
Automatik gegen Aufpreis
Unter der Haube ist immer ein 90-PS-Benziner. Serienmäßig kommt der mit Handschaltung. Die Automatik ist für die drei höheren Ausstattungen verfügbar und kostet 1800 Euro Aufpreis.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 08. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
BAYON 1.0 T-GDI, Select
90 PS
23.900 €
BAYON 1.0 T-GDI, Trend
90 PS
26.200 €
BAYON 1.0 T-GDI, Blackline
90 PS
27.200 €
BAYON 1.0 T-GDI DCT, Trend
90 PS
28.000 €
BAYON 1.0 T-GDI, Prime
90 PS
28.800 €
BAYON 1.0 T-GDI DCT, Blackline
90 PS
29.000 €
BAYON 1.0 T-GDI DCT, Prime
90 PS
30.600 €
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Design
Design

Facelift bringt optische Änderungen mit sich
Die Front ähnelte schon immer der von Hyundai Kona und Nexo, mit den Änderungen durch das Facelift 2024 ist der Bayon seinen Markengeschwistern nun optisch noch näher.
Das zu einem Schlitz verengte Tagfahrlicht schließt direkt an die Motorhaube an und wird zu einem durchgehenden LED-Band. Vorher hat ein schmaler Belüftungsschlitz die beiden Einheiten verbunden. Die eigentlichen Scheinwerfer sind etwas tiefer zu finden, in einem zackigen Ausschnitt, der nach unten einen seitlichen Lufteinlass integriert.

Das schlundartige Ensemble aus Kühlergrill und mittlerem Lufteinlass ist mit dem Facelift passé. Nun sind beide wieder sauber getrennt und betonen die Breite des Bayon.
Bild: Hyundai Motor Company
Grill und mittlerer Lufteinlass werden wieder getrennt
Beide sind beim Facelift in ein schwarzes Zierelement gebettet, das direkt an den neuen Grill anschließt. Bislang war der eine optische Einheit mit dem mittleren Lufteinlass, das hebt Hyundai nun auf. Grill und Lufteinlass sind klar getrennt und betonen in ihrer gradlinigen Gestaltung die Breite des Fahrzeugs. Dadurch wirkt das Facelift von vorn nun aber auch gediegener und weniger sportlich.
In der Seitenansicht bleibt es bei der aufsteigenden Fensterlinie und dem leicht coupéhaft abfallende Dach – diese Elemente sollen das Auto dynamischer wirken lassen. Das herausstechende Designmerkmal am Heck, die bumerangförmigen Rücklichter, fasst Hyundai ebenfalls nicht an. Auch hier verbindet ein schmales LED-Band beide Elemente optisch miteinander.

Die leicht coupéhaft abfallende Dachlinie wird von einem Dachkantenspoiler abgeschlossen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Unter der Heckscheibe ist die Kofferraumklappe nach wie vor geschwärzt, das soll das Glas optisch verlängern. Dafür ist die Schürze neu. Die seitlichen Bereiche, in denen die Reflektoren zu finden sind, tragen nun die Wagenfarbe. Darunter schließt sich ein massiges, metallfarbenes Zierelement an.
Der Bayon ist länger als der Kia Stonic
Der Bayon ist das Pendant zum Kia Stonic, mit dem er sich auch die Technik teilt. Der Radstand ist mit 2,58 Metern gleich, der Hyundai aber länger und breiter. Der Kofferraum ist mit 411 Litern etwas größer.
Die Abmessungen im Überblick:
● Länge: 4180 mm
● Breite: 1775 mm
● Höhe: 1500 mm
● Radstand: 2580 mm
● Kofferraum: 411-1205 l
● Breite: 1775 mm
● Höhe: 1500 mm
● Radstand: 2580 mm
● Kofferraum: 411-1205 l
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Antrieb
Antrieb

Immer mit 90 PS
Seit November 2025 gibt es für den Bayon nur noch einen Motor. Der Einliter-Dreizylinder leistet 90 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 172 Nm. Geschaltet wird entweder manuell durch sechs Gänge oder per Siebengang-Automatik.
Je nach Getriebe unterscheiden sich Sprintzeit und Höchstgeschwindigkeit leicht. In beiden Disziplinen liegt die Handschaltung vorn: Von null auf 100 km/h geht's damit in 11,9 Sekunden, Schluss ist bei 174 km/h. Mit der Automatik sind es zwei km/h weniger. Dazu lässt sich der Bayon dann mehr Zeit, um aus dem Stand auf Landstraßentempo zu beschleunigen. 13,3 Sekunden dauert das.
Technische Daten im Überblick:
1.0 T-GDI | |
|---|---|
Motor | Dreizylinder-Turbo-Benziner |
Hubraum | 998 cm³ |
Getriebe | 6-Gang-Schaltgetriebe/7-Gang-Automatik |
Antrieb | Front |
Leistung | 66 kW (90 PS) |
0-100 km/h | 11,9 s (13,3 s*) |
Höchstgeschwindigkeit | 174 km/h (172 km/h*) |
Verbrauch (WLTP) | 5,8–5,9 l/100 km (5,8 l/100 km*) |
Nicht mehr im Angebot sind die beiden 100-PS-Varianten, die es noch zum Marktstart gab. Beide basierten auf dem Einliter-Dreizylinder. Eine davon bekam zusätzlich Unterstützung durch ein 48-Volt-System, es handelte sich also um einen Mildhybrid.
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum wie im i20
Der Innenraum des Kleinwagen-SUV ähnelt dem des Hyundai i20. Statt analoger Rundinstrumente gibt es ab der mittleren Ausstattung "Trend" ein 10,25 Zoll großes digitales Cockpit. Je nach Ausstattung ist der aufgesetzte Touchscreen fürs Infotainment acht oder ebenfalls 10,25 Zoll groß.

In der Top-Ausstattung schaut der Fahrer auf zwei 10,25-Zoll-Bildschirme.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Die wichtigsten Funktionen lassen sich auch über eine Touchleiste unterhalb des Bildschirms anwählen, die Lautstärke kann per Drehrad angepasst werden. Das Smartphone wird per Apple CarPlay oder Android Auto verbunden, beim kleineren Infotainmentsystem ohne Navi geht das auch kabellos.
Cloud-Daten liefern genaue Prognosen
Ist das Navi an Bord, soll es dank Abfrage in der Cloud genaue Verkehrsprognosen und daraus abgeleitete Ankunftszeiten liefern. Mit der sogenannten "Last Mile Navigation" kann man sich nach dem Parken auf dem Handy ans Ziel führen lassen. Und natürlich gibt es auch eine eigene App: Die ortet den Bayon, schließt ihn aus der Ferne auf oder zu und zeigt Infos wie den Tankinhalt an.
Die vertikalen Lüftungsschlitze der Klimaanlage ziehen sich über die gesamte Länge des Armaturenbretts. Die Klimaeinheit selbst wird über "richtige" Knöpfe bedient. Für die Sitze gibt es ausschließlich Stoffbezüge in gedeckten Farben. Standardmäßig sind die schwarz, optional gibt es noch welche in einer Kombination aus Dunkel- und Hellgrau oder nur in Dunkelgrau mit grünen Ziernähten und Details.
Facelift bringt Over-the-Air-Updates
Mit dem Facelift 2024 ziehen außerdem Over-the-Air-Updates ein. Die Ambientebeleuchtung ist nun in LED ausgeführt. Im Notfall alarmiert der automatische e-Call nun die Rettungskräfte, wenn die Airbags des Bayon ausgelöst werden.
Felgen bis 17 Zoll und neun Farben
Serienmäßig fährt der Hyundai Bayon auf 15 Zoll großen Stahlfelgen vor, gegen Aufpreis gibt es aber auch Leichtmetallräder in den Größen 16 und 17 Zoll.
Insgesamt acht Lacktöne stehen zur Wahl. Einige Farben können zusätzlich zusammen mit einem schwarz abgesetzten Dach gewählt werden.

Unter der zahlreichen Assistenten findet sich auch eine Verkehrszeichenerkennung oder ein Fernlichtassistent.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Mit Assistenten zum teilautonomen Fahren
Unter den Assistenten finden sich verschiedene Funktionen, mit denen man teilautonom fahren kann. Darunter ein aktiver Spurfolgeassistent oder der adaptive Tempomat mit Abstandsregelung. Er passt mit den Daten des Navis die Geschwindigkeit auf Autobahnen oder Landstraßen selbstständig an. Außerdem wäre da noch ein Parkassistent zu nennen, mit dem das Auto ganz allein in schmale Parklücken ein- und ausparkt.
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Test
Test

Test: Der Bayon ist universell
Ehrlich, einfach, erreichbar – so zeigt sich das Facelift des Hyundai Bayon in unserem Test. Mit vernünftigen Dimensionen fließt er nur so durch den Alltag. Das kleine SUV hat alles Wichtige an Bord. Der Sitzkomfort stimmt, auch hinten lässt es sich aushalten. Trotz schlichter Kunststoffe schafft Hyundai ein wohnliches Ambiente. Der Kofferraum fällt allerdings etwas klein aus.
Kurztest:120-PS-Mildhybrid hat nur ein Manko
Im Kurztest haben wir das Vorfacelift mit dem inzwischen eingestellten 120-PS-Mildhybrid mit Sechsgangschaltung unter die Lupe genommen. Bei Gaswegnahme und ausreichend geladenem Akku kuppelt der Antrieb automatisch aus und segelt im Leerlauf oder mit abgeschaltetem Motor.
Sowohl das Wiedereinkuppeln, als auch das automatische Starten des gut gedämmten Motors klappen reibungslos. Der Bayon wirkt leichtfüßig, Durchzug und Antritt kann man nicht kritisieren.
Es gibt nur ein Manko: Beim flotten Durchschalten der Gänge spricht der Motor leicht verzögert an. Das ist schade, denn ansonsten gibt der straffe, aber trotzdem harmonisch abgestimmte Bayon ein ziemlich rundes Bild ab.

Das SUV-Konzept liefert mehr Platz und einen komfortableren Einstieg vorn wie hinten.
Bild: AUTO BILD Montage Olaf Itrich / AUTO BILD
Knappe Niederlage im Vergleichstest
Im Vergleichstest konnte sich der Bayon als Vorfacelift leider nicht gegen den Seat Arona behaupten. Hier sprechen wir aber nur von Nuancen.
Seine stilsichere Einrichtung im Innenraum ist mit einfacheren Kunststoffen eingerichtet, dafür überzeugte uns hier im Vergleich das Infotainment: sehr schöne Instrumente in vier Stilarten, logische Menüs, eine feine Grafik und praktische Kurzwahltasten.
Der 120 PS starke Dreizylinder mit Mildhybridsystem gefällt uns gut. Der Motor startet betont sanft, läuft dreizylindertypisch etwas knurrig und dreht fröhlich. Das Fahrwerk wirkte im direkten Vergleich allerdings weniger energisch.
Zum ausführlichen Vergleich Hyundai Bayon vs. Seat Arona
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Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 17.260 – 30.600 €
Leistung
- 84 – 120 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 165 – 185 km/h
Hubraum
- 998 – 1.197 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 5,4 – 5,8 l/100 km
0 – 100 km/h
- 10,4 – 13,5 s
Kofferraumvolumen
- 411 – 1.205 l
Anhängelast
- 450 – 1.110 kg
Technische Daten & Varianten

Hyundai Bayon BC3, SUV
Bauzeitraum: seit 06/2021
1 Kraftstoffart
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
BAYON 1.0 T-GDI, Blackline seit 11/2025
90 PS
11,9 s
5,8 l/100km
27.200 €
BAYON 1.0 T-GDI, Connect & Go 07/2022 – 05/2024
100 PS
10,7 s
5,7 l/100km
21.650 €
BAYON 1.0 T-GDI, Intro 06/2021 – 01/2022
100 PS
10,7 s
5,7 l/100km
21.590 €
28 weitere Varianten anzeigen
Hyundai Bayon Bilder
Hyundai Bayon Alternativen
Hyundai Bayon (2021)

1/12
Es ist das bislang kleinste SUV von Hyundai: Der Bayon (benannt nach der französischen Stadt Bayonne) kommt mit auffälliger Optik, digitalem Cockpit und teilweise elektrifizierten Antrieben samt Zwischengas-Funktion aus den N-Modellen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Die Front ähnelte schon immer der von Hyundai Kona und Nexo, mit den Änderungen durch das Facelift 2024 ist der Bayon seinen Markengeschwistern nun optisch noch näher.
Bild: Hyundai Motor Company

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Das zu einem Schlitz verengte Tagfahrlicht schließt direkt an die Motorhaube an und wird zu einem durchgehenden LED-Band. Vorher hat ein schmaler Belüftungsschlitz die beiden Einheiten verbunden. Die eigentlichen Scheinwerfer sind etwas tiefer zu finden, in einem zackigen Ausschnitt, der nach unten einen seitlichen Lufteinlass integriert.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Beide sind beim Facelift in ein schwarzes Zierelement gebettet, das direkt an den neuen Grill anschließt. Bislang war der eine optische Einheit mit dem mittleren Lufteinlass, das hebt Hyundai nun auf. Grill und Lufteinlass sind klar getrennt und betonen in ihrer gradlinigen Gestaltung die Breite des Fahrzeugs. Dadurch wirkt das Facelift von vorn nun aber auch gediegener und weniger sportlich.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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In der Seitenansicht bleibt es bei der aufsteigenden Fensterlinie und dem leicht coupéhaft abfallende Dach – diese Elemente sollen das Auto dynamischer wirken lassen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das herausstechende Designmerkmal am Heck, die bumerangförmigen Rücklichter, fasst Hyundai ebenfalls nicht an. Auch hier verbindet ein schmales LED-Band beide Elemente optisch miteinander.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Unter der Heckscheibe ist die Kofferraumklappe nach wie vor geschwärzt, das soll das Glas optisch verlängern. Dafür ist die Schürze neu. Die seitlichen Bereiche, in denen die Reflektoren zu finden sind, tragen nun die Wagenfarbe. Darunter schließt sich ein massiges, metallfarbenes Zierelement an.
Bild: Hyundai Motor Company

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Der Innenraum des Kleinwagen-SUV ähnelt dem des Hyundai i20. Statt analoger Rundinstrumente gibt es ab der mittleren Ausstattung "Trend" ein 10,25 Zoll großes digitales Cockpit. Je nach Ausstattung ist der aufgesetzte Touchscreen fürs Infotainment acht oder ebenfalls 10,25 Zoll groß.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Die wichtigsten Funktionen lassen sich auch über eine Touchleiste unterhalb des Bildschirms anwählen, die Lautstärke kann per Drehrad angepasst werden. Das Smartphone wird per Apple CarPlay oder Android Auto verbunden, beim kleineren Infotainmentsystem ohne Navi geht das auch kabellos.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

10/12
Ist das Navi an Bord, soll es dank Abfrage in der Cloud genaue Verkehrsprognosen und daraus abgeleitete Ankunftszeiten liefern. Mit der sogenannten "Last Mile Navigation" kann man sich nach dem Parken auf dem Handy ans Ziel führen lassen. Und natürlich gibt es auch eine eigene App: Die ortet den Bayon, schließt ihn aus der Ferne auf oder zu und zeigt Infos wie den Tankinhalt an.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

11/12
Die vertikalen Lüftungsschlitze der Klimaanlage ziehen sich über die gesamte Länge des Armaturenbretts. Die Klimaeinheit selbst wird über "richtige" Knöpfe bedient.
Bild: Hyundai Motor Company

12/12
Für die Sitze gibt es ausschließlich Stoffbezüge in gedeckten Farben. Standardmäßig sind die schwarz, optional gibt es noch welche in einer Kombination aus Dunkel- und Hellgrau oder nur in Dunkelgrau mit grünen Ziernähten und Details.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
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