Kompakte SUV sind die perfekten Allrounder. Je nach Modell bieten sie jede Menge Nutzwert, Komfort, Luxus oder auch dynamische Fahrwerte. Die beliebtesten Fahrzeuge dieser Klasse vereinen viele dieser Eigenschaften und liefern Interessenten ein ausgewogenes Gesamtpaket.
In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Kompakt-SUV-Baureihen elektrifiziert – kein Wunder also, dass viele Elektro-Bestseller aus diesem Segment stammen. Mit dem Elektroantrieb kehrt zudem eine früher selbstverständliche Option zurück: der Allradantrieb.
AUTO BILD zeigt in dieser Bestenliste, welche batterieelektrischen Kompakt-SUV mit Allradantrieb im Test besonders überzeugen konnten. Im Fokus stehen dabei Gesamtleistung, Einstiegspreis, Garantie und natürlich die Fahrdynamik.

Für wen eignen sich kompakte Elektro-SUV mit Allrad am meisten?

Kompakt-SUV zeichnen sich durch hohen Komfort und viel Nutzwert aus. Bei batterieelektrischen Modellen kommen vergleichsweise niedrige Unterhaltskosten, ein hohes Drehmoment und viel Leistung hinzu.
Wer das Potenzial dieser Fahrzeuge nutzen will, setzt auf Allrad: mehr Traktion, mehr Sicherheit bei schlechtem Untergrund – und mehr Freiheit abseits befestigter Wege.
Typische Zielgruppen:
  • Personen, die Wert auf Performance und niedrige Unterhaltskosten legen
  • Privatkunden, die auch abseits der Straße fahren möchten
  • Familien mit ein oder zwei Kindern
  • Vielfahrer, die viel Sicherheit und hohen Komfort schätzen

Neuwagen, Gebrauchtwagen oder Leasing – was passt zu wem?

Die richtige Wahl hängt stark davon ab, wie viel Budget Sie haben, wie lange Sie das Auto fahren wollen und wie wichtig Ihnen Sicherheit und Planbarkeit sind. Ein Neuwagen lohnt sich, wenn Sie möglichst sorgenfrei unterwegs sein wollen: volle Garantie, neueste Assistenzsysteme und keine Vorschäden. Das passt vor allem, wenn Sie das Auto mehrere Jahre fahren möchten und bereit sind, den höheren Preis und den schnellen Wertverlust in Kauf zu nehmen.
Ein Gebrauchtwagen ist die beste Wahl, wenn das Budget knapp ist oder das erste Auto auch mal kleine Kratzer abbekommen darf. Für Fahranfänger ist das oft sinnvoll, weil die Einstiegskosten deutlich niedriger sind. Wichtig ist hier aber: genau hinschauen (Zustand, Historie), sonst können Reparaturen schnell teuer werden. Ideal sind häufig junge Gebrauchte mit Restgarantie.
Leasing passt, wenn Sie monatlich planen wollen und sich nicht um Wiederverkauf kümmern möchten. Sie zahlen eine feste Rate, fahren ein aktuelles Auto und geben es am Ende einfach zurück. Das lohnt sich besonders, wenn Sie gern alle paar Jahre ein neues Modell fahren. Der Haken: Das Auto gehört Ihnen nicht – Kaufoptionen werden sehr individuell verhandelt –, und bei Schäden oder Mehrkilometern können Zusatzkosten entstehen.
Kurz gesagt:
  • Neuwagen: maximale Sicherheit, aber teuer.
  • Gebrauchtwagen: günstigster Einstieg, aber mehr Risiko.
  • Leasing: planbar und bequem, aber ohne Eigentum.

Skoda Enyaq RS – der Testsieger

Der Skoda Enyaq RS zeigt im AUTO-BILD-Test, warum Elektro-SUV immer beliebter werden. Der Enyaq ist ein echter Allrounder, der im Test unter anderem mit viel Platz und hohem Nutzwert punktet. Bis zu 1710 Liter Ladevolumen stehen im Elektro-Allradler zur Verfügung, wenn die Rücksitze umgelegt sind. Bei aufgestellter Rückbank bleiben immer noch 585 Liter – ausreichend für Familienreisen mit viel Gepäck.
Im Alltag wirken Innenraum, Bedienung und Reichweite harmonisch aufeinander abgestimmt – typisch Skoda, im RS-Trimm jedoch spürbar dynamischer. Die getestete Variante ist üppig ausgestattet, überzeugt mit guten Federungsqualitäten und bleibt trotz sportlicher Ausrichtung komfortabel und souverän.
Skoda Enyaq RS
Auf Wunsch dynamisch: Dank Allrad und einer Leistung von 250 kW kommt beim Enyaq RS auch der Fahrspaß nicht zu kurz.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Ein großer Pluspunkt in Sachen Fahrdynamik ist der Allradantrieb. Während die Einstiegsvarianten des Enyaq nur über Heckantrieb verfügen, bietet das Topmodell RS mit 250 kW Leistung dank zweier Elektromotoren Allradantrieb. Entsprechend gut kommt die Power des Tschechen auf der Straße an. Die präzise abgestimmte Lenkung ermöglicht zudem ein agiles Handling.
Laut Skoda schafft es der Enyaq RS mit einer Akkuladung bis zu 562 Kilometer weit, im Test kam das geräumige SUV nur auf 372 Kilometer. Das ist zwar eine deutliche Abweichung, angesichts der gebotenen Fahrleistungen aber noch vertretbar.
Unterm Strich liefert der Enyaq RS eine überzeugende Kombination aus Performance, Komfort, Nutzwert und Alltagstauglichkeit und liegt damit in dieser Bestenliste zurecht ganz vorne.

Fahrzeugempfehlung

Skoda Enyaq RS im AUTO BILD Test

SKODA

Enyaq RS

1,6
gut
  • Pro Iconpräzise Lenkung
  • Pro Iconhoher Fahrkomfort
  • Contra Iconkein Ein-Pedal-Fahren
  • Contra Iconhoher Kaufpreis

TESTNOTE

1,6
Skoda Enyaq RS
Als reines Elektroauto ist der Skoda Enyaq RS für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)

VW ID.4 GTX – die günstigste Basis

In der Bestenliste der batterieelektrischen Kompakt-SUV mit Allrad darf natürlich auch VW nicht fehlen – genauer gesagt der VW ID.4 GTX. Wie die Konzernbrüder von Skoda und Cupra setzt auch der ID.4 in der Topversion auf einen Allradantrieb mit 250 kW. Das maximale Drehmoment liegt bei 679 Newtonmeter.
In Kombination mit dem 77-kWh-Akkupaket kommt der ID.4 als GTX theoretisch über 520 Kilometer weit. Unter Testbedingungen – bei winterlichen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt – waren es allerdings nur 308 Kilometer.
Dafür überzeugt der VW ID.4 GTX mit einem rundum gelungenen Fahrverhalten. Das Fahrwerk bietet hohen Komfort, gleichzeitig liegt der ID.4 satt auf der Straße. Die präzise Lenkung lädt zu dynamischen Kurvenfahrten ein. Dazu passen auch der gute Wendekreis und die damit verbundene Agilität.
VW ID.4 GTX
Im ID.4 GTX geht es auf Wunsch dynamisch zu, seine Stärken spielt der VW aber beim Reisekomfort aus.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Ein oft genannter Nachteil von Elektroautos ist der vergleichsweise hohe Preis – besonders bei sportlichen Allrad-SUV. Umso überraschender: Der VW ID.4 GTX macht hier vieles besser als die Konkurrenz und ist günstiger. Mit einem Grundpreis von 55.555 Euro sichert sich der vollelektrische Wolfsburger in dieser Kategorie Platz eins der Bestenliste.
Vor allem im direkten Vergleich mit den anderen SUV-Modellen aus dem VW-Konzern unterscheidet sich der ID.4 nur in wenigen Details von Enyaq und Tavascan. Da kann der niedrigere Einstiegspreis den entscheidenden Ausschlag geben.

Fahrzeugempfehlung

ID.4 4Motion VW

VW

ID.4 GTX

1,8
gut
  • Pro Iconsolide Reichweite
  • Pro Iconkomfortables Fahrwerk
  • Contra Iconals GTX kostspielig
  • Contra Iconkurze Garantien

TESTNOTE

1,8
Testnote VW ID.4 GTX
Als reines Elektroauto ist der VW ID.4 für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)

Hyundai Ioniq 5 – der Beschleunigungs-Sieger

Der Hyundai Ioniq 5 macht im AUTO BILD-Test eines klar: Er gehört zu den Schnellsten beim Beschleunigen. In der Version AWD mit 84-kWh-Akku sprintet er in nur 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Nur eine Zehntelsekunde dahinter erreichen auch der Skoda Enyaq RS und der Cupra Tavascan VZ 4Drive Landstraßentempo. Den ID.4 hängt der Ioniq um vier Zehntel ab.
Nicht nur auf der Straße ist der Ioniq 5 schnell – auch beim Laden setzt er Maßstäbe. Dank 800-Volt-Technik und einer Ladeleistung von bis zu 260 kW braucht der Hyundai nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Der ID.4 benötigt dafür zehn Minuten länger.
Hyundai Ioniq 5 AWD 84 kWh
Das Fahrwerk des Ioniq 5 ist etwas weicher abgestimmt und damit auf hohem Komfort ausgelegt.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Der Ioniq 5 hat es aber trotz der Sprintstärke nicht unbedingt auf die sportliche Zielgruppe abgesehen. Das weich abgestimmte Fahrwerk spricht eher Vielfahrer mit einem erhöhten Komfort-Bedarf an. Die umfangreiche Grundausstattung des Ioniq 5 AWD 84 kWh dürfte jedoch allen Interessenten überzeugen und sorgt für ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Abgerundet wird das Gesamtpaket durch ein großzügiges Platzangebot, das man dem wuchtig aussehenden Modell von außen kaum zutraut. Auch großgewachsene Passagiere sitzen im Fond bequem, und bei umgelegter Rückbank stehen bis zu 1580 Liter Ladevolumen zur Verfügung.

Fahrzeugempfehlung

IONIQ 5 77,4 kWh 4WD HYUNDAI

Hyundai

Ioniq 5 84 kWh Allradantrieb

1,8
gut
  • Pro Iconviel Platz dank langem Radstand
  • Pro Icon800V Schnellade-Technologie
  • Contra Iconkleiner Frunk
  • Contra Iconhöhere Ausstattungen kostspielig

TESTNOTE

1,8
Testnote Hyundai Ioniq 5 84 kWh Allradantrieb
Als reines Elektroauto ist der Hyundai Ioniq 5 für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)

Cupra Tavascan – die sichere Wahl

Mit dem Cupra Tavascan VZ 4Drive tritt ein weiteres Elektro-SUV mit Allrad aus dem VW-Konzern im AUTO BILD-Test an. Im Vergleich zu den konzerninternen Konkurrenten fällt der Cupra vor allem optisch auf: Er ist das sportlichste Modell mit dem eigenständigsten Design. Passend zum Markenimage setzt der Tavascan sowohl innen wie außen auf scharfe Linien und markante Formen – mit Erfolg: Der Allrad-Tavascan fällt im Straßenbild auf.
Doch es bleibt nicht bei der Optik. Das spanische SUV mit dem 250 kW starken Elektroantrieb überzeugt auch fahrdynamisch. Zwar beschleunigt der Tavascan nicht ganz so schnell wie sein Konzernbruder Enyaq, doch der Sprint auf 100 km/h gelingt in 5,4 Sekunden. Auch Zwischenspurts meistert er souverän.
Cupra Tavascan VZ 4Drive
Der Cupra Tavascan basiert auf der MEB-Plattform, punktet mit einem betont sportlichen Look, überzeugt aber auch in Sachen Platzangebot.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Beim Fahrwerk und dem damit verbundenen Fahrkomfort zegt der Cupra, dass er ebenfalls eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen will. Die adaptiven Dämpfer bieten im Test eine gelungene Spreizung zwischen sportlich straff und komfortabel für den Alltag. Die ausgewogen abgestimmte Lenkung rundet den positiven Fahreindruck ab. Nur beim Topspeed muss man Abstrichen: Mehr als 180 km/h sind nicht drin.
Warum also zum Cupra greifen und nicht zu den technisch eng verwandten Modellen von VW oder Skoda? Ein starkes Argument ist die Garantie: Cupra bietet den Tavascan mit fünf Jahren beziehungsweise 150.000 Kilometern an, während die Konzernbrüder jeweils nur zwei Jahre gewähren.
Fahrzeug-Deals

Cupra

Tavascan VZ 4Drive

Cupra Tavascan VZ

TESTNOTE

1,9
Testnote Cupra Tavascan VZ 4Drive
Als reines Elektroauto ist der Cupra Tavascan für die Elektroauto-Kaufprämie qualifiziert, damit gibt es eine staatliche Förderung zwischen 3000 und 6000 Euro. Die genaue Förderung bemisst sich u. a. nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt. (Kaufprämie jetzt hier berechnen.)

So testet AUTO BILD

Die Erwartungen an vollelektrische Kompakt-SUV mit Allrad sind hoch. Sie sollen möglichst alles beherrschen, was ihre Verbrenner-Pendants auch können – nur eben lokal emissionsfrei, effizienter und mit mehr Drehmoment.
Entsprechend kommt es bei kompakten E-SUV auf die richtige Balance an. Neben einer hohen Alltagstauglichkeit müssen sie im Test zeigen, dass sie eine Vielzahl von Aufgaben meistern und unter realen Bedingungen mit einer Akkuladung möglichst weit kommen.
Schließlich sollen Kompakt-SUV ihren Komfort auch auf der Langstrecke ausspielen können – und dafür braucht es eine entsprechende Reichweite.
Im Fahrzeugtest kombiniert die Redaktion harte Messwerte mit authentischen Eindrücken aus dem Alltag. Erst die Verbindung aus Zahlen und Erfahrung zeigt, wie gut ein Auto wirklich ist.
Bewertet wird nach einem festen Schema mit sieben Hauptkategorien: Karosserie, Komfort, Antrieb, Fahrdynamik, Konnektivität, Umwelt und Kosten. In das Ergebnis fließen sowohl objektive Faktoren wie Beschleunigung, Verbrauch oder Bremsweg als auch subjektive Eindrücke ein – etwa Federungskomfort oder Bedienfreundlichkeit.
Wer am Ende ganz vorn stehen will, muss also mehr bieten als nur Tempo oder Effizienz. Entscheidend ist der beste Gesamteindruck.

Häufige Fragen zu kompakten E-SUV mit Allradantrieb

Was ist ein kompaktes SUV?

Ein Kompakt-SUV verbindet die Vorteile eines SUV – etwa erhöhte Sitzposition, größere Bodenfreiheit und guten Überblick – mit den alltagstauglichen Abmessungen eines Kompaktwagens. In der Regel handelt es sich dabei jedoch nicht einfach um höhergelegte Kompakte: Kompakt-SUV verfügen meist über ein eigenständiges Design und setzen je nach Modell auf robustere Elemente wie markante Beplankungen oder sportliche Akzente.
Merkmale:
  • Citytaugliche Maße: wendig, passt auf Standardparkplätze
  • Variabler Innenraum: trotz kompakter Außenmaße ausreichend Kofferraumvolumen
  • Vielseitiger Einsatz: alltags- und reisetauglich
  • Antriebe: große Vielfalt
Kurz: Ein Kompakt-SUV ist ein vielseitiger Allrounder mit höherem Nutzwert als viele klassische Kompaktwagen. Die Länge bleibt in der Regel unter 4,60 Metern.

Was kosten kompakte SUV mit batterieelektrischem Antrieb?

Die Preisspanne fällt je nach Marke, Ausstattung und Leistungsstufe recht breit aus. Die Basispreise starten meist zwischen 35.000 und 55.000 Euro. Damit sind Kompakt-SUV mit batterieelektrischem Antrieb in der Regel teurer als vergleichbare Modelle mit Verbrenner.

Für wen lohnen sich ein kompaktes E-SUV mit Allrad?

Kompakt-SUV eignen sich grundsätzlich für alle, die ein vielseitiges Auto mit viel Platz und hoher Sitzposition suchen. Vollelektrische SUV kommen vor allem für Personen infrage, die eine eigene Garage mit Wallbox haben und damit günstig laden können. Der Allradantrieb ermöglicht zudem den Einsatz abseits der Straße und bietet mehr Grip bei schlechten Straßenverhältnissen.

Welche Antriebe gibt es bei Kompakt-SUV?

Kompakt-SUV gibt es mit allen wichtigen Antriebsvarianten.
  • Benziner: weit verbreitet, Mildhybrid-Unterstützung senkt den Verbrauch.
  • Diesel: Angebot wird kleiner, bei Vielfahrern aber weiterhin gefragt – teils ebenfalls mit Mildhybrid-Technik
  • Vollhybride: niedriger Verbrauch dank Elektrounterstützung, ganz ohne Ladestopps
  • Plug-in-Hybrid: kurze Strecken elektrisch, auf der Langstrecke effizient unterwegs
  • Elektro: zunehmend beliebt, inzwischen meist mit Reichweiten von über 400 Kilometern
Vollelektrische SUV mit mehr Leistung (und damit meist zwei Elektromotoren) sind in der Regel in Verbindung mit einem Allradantrieb erhältlich.

Fazit

von Jens Borkum
Vielseitig, alltagstauglich und vollelektrisch – Kompakt-SUV mit Elektroantrieb zeigen, dass wirklich niemand mehr Angst vor dem Umstieg auf batterieelektrische Modelle haben muss. Das hohe Drehmoment und der optional verfügbare Allrad sorgen dafür, dass alte SUV-Tugenden wieder zurückkehren.