Von Airstream bis Westfalia
Die kultigsten Wohnmobile

Sie sehen skurril aus, sind weltberühmt oder haben eine ganz besondere Geschichte: AUTO BILD REISEMOBILs kultigste Wohnmobile.
Bild: Michael Struve


Kaum einem historischen Camper wird so viel bunte Lebensfreude zugeschrieben wie dem VW T2 Westfalia.
Bild: Marcus Gloger
Camping in den USA: Luxus-Wohnmobile XXL
Abstimmen und gewinnen: Das Goldene Reisemobil
Sogar Nicht-Campern bekannt

Den Namen Winnebago verbinden selbst Nicht-Camper mit riesigen, beigefarbenen US-Reisemobilen.
Bild: Götz von Sternenfels
Wohnmobil-Test: VW LT
Alle Infos: AUTO BILD REISEMOBIL
Die kultigsten Wohnmobile

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Kultfahrzeuge wie Käfer, Ente und Co gibt es auch unter den Wohnmobilen. Hier kommt die AUTO BILD-Auswahl der coolsten Camper!
Bild: Sven Krieger

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VW T1 Westfalia: Die erste Generation VW Bus mit Westfalia-Ausbau ist die Urform des Camping-Bulli. Ehemals ein treuer Begleiter für die Weltreise, eignet sich der T1 heute am besten fürs gemütliche Gondeln ins Gestern.
Bild: Sven Krieger

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VW T2 B Westfalia: Träume vom sonnigen Kalifornien kommen am ehesten im grell bunten T2 Westfalia auf, dem Hippie-Bus schlechthin. Mit keinem anderen Camper wird so viel Lebensfreude verbunden.
Bild: Marcus Gloger

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Angenehme Nebeneffekte des schönen Gefühls sind die energischen Motoren und das im Vergleich zum Vorgänger geradezu moderne Fahrverhalten.
Bild: Marcus Gloger

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VW T3 Joker: Wer Klassik am liebsten mag, wenn sie leicht bekömmlich ist, wird bestimmt schnell mit dem T3 Joker warm. Der Komfort ist gut, Platz ist in Hülle und Fülle vorhanden und die Boxermotoren sind stark. Reisen wie in einer anderen Zeit kann man mit dem VW trotzdem.
Bild: Christian Bittmann

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Barkas B1000 L Westfalia: Osten trifft Westen. 1991 hat sich Westfalia die treue Arbeiterseele Barkas B1000 vorgenommen und diesen Camping-Remix auf die Räder gestellt.
Bild: Privat / Auto Bild

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VW Bus T4 California: Volle Reise- und volle Alltagstauglichkeit bekommt, wer sich einen VW T4 California zulegt. Der VW ist zuverlässig, hat alles an Bord, was man fürs Camping benötigt, ...
Bild: Thomas Ruddies

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... und passt trotzdem genauso in die Großstadt wie in die Tiefgarage. Leider ist er so beliebt wie teuer.
Bild: Harald Almonat

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VW T4 Dehler Optima: Jachtbauer Dehler hat mit dem Optima ein schickes Motorboot auf Rädern geschaffen. Der verlängerte T4 begeistert nicht nur mit seinem Stil, sondern zusätzlich mit Lösungen wie dem Hubdach im Bad.
Bild: Redakteur

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VW Karmann Gipsy: Beim Karmann Gipsy trifft zeitgenössisches Design auf hervorragende Qualität. Kaum ein anderes Reisemobil auf T3-Basis bietet so viel Platz auf so wenig Grundfläche. Deshalb ...
Bild: Roman Raetzke

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... ist der Karmann Gipsy der 'Bulli Deluxe'.
Bild: Roman Raetzke

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Karmann Colorado: Eine Generation weiter heißt das Produkt, das aus diesen Zutaten entsteht, Colorado.
Bild: Werk

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Das Basisfahrzeug und die Ausgestaltung sind neu, das Ergebnis bleibt.
Bild: Werk

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Ford Transit Nugget: Fords Goldstück, der Nugget, kommt 1989 und heizt dem VW California ein. Die Unzerstörbarkeit der Transit-Technik ist legendär, der Wagen ist relativ leicht zu überschauen und auch im Alltag gut handelbar.
Bild: Werk

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Diese Qualitäten hat sich der Enkel Ford Transit Custom Nugget dankenswerterweise erhalten.
Bild: Sven Krieger

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Hymer B-Klasse: Die B-Klasse von Hymer ist der Inbegriff für Reisekomfort und Qualität. Kein Wunder, dass die Bezeichnungen 'Hymermobil' und 'Reisemobil aus Deutschland' gerne mal gleichgesetzt werden.
Bild: Werk

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Sunlight "Männermobil": Das Männermobil von Dethleffs-Tochter Sunlight entsteht 2009 als Werbegag. 2006 hatten die Allgäuer das ultimative Reisemobil für Frauen vorgestellt, drei Jahre später kam die Retourkutsche.
Bild: Rico Thumser

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An Bord des Iveco werden sämtliche Männerträume wahr beziehungsweise -klischees erfüllt. Es gibt eine Zapfanlage, eine Bar, einen Ofen zum Pizza aufbacken, ...
Bild: Rico Thumser

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... sowie Flachbildfernseher, eine fette Anlage und sogar eine Stange für Go-go-Girls. Zum Grillen hat das Mobil eine umfassende Ausrüstung an Bord.
Bild: Rico Thumser

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Und auch das Basisfahrzeug ist ein Kerl. Das Lkw-Chassis schleppt 6,7 Tonnen, der 176 PS starke Diesel zieht ordentlich und der Kuhfänger an der Front macht klar, dass beim Konflikt im Zweifelsfall der andere den Kürzeren zieht.
Bild: Rico Thumser

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Vario Perfect 1200: Der Vario Perfect lässt keine Fragen offen. Wer mehr als eine Million Euro für einen Camper ausgeben kann, hat finanziell nicht nur ausgesorgt.
Bild: Markus Heimbach

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Innen bietet die rollende Suite alles, was das Herz des Luxus-Campers begehrt. Die Füße umschmeichelt eine Fußbodenheizung, in der Küche wartet ein Induktionsherd und im Schlafzimmer ein dimmbarer Lichthimmel.
Bild: Markus Heimbach

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Fürs Brötchenholen parkt im Bauch des Luxusmobils ein Kleinwagen. Nur, ...
Bild: Markus Heimbach

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... das mit dem Fahren ist nicht ganz so einfach. Es braucht einen Lkw-Führerschein und einiges an Übung, um den Koloss unbeschadet auf den Campingplatz zu bekommen.
Bild: Markus Heimbach

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Hobby 600: Als Camping und Möbel in Eiche rustikal noch zusammengehören, kommt der Hobby 600 daher und bringt Helligkeit und vorher nie gesehene Stilelemente mit. Die Fangemeinde ist daher bis heute treu und groß.
Bild: Thomas Ruddies

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Schäfer Orion: Die Raumpatrouille Orion ist die Raumpatrouille Orion! Mehr Kultfaktor als beim Polyester-Raumschiff auf Mercedes-L-307-Basis geht wohl kaum. Der ...
Bild: Sven Krieger

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... Orion 600 eignet sich für zwei bis sechs Personen und konnte bereits in den 70er-Jahren ganz selbstverständlich mit Warmwasserdusche und Toilette bestellt werden.
Bild: Sven Krieger

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Saab 92H: Nein, keine optische Täuschung. In diesem Camping-Rollschuh steckt wirklich ein Auto, genau gesagt ein Saab 92. Der Schwede Torsten Johannesson hat sich den skurrilen 92H 1963 mit viel Liebe und tollen Ideen aufgebaut, ...
Bild: Claes Johansson/OK Foerlaget

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... unter anderem wegen zu viel Gewicht auf der Vorderachse aber nie eine Zulassung bekommen. Vierzig Jahre stand das Original (r. ), dann nahm sich der schwedische "Saabklubben" seiner an und restaurierte den 92H.
Bild: Claes Johansson/OK Foerlaget

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Vixen S21D: Der Vixen S21D gehört nicht nur wegen seines Namens auf diese Liste. Der löst im deutschen Sprachraum Kichern aus. Und das wird auch beim zweiten Hinsehen kaum besser, denn das englische Wort "vixen" bedeutet unter anderem zänkisches Weib.
Bild: Götz von Sternenfels

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Konzeptionell und technisch ist der Amerikaner dagegen ein Leckerbissen, versucht er doch, den Luxus und das Raumangebot amerikanischer Reisemobile in etwa auf Pkw-Maße zusammenzudampfen. Und er wird auf Wunsch von einem Sechszylinder-Diesel von BMW angetrieben.
Bild: Götz von Sternenfels

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Citroën HY : Der Citroën Typ H ist so wie die Ente. Annehmlichkeiten gibt es keine, dafür Fortbewegung für Personen und Lasten bei Wind und Wetter.
Bild: Werk

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Die großen Türen und der viele Platz in der Wellblechhütte machen den Minimalisten ungeheuer praktisch und damit nicht nur zum Begleiter für den Bäcker oder Fleischer im Ort, ...
Bild: Werk

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... sondern selbstverständlich auch für den frühen Campingfan. Schließlich ist eine Liegefläche schnell zusammengebaut und es lässt sich an Bord sogar kochen.
Bild: Werk

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Ford Falcon Custom Van: Der Ford Falcon Custom Van kommt als US-Antwort auf den plötzlich in Amerika extrem erfolgreichen VW Bus. Naheliegend, dass sich der 'Compact Van' damals auch zum Begleiter fürs Campen aufrüsten lässt.
Bild: Werk

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Ford Econoline RV: 1970 hat sich der Nachfolger des Falcon Custom Van an den Geschmack der Amerikaner angepasst, ist größer geworden, mit V8 zu haben, heißt Econoline und trägt bereits den Beinamen RV (Abkürzung für "Recreational Vehicle": dt. etwa Fahrzeug zur Erholung).
Bild: Werk

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Chevrolet Corvair Greenbrier: Noch näher dran am Konzept des Bulli ist Chevrolet mit dem Corvair beziehungsweise dem Corvair Greenbier (Bild). Während der Pkw mit dem Heckmotor und der fragwürdigen Fahrweise in der amerikanischen Öffentlichkeit gnadenlos versagt, ...
Bild: Daniel Byrne

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... ist der Greenbrier zum Beispiel bei der Telefongesellschaft Bell System sehr beliebt, weil Chevrolet ihn als Pick-up mit seitlich abklappbarer Bordwand anbietet. Als Campingbus ist er heute so schön wie selten.
Bild: Daniel Byrne

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Airstream 345 Motorhome: "Silberne Raketen" baut US-Hersteller Airstream seit den 30er-Jahren. Darunter zum Beispiel das Modell 345 (Bild) aus den 80ern, das mit seinen fast elf Metern Länge auf europäischen Straßen einen kundigen Lenker braucht.
Bild: Michael Struve

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Bekannter als für ihre "Motor-Heime" sind die Amerikaner dagegen für Caravans wie diesen 684. Bis vor einigen Jahren nutzte zum Beispiel SAT1 ein ähnliches Exemplar für die Sendung "Nur die Liebe zählt".
Bild: Werk

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Winnebago Brave: Dank diverser Auftritte in amerikanischen Filmen und Serien wissen auch Nicht-Campingbegeisterte, was sich hinter dem Namen Winnebago verbirgt: große Luxusdampfer mit viel Hubraum und jeder Menge Plüsch innen drin. Europäer blicken gerne mit leuchtenden Augen in Richtung dieser Schiffe, ...
Bild: Götz von Sternenfels

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... während Amerikaner speziell bei älteren Modellen dazu neigen, die Nase zu rümpfen. Schließlich gelten betagte Winnebago als Sinnbild für die Notunterkunft derjenigen, die die Raten für ihre Häuser nicht mehr bezahlen können.
Bild: Götz von Sternenfels

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EarthRoamer XV-LT: Was Unicat für den deutschen Markt ist, das ist die Firma EarthRoamer für die USA. Expeditionsmobile für die hintersten Winkel des Kontinents entstehen in Colorado auf Basis von Ford F-550 und F-650.
Bild: Werk

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Die bieten alle Annehmlichkeiten, die man sich in den Anden oder am Ufer des Amazonas wünschen kann. Zum Beispiel eine voll ausgestattete Küche, die jedem Penthouse zur Ehre gereichen würde. Platz ist an Bord für bis zu sechs Personen, ...
Bild: Werk

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... und Vorräte, mit denen die Besatzung einige Zeit autark leben kann. Die eigentliche Revolution spielt sich aber unter dem Blech ab. Statt saufender Benziner-V8 treiben die EarthRoamer Diesel-Motoren an. Für den amerikanischen Campingmobil-Bau ist das eine kleine Sensation.
Bild: Werk

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Most Futuria sports+spa: Das logistische Dilemma solventer Hobby-Rennfahrer hat die Firma Most mit dem Futuria sports+spa gelöst. Dank des Luxus-Campers braucht es fürs Rennwochenende keine zwei Fahrzeuge mehr.
Bild: Werk

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Fahrer und Renner wohnen stattdessen einfach zusammen im gleichen Fahrzeug. Natürlich inklusive allen Schnickschnacks, den man so brauchen kann.
Bild: Werk

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Sport King Boaterhome: Ein ähnliches Luxusproblem hat das Boaterhome aus der Welt geschafft. Die Entscheidung, einen Luxuscamper oder ein Boot zu kaufen, muss nun niemand mehr treffen. Denn der Ami ist beides in einem.
Bild: Frank Lennon

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Dunkel Luxury 4x4: Auch der Dunkel Luxury 4x4 ist so wahrscheinlich nur in den USA möglich. Zusätzlich zum Fünf-Sterne-Innenraum hat der gewaltige Brummer auf der Ladefläche Platz für einen Geländewagen ...
Bild: Werk

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... und auf dem Dach Raum für zwei Quads.
Bild: Werk

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Itasca RV: Winnebago-Tochter Itasca produziert inzwischen nicht mehr. In den 70ern war die Firma dagegen eine Instanz auf dem US-Markt und durchaus stilbildend an dieser klassischen Form des amerikanischen Alkoven beteiligt.
Bild: Werk

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Commer FC: Commer war ein britischer Nutzfahrzeughersteller, bis zur Schließung 1979. 1907 entstand in Luton bei London der erste Lkw, 1909 kamen Busse dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte die Firma mit dem FC (Bild) auf sich aufmerkam. Auf seiner Basis gab es zahlreiche Wohnmobil-Ausbauten.
Bild: Werk

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Mikafa Deluxe: Deckchen, viel Holz und Gardinen, dazu ein Waschraum mit WC und eine voll ausgestattete Küche. Nein, das Fahrzeug, um das es geht, ist kein moderner Hymer oder Dethleffs. Der Mikafa Deluxe ...
Bild: Lena Barthelmess

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... stammt aus den frühen 50ern und bot damals schon all die Annehmlichkeiten, die heute in einem Reisemobil normal sind. Besonderer Clou bei einigen Exemplaren: die Dachterrasse.
Bild: Lena Barthelmess

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Heku Car Camper: Mit dem eigenen Haus verreisen und weder die Maße eines Reisemobils noch die Mühen des Fahrens mit dem Anhänger haben: Das geht mit dem Heku Car Camper. Der sieht nicht nur aus wie ein Rucksack, er fühlt sich auch so an.
Bild: Revierfoto

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Audi 100 Bischofberger: Einen vergleichbaren Ansatz verfolgt der Audi 100 Bischofberger. Unter dem kuriosen Äußeren steckt ein vollwertiges Reisemobil, ...
Bild: Holger Neu

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... das mit den großartigen Fahreigenschaften des Audi 100 aufwarten kann. Darunter mag das Platzangebot ein wenig leiden, die Fans zahlen diesen Preis aber gern.
Bild: Holger Neu

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Und schließlich ist da noch noch dieser VW Käfer Fifth Wheeler. Fifth Wheeler nennen die Amerikaner Wohnauflieger, die normalerweise mit Hilfe einer Kupplung auf der Ladefläche eines Pick-up befestigt werden.
Bild: Volkswear

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Klar, dass irgendwann jemand auf die Idee kommen musste, das mit einem Käfer und einem Dachgepäckträger zu probieren, oder? Mehr Infos zum Thema Reisemobil finden Sie hier.
Bild: Volkswear
Luxus-Wohnmobile aus Deutschland

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Vom Kingsize-Bett bis zum ausfahrbaren Erker oder Whirlpool auf dem Dach: Bei diesen Wohnmobilen ist alles möglich. AUTO BILD zeigt die luxuriösesten Camper aus Deutschland!
Bild: MOST Mobile Specials GmbH

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Nach der Devise "Geht nicht gibt's nicht" baut Vario Mobil aus der Nähe von Osnabrück Reisemobile. Der Signature 1200 ist zwölf Meter lang, hat vier Sitz- und vier Schlafplätze und kostet ab 786.990 Euro. Ein 530 PS starker Sechszylinder-Diesel treibt ihn an.
Bild: Jochen Gerhardt / AUTO BILD

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Trotz seiner schieren Größe ist der Vario sehr wendig. Zwölf automatisierte Gänge erleichtern dem Fahrer das Leben. Dank seiner gelenkten Nachlaufachse zirkelt der Vario auch um kleine Radien sehr präzise. Für eine perfekte Rundumsicht sorgen sechs Kameras und vier Bildschirme.
Bild: Jochen Gerhardt / AUTO BILD

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Der Wohnraum lässt keine Wünsche offen: Echtleder, amerikanisches Nussbaumholz, eine programmierbare Ambientebeleuchtung, Espressoautomat, drei LED-TV, drei Klimaanlagen und ein beheizter Doppelboden sind nur ein paar der Merkmale der umfangreichen Ausstattung.
Bild: Jochen Gerhardt / AUTO BILD

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Im Untergeschoss findet sich die Ladegerät-Wechselrichter-Kombination mit vier Lithium-Batterien und 1280 Ah. Und sozusagen nebenher ist noch Platz für einen Mini und Fahrräder.
Bild: Jochen Gerhardt / AUTO BILD

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Vor der Fahrt mit dem Signature 1200 von Vario liegen für den "Kapitän" diese fünf Stufen. Belohnt wird die Kletterei mit einer herrlichen Aussicht.
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Bild: Jochen Gerhardt / AUTO BILD

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Als nächstes ist der Performance Compact von Volkner Mobil dran. Der ist, einfach ausgedrückt, ein Reisebus mit Ausbau. Sein Glanzstück dürfte die Garage sein, die einen Mini bzw. Porsche (Bild) aufnimmt.
Bild: autobild.de

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Im Performance Compact muss auf keine Annehmlichkeit verzichtet werden. Zwei Beispiele: Die Oberflächen der Möbel bestehen wie der Boden auf Wunsch aus Echtholz, die Küche hat einen haushaltsüblichen 230V-Kühlschrank mit Gefrierfach und kann mit einer Kochinsel mit Induktionsfeld ausgestattet werden.
Bild: autobild.de

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Geräte wie Flachbildfernseher und ähnliches versteckt der Hersteller hinter schicken Sichtblenden. Sonnenschutz gewähren Jalousien aus handgefertigten Lederlamellen. Im Bad verwöhnen eine luxuriöse Regen-Dusche mit Glasabtrennung und ein Porzellan-WC.
Bild: autobild.de

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Der Bruder Volkner Performance hat im Bauch sogar Platz für einen Ferrari 458. Laut Hersteller gleitet er dank Luftfederung mehr als dass er fährt. Für Vortrieb sorgt ein Volvo-Diesel mit zwölf Litern Hubraum und 460 PS.
Bild: Werk

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Mehr Kommando-Brücke als Fahrersitz. Kameras erleichtern das Rangieren.
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Bild: autobild.de

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Den komfortabel eingerichteten Innenraum lässt sich per Slide-out oder per Wall-out vergrößern. Letzterer zieht sich über die gesamte Fahrzeuglänge und soll den Platz zum Wohnen von 30 auf 35 Quadratmeter wachsen lassen. Auf Wunsch gibt es eine ausziehbare Sommerküche mit Zapfanlage und ein japanisches Kochfeld.
Bild: autobild.de

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Die Einrichtung hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Geschmack und Geldbeutel des Kunden. Teure Hölzer gehören zum Standardrepertoire.
Bild: autobild.de

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Dieses Niveau an individueller Ausstattung hat allerdings seinen Preis. 649.000 Euro müssen mindestens für einen Performance Compact angelegt werden, wenigstens 989.000 Euro sind für einen Performance fällig.
Bild: Volkner

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An der Spitze der Produktpalette von Morelo stehen die Modelle Loft, Palace und Palace Liner. 34 Innenraum-Grundrisse vereinen die drei auf sich. Palace und Palace Liner sind außerdem mit Slide-out (Bild) zu haben.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Die technische Basis stammt von Iveco. Sie verfügt mit bis zu 279 Diesel-PS über genug Kraftreserven, um die acht bis zehn Meter langen Luxusliner komfortabel ans Ziel zu bringen.
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Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Die A-Säulen hat Morelo nach eigenen Angaben schmal gestaltet, um das Sichtfeld des Fahrers zu optimieren. Die Ledersessel verfügen über Lendenwirbelstützen, integrierte Heizung und Luftfederung. Das Lenkrad ist abnehmbar.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Die Zeit Gelsenkirchener Barocks ist längst vergangen. An Bord von Loft, Palace und Palace Liner dominieren edle Materialien. Die Heizung lässt sich per Smartphone-App steuern. Gläser reisen im LED-beleuchteten Schrank (links oben) stoßfrei.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Wie den Grundriss wählt der Besitzer auch die Polster, Teppiche und Ausstattungsdetails aus. Panorama-Luken lassen Licht ins Fahrzeug. Der Tisch verzichtet in diesem Fall ganz aufs Bein. Eine Fußbodenheizung wärmt von unten.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Gasherd-, Backofen und ein großer Kühlschrank sind nur drei der in der Küche auf Wunsch vorhandenen Geräte.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Für den Zuschnitt von Bad und Schlafzimmer (Bild) bietet Morelo jeweils mehrere Möglichkeiten. In dieser französischen Variante dürften es Kuschel-Freunde am ehesten aushalten. Sie bekommen dafür einen zusätzlichen Kleiderschrank.
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Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Wer es bequemer mag, der kann zum längs im Heck angeordneten Queens-Bett greifen. Es ist 1,60 Meter breit und von beiden Seiten aus voll zugänglich.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Mit Sommer und Winter kommen die Luxus-Morelos laut Hersteller gleichermaßen klar. Sie lassen sich nämlich nicht nur mit einer Markise bestücken, sondern verfügen darüber hinaus über ausgeklügelte Klimatechnik, die ...
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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... dank guter Dämmung sogar den Urlaub am Polarkreis möglich macht (Bild). Die Preise für so viel Luxus beginnen bei nicht ganz 160.000 Euro für den kleinsten Loft und enden bei mehr als 300.000 Euro für den größten Palace Liner.
Bild: MORELO Reisemobile GmbH

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Bei diesem Vario handelt es sich um einen Vertreter der Perfect-Reihe. Sie baut auf Lkw- und Busfahrgestellen auf.
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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Auf 7,5 bis zwölf Metern Länge kann der Kunde sich laut Vario seinen ganz persönlichen Traum vom Heim auf Rädern gestalten, inklusive Lackierung. Alle Materialien sind erlaubt, sämtliche Details werden berücksichtigt.
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Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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In diesem Fall hat sich der Eigner zum Beispiel einen Salon aus unbehandeltem, 250 Jahre altem Eichenholz aus Familienbesitz bauen lassen.
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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Dieser Slide-Out oder Küchenerker ist ebenfalls eine Einzelanfertigung. Bemerkenswert ist neben anderen Details vor allem die Integration der ...
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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... Espresso-Maschine. Sie passt nicht nur farblich ins Gesamtbild, sie reist sicher von A nach B und ist morgens sofort griffbereit.
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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"Vogue Art" nennt sich dieser modern gehaltene Innenraum in einem anderen Vario, dessen kühler Stil ...
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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Bis zu drei Erker kann ein Vario Perfect haben. Sie erweitern zum Beispiel den Platz im Schlaf- oder Wohnbereich. Unter der Außenhaut steckt entweder ein Mercedes Actros oder ein MAN TGS. Beide sind mehr als 400 PS stark.
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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Ordert der Kunde eine Fahrzeuggarage, kommt wie hier zum Beispiel der Mercedes SL mit auf die große Reise. Oder die Lotus Elise. Oder sogar der Lieblingstraktor.
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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Zum Nulltarif gibt es so viel Platz und hochwertige Ausstattung natürlich nicht. Für den Vario Perfect etwa beginnt der Spaß bei knapp 330.000 Euro. Der teuerste Perfect liegt bei rund 688.000 Euro (Stand August 2016). Allerdings sind das Grundpreise, die abhängig von Spezialwünschen ordentlich wachsen können.
Bild: VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH

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2014 hatte AUTO BILD die Möglichkeit, diesen Perfect 1200 Platinum (Bild) näher unter die Lupe zu nehmen. Der Mittelmotor der rollenden Villa von Vario Mobil leistet 420 PS und ist an ein Zwölfgang-Automatikgetriebe gekoppelt.
Bild: Markus Heimbach

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In der Heckgarage unterm Schlafzimmer kann zum Beispiel ein Mini Cabrio parken.
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Bild: Markus Heimbach

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Es geht in den sonnigen Süden? Praktisch, dass es auf dem Dach eine Solaranlage gibt.
Bild: Markus Heimbach

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Schöner wohnen bei jedem Wetter: Neben einer Klimaanlage ist auch eine Warmwasser-Fußbodenheizung an Bord.
Bild: Markus Heimbach

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Hotelzimmer? Nein, Wohnmobil! So sieht das Bad aus.
Bild: Markus Heimbach

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Dass dem Hausherrn im Cockpit Navigation und Rückfahrkamera zur Verfügung stehen, ist in so einem Reisemobil kaum noch der Rede wert.
Bild: Markus Heimbach

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Kein Sattelschlepper, sondern ebenfalls ein besonderes Reisemobil: Die Firma Most bietet mit dem Futuria Sports+Spa (Bild) eine rollende 2,5-Zimmer-Wohnung inklusive Garage und Dachterrasse mit Whirlpool.
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Bild: Werk

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Eingerichtet ist der Sports+Spa vor allem modern und zweckmäßig, denn Most hat ihn nicht vorrangig für den wochenlangen Urlaub im Süden konzipiert.
Bild: MOST Mobile Specials GmbH

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Die menschliche Besatzung findet alles vor, was sie braucht. Sie muss im Vergleich zu anderen Kandidaten aus dieser Galerie aber Abstriche beim Wohnraum machen. Denn ...
Bild: MOST Mobile Specials GmbH

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... eigentlich geht es um Passagiere automobiler Art: Promotion-Truck-Spezialist Most hat den Futuria Sports+Spa für den aktiven Motorsport-Fan entwickelt, der inklusive Rennwagen mit nur einem Transporter an die Strecke reisen will.
Bild: MOST Mobile Specials GmbH

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Ist der Kampf um Sekunden auf dem Asphalt beendet, geht wird gefeiert – im zusätzlich lieferbaren Vorzelt oder auf der Dachterrasse.
Bild: MOST Mobile Specials GmbH

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Auf der begehbaren Dachterrasse mit Schiffsparkett versteckt sich der besondere Clou des Sports+Spa: der dreieckige Whirlpool. Der kommt allerdings weder für Geld noch gute Worte inklusive attraktivem Fotomodell.
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Bild: Werk

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Schon für sich allein genommen macht der insgesamt 15 Meter lange Futuria Sports+Spa einiges her. Öffnet sich das Tor im Heck und der V10 der Viper grollt los, dann dürften die Konkurrenten wissen, was das Stündchen geschlagen hat.
Bild: MOST Mobile Specials GmbH

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Mit nicht ganz zwölf Tonnen ist der speziell auf Leichtbau getrimmte Sattelschlepper zwar ein Fliegengewicht. Dafür schlägt die Anschaffung ordentlich zu Buche: Deutlich jenseits der halben Million Euro siedelt sich der Anschaffungspreis an.
Bild: Werk

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Auf den Namen Centurion hört dieses 26 Tonnen schwere Monstrum, das Concorde auf der Basis eines Mercedes Actros aufbaut. Mit 422 PS sowie sämtlichen serienmäßigen Assistenten wird die Reise im Centurion zum Klacks, sagt Concorde.
Bild: Concorde Reisemobile GmbH

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Besonders stolz ist die für den Centurion zuständige Manufaktur Concorde Special Trucks auf das Raumgefühl im Führerhaus. Trotz Teilintegration geht es hier laut Hersteller so luftig zu wie in einem vollintergierten Reisemobil.
Bild: Concorde Reisemobile GmbH

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Der auf Knopfdruck gesteuerte Slide-out lässt den Wohnraum bis zu drei Meter breit werden. Zu Küche und Bad mit separater Toilette kommt auf Wunsch eine Infrarotsauna. Bei schlechtem Wetter sorgen fünf TV-Monitore und zwei Satellitenanlagen mit Internetzugang für Unterhaltung.
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Bild: Concorde Reisemobile GmbH

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Vier verschiedene Grundrisse hat Concorde für den Centurion im Angebot. Eine Aufbereitungsanlage mit UV-Reaktor sorgt für Frischwasser. Soll ein Exemplar auf die heimische Auffahrt rollen, müssen vorher mindestens 623.000 Euro den Besitzer wechseln.
Bild: Concorde Reisemobile GmbH

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Luxus verbirgt sich bei Hymer hinter dem Namen B-Klasse SL. Der fast neun Meter lange Dreiachser wiegt fünf Tonnen und bietet vier bis sechs Personen komfortabel Platz. Basis ist ein 148 PS starker Fiat Ducato Maxi.
Bild: Hymer

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Herausragendes Merkmal des B-SL ist laut Hymer, dass er den Komfort eines Luxus-Wohnmobils zum Preis eines Integrierten bietet. Der liegt bei nicht ganz 123.000 Euro. Holzböden und Ledersitze gehören dabei zum Standard.
Bild: Hymer

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Innen finden auch groß gewachsene Reisende Platz. Die Stehhöhe beträgt 2,15 Meter. Eine automatische Klimaanlage mit Pollenfilter sorgt fürs Wohlbefinden. Im beheizten Fußboden befinden sich Kellerfächer fürs Gepäck.
Bild: Hymer

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Niesmann & Bischoff nennt diesen eleganten Wagen Flair. Neun unterschiedliche Varianten sind im Angebot. Die Basis bildet ein maximal 205 PS starker Iveco Daily der neuesten Generation, der bis zu 7,49 Tonnen schwer werden kann.
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Bild: Niesmann+Bischoff

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Auch hier mangelt es im Innenraum an nichts. Aus 500 Einzellösungen und zahlreichen Einrichtungspaketen kann der Kunde wählen. 20 bis 22 Quadratmater Platz hat er für seinen Gestaltungsspielraum.
Bild: Niesmann+Bischoff

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Auf dieser Fläche bringt Niesmann & Bischoff nach eigenen Angaben ein Wohnzimmer, ein Bad, eine komplette Küche und ein Schlafzimmer (Bild) unter. Dass die für eine Reise nötige Technik an Bord ist, versteht sich von selbst.
Bild: Niesmann+Bischoff

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Was fehlt da noch zum Glück? Mindestens 155.870 Euro. So hoch ist der Listenpreis inklusive Mehrwertsteuer für den kleinsten "Flair".
Bild: Niesmann+Bischoff

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Zurück zu den Riesen. Continental Sports & Business heißt dieser Truck der Firma Ketterer Spezialfahrzeuge. Seine Besonderheit ist der Zusatzraum, der neben der Wohnung an Bord ist und zum Beispiel als Werkstatt genutzt werden kann.
Bild: KETTERER SPEZIALFAHRZEUGE GMBH

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Oder als Fitnessraum. Damit wird der Ketterer-Truck zum Beispiel für Sportler interessant, die nach einem wichtigen Reitturnier oder einem Formel-1-Rennen in dieser luxuriösen Lounge ausspannen können.
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Bild: KETTERER SPEZIALFAHRZEUGE GMBH

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Der Wohnraum verfügt neben dem Luxus einer Loft-Wohnung über ...
Bild: KETTERER SPEZIALFAHRZEUGE GMBH

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... Schlafplätze für bis zu sechs Personen. Platz für die Familie gibt es also auch.
Bild: KETTERER SPEZIALFAHRZEUGE GMBH

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Die Möglichkeiten der Ausstattung sind vielfältig. Klar, in dieser Fahrzeugklasse orientiert sich die Entwicklung nicht an Vorgegebenem, sondern an den Wünschen der Kunden.
Bild: KETTERER SPEZIALFAHRZEUGE GMBH

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Auch das Basisfahrzeug ist alles andere als einfach nur ein Lkw. Der Mercedes Actros Giga Space punktet hier mit bis zu 625 PS und 2,13 Metern Stehhöhe in der Kabine. 850.000 Euro plus Mehrwertsteuer verlangt Ketterer mindestens für einen Continental.
Bild: KETTERER SPEZIALFAHRZEUGE GMBH

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Wem auch das noch nicht genug ist, dem kann Schuler helfen. Unter diesem Markennamen bietet Ketterer Auflieger an, die sowohl für Promotionszwecke als auch ...
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Bild: © www.schuler-trucks.com

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... zum Wohnen ausgebaut werden können. Solche sogenannten "Driver Suites" sind vor allem für den Motorsport gedacht.
Bild: © www.schuler-trucks.com

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Die Macher hinter dem Magellano Edition 1 haben sich ihren persönlichen Camping-Traum bauen lassen. Auf einem Mercedes Actros Giga Space, genauso wie der Ketterer Continental (Bild 54 bis 59).
Bild: XAXOA GmbH

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An Bord gibt es keine Kompromisse. Die Sitzecke fährt per Slide-out bis zu einen Meter nach außen. Das vergrößert den Platz im eh schon elf Meter langen Magellano deutlich. Dazu kommt ein weiterer Erker im Schlafzimmer.
Bild: XAXOA GmbH

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Die Küche (links) bietet unter anderem eine ausziehbare Arbeitsplatte. 180 Liter Volumen passen in den Kühlschrank. 70 weitere gehen in den Froster, der Herd hat zwei Flammen.
Bild: XAXOA GmbH

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Vier Personen können an Bord des Magellano mitfahren, Platz zum Schlafen hat er sogar für sechs. So sieht das Schlafzimmer im Heck aus. Links eine große Schrankwand.
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Bild: XAXOA GmbH

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Luxus auch im Detail: Das Waschbecken ist aus Marmor, auf Wunsch erstrahlt die Dusche in LED-Blau.
Bild: XAXOA GmbH

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So, wie der Magellano hier steht, kostet er 680.000 Euro. In Zukunft wird er in einer Kleinserie aufgelegt. Das Interesse potenzieller Kunden hat die Macher zu diesem Schritt bewegt.
Bild: XAXOA GmbH

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Carthagos Highliner ist am ehesten mit dem Flair von Niesmann & Bischoff (Bild 50 bis 53) zu vergleichen. Auch unter dem fast neun Meter langen Highliner steckt ein Iveco Daily mit einem zulässigen Gewicht von bis zu 7,49 Tonnen.
Bild: Carthago

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Zur Serienausstattung zählen unter anderem eine Fußbodenheizung, eine LED-Bodenbeleuchtung, rückenfreundliche Spezialmatratzen, Keramik-WC, Teakholz in der Dusche, ein Barschrank und ein dreiflammiger Herd.
Bild: Carthago

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Optional können ein Media-Center mit DVB-T-Empfang, ein LED-Flachbildschirm, eine Satellitenanlage, verschiedene Kaffeemaschinen, eine Markise und eine Dachklimaanlage erworben werden. Um nur einige Beispiele zu nennen.
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Bild: Carthago

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Zwei Grundrisse mit jeweils bis zu fünf Schlafplätzen stehen zur Wahl. Wenn genug Kleingeld zur Verfügung steht. Beide Highliner-Varianten kosten mehr als 170.000 Euro.
Bild: Carthago

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Das Pendant aus dem Hause Frankia ist der Platin (Bild), nach eigenem Bekunden das Flaggschiff der Firma. Es wird von 190 Diesel-PS auf Trab gebracht, ein Automatikgetriebe mit sieben Gängen sorgt für den Kraftschluss.
Bild: Werk

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Auch hier wird an Bord nicht gekleckert. Edle Materialien treffen auf ausgesuchte technische Lösungen und hochwertige Verarbeitung. Der gezeigte Innenraum ist nur ein Beispiel von vielen möglichen Varianten, ...
Bild: Werk

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... denn der Kunde können alles den eignen Wünschen anpassen lassen. Wenn er bereit ist, mindestens 144.900 Euro für seinen Platin anzulegen.
Bild: Werk

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Zum Schluss noch ein Exot: Wohnmobil-Hersteller Marchi Mobile kommt zwar aus Österreich, baut aber in Deutschland. Das Topmodell heißt Elemment Palazzo (Bild).
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Marmor, roter Samt und Edelhölzer werden in dem handgefertigten Fahrzeug je nach Kundenwunsch verarbeitet.

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Ein 40-Zoll-Flat-TV, Fußbodenheizung und die automatische Selbstreinigung maximieren den Komfort. Per Knopfdruck können die Möbel ausgefahren oder versenkt werden.

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Das edle Bad des Elemment Palazzo lässt keine Wünsche offen. Von dort aus geht es hinüber ...

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... in ein königliches Schlafgemach. Für dessen Ausstattung braucht es in diesem Beispiel allerdings den passenden Geschmack. Und genug Reserve auf dem Konto: Denn ...

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... die zwölf Meter Luxus kosten 2,3 Millionen Euro. Je nach Vorliebe auch mit einer goldenen Außenlackierung. Lesen Sie auch: Die XXL-Wohnmobile aus den USA.
US-Reisemobile der Extreme

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Auf dem Wohnmobil-Markt in den USA findet sich alles, vom Luxusgefährt bis zum Survival-Mobil. Jayco hat den mächtigen Embark im Programm, ...
Bild: Jayco

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... im Grunde genommen eine Villa auf Rädern. Für knapp 300.000 US-Dollar (ca. 243.000 Euro) verwöhnt der Embark mit mehreren LED-Bildschirmen, großem Kühlschrank, Mikrowelle, Dusche mit Dachfenster und einer Edelstahlspüle.
Bild: Jayco

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Selbstverständlich sind alle Einrichtungegegenstände aus feinsten Materialien gefertigt.
Bild: Jayco

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Zusätzlich zur Serienausstattung kann der potentielle Käufer den Embark mit Kamin, Kino-Bestuhlung und einem integrierten Staubsaugersystem ordern.
Bild: Jayco

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Gesteuert werden die Funktionen über ein zentrales Touchpad-System. Den Vortrieb übernimmt ein 365 PS starker Cummins-Diesel.
Bild: Jayco

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Der Earthroamer XV-HD ist ein 1,5 Million Euro teurer Offroad-Koloss. Auf Basis des Ford F-750 4x4 überwindet ...
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Bild: EarthRoamer

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... das extreme Wohnmobil jedes Terrain. Unter der gigantischen Haube wartet ein 6,7-Liter-V8 mit über 330 PS auf seinen Einsatz. Damit in der Kabine auch nichts schaukelt, fährt der XV-HD an der Hinterachse mit Luftfederung und ...
Bild: EarthRoamer

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... hat über 30 Zentimeter Bodenfreiheit. Selbst die volle Suppenschüssel kann gefahrlos transportiert werden, denn eine Niveauregulierung balanciert den XV-HD perfekt aus. Falls den Weg des extremen Wohnmobils mal etwas kreuzen sollte, hilft eine Seilwinde, ...
Bild: EarthRoamer

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... die bis zu 15 Tonnen aus dem Weg räumt. Für das Überleben jenseits der Zivilisation gibt es noch eine Solaranlage mit 2100 Watt und einen Generator. Bei dem enormen Preis müssen Käufer nicht auf Luxus verzichten. Der Earthroamer kommt mit hochwertigem Bad, Leder soweit das Auge reicht und einer vollwertigen Küche mit Waschmaschine sowie Wassertank mit 950 Liter Fassungsvermögen.
Bild: EarthRoamer

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Der Popular 210 der amerikanischen Hymer-Tochter Roadtrek basiert auf dem Chevrolet Express 3500, einem bärenstarken Kleinbus bzw. Lieferwagen mit ausnahmlos fetten V6- oder V8-Motoren.
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Bild: Roadtrek

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Zwei oder wahlweise drei Personen können an Bord des Popular 210 schlafen. Trotz seiner überschaubar wirkenden Größe (Radstand knapp vier Meter) bietet er neben einer kompletten Küchenzeile eine Nasszelle. Beide eignen sich für große Passagiere. Stehhöhe: mehr als zwei Meter! Kostenpunkt: umgerechnet 108.000 Euro.
Bild: Roadtrek

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Kein Fiat Ducato, sondern der amerikanisierte Dodge Ram Promaster. Auf ihm baut der Roadtrek Simplicity auf. Und bietet auf rund 6,20 Metern Länge ein Bad, eine Küche mit großem Kühlschrank, Schlafplätze für drei und natürlich Klimaanlage.
Bild: Roadtrek

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Ein 3,5-Liter-V6 mit 284 PS treibt den Simplicity an, für den Kraftschluss sorgt eine Sechsgang-Automatik. Alus in der Größe sechzehn Zoll sind serienmäßig.
Bild: Roadtrek

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Das Gleiche gilt für die Markise des Simplicity und Annehmlichkeiten wie eine von außen zugängliche Steckdose. Eine Outdoor-Dusche zählt Roadtrek dagegen zur Sonderausstattung. Die Preise beginnen bei umgerechnet knapp 77.000 Euro.
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Bild: Roadtrek

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Ganz anders der auf dem Mercedes Sprinter basierende Era vom zu Winnebago gehörenden Hersteller Touring Coach (Bild). Ihn befeuert der 190 PS starke Dreiliter-Diesel OM 642 aus dem Mercedes-Regal, kombiniert mit einer Fünfgang-Automatik. Auf Wunsch gibt es den Era mit Allrad.
Bild: Winnebago

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Die Bus-Optik täuscht, hinter den dunklen Fensterfronten verbirgt sich ein vollwertiges Reisemobil. Zu zahlreichen Standards wie elektrischen Spiegeln, Schlössern mit Fernbedienung, Airbags und Cruise Control kommt dieser Fernseher, der als Zusatzausstattung geordert werden kann.
Bild: Winnebago

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Eine vollwertige Küche, ein komplettes Bad und jede Menge hochwertiger Materialien gehören auch im Era dazu. Die LED-Lichter im Dach können gedimmt werden. Die Couch ...
Bild: Winnebago

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... verwandelt sich nachts elektrisch in ein bequemes Bett für zwei. Selbstverständlich fährt auch der Era serienmäßig mit Klimaanlage vor.
Bild: Winnebago

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Die Küche verfügt je nach Vorlieben über einen zwei- oder dreiflammigen Herd, Mikrowelle, Kühlschrank und Tiefkühler. Rauchmelder und Feuerlöscher sind zusätzlich an Bord.
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Bild: Winnebago

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Die Markise des in drei Versionen erhältlichen Touring Coach Era funktioniert auf Knopfdruck und verfügt wie der Innenraum über LED-Beleuchtung. Eine Vorrichtung, um draußen einen Fernseher anzubringen, ist ebenfalls im Preis inbegriffen. Der startet bei umgerechnet rund 115.000 Euro.
Bild: Winnebago

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Als passenden Begleiter für jeden vom Einsteiger bis zum Aussteiger preist die Firma Thor Motor Coach den auf Ford Transit oder Mercedes Sprinter basierenden Compass an (Bild). In vier Varianten ist der drei Schlafplätze bietende Wagen zu haben.
Bild: Thor Motor Coach

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Unter der Haube sitzen ausnahmslos Diesel. Einmal ist es der bei uns unter anderem aus dem Ranger Wildtrak bekannte 3,2-Liter-Fünfzylinder von Ford mit 187 PS, einmal der beim vorherigen Modell bereits erwähnte Dreiliter-V6 von Mercedes.
Bild: Thor Motor Coach

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Die Stehhöhe innen beträgt rund zwei Meter. Die Küche kommt mit einem zweiflammigen Herd, Kühlschrank, Mikrowelle und Lüfter. Das Sofa rechts kann zum Bett umgebaut werden. Bei der Sprinter-Version fährt die Wand dahinter nach außen und vergrößert so die Kabine.
Bild: Thor Motor Coach

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Das Schlafzimmer im Hintergrund kann auf Wunsch abgeteilt werden. Hinter dem Bildschirm rechts finden sich je nach Version entweder ein großer Kleiderschrank oder die Nasszelle. Eine Digital-Antenne ist Standard, die Vorbereitung fürs Kabel-TV ebenfalls. Bis zu drei 32-Zoll-Fernseher können an Bord verteilt werden. Umgerechnet mindestens 95.000 Euro ruft Thor Motor Coach für den Compass auf.
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Bild: Thor Motor Coach

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Der Winnebago Via (Bild) erinnert am ehesten an ein europäisches Reisemobil. Laut Hersteller ist er mit seinen etwas mehr als 7,6 Metern Länge der kompakteste Vertreter der ansonsten riesigen Class-A-Diesel-Motorhomes. Auch unter der Haut des Via steckt ein 190 PS starker Sprinter.
Bild: Winnebago

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An Bord geht es komfortabel zu. Zum Beispiel im Bad: Das wartet unter anderem mit einer großen Dusche, einem Dachlicht, vollelektrischer Belüftung und in der Version 25 T Armaturen aus rostfreiem Stahl auf.
Bild: Winnebago

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Auch sonst fehlt es nicht an Annehmlichkeiten. Zum Leder kommen Sitze mit Lordosenstütze, Dreipunktgurte, je nach Version ein 28 oder 32 Zoll großer HD-Fernseher, ein Stereosystem, ein digitales Antennensystem und auf Wunsch eine Satellitenantenne.
Bild: Winnebago

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Der Schlafraum bietet in der Variante 25 T die Wahl zwischen einem Doppelbett und zwei einzelnen Kojen. Im hier gezeigten Via 25 P dürften es am ehesten Menschen aushalten, die sich gerne näherkommen. Die Küche ist komplett, gemeinsam fernsehen lässt es sich im Sitzbereich oder über einen zweiten 24 Zoll großen Bildschirm im Schlafzimmer. Möglich wird das ab umgerechnet knapp 135.000 Euro.
Bild: Winnebago

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Deutlich günstiger kommt da mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von nicht ganz 100.000 Euro der Winnebago Fuse daher. Der Hersteller nennt ihn ein Budget-freundliches Mobil. Basis ist auch hier der 187 PS starke Transit-Diesel.
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Bild: Winnebago

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Zwei Varianten des zirka 7,3 Meter langen Fuse sind zu haben, eine von beiden mit einem 1,7 mal 2,2 Meter großen Queensize-Bett im Heck. Beide verfügen jeweils über eine vollwertige Küche. Für den Fuse 23 T gibt es auf Wunsch sogar einen Ofen.
Bild: Winnebago

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Dieser sogenannte Lounge-Slideout der Version 23 A lässt die Sitzecke nach hinten fahren und schafft so mehr Platz zum Kochen und Essen. Den Sitz für den Beifahrer kann man drehen, oberhalb von ihm ist der Fernseher aufgehängt.
Bild: Winnebago

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Der Blick nach hinten sieht im Fuse 23 A so aus. Rechts und links zwei Sitzgelegenheiten, die nachts zu Betten werden, dahinter die Nasszelle mit Toilette und Dusche. Zur Ausstattung gehören natürlich ein großer Kühlschrank, Mikrowelle und Klimaanlage.
Bild: Winnebago

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Im hinteren Bereich des Fuse 23 A lässt sich der Tisch ebenfalls installieren. Haben die Passagiere unterschiedliche Unterhaltungswünsche, stehen mehrere Bildschirme zur Verfügung. Dazu kommen ein Stereo-System, Digital-Antenne und die Vorbereitung für ein Satellitensystem. Markise und Veranda-Licht gehören des weiteren zum Paket.
Bild: Winnebago

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Four Winds Super C heißt dieses Mobil von Thor Motor Coach. Das bis zu elf Meter lange Fahrzeug steht auf dem Chassis eines Ford F-550 Super Duty und wird von einem 6,7 Liter großen V8-Diesel mit rund 300 PS angetrieben. Das Aggregat entwickelt fast 900 Nm Drehmoment und dürfte mit den maximal 15 Tonnen des Four Winds klarkommen.
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Bild: Thor Motor Coach

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An Bord herrschen Platzverhältnisse, die eher an eine Wohnung als an ein Reisemobil erinnern. Bis zu sieben Personen können mitfahren, die Stehhöhe liegt knapp jenseits der zwei Meter. Vier Grundrisse bietet Thor Motor Coach für den Four Winds an.
Bild: Thor Motor Coach

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Die Möbel bestehen aus lackiertem Holz, eine Klimaanlage durchzieht den Wohn- und Schlafbereich. Rauch- und Gas-Detektoren sind ebenso an Bord wie umfassende LED-Beleuchtung. Die Küche hat unter anderem einen Kühlschrank in Hausgröße, einen Ofen aus rostfreiem Stahl und eine eigene Vorratskammer.
Bild: Thor Motor Coach

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Drei 32-Zoll-LED-Fernseher sind starndardmäßig an Bord, einer draußen am Auto neben der hier gezeigten Eingangstür. Die eine Seite des Four Winds fährt aus und vergrößert die Kabine über die volle Fahrzeuglänge. In die Sitzecke lassen sich auf Wunsch Kindersitz-Sicherungen integrieren. Kostenpunkt: umgerechnet nicht ganz 174.000 Euro.
Bild: Thor Motor Coach

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Sogenannte Class-A-Motorhomes sind nicht nur mit Diesel zu haben, sondern auch mit Benziner. Doch, richtig gelesen, Benziner! Beispiel: der Sunstar von Winnebago-Tochter Itasca. Den kann der amerikanische Camper ab umgerechnet rund 91.000 Euro erwerben und bekommt für sein Geld ein fast zehn Meter langes Fahrzeug.
Bild: Winnebago

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Unter der Hülle des Via steckt ein Ford-Chassis mit Triton-V10-Benziner mit 6,8 Litern Hubraum, 324 PS und bis zu 624 Nm Drehmoment. Innen drin erwartet den Eigner vor allem Raum. Die Stehhöhe liegt bei nicht ganz einem Meter und neunzig, die Breite bei rund 2,4 Metern. Drehbare ...
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Bild: Winnebago

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... Fahrer- und Beifahrersitze, Couch, Sitzecke, Küche, Bad und Schlafzimmer verschönern das Leben auf der Straße. Dazu kommen Home-Entertainment und Klimaanlage.
Bild: Winnebago

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Außen glänzt der Sunstar unter anderem mit automatischen Treppenstufen, Veranda-Licht und elektronischer Markise mit LED-Beleuchtung. Optional ist ein Entertainment-Center mit 32- beziehungsweise 40-Zoll-HDTV zu haben.
Bild: Winnebago

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Der XV-LT von EarthRoamer gleicht dem Four Winds von Thor Motor Coach und ist viel mehr als ein 4x4-Mobil für unbefestigte Wege.
Bild: Werk

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Er basiert auf einem Ford F-550 und wird von einem V8-Diesel mit 6,7 Litern Hubraum und rund 300 PS angetrieben, ...
Bild: Werk

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... der mehr als 900 Nm Drehmoment entwickelt. Damit klettert der Offroader XV-LT wie selbstverständlich durch die roten Steinwüsten des amerikanischen Südwestens.
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Bild: Werk

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Und dennoch bietet er bis zu sechs Personen den Luxus eines Lofts, edle Materialien und indirekte Beleuchtung inklusive.
Bild: Werk

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Wetter hin oder her, hier können die Passagiere nicht nur bequem kochen. Der Platz reicht auch fürs Dinner zu sechst.
Bild: Werk

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Die Küche des EarthRoamer verwöhnt die Besatzung mit Mikrowelle, Ceranfeld, Kühlschrank aus rostfreiem Stahl und Gefrierfach, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Besonders stolz ist der Hersteller auf das mit Diesel betriebene Kochfeld und den Kühlschrank, der nicht waagerecht zu stehen braucht.
Bild: Werk

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Letzteres dürften potentielle Käufer zu schätzen wissen. Schließlich besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der Wagen relativ selten so ruhig dasteht. Günstig ist der Offroad-Spaß mit dem EarthRoamer nicht: Mindestens 410.000 Euro müssen angelegt werden.
Bild: Werk

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Als Fahrzeug mit maximaler Schlaf-Flexibilität sieht Hersteller Itasca den Spirit (Bild). Er baut auf einem Ford E-350 auf und wird ebenfalls vom 6,8 Liter großen Triton-V10 der Detroiter mit 324 PS angetrieben.
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Bild: Winnebago

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Sechs verschiedene Grundrisse sind im Angebot, darunter der 31K mit dieser zentralen Sitzecke in U-Form, die per Slide-Out ausgefahren werden kann.
Bild: Winnebago

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Hinten im Auto liegt das Schlafzimmer für zwei, mit großem Bett, Schrank und optionalem Zweit-Fernseher. Direkt davor liegt rechter Hand die Nasszelle mit Toilette und Waschbecken, links die Dusche. In der Küchenzeile findet sich nicht nur ein Fernseher, ...
Bild: Winnebago

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... sondern zusätzlich auch noch ein großer Kühlschrank mit zwei Türen, ein Vorratskämmerchen, der dreiflammige Herd und die Spüle.
Bild: Winnebago

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Eine manuelle Markise ist im Startpreis von umgerechnet knapp 67.000 Euro genauso enthalten wie ein Veranda-Licht und ein beleuchteter Kofferraum. Auf Wunsch kann eine elektrische Markise dazugeordert werden.
Bild: Winnebago

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Ein weiterer interessanter Vertreter der Class-A-Motorhomes mit Benziner ist der Winnebago Adventurer. Er bringt es auf 11,5 Meter Länge und ein maximales Gewicht von 13,6 Tonnen. Auch er wird vom Ford-V10 mit 324 PS befeuert, eine Sechsgang-Automatik sorgt für den Kraftschluss.
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Bild: Winnebago

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Der Gedanke an ein Reisemobil kommt beim Blick ins Schlafzimmer des Adventurer nicht automatisch auf. Holz und dicke Stoffe dominieren. Eher würde man diese Szene wohl in einer teuren Stadtwohnung vermuten. Highlights des Adventurer 37F ...
Bild: Winnebago

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... sind laut Hersteller neben einem Slide-out, der sich über die ganze Fahrzeuglänge zieht (rechts im Bild), das Badezimmer und die zusätzliche Gästetoilette, eine spezielle Großdusche und ein riesiger 48-Zoll-HD-Fernseher. Ein Home-Theater-Soundsystem geht ebenfalls auf Tour, der Clubsessel links gehört zur Sonderaussstattung.
Bild: Winnebago

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Klar, dass die grundsätzlichen Komfort-Merkmale eines Reisemobils auch hier Standard sind – etwa eine umfassend ausgestattete Küche. Nur die Kleinigkeit von umgerechnet rund 175.000 Euro trennt den Interessenten jetzt noch vom Camping-Glück.
Bild: Winnebago

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Kommen wir zu den ganz großen Brocken. Die Krönung amerikanischen Wohnmobil-Baus sind Monster-Wohnmobile wie der Tuscany von Thor Motor Coach (Bild). Dieser Reisebus für die Kleinfamilie kostet rund 339.000 Euro, ist mehr als 13 Meter lang und bringt je nach Version bis zu 27,5 Tonnen auf die Waage.
Bild: Thor Motor Coach

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Von hier aus lenkt der stolze Kapitän ein Freightliner-Chassis, das von einem 8,9 Liter großen Cummins-Diesel mit 456 PS bewegt wird. Fünf Kabinen-Grundrisse stehen zur Auswahl, einer sogar mit vier(!) Slide-outs. Selbstverständlich unterstützen jede Menge technischer Helfer wie Kameras den Käpt'n bei seiner Arbeit.
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Bild: Thor Motor Coach

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"Luxusvilla auf Rädern" ist eine durchaus passende Beschreibung für die Modelle der Tuscany-Reihe. Die Anehmlichkeiten an Bord beginnen bei Porzellan-Fliesen, die auf dem Boden verlegt werden – und enden bei einem fernsteuerbaren Kamin. Leder und Holz sind selbstverständlich echt und werden reichlich eingesetzt.
Bild: Thor Motor Coach

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Raum scheint für die Tuscany-Macher der größte Luxus an Bord eines Reisemobils zu sein. Der Gedanke drängt sich beim Betrachten der großzügigen Gestaltung von Bad und Schlafzimmer zumindest auf. Da mutet es fast schon nebensächlich an, dass die Version 42GX im Bild gleich zwei Bäder hat.
Bild: Thor Motor Coach

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Bis zu vier Fernseher können an Bord installiert werden. Dazu kommen unter anderem Blu-Ray-Player, Sound-Bar, Satellitenschüssel und mehrere USB-Ladestationen. Indirekte Beleuchtung und Ambiente-Licht verstehen sich von selbst.
Bild: Thor Motor Coach

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Sämtliche Versionen des Tuscany betten ihre Eigner königlich. Das Hauptschlafzimmer verfügt immer über ein 1,80 mal zwei Meter großes Bett, das per Slide-out ausfährt. Waschmaschine und Trocker fahren außerdem mit.
Bild: Thor Motor Coach

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Konkurrent Winnebago hat in der Kategorie Class-A-Diesel unter anderem den Journey am Start. Der steht auf einem Maxum-Bus-Chassis und wird ebenfalls von Cummins-Turbodieseln mit bis zu 456 PS auf Trab gebracht.
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Bild: Winnebago

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Wer quer durch die USA unterwegs ist, der benötigt spätestens im heißen Süden kühle Getränke und eine Möglichkeit, sein Grillfleisch zu verstauen. Der Journey lagert all das im Fahrzeugbauch, und zwar in einer integrierten Kühlbox. Wer will schon ...
Bild: Winnebago

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... wegen jeder Kleinigkeit zurück ins Fahrzeug und die Arbeit der Klimaanlage erschweren? Drinnen wirkt auch der Journey eher wie ein Landhaus als wie ein Reisemobil. Schwere Stoffe und teure Möbel dominieren auch hier.
Bild: Winnebago

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Die Helferlein, die das Leben mit dem Journey angenehmer machen, reichen vom Infotainment-Zentrum mit integriertem Navigationssystem bis zum elektrischen Kamin, der auf Wunsch bestellt werden kann.
Bild: Winnebago

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Alle drei erhältlichen Grundrisse bieten massig Platz und verwöhnen die Mitfahrer mit allem, was sie von zu Hause kennen. Große Betten, umfassend ausgestattete Küchen und bequeme Sitzecken sind überall inklusive. Mit einem Badezimmer plus separater Gästetoilette warten zwei der Journey-Versionen auf.
Bild: Winnebago

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Apropos Badezimmer: Hier im Bild ist das Hauptschlafzimmer mit Zugang zum eigenen Bad im Hintergrund zu sehen.
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Bild: Winnebago

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Der Winnebago Journey misst etwas mehr als 13 Meter und kostet umgerechnet knapp über 268.000 Euro.
Bild: Winnebago

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Das Flaggschiff von Winnebago ist auch ein Class-A-Diesel und hört auf den Namen Grand Tour. Auch er steht auf einem Chassis von Maxum und hat einen gewaltigen Diesel mit 456 PS im Heck. Der Grand Tour ist nicht ganz 13,5 Meter lang und bringt rund 20 Tonnen auf die Waage.
Bild: Winnebago

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Das Fahren dieses Monstrums dürfte am ehesten dem einer Luxuslimousine gleichen. Zumindest lassen die zahlreichen Helferlein inklusive Kollisionswarner darauf schließen. Direkt hinter dem Cockpit kann man gemütlich sitzen (oder schlafen), der Fußboden ist auf Wunsch beheizt. Innenraumhöhe: 2,1 Meter.
Bild: Winnebago

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Der Eindruck täuscht nicht, im Grand Tour bleiben so gut wie keine Wünsche offen. Sogar die Reinigung soll besonders schnell erledigt sein – dank eines vorinstallierten Saugsystems.
Bild: Winnebago

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Die Küche des Grand Tour hat zusätzlich zu den "Standards" wie Mikrowelle, Ofen, großem Kühlschrank, ...
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Bild: Winnebago

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... Vorratskammer, Waschmaschine und Trockner auch noch eine Spülmaschine zu bieten. Über Dinge wie eine Klimaanlage wird auf diesem Niveau wahrscheinlich gar nicht mehr gesprochen.
Bild: Winnebago

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Das Kingsize-Bett im Schlafzimmer funktioniert auf Knopfdruck. Zwei Grundrisse für die Kabine stehen zur Wahl: Der eine beinhaltet unter anderem ein riesiges Luxussofa im Wohnraum, der andere ein großes Bad mit doppeltem Waschbecken und Dusche inklusive Sitz.
Bild: Winnebago

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An Entertainment fehlt es nicht, drinnen wie draußen. Das sollte es auch nicht, schließlich beschreibt Winnebago den Grand Tour als ...
Bild: Winnebago

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... "die Erfüllung sämtlicher Camper-Träume". Allerdings braucht es umgerechnet rund 438.000 Euro, um den Traum wahr werden zu lassen.
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Bild: Winnebago

Wohnmobil-Kaufberatung: VW LT Clou Trend 670 F

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Er ist bereits ein echtes Kultobjekt, der Niesmann Clou Trend. So hießen die Alkoven-Modelle, die Niesmann auf eine Pritsche nach Kundenwahl setzte. 1988 bauten die Reisemobil-Spezialisten diesen 670 F auf einem LT 50 TD auf. AUTO BILD REISEMOBIL hat ihn mal genau unter die Lupe genommen.
Bild: Bernhard Schmidt

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Auf 7,77 Metern Länge kommen im Niesmann 4+4 Sitzplätze und stolze sieben Schlafplätze unter. Ein Clou galt mit seinem Neupreis von 140.000 Mark (1988 in der Ausstattung unseres Testwagens) als Juwel unter den Reisemobilen. Einen guten Gebrauchten gibt es heute ab etwa 12.000 Euro.
Bild: Bernhard Schmidt

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Der Aufbau ist grundsolide, dank eines Ringankers aus Aluprofilleisten und holzfreien Alu-Sandwichwänden, isoliert mit 50 Millimeter Hartschaum. Selbst das Dach ist begehbar. Doch wenn ein Clou nicht regelmäßig gewartet wird, droht Ärger. Der Verdruss ...
Bild: Bernhard Schmidt

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... kommt meist in Form von Nässe im Boden. Ursachen dafür gibt es viele: poröse Gummis an Fenstern, Türen oder Klappen, undichte Übergänge der Sandwichbeplankung zu Aluprofilen, oft jedoch auch Lecks im Wasserkreislauf der Heizung.
Bild: Bernhard Schmidt

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Ja, der Clou hat (anders als die meisten Reisemobile) eine richtige Warmwasserheizung, wie zu Hause. Sogar im Alkoven laufen unter der Matratze Heizungsrohre – ein Niesmann Clou gilt als durch und durch winterfest.
Bild: Bernhard Schmidt

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Nach etwa 20 Jahren sollten die Wasserrohre getauscht werden, sonst wird der Kunststoff porös. Rund 3000 Euro kostet diese Sanierung, auch Ersatzteile für die Alde-Säulenheizung gibt es noch. Ein Tipp dazu: Alle sechs Jahre sollte das Wasser im Heizkreislauf erneuert werden.
Bild: Bernhard Schmidt

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Ebenfalls unproblematisch, jedoch mit gut 3000 Euro genauso teuer, ist das Verfugen aller Fenster, Türen und Klappen und Karosserieanschlüsse. In unserem Test-Clou ...
Bild: Bernhard Schmidt

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... zeigten sich zahlreiche Rollos und Insektenschutzgitter spröde oder bereits kaputt, der Austausch ist jedoch kein großer Kostenfaktor. Ersatz liefert der Zubehörhandel auf Maß, und der Einbau gelingt schnell.
Bild: Bernhard Schmidt

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Ein Blick auf die Beschläge: Die Verarbeitung gilt heute noch als vorbildlich. Doch Mängel sollten rasch beseitigt werden.
Bild: Bernhard Schmidt

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Rund um die einst 3700 Mark teure Klimaanlage sollte alles dicht sein. Checken: Läuft sie ohne Gerüche?
Bild: Bernhard Schmidt

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Dass der Clou ein besonders durchdachtes Fahrzeug ist, zeigt sich auch bei der Elektrik: Alle Kabel sind korrekt beschriftet und leicht zuzuordnen. Dabei gilt das System als robust, allenfalls die Laderegler für die Bordbatterien oder der Bordgenerator fallen aus. Doch sie sind mit wenig Aufwand wieder zum Leben zu erwecken.
Bild: Bernhard Schmidt

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Die VW-Technik gilt prinzipiell als zuverlässig, und die Turbodiesel von MAN wären für eine Million Kilometer gut – wenn sie im schweren Clou nicht so häufig überhitzen würden. Oft kommen sie bereits nach rund 150.000 Kilometer an ihr Ende. Die Nöte des Mobils waren auch auf unserer Testfahrt deutlich zu bemerken: Bei fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht müssen sich 102 PS sehr bemühen. So gibt sich der LT als tiefenentspanntes Mobil: Autobahnsteigungen mit Tempo 50 sind die Norm.
Bild: Bernhard Schmidt

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Unterwegs geht es stets laut zu, schließlich ringt der Diesel in direkter Nachbarschaft zu Fahrer und Beifahrer um Vortrieb. Unterhaltungen bei Reisetempo sind deswegen ziemlich mühsam.
Bild: Bernhard Schmidt

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Außerdem schlucken die Motoren munter: Unter 18 Litern kommen sie selten. Auch die Fahrgestelle sollte man sich vor dem Kauf genau anschauen, etwas Rost findet sich meist.
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Dankenswertes Extra: Die Servolenkung hat 1988 über 2300 Mark gekostet.
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Noch einmal zurück in den Innenraum und auf die Einrichtung geschaut: Braun in Braun sieht's im Wohnraum des Clou aus, doch das war damals ja chic. Der Durchgang zum Heck lässt sich mit einer Schiebetür abtrennen.
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Im Heck lässt sich das untere Stockbett als gemütliche Sitzecke nutzen.
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Der Waschraum präsentiert Luxus im Stil der späten 1980er Jahre.
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Beinahe wie zu Hause – besonders wichtig ist es, die Fugen der Dusche auf Dichtigkeit zu prüfen.
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Auch in der Küche geht Retro-Liebhabern das Herz auf. Hier hat auch die ...
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... zentrale Steuereinheit ihren Platz gefunden.
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Falls Pflegezustand und Funktion zu wünschen übrig lassen: Ein Austausch der Küchenkomponenten ist ohne Probleme möglich.
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Was ist nun also vom VW LT Clou Trend zu halten? Nun ja, schnelle Wochenendtrips sind nicht sein Ding. Doch Autowandern, das kann er richtig gut. Drei Jahre noch, dann trägt er stolz ein H-Kennzeichen als automobiler Klassiker – und darf legal in jede Umeltzone. Mehr Kopfzerbrechen macht uns die heute schon schwierige Versorgung mit Ersatzteilen.
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Fazit: Wie eine Trutzburg steht der Clou da. Weil das täuschen kann, ist eine profunde Suche nach Wasserschäden, Rost und defekter Technik ein absolutes Muss vor dem Kauf. Sonst drohen enorm hohe Folgekosten. Urteil: 2,5 von fünf möglichen Punkten.
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