BMW R 12 und R 12 nineT: Vorstellung
Da ist sie, die BMW R 12 – und sie kommt mit einer Schwester
BMW Motorrad hat sich mit der R 18 sehr erfolgreich den Markt für dicke Cruiser-Motorräder erschlossen. Jetzt bekommt die R 18 die von vielen ersehnte R 12 an die Seite gestellt. Und die Neue fährt nicht alleine vor!
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Dass BMW Motorrad gute Zweiräder bauen kann, ist keine Frage. Man muss sich nur die legendäre Reiseenduro GS vor Augen halten – 80 Prozent aller jemals ausgelieferten Exemplare sind bis heute auf der Straße. Das können nur wenige Hersteller von ihren Produkten behaupten.

Die neue BMW R 12 soll ihrer großen Schwester R 18 nacheifern und ebensolches Cruiser-Feeling bieten.
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Auf BMW R 18 folgt nun BMW R 12
Auf die R 18 folgt nun die R 12. Ein Cruiser-Bike eine Nummer kleiner, für den "entspannten Motorradgenuss".
Die neue Maschine soll gemeinsam mit ihrer Schwester R 12 nineT an das anknüpfen, was BMW 2013 mit der R nineT begonnen hat. Die Entwicklung der R 12 stand unter dem Motto "The Spirit of Easy". Das bedeutet, dass sich die BMW an ganz relaxte Biker richtet.

Beide neuen Motorräder werden vom gleichen, 1170 Kubik großen Zweizylinder-Boxer auf Trab gebracht.
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Zwei BMW-Motorräder, eine technische Basis
Im Jubiläumsjahr "100 Jahre BMW Motorrad" halten natürlich auch die beiden neuen Schwestern an der Tradition fest und setzen auf Zweizylinder-Boxermotoren sowie eine Kraftübertragung mittels Kardanantrieb. 95 PS leistet der luft-/ölgekühlte Boxermotor mit 1170 Kubikzentimeter Hubraum in der R 12, im Fall der dynamischer ausgelegten R 12 nineT sind es 109 PS.
Die brandneue Airbox ist jetzt vollständig unter den Sitzbänken integriert, links am Fahrzeug ist jeweils eine Abgasanlage mit zwei übereinander angeordneten Endschalldämpfern montiert.
Der neue Gitterrohr-Brückenrahmen aus Stahl ist einteilig. Das spart laut BMW nicht nur Gewicht, es verleiht den neuen Maschinen ein klareres, aufgeräumteres Aussehen als bisher. Der verschraubte Heckrahmen besteht ebenfalls aus Stahlrohr.
Serienmäßig gibt es klassische Rundinstrumente. Dazu kommen ein USB-C-Anschluss und eine 12-Volt-Steckdose. Die Steuerungs- und die Anzeigeneinheit sind wie bei der R nineT getrennt, damit leichter Customizing betrieben werden kann.

Der Tank der R 12 soll an die BMW /5-Modelle aus den 70er-Jahren erinnern.
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Die neue BMW R 12 hat einen sogenannten "Toaster-Tank". Er ist denen der /5-Modelle aus den 70er-Jahren nachempfunden. Seine klassische Tropfenform soll mit dem serienmäßigen Solositz und der tiefen Hinterradabdeckung besonders gut zusammenpassen.
Im Frühjahr 2024 starten beide Motorräder auf dem Markt
Der Marktstart beider neuer Maschinen ist im Frühjahr 2024 geplant. Die BMW R 12 wird bei 14.460 Euro starten, für ihre Schwester BMW R 12 nineT werden die Bayern mindestens 17.410 Euro aufrufen.
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