Familien und Freizeit-Spediteure wissen sehr genau, was sie am Ford Mondeo Turnier haben. Nach 100.000 Kilometern wissen wir aber auch ganz genau, wo die Schwachstellen des großen Ford liegen.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Wenn einer 100.000 Kilometer im Auftrag von AUTO BILD kreuz und quer durch Europa dieselt, dann haben wir was zu erzählen. So wie beim Ford Mondeo Turnier 2.0 TDCi Titanium. 2007 buchten wir den zederngrünen Kombi für eine ganz individuelle Zuverlässigkeits-Tour. Nach zweieinhalb Erdumrundungen zwischen Pandrup und Pisa, von Ostende bis nach Oschersleben hatte sich das ebenfalls grüne Tour-Tagebuch bis aufs letzte Blatt gefüllt. Leider nicht nur mit schönen Erlebnissen, sondern auch mit etlichen Eintragungen, die bei einer Pauschaltour zur Reklamation geführt hätten. Doch der Reihe nach.
Das Cockpit ist klar gegliedert, das Kombi-Instrument liefert alle Infos auf einen Blick.
Bild: Ronald Sassen
Die Anreise erfolgte am 10. Januar 2008, morgens um neun – bloß keinen Tag verlieren. Mit knapp 4000 km auf der Uhr ging es nach den ersten Runden in der Umgebung der Redaktion raus ins Dauertest-Leben. Erste Dienstreise: Fototour durch Frankreich und Italien – schön war es. Das lag zum einen am üppigen Laderaum, der neben dem Gepäck von drei Reisenden auch noch die sperrige Studiotechnik des Lichtbildners schluckte. Sogar an Ablagen in ausreichender Anzahl und Größe haben die Mondeo-Macher gedacht. Weniger Sorgfalt bei der Montage verrät ein falsch verlegtes Kabel, das mehrfach zu einer entladenen Batterie und Problemen an der Klima-/Navi-Einheit führte. Deren Austausch war letztendlich zwar überflüssig, löste das Problem aber quasi nebenbei.
Als komfortabler Reisewagen war der kräftige und sparsame Mondeo in der Redaktion sehr beliebt.
Bild: Sandra Heisch
Für Überraschungen sorgte außerdem das Gepäckraumrollo, das mitunter nicht nur den Einblick in den Kofferraum verwehrte. Am Ende des Rollos gibt es nämlich ein starres Abschlussteil, das bei geöffnetem Rollo schlaff nach unten hängt und so beim Beladen stört. Also klappt man es hoch – und vergisst es. Erst beim nächsten Blick in den Rückspiegel sieht man, dass man nichts mehr sieht – außer dem hochgestellten Ende der Kofferraumabdeckung. Irgendwie blöd. Geschmeidiger setzte sich da der Zweiliter-Diesel in Szene. Seine 140 PS waren gut für flotte Fernreisen und lässige Landpartien, der Verbrauch von 6,7 bis 8,0 l/100 km machte Tankstopps seltener nötig, als Rauchern und Blasenschwächlingen lieb war. In Verbindung mit dem souveränen, sanftmütigen Fahrwerk machte der TDCi sich jedenfalls sowohl bei Redaktions-Schumis als auch bei bekennenden Schleichfahrern beliebt. Besonders der sehr exakt und angenehm sensibel arbeitende Abstandsregeltempomat verwandelte den Turnier in einen gemütlichen Großraumwagen mit Fernreise-Qualitäten.
Nur beim Anfahren versetzte der Mondeo seine Fahrer mitunter zurück in fiese Fahrschulzeiten. Weil der Zweiliter mit einem bemerkenswerten Turboloch geschlagen ist und die Berganfahrhilfe mitunter nur schwer loslassen konnte, würgten die Kollegen den Ford mit unschöner Regelmäßigkeit ab. "Der ist ja bockiger als meine 14-jährige Tochter", war da noch ein netter Kommentar. Ab Tachostand 80.000 verspielte der Common-Rail-Diesel dann weitere Sympathien, indem er vor allem bei Nässe nur noch ungleichmäßig Gas annahm. Nervig. Und offenbar schwer zu beheben. Trotz zweimaligen Werkstattbesuchs konnte der Fehler nicht gefunden werden – und quälte die Ford-Fahrer weiter. Echte Freunde fand auch das Navigationsgerät nicht. Die entsprechenden Eingabefelder auf dem Touchscreen während der Fahrt zu treffen, war ebenso ein Glücksspiel wie das Ablesen des Monitors bei Sonneneinstrahlung. Und als ob das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, spiegelten sich die Lüfterdüsen vorn in Frontscheibe und Außenspiegel – erstaunlich, dass so was bei Ford niemanden stört.
Detailmängel und außerplanmäßige Werkstattbesuche
Bei Sonneneinstrahlung war das Navi-Display schlecht ablesbar. Bei 76.867 km wurde es unnötig getauscht.
Bild: Chrsitian Bittmann
Andere Kleinigkeiten müssen wir wohl dem hemmungslosen Einsatz des Rotstiftes anlasten. So muss die nicht ganz leichte Motorhaube von Hand angehoben werden, statt per Dämpferkraft aufzuschwingen, der Tankdeckel lässt sich nicht abschließen, Armaturenträger und Fahrertürverkleidung knacken so herzhaft wie ein offenes Kaminfeuer. Schade, denn im Titanium-Trimm – das fast 34 Prozent der Käufer ordern – hinterließ der Mondeo ansonsten einen hochwertigen Eindruck. Dass der noch nicht fürs ganze Auto gilt, hatten einige außerplanmäßige Werkstattbesuche während der 100.000 Kilometer schon vermuten lassen. Mit der Abschlussuntersuchung wird der Verdacht zur Gewissheit.
Im Kern topfit, doch nachlässig im Detail
Die Demontage nach 100.000 km zeigt: Motor und Getriebe top, einige Detailmängel an Karosserie und Innenraum.
Bild: Chrsitian Bittmann
Obwohl Rost und ernsthafter Verschleiß keine Problemthemen sind, zeigt der Mondeo im Detail deutliche Alterungsspuren. Fahrersitz und Mittelkonsole wackeln um die Wette, die Kofferraummatte steht kurz vor der Selbstauflösung, im Motorraum zeugt zerfleddertes Dämmmaterial vom Sparzwang der Kölner. So geht die Reise des Raumwunders eher still und nur mit einer 3- zu Ende. Was Ford am liebsten gar nicht erzählen würde. Bei der Abschlussuntersuchung hat Ford großzügig für Ablenkung gesorgt. Die Demontage des Mondeo-Dauertests erfolgt inmitten von diversen Klassikern der Kölner Marke. Aber wir behalten natürlich unseren Testwagen fest im Blick. Und werden auch ohne Werkzeug-Einsatz schon mit dem bloßen Auge fündig.
Viele Mängel im Innenraum
Die Halteklammern der Sitzkissenbezüge vorn sind zu schwach. Sie werden von den Füßen der Hinterbänkler ausgehakt.
Bild: Dekra
Die Kofferraummatte löst sich auf, der Fahrersitz wackelt, die Mittelkonsole ebenso. Der Bezug des Beifahrersitzes ist an seiner Rückseite unten ausgehängt. Die Dämmmaterialien im Motorraum zerfleddern, die Abschirmbleche am Wagenboden sind teilweise an ihren Befestigungspunkten ausgebrochen. Puh – keine gravierenden Mängel, zugegeben, aber in der Summe doch zu viel für ein knapp zwei Jahre altes und keinesfalls billiges Auto. Da schauen wir gern kurz zur Seite, werfen einen langen Blick auf Taunus, Capri und Escort. Und staunen, denn je weiter die Demontage fortschreitet, desto mehr zeigt sich unser Ford von seiner guten Seite.
Motor und Getriebe sind nach 100.000 Kilometern in bestem Zustand
Die Hohlraumkonservierung des Mondeo ist fehlerfrei. Dicke Wachsschichten schützen dauerhaft vor Rost.
Bild: Chrsitian Bittmann
Der DEKRA-Sachverständige entspannt sich sichtlich, als er die Einzelteile des Zweiliter-Common-Rail-Diesels in die Finger und unter die Messuhr bekommt. Denn hier lassen sich keinerlei Mängel feststellen, nur die kräftige Rußschicht an den Einlassventilen fällt auf; die muss bei modernen Dieseln mit Abgasrückführung als Normalzustand angesehen werden. Auch die gute Hohlraumkonservierung gehört bei Ford mittlerweile zum Standard. Weitere positive Nachricht aus dem Zerlegeprotokoll: Das Sechsganggetriebe des Mondeo hat den Test ohne Alterserscheinungen überstanden, flutscht fast wie am ersten Tag. Fazit der technischen Untersuchung: Im Kern zeigt sich der Mondeo Turnier topfit. Aber an den Details sollte Ford noch arbeiten.
Das sagt Ford ...
Billig gemacht: Die Verklebung der Kofferraummatte löste sich bei Testende auf. Schwer zu reinigen ist die Matte außerdem.
Bild: Dekra
... zur Kofferraummatte Mittlerweile werden die Fahrzeuge mit einer Wendematte ausgerüstet, die zusätzlich rundum vernäht ist. ... zum Kabel am Fahrersitz Bekannt und mittlerweile abgestellt. ... zu den Startproblemen Aufgrund eines bei der Erstmontage falsch verlegten Kabels konnte es zu schleichender Batterieentladung bei abgestelltem Fahrzeug kommen. Daher rühren die wiederholten Startprobleme beim Testwagen. Dieser Fehler ist in der Fertigung abgestellt worden. Der Austausch des Gerätes selbst war überflüssig. Eine spätere Untersuchung beim Zulieferer ergab, dass das Gerät fehlerfrei war.
Vieles spricht für den Mondeo. Antrieb, Fahrwerk, Platzangebot – alles wunderbar. Außerdem zeigt sich die Technik auch nach 100.000 Kilometern noch von der zuverlässigen Seite. Dass es trotzdem nur zu einem Platz im Mittelfeld reicht, liegt an vielen kleinen Ärgernissen – mehr Sorgfalt im Detail hätte den Ford ganz nach vorn bringen können.
Dauertest Ford Mondeo Turnier 2.0 TDCi
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Ein Ford für die große Fahrt: Der auf stattliche 4,83 Meter Länge gewachsene aktuelle Ford Mondeo Turnier bietet reichlich Platz und eignet sich hervorragend für die große Urlaubstour. Doch wie steht der Mondeo Turnier nach 100.000 Kilometern da? Im Kern ist der Ford solide, doch einige Detailschwächen sorgten für ein mittelmäßiges Dauertest-Ergebnis.
Bild: Sven Krieger
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Idealer Reise-Kombi: Der Zweiliter-Turbodiesel mit 140 PS ist gut für flotte Fernreisen und lässige Landpartien, der Verbrauch zwischen 6,7 und 8,0 Litern Diesel je 100 Kilometer machte Tankstopps selten nötig. Das souveräne, sanftmütige und sichere Fahrwerk stempelt den Mondeo endgültig zum perfekten Reisewagen.
Bild: Sandra Heisch
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Als komfortabler Reisekombi für die ganze Familie war der Ford Mondeo Turnier in der Redaktion sehr begehrt. Der schicke Turnier bietet sowohl modischen Lifestyle-Chic als auch handfeste Transportqualitäten – rund 570 Kilogramm fasst die bei Bedarf knapp 1800 Liter große Ladefläche.
Bild: Sandra Heisch
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Dickes Ding: Der Mondeo Turnier bringt immerhin 1,7 Tonnen auf die Waage und misst 4,83 Meter. Die Breite von 1,89 Meter provoziert in schmalen Gassen Platzangst.
Bild: Sandra Heisch
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Der Dauertestwagenvon AUTO BILD ist auch der am meisten verkaufte Mondeo. 83,5 Prozent aller deutschen Mondeo-Käufer wählen den Kombi Turnier, nur 2,4 Prozent entscheiden sich für die Limousine. Fast die Hälfte aller Mondeo-Kunden kaufen den 2.0 TDCi mit 140 PS, Trend ist die beliebteste Ausstattungslinie (41,9 Prozent).
Bild: Ronald Sassen
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Wir fahren Ford: Beim Fototermin am Nordseestrand begegnen sich zufällig drei Mondeo-Generationen. Der erste Ford Mondeo (links) kam 1993 auf den Markt, 2001 erschien der komlpett neu entwickelte Nachfolger (Bildmitte). Der aktuelle Mondeo (seit 2007) ist gegenüber seinen Vorgängern deutlich gewachsen.
Bild: Sandra Heisch
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Vieles spricht für den Mondeo. Antrieb, Fahrwerk, Platzangebot – alles wunderbar. Außerdem zeigt sich die Technik auch nach 100.000 Kilometern noch von der zuverlässigen Seite. Dass es nur zur Gesamtnote 3- reicht, liegt an vielen kleinen Ärgernissen. Damit liegt der Ford jedoch deutlich vor seinem Konkurrenten VW Passat Variant.
Bild: Manfred Klangwald
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Das Cockpit ist problemlos bedienbar – bis auf das Touchscreen-Navi. Die entsprechenden Eingabefelder auf dem Touchscreen während der Fahrt zu treffen, war ebenso ein Glücksspiel wie das Ablesen des Monitors bei Sonneneinstrahlung. Weiteres Manko: die Lüfterdüsen vorn spiegeln sich in Frontscheibe und Außenspiegeln.
Bild: Ronald Sassen
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Das Kombi-Instrument liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Die Anordnung mit zentralem, gut ablesbarem Display und den zwei Rundinstrumenten ist sehr übersichtlich.
Bild: Ronald Sassen
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Fehldiagnose: Das Navi-System wurde als Verursacher der schleichenden Batterieentladung bei Fahrzeugstillstand vermutet – und wurde bei Kilometerstand 76.867 ausgetauscht. Beim Ausbau wurde festgestellt, dass ein falsch verlegtes Kabel Ursache für die entladene Batterie war. Eine spätere Überprüfung ergab, dass das Navi-Gerät fehlerfrei war.
Bild: Chrsitian Bittmann
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Im Mondeo niemals ohne: Bis der Fehler der ständig entladenen Batterie gefunden wurde, fuhr das Starthilfekabel immer mit. Es schützte gleich mehrfach vorm Liegenbleiben.
Bild: Ralf Timm
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Die bequemen Sitze des Dauertest-Mondeo waren mit Leder bezogen und mit der optionalen elektrischen Verstellung (510 Euro) ausgestattet. Dauerndes rein und raus hat die Seitenwange des Fahrersitzes strapaziert.
Bild: Ronald Sassen
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Bei 59.396 Kilometern musste das aufgescheuerte Kabel der elektrischen Sitzverstellung des Fahrersitzes repariert werden. Kosten: 84,73 Euro.
Bild: Daniel Gau
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Vorbildliche Ladeluke: Der Boden ist auch bei umgeklappten Rücksitzen völlig eben. Es stören weder Ecken noch Kanten. Und es passt ordentlich was rein: 554 Liter schluckt der Mondeo bei hoch gestellten Rückenlehnen, bis zu 1745 Liter passen rein, wenn die Rückbänke umgeklappt sind.
Bild: Ronald Sassen
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Billig gemacht: Die Verklebung der Kofferraummatte löste sich bei Testende auf. Schwer zu reinigen ist sie außerdem, Schmutz bleibt beim Aussaugen an der Matte haften wie an einer Klette. Nach Ford-Angaben wird der Mondeo Turnier mittlerweile mit einer Wendematte ausgeliefert, die zusätzlich rundum vernäht ist.
Bild: Dekra
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Bei der Zerlegung nach 100.000 Kilometern finden sich einige Mängel am Mondeo Turnier: Die Kofferraummatte löst sich auf, Fahrersitz und Mittelkonsole wackeln. Der Bezug des Beifahrersitzes ist unten ausgehängt. Die Dämmmatte im Motorraum ist zerfleddert, die Hitze-Abschirmbleche über dem Auspuff sind teilweise ausgebrochen.
Bild: Chrsitian Bittmann
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Je weiter die Demontage voranschreitet, desto mehr überzeugt der Mondeo. Bei der endoskopischen Hohlraumuntersuchung etwa: Alle Hohlräume sind mit Wachs geflutet, da hat Rost in den Hohlräumen keine Chance.
Bild: Chrsitian Bittmann
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Fit wie die Feuerwehr: Nach zwei Jahren im Dauerstress lassen sich an Motor und Getriebe keine Mängel feststellen, nur die kräftige Rußschicht an den Einlassventilen fällt auf; die muss bei modernen Dieseln mit Abgasrückführung als Normalzustand angesehen werden. Das Sechsganggetriebe zeigt keinen sichtbaren Verschleiß.
Bild: Chrsitian Bittmann
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Ungewöhnlich rostiger Retter: Die untere Haltelasche der Gurtbefestigung von hinten links zeigt unschöne Oberflächenkorrosion.
Bild: Dekra
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Minimaler Rostansatz am Sitzgestell.
Bild: Dekra
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Das Obermaterial der Motordämmung an der Spritzwand hält nichts mehr an seinem Platz. So etwas schafft sonst nur ein Marder.
Bild: Dekra
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Die Kombi-Alternative: der Mondeo mit Fließheck. Nur rund 14 Prozent aller deutschen Mondeo-Kunden wählen die praktische Fließheck-Version. Der 1,6-Liter-Basisbenziner in Trend-Ausstattung mit 110 PS ist ab 23.400 Euro zu haben, 1250 Euro günstiger als der Basis-Turnier.
Bild: Christian Bittmann
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Für Familien ist der Mondeo mit Fließheck eine überlegenswerte Alternative: Er ist in allen Varianten rund 1000 Euro günstiger als der Turnier, bietet aber fast genauso viel Platz im Kofferraum.
Bild: Christian Bittmann
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Unter der weit aufschwingenden Klappe des Mondeo Fließhecks verbirgt sich ein Gepäckabteil von der Größe eines Kinderschwimmbeckens – bis zu 1460 Liter fasst der Fünftürer.
Bild: Christian Bittmann
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Ab 27.150 Euro beginnt die Preisliste des Stufenheck-Mondeo. Dafür bekommt man den Zweiliter-Duratec-Motor mit 145 PS und die noblere Ghia-Ausstattung. Den Basis-Benziner mit 110 PS in Trend-Ausstattung bietet Ford für das Stufenheck nicht an.
Bild: Toni Bader
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Das Stufenheck-Modell ist die teuerste Art, einen neuen Mondeo zu fahren. Und wohl auch die exklusivste, denn nur 2,4 Prozent der Mondeo-Käufer entscheiden sich für die klassische Karosserieform.
Bild: Toni Bader
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Der Stufenheck-Kofferraum ist mit 550 Litern fast so groß wie der einer Mercedes S-Klasse. Die Rückenlehnen der Sitzbank sind umlegbar, beladen lässt er sich durch die sehr kleine Öffnung aber schlecht.