Mercedes GLB Studie (2019): Bilder

Mercedes GLB Studie (2019): Bilder

Mercedes GLB Studie (2019): Erste Eindrücke, Motoren, AMG

Erste Eindrücke zum Mercedes GLB

Der Mercedes GLB kommt Ende 2019 und reiht sich zwischen GLA und GLC ein. AUTO BILD hat sich die seriennahe Studie angesehen. Erste Eindrücke!
Mercedes stellt in China auf der Auto Shanghai 2019 (16. bis 25. April) das Concept GLB vor. Damit aber die Journalisten für die Präsentation nicht nach Fernost reisen müssen, wurde die SUV-Studie bereits vorab im kleinen Personenkreis gezeigt. Das sind die wichtigsten Fakten und Eindrücke:

1. Design: geschrumpfter GLS

Das Heck wirkt mit der vom GLC bekannten Leuchtengrafik schon seriennah.

Der GLB erinnert an einen geschrumpften GLS. Das gilt besonders für die Seitenansicht. Kurze Überhänge, wenig Sicken und Falze – gemäß der aktuellen Design-Philosophie von Mercedes. Das bullige Auftreten des Offroaders wird durch den Unterfahrschutz und die ausgestellte Schulterpartie am Heck unterstrichen. Denkt man sich den Dachkasten, die schwarzen Schweller über den Rädkästen und die grobstolligen Reifen weg, steht man im Prinzip schon vor der Serienversion des Mercedes GLB.

Das Cockpit erinnert stark an die A-Klasse

Das Cockpit erinnert an das der B-Klasse. In der Studie Platz nehmen konnte AUTO BILD noch nicht.

Abgesehen von den Holzzierleisten und dem vielen Leder an Armaturenteilen im Cockpit, auf den Türpaneln und im Kofferraum ist auch der Innenraum seriennah gestaltet. Das Cockpit mit MBUX erinnert stark an die B-Klasse, lediglich die Türgriffe sind markanter. Integralsitze wie bei der A-Klasse wird es nicht geben. Der Allradantrieb bekommt drei Fahrmodi, die die Kraft unterschiedlich auf Vorder- und Hinterachse verteilen (Eco/Comfort: 80:20; Sport: 70:30, Offroadmodus: Allradkupplung als Längssperre).

2. Platzangebot: deutlich geräumiger als die A-Klasse

Der GLB wirkt geräumiger als sein Plattformspender A-Klasse. Basis ist die Langversion des Kompakt-Modells.

Der GLB reiht sich zwischen GLA und GLC ein. Er steht auf Basis der A-Klasse mit langem Radstand und mehr Spurbreite, wirkt aber deutlich größer und geräumiger als der Kompaktwagen. Einsteigen durften wir zwar noch nicht, dafür hat Mercedes aber etwas zur Ausstattung verraten. In der Basisversion gibt es nur die zweite Sitzreihe mit umklappbaren Rückenlehnen, die sich im Verhältnis 40:20:40 teilen lassen. Für einen Aufpreis von 400 Euro wird diese Sitzreihe variabel. Sie lässt sich dann insgesamt um 14 Zentimeter verschieben – nach vorne neun und nach hinten fünf Zentimeter. Damit sollte je nach Einstellung für ausreichend Beinfreiheit gesorgt sein. Eine in acht Stufen verstellbare Lehnenneigung bringt zusätzlichen Komfort. Wer einen Aufpreis von 1000 Euro zahlt, bekommt neben der variablen zweiten noch eine dritte Sitzreihe mit zwei Einzelsitzen. Die sind sicherlich nur für kleine Personen gedacht, bieten aber USB-Anschlüsse und Cupholder
 
Der Kofferraum fällt mit der optionalen dritten Sitzreihe natürlich kleiner aus, lässt sich aber dank einer tiefen Ladekante gut beladen. Durch die geteilten Rückleuchten fällt der Kofferraumausschnitt verhältnismäßig groß aus.

3. Preis und Marktstart

Der Mercedes GLB wird in Deutschland Ende 2019 auf den Markt kommen – mit einer ähnlichen Motorenpalette wie wir sie von der A- beziehungsweise B-Klasse kennen. Später folgt mit dem AMG GLB 35 eine sportliche Variante mit 306 PS. Für die Basisversion wird Mercedes vermutlich 38.000 Euro verlangen.

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SUV Kompakt-SUV

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