Spritpreise auf Rekordhoch
So fahren Sie günstig

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Es wird höchste Eisenbahn: Wir müssen die Kraftsstoffkosten auf Diät setzen, sonst fressen sie uns noch auf. Wie das geht, lesen Sie hier im großen Spezial. Und in AUTO BILD 30/2008!
Haben Sie beim Tanken auch Wut im Bauch? Kein Wunder: Die Benzin- und Diesel-Preise schießen in schwindelerregende Höhen. Ölscheichs, Spekulanten, Ölmultis und der Staat stopfen sich unser sauer verdientes Geld in die Taschen, bis sie aus den Nähten platzen. Schluss damit! Es wird Zeit für eine Diät. Damit wir uns das Autofahren überhaupt noch leisten können, müssen die Kosten runter. Viele reagieren bereits: Zwischen Januar und Juni rüsteten 8500 Autofahrer ihren Wagen mit einer Autogas-Anlage aus. In Deutschland fahren 230.000 Pkw mit dem flüssigen Brennstoff. Auch Erdgas boomt: 43.000 Autos haben die Flaschen-Tanks an Bord – und die Neuzulassungen steigen. Wenn der russische Gasriese Gazprom Ernst macht und ein dichtes Gas-Tankstellennetz für Deutschland knüpft, steigen wohl noch mehr auf Erdgas um. Aber auch klassische Benziner werden mit moderner Technik auf Diät gesetzt. Wie das geht – und Antworten auf alle Fragen rund ums Gas –, lesen Sie auf 17 Sonderseiten in AUTO BILD 30/2008.
Sie wollen sparen? Hier sind 20 Artikel, die Sie gelesen haben sollten!


3. Minis mit Gasantrieb: Für 40 Euro an die Adria Nach den ersten Serpentinen des Großglockners überfällt den Panda die bleierne Müdigkeit der Murmeltiere, die hier zu Hause sind. Die Tachonadel sackt ab auf 50 km/h. Auf 45. Auf 38. Viel Zeit zum Nachdenken. Taut der Gletscher da oben langsamer, weil wir mit sauberen Gasautos unterwegs sind? Muss ich gleich runterschalten bis in den ersten Gang? Wer freundlich sein will zur Umwelt, sollte vor allem eins mitbringen: Geduld. Viel, viel Geduld. Die brauchen wir auf einer Fahrt, die das grüne Gewissen und den Geldbeutel gleichermaßen besänftigen soll. Mit zwei gasbetriebenen Kleinwagen juckeln wir von der Alster an die Adria – auf der alten Käfer-Route Richtung Rimini. Nicht viel schneller als damals, aber zum gleichen Preis: Wenn der Fiat Panda Natural Power wie versprochen für 3,50 Euro 100 Kilometer weit kommt, fahren wir für 40 Euro bis zur Adria. Klar, dafür kann man heute fliegen, aber nicht zu viert. Zum Preisvergleich fährt ein Chevrolet Matiz 1.0 mit, der schon ab Werk Flüssiggas tankt. Zum Artikel
4. Ratgeber Autokauf: So sparen Sie Tausende Viele, die jetzt ein Auto kaufen wollen, sind angesichts von CO2-Steuer und Euro-Norm ratlos. Benziner, Diesel, alternative Antriebe: Was ist sinnvoll? Und wie sieht die Zukunft für alte Autos aus? Hier sind die Antworten. Zum Artikel

6. So rüsten Sie Ihr Auto auf Gas um: Tanken zum halben Preis Aua, so langsam tut es wirklich weh. Die Spritpreise klettern und klettern. Wer soll das bezahlen? Alternativen zum herkömmlichen Sprit müssen hohen Preisen den Zahn ziehen. Besonders interessant: LPG, also Flüssiggas, auch Autogas genannt. Diese Gas-Variante steht im Vergleich zum Erdgas vor allem deshalb im Blickpunkt, weil sie sich in fast jedem Gebrauchtwagen mit Benzinmotor nachrüsten lässt. Außerdem ist das Tankstellennetz mit 3100 Zapfstellen mittlerweile ausreichend dicht geknüpft. Zwischen zwei verschiedenen Systemen kann man derzeit wählen. Zum Artikel
7. Spritpreis-Rekord: Soll ich mir jetzt ein Erdgas-Auto kaufen? Diesel für 1,52 Euro, Benzin für 1,47 Euro – Sprit wird immer teurer. Erdgas (91 Cent/kg) und Autogas (69 Cent/Liter) können die Kraftstoffkosten halbieren. AUTO BILD beantwortet die wichtigsten Fragen zum Fahren mit Gas. Zum Artikel


10. Test Mercedes E 300 Bluetec: Die Fahrt ins Blaue Auf der ganzen Welt räumen Mercedes-Diesel Preise ab. "2007 World Green Car" in den USA, "Engine of the Year" in Japan, "Technologiepreis 2007" in China – um nur einige zu nennen. Nur in Deutschland wird gemeckert, da gilt den Grünen nur der Hybridantrieb als Lösung aller Abgasprobleme. Dabei ist der Diesel gar nicht so schlecht. Er verbraucht extrem wenig und spart so auch am CO2, nur seine Abgase sind giftiger als beim Benziner. Und genau deshalb macht Mercedes jetzt Blau. Konkret: Mit Bluetec gehen sie den gefährlichen Stickoxiden an den Kragen. Dabei werden – vereinfacht gesagt – die bereits vorgereinigten Abgase mit Hilfe von Ammoniak im nachgeschalteten Katalysator in unschädlichen Stickstoff und Wasser umgewandelt. In den USA wird der Sauberkünstler schon seit Ende 2006 als E 320 verkauft, bei uns heißt er (etwas ehrlicher) E 300, denn unter der Haube sitzt wie beim 320 ein V6-Diesel mit 2987 Kubikzentimeter Hubraum. Zum Artikel

12. Allrad-Übersicht: Die CO2-Bestenliste Das technische Potenzial der Zukunft zeigen schon heute diverse Allradler: Der BMW 530xd beweist mit nur 170 g/km und Platz 14 zwischen mehreren Kleinwagen, dass auch ein komfortabler 235-PS-Allradler in die Nähe der angestrebten Grenzwerte kommen kann. Und der Lexus RX 400h holt sich dank Hybrid-Technik mit nur 192 g/km und Platz 40 im Gesamtklassement die Krone unter den Oberklasse-SUV. Aber selbst die CO2-Giganten unter den Autos müssen nicht zwangsläufig Schuld am Treibhauseffekt sein. Denn der VW Polo TDI eines Vielfahrers produziert mehr CO2 als der Lamborghini Murciélago eines Sonntagsfahrers. CO2 produziert nur, wer fährt. Zum Artikel
13. Tipps für den Alltag: So sparen Sie Sprit Die Kraftstoffpreise steigen und steigen. AUTO BILD zeigt, wie Sie beim Fahren mit simplen Tricks richtg sparen können. Und dabei so gar noch Spaß haben. Zum Artikel

15. Öko-Tuning: Das spart nix Mehr Leistung bei weniger Verbrauch – das wünschen wir uns doch alle. Öko-Tuning ist deshalb der neue Modetrend, der dieses Wunder ermöglichen soll. Misstrauisch, wie wir von Natur aus sind, wollten wir wissen, ob das tatsächlich funktioniert. Sechs Spritspargeräte mussten deshalb auf dem DEKRA-Prüfstand in Klettwitz beweisen, ob sie tatsächlich wie versprochen den Verbrauch um bis zu 20 Prozent senken können. Unterschiedliche Wege sollen zum Ziel führen: Erstens: Kraftstoff und Ansaugluft werden für die Verbrennung positiv aufbereitet. Hokuspokus, Fidibus? Das sogenannte Expander-Magnetgerät zaubert nach diesem Prinzip. Hierfür werden Magnete mit Kabelbindern an den Kraftstoff- und Ansaugleitungen befestigt. Herstellerversprechen: weniger Verbrauch durch positiv beeinflusste Moleküle. Und neue Spannkraft für die Kolbenringe – toll! Zum Artikel
16. Top Ten der Sparer: Knauser-Könige aller Klassen AUTO BILD präsentiert die sparsamsten und umweltfreundlichsten Autos aller Klassen. Eine Marktübersicht in sieben Segmenten. Zum Artikel
17. EcoFuel World Tour: Ein echter Gasfuß Einmal um die ganze Welt, da kommt ganz schön was zusammen: fünf Kontinente, 26 Staaten und 45.000 Kilometer in 142 Tagen – es sind beeindruckende Werte, mit denen Rainer Zietlow und sein Team aufwarten können. Die Weltreise fand in einem VW Caddy EcoFuel statt, der auf der gesamten Strecke ausschließlich mit Erdgas betankt wurde. Zum Artikel

19. CO2-Zwerge im Test: Sparen mit Spaß Der Weg ist das Ziel. Klingt klug, bringt uns im realen Leben aber nicht wirklich weiter. Denn selbst wenn das Ziel immer das gleiche bleibt, gibt es meist mehr als einen Weg, es zu erreichen. Bestes Beispiel: das Bemühen der Automobilbauer um sauberen Fahrspaß, also minimalen CO2-Ausstoß bei maximalem Vergnügen. In der Kompaktklasse schickte VW schon Ende 2005 den Golf GT auf Geiz-ist-geil-Tour. Sein Rezept: bescheidene 1,4 Liter Hubraum, dank Kompressor und Turbolader aber mit munteren 170 PS. So soll uns der Bestseller sparsam, aber nicht spaßarm durchs Land chauffieren. VW verspricht dabei einen CO2-Ausstoß von 174 g/km. Zum Artikel

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