Die Firma Ultraviolette aus Indien baut Elektromotorräder, und das nicht erst seit gestern. Die Maschinen sehen gut aus und die jüngste Kreation soll nun sogar für die Rennstrecke taugen.
Aus europäischer Perspektive betrachtet überzeugen die Motorräder der Inder vor allem mit ihren Preisen. Das gilt möglicherweise auch für die Ultraviolette F99. Aus den folgenden Gründen könnte das indische Elektro-Superbike durchaus auf den deutschen Markt passen:

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Dank ihrer muskulösen Statur erinnert die Ultraviolette F99 vor allem von vorne an die KTM Duke.
Bild: Ultraviolette Automotive

Die F99 sieht aus wie die Elektro-KTM, die es (noch) nicht gibt

Es beginnt mit der Optik. Die Ultraviolette F99 erinnert von vorne an die unterschiedlich großen Dukes aus dem Hause KTM. Absicht? Wer weiß. Fest steht, dass der F99 ihre aggressiv gestalteten Kleider gut stehen und es eine elektrische Straßen-KTM zumindest noch nicht gibt.
Punkt Nummer zwei könnte die mögliche Performance sein. Die heiße Ultraviolette hat zwar laut Hersteller "nur" 65 PS, sie soll aber dennoch mehr als 200 km/h Spitze laufen. Und schon ihre schwächere Schwester F77 knackt in weniger als 2,9 Sekunden die 100-km/h-Marke.
Das eigentliche Highlight dürfte aber der Preis sein. Die kleinere Ultraviolette F77 kostet in der Basis 4300 Euro. Wenn sich die F99 von diesem Preisniveau nicht allzu weit entfernt, könnte sie sich als heißes Schnäppchen ihren Platz auf dem Markt erobern.
Schnittig ist untertrieben. Die Ultraviolette sollte auch neben Kawasaki Ninja und Co Eindruck machen.
Bild: Ultraviolette Automotive

So viel wissen wir bisher zur Ultraviolette F99

Die Macher halten sich mit konkreten Daten zur F99 bisher noch bedeckt. Genaue Angaben zum Akku, zur Ladekapazität und zum Gewicht fehlen. Daher muss man sich mit den Daten der F77 behelfen und auf ihrer Basis ein bisschen spekulieren.
Diese Elektro-Motorräder gibt es schon auf dem deutschen Markt:

Elektro-Motorräder (2023): Slideshow - Bike - Ratgeber - Info

Die Top-Elektro-Motorräder für 2023 im Überblick

Bild: AUTO BILD
An Bord der kleinsten Ultraviolette F77 werkelt ein 27-kW-Motor. 27 kW entsprechen umgerechnet knapp 37 PS. Die Energie speichert in der Basisversion ein 7,1 kWh großer Akku. 200 Kilometer Reichweite soll die Einstiegs-Ultraviolette aus ihren technischen Voraussetzungen machen. Zusätzlich zur Basisversion gibt es zwei weitere F77 mit 300 und 307 Kilometern Reichweite.
Das Gewicht und die Reichweite dürften jedoch bei der als besonders sportlich gedachten F99 deutlich optimiert worden sein.