VW Polo-SUV (2018): Vorschau

VW Polo-SUV (2018): Vorschau

VW Polo-SUV/T-Cross (2018): Vorschau, Motoren und Erlkönig

— 16.03.2017

Der VW T-Cross kommt

2018 kommt das neue Polo-SUV namens T-Cross. Entwickelt wird der VW zusammen mit dem Seat Arona und Skoda Polar. AUTO BILD hat erste Bilder und Infos!

Die Wolfsburger meinen es tatsächlich ernst mit der Studie T-Cross Breeze. Zunächst sah es noch danach aus, als wandere das henkellose Erdbeerkörbchen direkt in die Asservatenkammer: Ein kleines, kastiges Cabrio mit hochgesetztem Aufbau funktioniert selbst bei einer Premium-Marke wie Range Rover nur mit Einschränkung. Doch jetzt zeigen die Erlkönigbilder der AUTO BILD-Fotografen: Das Polo-SUV T-Cross geht als Schwestermodell von Seat Arona und Skoda Polar in Serie, wird allerdings immer fünf Türen und ein festes Dach mitbringen – eine Garantie für optimale Funktionalität und Raumausnutzung.

Eigenständiges Design für das SUV

Noch dreht der VW Polo T-Cross stark getarnt seine Testrunden.

Während VW die Formensprache des aktuell besonders stimmigen Polo für die nächste Generation nur behutsam weiterentwickelt, bekommt das SUV dagegen ein eigenständiges Blechkleid, das in Bezug auf Proportionen und Details (Grill, Leuchten, Profil) neue Wege geht und sich vom Seat- und Skoda-Modell deutlich unterscheiden soll. Außerdem hat "der Polo T-Cross mindestens zwei Identitäten", weiß Chef-Designer Bischoff. "Die Version für China muss unter Umständen nochmals zwischen dem Norden und Süden des Landes unterscheiden, die für Europa ist stärker differenziert."

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Der Polo wechselt zum MQB

Aufgeräumt: Zwei große Displays dominieren das Cockpit der Studie.

Obwohl der Polo Teile des Bedienkonzepts sowie diverse Extras und Assistenzsysteme vom Passat übernimmt, debütiert die nächste Generation des Modularen Infotainment-Baukastens (MIB) erst ein Jahr später im Golf VIII. Nach Golf und Passat wechselt auch der Polo zum Modularen Querbaukasten (MQB), auf die Plattform A0. Damit ist das Auto erstmals allradfähig. Die Preise für den T-Cross ohne Allradantrieb werden vermutlich unter 20.000 Euro beginnen.

VW setzt auf Strom und sparsame Verbrenner

Für den T-Cross plant VW in Verbindung mit einer 8,8-kWh-Batterie einen modular aufgebauten Plug-in-Hybriden. Auch die Elektromobilität wird in dieser Klasse ein Thema – allerdings erst in drei bis vier Jahren. Das vereinheitlichte Power-Pack, das auch der Seat Arona nutzt, mobilisiert 70 kW und 230 Nm, die Batterie bringt es in der ersten Ausbaustufe auf 21,5 kWh. Im Topmodell Polo T-Cross GTI kommt wohl ein 200 PS starkes 2,0-Liter-Aggregat zum Einsatz, das mit einem Siebengang-DSG verblockt ist.

Bei den konventionellen Motorisierungen konzentriert sich VW auf die sparsamen Dreizylinder in Form des 1,0-Liter-Benziners (von 65 bis 115 PS) und der 1,4-Liter-Diesel-Variante (von 75 bis 115 PS). Darüber rangiert der neue 1,5-Liter-Motor, der in zwei Leistungsstufen mit 155 PS und 270 Nm sowie 209 PS und 300 Nm angeboten werden soll. In Verbindung mit dem 48-Volt-Netz steigt die Leistung der Mildhybride um 10 kW und 55 Nm, der Verbrauch soll von 5,0 auf 4,6 Liter sinken.

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Autoren: , Georg Kacher,

Stichworte:

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