Ein wichtiger Vergleichsmaßstab für Elektroautos: die Reichweite des vollen Akkus bis zum nächsten Ladestopp. Denn solange es Stunden dauert, bis ein Akku wieder voll wird (und nicht Minuten wie beim Tank eines Verbrenners), ist der Aktionsradius für E-Auto-Fahrer ein entscheidendes, wenn nicht das Kriterium für die Modellwahl. 
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Das exklusive Ladepaket in der AUTO BILD-Edition: Charge Amps Halo™ für 299 Euro statt 1189 Euro UVP.

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Für die Einkaufstour oder die tägliche Pendel-Fahrt mag das zwar kaum relevant sein – aber sobald ein außerplanmäßiger Ausflug, ein Verwandtenbesuch oder Ähnliches anstehen, noch dazu bei Kälte, spielt es eine Rolle, ob man mit einem, zwei oder drei Ladestopps ans Ziel gelangt. Ob die Fahrt also schlimmstenfalls um Ladestunden verlängert dauert.
Fiat 500e
Der Fiat 500e hat zwar einen kleinen Akku, ist aber auch günstig – das ergibt einen niedrigen Preis auf 100 Reichweiten-km.

Maßgeblich sind die Resultate der AUTO BILD-Verbrauchsrunde

Daher ist es nützlich, E-Autos unter dem Gesichtspunkt der "Preisweite" zu betrachten: Das ist der Zusammenhang zwischen Kaufpreis und Reichweite. Es ist eine simple Formel, um den Preis für die Akku-Kapazität zu ermitteln. Dazu teilen wir den Bruttopreis nach Abzug der Förderung durch die reale Reichweite – und multiplizieren ihn mit 100. So ergibt sich der Preis, den man für 100 Kilometer Reichweite zahlt. Die Unterschiede sind immens!

Die 7 aktuell besten E-Autos

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht
BMW iX
UVP ab 77.300 EUR, Ersparnis: bis zu 15.705 EUR
Kia EV6
UVP ab 44.990 EUR, Ersparnis: bis zu 14.519 EUR
Mercedes EQS
UVP ab 97.807 EUR, Ersparnis: bis zu 6152 EUR
Hyundai Ioniq 5
UVP ab 41.900 EUR, Ersparnis: bis zu 15.870 EUR
Audi Q4 e-tron
UVP ab 41.900 EUR, Ersparnis: bis zu 12.950 EUR
Skoda Enyaq iV
UVP ab 34.600 EUR, Ersparnis: bis zu 12.860 EUR
Mazda MX-30
UVP ab 34.490 EUR, Ersparnis: bis zu 12.687 EUR

Basis für die Berechnung der Preisweite ist die AUTO BILD-Verbrauchsrunde. Denn mehr noch als bei Verbrennern ist bei Elektroautos der Realverbrauch relevant. Die Normwerte, die die Autohersteller angeben, sind leider von den tatsächlichen Bedingungen weit entfernt – es gibt Unterschiede von 30 Prozent und noch darüber hinaus. Natürlich muss jeder selbst wissen, welche Akkugröße er braucht – zu viel ist auch nicht gut, weil ein großer Akku das Auto unnötig schwer macht und auch teuer. Der Audi Q4 beispielsweise schleppt eine halbe Tonne Batteriegewicht mit sich herum. Nachhaltig ist das nicht.

Hier die Preisweite von gängigen E-Auto-Modellen (von teuer bis günstig):

So viel kosten 100 Kilometer E-Auto-Reichweite

Audi e-tron GT quattro: 31.094 Euro

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Leiser rasen: Der Audi e-tron GT quattro führt die E-Auto-Liga hinsichtlich der Leistung an – und auch gemessen am Preis! Bis zu 530 PS mobilisieren die beiden Elektromotoren im Boost, Dauerleistung sind immerhin noch 190 PS. Damit sind bis zu 245 km/h möglich. Sprint von 0 auf 100 km/h: 4,1 Sekunden! So viel Power hat – natürlich – ihren Preis: 99.800 Euro kostet das Kraftpaket, dafür gibt es natürlich keine E-Auto-Förderung. Als reale Reichweite mit dem 84 kWh-Akku an Bord hat AUTO BILD 310 km ermittelt. Somit kosten 100 Kilometer im e-tron GT quattro 31.094 Euro.

Mercedes EQV: 20.476 Euro

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Einer der ersten Transporter mit Elektroantrieb ist der Mercedes EQV, also die elektrische V-Klasse. Wirklich langstreckentauglich ist der EQV nicht, aber für Fahrgäste oder Lieferungen durchaus vorstellbar. Verschiedene Versionen und Fahrzeuglängen sind in Planung, bisher gibt es den EQV 300 mit 204 PS und einem 90-kWh-Akku. Der liefert zwar viel Energie; es geht aber auch viel davon flöten, wenn die hohe Stirn sich ab 80 km/h gegen den Windwiderstand stemmt. So erreichen wir mit dem E-Bus auf der Testrunde 306 km, wo nach WLTP 418 km möglich sein sollten. In der Preisliste steht der EQV bei 70.631 Euro für die Karosserie mittlerer Länge (5,40 Meter). Abzüglich der reduzierten Förderung und Mehrwertsteuer landen wir bei 62.656 Euro. Das ergibt einen Reichweiten-Preis von 20.476 Euro (bezogen auf 100 Reichweiten-Kilometer).

BMW iX3: 19.775 Euro

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Der BMW iX3 leistet bis zu 286 PS, per Heckantrieb sind bis zu 180 km/h möglich. Der Akku hat mit 74 kWh Netto-Kapazität etwas weniger Speichervermögen. Beim AUTO BILD-Reichweitentest kam das SUV auf 300 km. Der Listenpreis beginnt bei 67.300 Euro, für den Nettolistenpreis von unter 60.000 Euro gibt's die reduzierte Förderung. Somit zahlen Käufer für den iX3 mindestens 59.325 Euro. Damit kosten 100 Kilometer Akku-Kapazität hier 19.775 Euro.

Opel Zafira-e: 17.921 Euro

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Auch Opel hat bereits ein leichtes Nutzfahrzeug mit Elektroantrieb entwickelt, das mit zwei Akkugrößen angeboten wird: Als Zafira-e 50 und als 75 – die Zahlen stehen für die jeweiligen Brutto-Energiekapazitäten in kWh. Mit 136 PS ist er stark genug, um auf maximal 130 km/h zu beschleunigen. Mit ab 63.350 Euro für die mittlere Karosserie (4,95 m, die kurze wird später angeboten) und mit der großen Batterie ist er rund 6000 Euro teurer als der Zafira mit dem kleinen Akku. Nach Norm soll das rund 2,2 Tonnen schwere Fahrzeug mit großem Akku 329 km weit kommen, doch im Alltag auf der Testrunde ermittelte AUTO BILD 309 km. Abzüglich der reduzierten Förderung und des Mehrwertsteuer-Anteils bleibt ein Kaufpreis von 55.375 Euro. Geteilt durch die Real-Reichweite ergibt sich ein Preis pro 100 Akku-Kilometer von 17.921 Euro.

Mercedes EQA: 13.561 Euro

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Das Kompakt-SUV Mercedes EQA ist seit knapp einem Jahr auf dem Markt, es wird in drei verschiedenen Antriebs-Konfigurationen angeboten: mit 190, 228 und 292 PS, die jeweils der gleiche Akku mit 66,5 kWh Energiefassungsvermögen speist. Die Endgeschwindigkeit beträgt immer 160 km/h. Alle drei Versionen schaffen nach Normverbrauchsermittlung etwa die gleiche Reichweite, nämlich zwischen 426 und 432 km. Auf der AUTO BILD-Runde kam die kleinste Motorisierung auf nicht mehr ganz so begeisternde 280 km. Der Bruttopreis für das kleinste Modell beginnt bei 47.540 Euro, das berechtigt zur reduzierten Förderprämie. Die und die Mehrwertsteuer-Ermäßigung abgezogen, kommt man auf einen Kaufpreis von 37.970 Euro. So errechnet sich der zu zahlende Preis für 100 km Akku-Reichweite: 13.561 Euro.

VW ID.4 GTX: 12.800 Euro

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Die Sportversion des VW ID.4 hat einen 77-kWh-Akku, aber eine heftig mächtigere Maschine. Mit 299 PS beschleunigt sie den GTX in der Sprint-Disziplin (0-100 km/h) in 6,2 Sekunden. Bei 180 km/h wird elektronisch abgeregelt – nicht so ganz Sportwagen-Feeling. Die Reichweite nach WLTP-Norm soll 482 km betragen, in der Realität ergab sich auf der Testrunde mehr als ein Drittel weniger; nämlich nur 319 km. Bei einem Listenpreis ab 50.415 Euro minus der reduzierten Förderprämie sowie Mehrwertsteuer-Anteil ergibt sich ein Kaufpreis ab 40.845 Euro. Somit bietet der VW ID.4 GTX einen Reichweiten-Preis von 12.800 Euro für jeweils 100 km Akku-Kapazität.

Citroën e-C4 12.535 Euro

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Citroën hat sich etwas Zeit gelassen, mit dem e-C4 ist nun das erste Elektroauto mit Doppel-Winkel auf dem Markt. Ein 136-PS-Motor bringt das 1,6 Tonnen schwere Kompakt-SUV bis auf 150 km/h. Der Akku ist mit 50 kWh Brutto-Kapazität relativ klein. Aber dafür ist der Crossover des französischen Herstellers sehr günstig: Der Listenpreis startet bei 34.640 Euro, nach Förderung und Mehrwertsteuer-Ersparnis sind es nur noch 25.070 Euro. Beim Real-Reichweitentest schafften wir mit dem e-C4 200 km. Somit kommt das französische Elektroauto auf einen Reichweiten-Preis von 12.535 Euro pro 100 Kilometer.

Aiways U5: 12.347 Euro

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Der chinesische Elektro-SUV Aiways U5 hat einen 204 PS starken E-Motor, der ziemlich viel Strom frisst. Das relativ schlechte Resultat im Euro NCAP-Crashtest lässt aufmerken: nur drei von fünf Sternen gab es, weil die Airbags zu spät auslösten. Der Akku von CATL hat 63 kWh Speicherkapazität. Der Basispreis des U5 beträgt 35.993 Euro, abzüglich von E-Kaufprämie und MwSt-Ersparnis zahlt man 26.423 Euro. Beim AUTO BILD Reichweiten-Test unter Alltagsbedingungen kam der U5 auf eine Reichweite von 214 km. So ergibt sich ein Preis pro 100 km Reichweite von 12.347 Euro.

Opel Mokka-e: 11.152 Euro

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Opel elektrifiziert Stück für Stück seine Modellpalette, auch das Kompakt-SUV Mokka ist inzwischen in einer Variante mit E-Antrieb erhältlich. Die günstigste Ausführung kostet ab 34.110 Euro, dann ist ein 136-PS-Motor an Bord. Der Strom wird von einem 50 kWh-Akku – es handelt sich um den Brutto-Wert, die tatsächliche Energieausbeute ist etwas geringer. Laut Norm soll der Mokka-e 324 km weit fahren können, auch hier ergibt der Test unter realistischen Bedingungen auf der AUTO BILD-Rund weniger Potenzial. Und zwar deutlich: 210 km bis zum Nachladen waren möglich. Abzüglich Förderung und Mehrwertsteuer-Reduzierung kostet das Mini-SUV ab 23.420 Euro. Somit errechnet sich ein Preis von 11.152 Euro für jeweils 100 km Aktionsradius.

Audi Q4 e-tron 40: 10.536 Euro

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Audi bietet das kompakte SUV Audi Q4 e-tron mit mehreren Motor- und Akkugrößen an. Das Modell 40 hat den großen Motor 204 PS und den großen Akku mit einer Kapazität von 77 kWh. Der Akku wiegt allein eine halbe Tonne. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h gedrosselt. Unter Laborbedingungen (WLTP) soll der Q4 e-tron 40 bis zu 520 km weit fahren können. Wir schafften auf der Testrunde lediglich 360 km. Bei einem Preis von ab 47.500 Euro gibt es nur die reduzierte Förderung. Abzüglich vom Bundeszuschuss und der ersparten Mehrwertsteuer zahlt man für den Bruder vom VW ID.4 ab 37.930 Euro. Ergibt eine Preisweite (Preis pro Kilometer Akku-Reichweite) von 105,36 Euro. Multipliziert mit 100 sind das 10.536 Euro je 100 km Reichweite.

Skoda Enyaq iV 80: 10.239 Euro

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Der Skoda Enyaq iV ist wie Audi Q4 und VW ID.4 ein Kompakt-SUV mit E-Antrieb – da alle aus demselben Elektro-Baukasten geboren wurden, kann man von Drillingen sprechen. Skoda bietet die Baureihe in drei unterschiedlichen Motor-Akku-Konfigurationen an, von 148 bis 204 PS. Der größte hat einen 77 kWh großen Akku und erreicht maximal 180 km/h. Die Alltags-Reichweite haben wir auf der Testrunde ermittelt, sie liegt real bei 350 km. Der Listenpreis für den stärksten Enyaq beginnt bei 45.370 Euro. Abzüglich von voller Förderprämie und Mehrwertsteuer-Anteil bleibt ein Kaufpreis von 35.800 Euro. Das führt zu einem Preis von 10.239 Euro für 100 km Akku-Reichweite.

VW ID.4 Pro: 10.098 Euro

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Der VW ID.4 entspricht der zweitstärksten Enyaq-Version: ebenfalls mit dem großen 77-kWh-Akku, aber lediglich mit 174 PS Leistung. Wie auch die drei konventionellen Enyaq-Modelle ist er auf 160 km/h elektronisch gedrosselt. AUTO BILD hat die Version "Pro" auf die Testrunde geschickt: 350 km Reichweite kamen unter Alltagsbedingungen heraus. Ab 44.915 Euro kostet der Pro, abzüglich der vollen Förderung und Mehrwertsteueranteil beträgt der Kaufpreis aktuell 35.345 Euro. Damit kosten 100 Kilometer Reichweite beim ID.4 exakt 10.098 Euro.

Fiat 500e: 9321 Euro

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Mutiger Schritt: Fiat baut den 500 nur noch mit Elektromotor. Der kleine Gummiball ist eigens für kurze Distanzen und Stadtverkehr konstruiert. Das kleine Format begünstigt diese Anwendung, denn es macht ihn manövrierfähig und parkstark. So braucht er auch nur einen kleinen Akku: 21,3 kWh leistet der kleine, eine größere Version kommt auf 37 kWh. Das führt schon bei den Laborwerten zu wenig Reichweite (190 bzw. 300 km). Im Real-Reichweitentest schaffte der 500 mit dem größeren Akku 193 km. Für das Modell mit großem Stromtank, das maximal 150 km/h schnell fährt (das kleine nur 130), verlangt Fiat ab 29.560 Euro. Abzüglich von Förderung und Umsatzsteuer sind das dann nur 17.990 Euro. Ergibt einen Preis pro 100 Akku-Kilometer von 9321 Euro.

Hyundai Ioniq: 8677 Euro

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Den Hyundai Ioniq Elektro gibt es seit Kurzem mit größerem Motor: Der viersitzige Fastback hat mit großer Klappe nun eine 136 PS starke E-Maschine an Bord, die ihn in rund zehn Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Spitze: 165 km/h. Der Akku hat magere 38 kWh Kapazität, das reicht laut Verbrauchsnorm WLTP für 311 km. Die Realität ist etwas strenger, auf der AUTO BILD-Verbrauchsrunde erreicht der Ioniq Elektro 300 km – beachtlich nah am offiziellen Wert! Bei Hyundai steht der Ioniq mit ab 35.350 Euro auf der Preisliste, nach Abzug der Förderprämie sowie Mehrwertsteuer-Ermäßigung sind es noch 26.030 Euro. Das ergibt einen sehr günstigen Reichweiten-Preis von 8677 Euro pro 100 Akku-Kilometer.

Hyundai Kona: 7903 Euro

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Vom Ioniq brachte der koreanische Hersteller bereits einen kompakten SUV-Crossover mit E-Antrieb: Der Hyundai Kona ist bereits seit 2018 als E-Auto erhältlich. Auf 4,16 m Länge bietet er Platz für vier inklusive Gepäck. Es sind zwei Motor-Akku-Kombinationen erhältlich: eine kleine mit 136 PS und 39-kWh-Akku sowie eine große mit 204 PS und 64 kWh. Der große Kona E mit 204 PS hielt auf der AUTO BILD-Verbrauchsrunde mit einer Akkuladung 330 km durch. Laut WLTP sollten es bis zu 484 km sein. Den Kona gibt es ab 32.280 Euro. Zieht man Förderprämie und Mehrwertsteuer-Anteil ab, sind es noch 26.080 Euro. Ergibt einen Preis von 7903 Euro pro 100 Akku-Kilometer – das günstigste Angebot in unserem Vergleich!

Fazit

von

Roland Wildberg
Dieser Vergleich macht deutlich: Reichweite ist relativ – auch beim Preis. Ein günstiges Preisweiten-Verhältnis bieten vor allem kleine Autos mit kleinem Akku. Die sind zwar für Pendler brauchbar, aber für lange Strecken zumeist eine Zumutung, wenn alle 150 km eine Stunde Lade-Stopp eingelegt werden muss. Nach oben hin sind dagegen kaum Akku-Grenzen gesetzt. Allerdings auch beim Kaufpreis.

Von

Roland Wildberg