Mercedes-AMG GLC 43 Coupé (2016): Fahrbericht
Der Schönling gibt Gummi

AMG hat sich das GLC Coupé vorgenommen und ihm einen starken V6 verpasst. Ein Sportler ist er deshalb nicht unbedingt, aber sportlich kann er schon.
Bild: Daimler AG
- Markus Mechnich
Den anderen mal den Allerwertesten zeigen? Das GLC Coupé hat jetzt von AMG das Rüstzeug dafür bekommen. Die Zutaten des GLC 43: zuallererst der V6-Motor mit doppelter Turboaufladung. Mercedes-AMG baut seine Turbolader stets in das Innere des V der beiden Zylinderbänke, was die Basistemperatur erhöht und so das Ansprechverhalten verbessern soll. Ergebnis sind 367 PS, die aus 3 Litern Hubraum generiert werden. 540 Newtonmeter Drehmoment per Allrad hecklastig (31 Prozent zu 69 Prozent) auf die Räder verteilt. Tatsächlich beißt sich der AMG-GLC satt in die Straße, wenn das Fahrdynamik-Programm auf Sport+ gestellt wird. In 4,9 Sekunden rauscht der rasante Schönling dann auf Landstraßentempo 100 und dem Vortrieb wird erst bei 250 km/h elektronisch Einhalt geboten.
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Auch in Kurven bleibt der GLC 43 gut beherrschbar

Durch die Abrisskante bei der AMG-Version kann auf den Heckscheibenwischer verzichtet werden.
Bild: Daimler AG
Vorstellung: Das ist das Mercedes GLC Coupé
Das Coupé kann sogar Gelände

Mercedes-typisches Cockpit wie auch im GLC, mit sportlichen Extras veredelt.
Bild: Daimler AG
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Der Basispreis liegt bei 65.390 Euro

Powerpaket: 367 PS, die aus drei Litern Hubraum generiert werden. 540 Newtonmeter Drehmomen.
Bild: Daimler AG
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