● Seat Leon startet in der Basis bei 21.090 Euro
● Neuer Leon nur noch als Fünftürer und Kombi erhältlich
● Optisch mit Seat Tarraco und Cupra Formentor verwandt
Was für VW der Golf, ist für Seat der Leon. Das Kompaktmodell ist beliebt und bringt eine gewisse optische Würze mit. Seit April 2020 steht der Kompakte in der vierten Generation als Fünftürer und als Kombi beim Händler. Der Dreitürer entfällt!

Preis: Seat Leon startet bei knapp über 20.000 Euro

Der Seat Leon ist etwas günstiger als sein Konzernbruder Golf. Das spanische Schwestermodell startet bei 21.090 Euro, alle Einstiegspreise im Überblick:

Benziner:

● Seat Leon 1.0 TSI (90 PS); Ausstattung: Reference; 5-Gang-Getriebe
ab 21.090 Euro.
● Seat Leon 1.0 TSI (110 PS); Ausstattung: Reference; 6-Gang-Getriebe
ab 22.090 Euro.
● Seat Leon 1.0 eTSI (110 PS); Ausstattung: Style; 7-Gang-DSG
ab 26.520 Euro.
● Seat Leon 1.5 TSI (130 PS); Ausstattung: Style; 6-Gang-Getriebe
ab 24.970 Euro.
● Seat Leon 1.5 TSI (150 PS); Ausstattung: FR; 6-Gang-Getriebe
ab 27.690 Euro.
● Seat Leon 1.5 eTSI (150 PS); Ausstattung: FR; 7-Gang-DSG
ab 30.170 Euro.
● Seat Leon 2.0 TSI (190 PS); Ausstattung: FR; 7-Gang-DSG
ab 31.540 Euro.

Erdgas:

● Seat Leon 1.5 TGI (130 PS); Ausstattung: Style; 6-Gang-Getriebe
ab 27.720 Euro.
● Seat Leon 1.5 TGI (130 PS); Ausstattung: Style; 7-Gang-DSG
ab 29.520 Euro.

Diesel:

● Seat Leon 2.0 TDI (115 PS); Ausstattung: Reference; 6-Gang-Getriebe
ab 25.520 Euro.
● Seat Leon 2.0 TDI (150 PS); Ausstattung: Style; 7-Gang-DSG
ab 30.700 Euro.

Plug-in-Hybrid:

● Seat Leon 1.4 e-Hybrid (204 PS); Ausstattung: FR; 6-Gang-DSG
ab 35.840 Euro.

Kaufen: Seat Leon mit Rabatten

Besonders beliebt ist der neue Seat Leon als Mildhybrid. Bei carwow.de (Kooperationspartner von AUTO BILD) gibt es für dieses Modell attraktive Rabatte. Die maximale Ersparnis von 12.148 Euro gibt es wie so oft bei der nominell höchsten Ausstattungsvariante namens FR Plus und dem ein oder anderen Extra. Für einen Listenpreis von mindestens 28.680 Euro bietet Seat den Kompakten im sportlichsten Styling an und garniert dieses Paket mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures wie LED-Scheinwerfern, Drei-Zonen-Klimaautomatik und dem digitalen Kombiinstrument "Virtual Cockpit". Bei carwow.de beginnen die Preise des FR Plus schon ab 24.351 Euro – das ist eine Ersparnis von 4.329 Euro oder knapp 15 Prozent.
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Auto-Abo: Spontan an den Seat Leon kommen

Wer den Seat Leon, oder ein vergleichbares Kompaktmodell aus dem VW-Konzern, spontan für einen kürzeren Zeitraum fahren will, kann zum Auto-Abo von VW Financial Services greifen. Dort kostet eine Kompaktlimousine ab 489 Euro/Monat für eine Mindestlaufzeit von drei Monaten. Das Mindestalter fürs Abo ist 19 Jahre, der Führerschein muss mindestens ein Jahr in Besitz sein. Die monatlichen Inklusivkilometer betragen 800 Kilometer. In der monatlichen Gebühr enthalten sind die Nutzung des Fahrzeugs sowie die Kosten für Zulassung, Kfz-Steuer , Kfz-Versicherung, Wartung, Verschleißreparaturen, Inspektionen und Ganzjahresreifen. Nicht enthalten sind Kraftstoffkosten. Mehr Infos zum Thema "Auto-Abo" finden Sie hier.
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Fahren: Der 1.5 TSI passt gut zum Leon

Der 1,5 Liter große Turbobenziner 1.5 TSI dürfte wohl einer der besten Motoren für den 1361 Kilogramm schweren Leon sein. Mit seinen 150 PS und 250 Nm beschleunigt er den Wagen in guten 8,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Angesichts der Höchstgeschwindigkeit von 221 km/h ist es aber überraschend, dass sich der Leon ab 170 durchaus schwer tut. Mit seinem serienmäßigen Sportfahrwerk federt der Leon als FR recht knackig, der 17-Zoll-Radsatz mit Reifen im Format 225/45 sorgt aber für ausreichend Restkomfort. Besonders hervorzuheben ist die gute Abstimmung der Vorderachse, die den Spanier im Vergleich zu seinem Vorgänger präziser einlenkten lässt. Gute Noten gibt es auch für das Siebengang-DSG, das zu keiner Zeit einen Wunsch nach einem manuellen Schaltgetriebe aufkommen lässt. Den vollständigen Fahrbericht finden sie hier!
Leasing

Gebrauchtwagen-Check: Solider  Leon mit kleinen Problemzonen

Der Leon eroberte die Welt als meistverkauftes Seat-Modell. Auch als Gebrauchtwagen ist der Spanier keine schlechte Wahl. Neben  dem kompakten Fünftürer gibt's auch  die Kombi-Version ST, sein Vorgänger wurde auch als Variante mit drei Türen angeboten. Dank der Golf-Plattform bietet der Leon ordentlich Platz und mit 380 Litern ein ausreichend großes Ladevolumen. Doch der Leon hat auch seine Problemzonen. Schon vor der ersten HU fallen Defekte an Federn und Dämpfern auf, auch Ölverlust ist immer wieder ein Problem des Spaniers. Mit den Jahren werden auch die Scheinwerfer und verstelltes Abblendlicht oft kritisiert. Vereinzelt machen defekte Turbolader oder zickende DSG-Automaten Ärger. Wenig Sorgen muss man sich beim Thema Rost machen, hier schlägt sich der Leon solide. Ebenso bei den Bremsen bleiben fast alle Mängelwerte unter dem Durchschnitt. Bremsleitungen und -schläuche sind durchweg top. Nur verschlissene Bremsscheiben  sollten Käufer im Auge behalten.
Hinweis
Seat Leon im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt

Vergleichstest: Leon nur knapp hinter dem Golf

Im AUTO BILD-Vergleichstest musste sich der Seat Leon mit dem Konzernbruder VW Golf 8 messen lassen. Zwar überzeugte der Spanier mit einem besseren Raumangebot und einem günstigeren Preis, allerdings ließ er bei Komfort und der Ausstattung wichtige Punkte zum Golf liegen. Damit muss sich der Plattformbruder dem Platzhirsch aus Niedersachsen geschlagen geben. Das Ergebnis ist allerdings mehr als knapp, nur zwei Punkte fehlen dem Spanier auf den Golf (Seat Leon: 562 von 800 Punkte / VW Golf 8: 564 von 800 Punkte.) Damit ist auch der Seat ein zu empfehlender Kompaktwagen, der mit VW-Konzerntechnik ausgestattet ist. 
Das Fazit: Richtig stark, dieser Leon. Er fährt gut, bietet viel Platz und kostet weniger als der Golf. Der kann sich im Vergleich knapp behaupten, weil Seat mit ungünstiger Ausstattung vorfährt. Doch das kann beim nächsten Test schon anders aussehen.

Design: Leon mit neuem Markengesicht

Schon auf den ersten Blick ist klar: alles neu beim Leon. Die Front trägt das Markengesicht und erinnert an Tarraco und Cupra Formentor. Genau wie die beiden SUVs trägt der Leon einen schmalen Grill und nach hinten versetzte Scheinwerfer. Ganz neu: LED ist ab sofort Serie, gegen Aufpreis gibt es Voll-LED.
Seat Leon FR   !! Sperrfrist 28. Januar 2020  20:00 Uhr !!
Das durchgängige Leuchtband steht dem Leon gut. Es kostet allerdings Aufpreis.

Die Sahneseite des Leon ist das Heck. Dem aktuellen Trend folgend hat der Kompakte ein durchgängiges Leuchtenband inklusive dynamischen Blinkern und Lichtinszenierung beim Aufschließen – was leider nicht Serie ist. In der Basis werden die Rückleuchten mit einem Reflektor verbunden, ähnlich wie beim Tarraco. Bei den Auspuffrohren müssen sogar Profis zweimal hinschauen, bevor klar wird, dass der Leon in der gezeigten FR-Line Fake-Endrohre hat – die, zugegeben, gut gemacht sind.

Kaufberatung: Stärken und Schwächen des Leon

Der Seat Leon teilt sich schon seit jeher die Plattform mit dem VW Golf, bietet den Käufern aber ein besseres Raumkonzept und niedrigere Preise. Mit der Technik des Wolfsburgers übernimmt der Leon auch dessen Bedienkonzept, bei dem man sich nahezu tasten-­ und schalterlos durch die Menüs touchen muss. Selbst einfachste Tätigkeiten wie die Einstellung der Temperatur oder Lautstärke nerven auf Dauer, weil die Finger über eine Touchleiste fahren, die kein Feedback gibt.

AUTO BILD empfiehlt "Style" oder "Xcellence"-Ausstattung

An anderer Stelle weiß der Leon die Kritik dann zu dämpfen. Das volldigitale Kombiinstrument (450 Euro für Linie Style, darüber hinaus Serie) ermöglicht eine individuelle Einstellung mit zahlreichen Darstellungsmöglichkeiten. Ein Head-up-Display wie im Golf gibt es aber nicht, dafür sind Nettigkeiten wie Ambientelicht im Leon erhältlich (Serie für Xcellence und Xcellence Plus, 315 Euro für FR und FR Plus). LED­-Scheinwerfer leuchten die Fahrbahn bereits ab der Einsteiger-­Linie Reference aus, für Voll­-LED-Technik inklusive schickem LED-Band über dem Heck berechnet Seat 1200 Euro bei Linie Style, 990 Euro bei den nachfolgenden. Bei den Ausstattungslinien rät AUTO BILD, entweder auf Style (Tempomat, Einparkhilfe hinten) oder Xcellence (schlüsselloser Zugang, Ambientelicht, digitale Instrumente) zu setzen.

Üppige Motorenpalette, Qualität fast wie beim Golf

Ganz unabhängig von der Linie steht im neuen Leon deutlich mehr Platz als noch im Vorgänger zur Verfügung. Zur Karosserie: 6,7 Zentimeter mehr Radstand, 8,7 Zentimeter länger als der Golf garantieren ein ordentliches Plus in allen Belangen. Einziges echtes Problem an dem schicken Auftritt ist die schlechte Sicht nach hinten. Die Rückfahrkamera unterstützt den Fahrer natürlich, aber das leider auch nur bei Tageslicht. Was Qualität und Verarbeitung betrifft, nehmen sich Leon und Golf ebenfalls nicht viel. Beide liegen auf gutem Niveau, erreichen aber nicht mehr das ihrer Vorgänger. Seat bietet eine ansprechende Materialauswahl, erst unterhalb der Mittelkonsole grüßt dann nur noch Hartplastik. Auch Motorenseitig führen die Spanier einiges im Programm – Erdgas, Benziner, Diesel, Plug­-in­-Hybrid. Die Aggregate sind allesamt stimmig, harmonieren gut mit dem zugeteilten Getriebe. Im Falle des 190-PS-Benziners wäre aber eine manuelle Version wünschenswert, ebenso beim stärkeren Diesel.
Fazit von Christoph Richter: Ob denn nach Madrid nun der Himmel oder der Leon schöner ist, entscheiden nur Sie. Außer Frage stehen hingegen die Qualitäten des Spaniers. Klasse Fahrleistungen, ein tolles Raumangebot, dazu ein umfangreich bestücktes Programm an optionaler Ausstattung. Das gibt's bei Seat aber auch nicht geschenkt, der Preis liegt fast auf einem Niveau mit dem Golf, von dem er sein einziges echtes Manko übernimmt: das Infotainment.

Abmessungen: Radstand auf Octavia-Niveau

Seat Leon e-HYBRID
Mit dem um 50 Millimeter gewachsenen Radstand liegt der Leon deutlich vor dem Golf 8 (2,64 Meter) und exakt auf dem Niveau des Skoda Octavia.

Im Vergleich zum seit 2012 angebotenen und mehr als eine Millionen Mal verkauften Vorgänger wurde die A-Säule des Leon nach hinten verschoben, die Front verlängert. "Länge" ist ein gutes Stichwort, denn der Kompakte ist gewachsen.

Abmessungen im Detail

Fünftürer
● Länge: 4,37 m
● Breite: 1,80 m
● Höhe: 1,46 m
● Radstand: 2,69 m

Kombi
● Länge: 4,64 m
● Breite: 1,80 m
● Höhe: 1,45 m
● Radstand: 2,69 m
Mit dem um 50 Millimeter gewachsenen Radstand liegt der Leon deutlich vor dem Golf 8 (2,64 Meter) und exakt auf dem Niveau des neuen Skoda Octavia, der ebenfalls auf der MQB evo-Plattform steht.

Innenraum: Viel Platz auf der Rückbank

Der Innenraum des Leon ist aufgeräumt, geradezu minimalistisch – fast alle Knöpfe und Tasten wurden eingespart. Im Vergleich zum Golf 8 wurden sogar die Schnellwahltasten rund um den Warnblinker weggelassen. Das Display sitzt jetzt höher als beim Vorgänger und liegt besser im Blickfeld des Fahrers. Eine weitere Analogie zum Golf 8 ist der winzige "Shift-by-Wire-Schaltknauf" in der Mittelkonsole, den nur die DSG-Versionen bekommen.
Seat Leon FR   !! Sperrfrist 28. Januar 2020  20:00 Uhr !!
Die Platzverhältnisse im Fond sind mehr als üppig. Die ansteigende Fensterlinie stört die Sicht nach draußen.

Platzangebot und Sitzposition des Leon bieten keinen Grund zum Meckern, und die Übersicht nach vorne ist top. Vollends überzeugen kann der Leon im Fond. Nicht nur der Einstieg wurde erleichtert, auch die Platzverhältnisse wurden deutlich verbessert – hier spürt man die fünf Zentimeter mehr Radstand im Vergleich zum Golf 8. Besonders elegant gelöst sind die in das umlaufende Ambientelicht integrierten Sicherheitsfunktionen, darunter der Totwinkel-Assistent oder der Ausstiegs-Assistent, der vor nahenden Radfahrern warnt.
Gleichstand zwischen Wolfsburg und Barcelona herrscht beim Kofferraumvolumen, das mit 380 Litern identisch ist. Erst bei umgeklappten Rücksitzen liegt der Leon mit 1300 Litern wieder vorne. Die Kombiversion Leon ST bietet 617 Liter und somit 30 Liter mehr als der Vorgänger.

Connectivity: Basis-Leon mit analogen Instrumenten

Besonders stolz sind die Spanier auf die neue Connectivity und erklären, dass der Leon das erste voll vernetzte Auto der Marke sei. Herzstück ist das voll digitale 10,25 Zoll große Kombiinstrument, das kinderleicht über die rechten Lenkradtasten zu bedienen ist. Anders als den Golf 8 gibt es den Leon in der Basisversion aber noch mit analogen Rundinstrumenten, was vor allem Fans des analogen Zeitalters freuen dürfte. Das Infotainment-Display sitzt auf der Mittelkonsole und misst 8,25 Zoll. Gegen Aufpreis gibt es einen Zehnzoll-Touchscreen mit Navi, Android Auto und kabellosem Apple CarPlay. Das System wurde vollständig von Seat entwickelt.
Play

Seat Leon (2020): Connectivity - Test - Infotainment - Apple Carplay - Android Auto

So gut ist der neue Seat Leon vernetzt

 
Bei der Sprachsteuerung haben die Spanier nachgelegt. So kann der Fahrer im Leon über Sprachbefehle verschiedene Fahrzeugfunktionen steuern, darunter die Klimaanlage. Eine kleine Spielerei ist auch dabei: Das Aktivierungswort lautet: "¡Hola, hola!" Seit Mitte Juni 2020 ist zudem Amazon Alexa an Bord. Eins zu eins aus dem Golf 8 stammen die Sensortasten für die Lichteinstellungen links neben dem Lenkrad. Was fehlt, ist ein Head-up-Display – das ist im Leon nicht mal gegen Aufpreis erhältlich. Schade. (Den Connectivity-Check zum Seat Leon finden sie hier)
Fazit von Andreas Huber: Seat beweist, dass es möglich ist, ein gut nutzbares Infotainmentsystem ohne Knöpfe zu realisieren. Bei der drahtlosen Verbindung des Telefons mit dem Auto und der mageren Sprachsteuerung gibt es aber Abzüge.

Motoren: XXL-Antriebspalette

Genau wie den Golf 8 gibt es den Leon mit einer XXL-Motorenpalette. Erhältlich sind TSI-, TDI- und CNG-Motoren, dazu Mildhybride und erstmals auch ein Plug-in-Hybrid. Los geht's mit dem wahlweise 90 oder 110 PS starken 1.0 TSI-Dreizylinder. Darüber rangiert der 1,5-Liter-TSI mit 130 oder 150 PS. Der größte Benziner unterhalb des Cupra Leon ist der 2.0 TSI mit 190 PS, den es in dieser Leistungsstufe nicht im Golf 8 gibt.
Seat Leon ST
In der Basis kommt der Leon mit 16-Zoll-Felgen. Der FR hat immer 17 Zoll, 18-Zöller kosten extra.

Bei den Dieselmotoren setzt Seat auf einen 2.0 TDI in drei Versionen, die alle die Abgasnorm Euro 6d-TEMP erfüllen sollen. Die CNG-Variante (Erdgas) hat 130 PS und soll 440 Kilometer Reichweite bieten. Ganz neu sind die beiden Mildhybride (1.0 TSI mit 110 PS und 1.5 TSI mit 150 PS) inklusive 48-Volt-Bordnetz und DSG. Beim Plug-in-Hybrid setzt der Leon auf den gleichen 1.4 TSI mit 204 PS und rund 60 Kilometer rein elektrischer Reichweite (wie beim Golf 8).
Die Reise zur Vorstellung des Seat Leon wurde unterstützt von Seat. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter www.axelspringer.de/unabhaengigkeit

Fazit

Der neue Seat Leon ist ein gutes Auto: Ansprechende Optik gepaart mit moderner Connectivity und einer breiten Motorenpalette. Aber: Mit den neuen Generationen gleichen sich Seat Leon und VW Golf noch mehr an. Am Ende bleibt es eine Geschmacksfrage. Alle, denen ein Golf 8 zu langweilig designt ist, greifen zum stylishen Seat. Mehr Platz gibt es obendrauf!

Von

Stefan Grundhoff