Bildergalerie Skoda Octavia IV (2019)

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Skoda Octavia IV (2019): Preise und Daten zu Limousine und Combi

Alle Infos zum neuen Skoda Octavia

Die vierte Generation des Skoda Octavia wird eckiger und eleganter. Das Vier-Augen-Gesicht verschwindet wieder. AUTO BILD hat erste Infos!
Vorstellung (Update!)
Innenraum
Technik
Motoren

Vorstellung: Neuer Octavia kommt noch 2019

Der neue Skoda Octavia wird am 11. November 2019 in Prag vorgestellt. Der AUTO BILD-Zeichner hat bereits eine Illustration angefertigt, die unter anderem auf dem Ende Oktober im Skoda Home-Forum aufgetauchten Bild der Limousine basiert. Das scheint direkt aus dem Konfigurator zu stammen. Das neue Design dürfte alle, die vom Facelift der aktuellen Generation enttäuscht waren, versöhnen.

Scheinwerfer stecken wieder unter einem gemeinsamen Glas

Der Octavia Combi war schon immer für seinen großen Kofferraum berühmt. Der wächst jetzt noch einmal.

Das umstrittene Vieraugengesicht verschwindet wieder! Stattdessen stecken die Scheinwerfer wieder unter einem gemeinsamen Glas, erinnern an den Scala und kommen erstmals mit Matrix-LED-Technik. Insgesamt wirkt der neue Octavia äußerlich gestreckter, länger und oberklassiger. Bei den Abmessungen ändert sich nicht viel: Mit 4,69 Meter ist der neue Octavia lediglich zwei Zentimeter länger als der Vorgänger, der Radstand bleibt mit 2,69 Meter gleich. Dank besserer Raumausnutzung sollen die Platzverhältnisse trotz des sportlichen Designs besser ausfallen als bisher, der Kofferraum schluckt künftig 590 Liter (Limousine) und 620 Liter (Combi). Ende 2019 geht die vierte Octavia-Generation an den Start, zunächst kommt der Combi, dann folgt 2020 die Limousine. Der sportliche RS und der höhergelegte Scout folgen im gleichen Jahr.

Neue Skoda (2019, 2020 und 2021)

Innenraum: Großes Zentraldisplay und Digital-Tacho

Mit digitalem Cockpit und größerem Zentralbildschirm wird der Octavia digitaler.

Im Juli 2019 zeigten Erlkönigbilder erstmals den Innenraum des neuen Skoda Octavia. Der erste Eindruck: Was wir sehen, erinnert uns an die Studie Vision X, die Skoda auf dem Autosalon in Genf 2018 gezeigt hat. Besonders auffällig ist das deutlich größere Zentraldisplay, das wahrscheinlich nicht mehr in die Mittelkonsole eingelassen ist, sondern zukünftig freistehend sein wird. Der Fahrer schaut auf ein digitales Cockpit, das aus zwei Rundinstrumenten und einer frei konfigurierbaren Einheit in der Mitte zu bestehen scheint. Möglicherweise gibt es verschiedene Anzeigen, sodass beispielsweise die Navigation im Vordergrund steht. Beim neuen Octavia verzichtet Skoda nicht komplett auf Knöpfe, unter dem Zentraldisplay findet sich eine Ebene, auf der beispielweise der Warnblinker oder die Zentralverriegelung aktiviert werden. Im Unterschied zur Vorgängergeneration schrumpft außerdem der Gangwahlhebel der Automatik.

Technik: Der Octavia profitiert vom Golf 8

Vom technischen Fortschritt, den VW Mitte 2019 im Golf 8 realisiert, profitiert auch der neue Octavia. Geplant sind mehr Assistenzsysteme bis hin zu teilautonomem Fahren (Level 3), zusätzliche Ausstattungsfeatures wie das Virtual-Cockpit, drei verschieden große Bildschirmformate, erweiterte Sprachsteuerung, adaptive LED-Scheinwerfer und eine Aufwertung der Pakete Ambition, Style, Scout (nur Kombi), Laurin & Klement und RS.

Neue Kombis (2019, 2020 und 2021)

Mit besseren Materialien und höherer Qualität soll sich der Octavia vom Billig-Image freischwimmen.

Außerdem soll das Erfolgsmodell die letzten Reste des Billigauto-Grauschleiers abstreifen. Es gibt mehr Chrom, höherwertige Materialien, noch bessere Qualität, eine neue Sitzgeneration, zusätzliche Luxusextras und tadellose Verarbeitung auch dort, wo man es erst auf den zweiten Blick sieht, zum Beispiel unter der Motorhaube oder im Kofferraum. Womit der Octavia dem Passat noch dichter aufs Blech rückt. Zumal die preisliche Positionierung fast unverändert bleibt – der Abstand zu Superb und Passat liegt auch in Zukunft bei rund 5000 Euro beziehungsweise knapp 10.000 Euro.

Motoren: Octavia kommt auch als Plug-in-Hybrid

Die Motoren dürften weitgehend denen des aktuellen Modells entsprechen. Schon kurz nach der Markteinführung will Skoda mit dem 48-Volt-Bordnetz die Voraussetzung für den Mildhybriden einführen. Das Paket verspricht 10 kW mehr Kraft und 55 Nm Extraschub. Ebenfalls fix eingeplant ist ein Plug-in-Hybrid. Die Kombination aus 1,5-Liter-Benziner (150 PS) und E-Maschine (75 kW) stellt eine rechnerische Systemleistung von 252 PS und 590 Nm in Aussicht. Falls sich Skoda zu einem Octavia mit E-Antrieb durchringen sollte, würde der Modulare Elektrobaukasten (MEB) des VW ID.3 Pate stehen.

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Autoren: Georg Kacher, , Michael Gebhardt,

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