Abarth 124 Spider (2016): Vorstellung

Abarth 124 Spider (Genf 2016) Abarth 124 Spider (Genf 2016) Abarth 124 Spider (Genf 2016)

Abarth 124 Spider (2016): Vorstellung, Sound und Preis

— 06.04.2016

Hier röhrt der Abarth Spider

170 PS und jede Menge Kriegsbemalung – Abarth macht den Fiat 124 Spider noch schärfer. Hier sind alle Infos zu Preis und Motor. Plus: Sound-Video!

Der Abarth Spider ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch stimmgewaltig. Das beweist jetzt ein Youtube-Video von NM2255 Car HD Videos. Es zeigt den Abarth-Roadster beim Starten und Hochdrehen im Leerlauf – der Sound des Abarth ist kernig:
Mit dem Abarth 124 Spider legen die Italiener im Vergleich zum Fiat 124 Spider noch mal nach: Ausgeprägtere Schürzen, 17-Zöller und das typische Abarth-Dekor lassen den Zweisitzer schon im Stand aggressiv aussehen. Optische Reminiszenzen wie die nach wichtigen Rallye-Siegen benannten Außenfarben erinnern an den so erfolgreichen Vorläufer. Dazu kommen die typische Abarth-Kriegsbemalung und ein Klappenauspuff mit vier Endrohren – fertig ist der moderne Abarth-Look.

170 PS und Heckantrieb

Für die Neuauflage ist sogar ein Hardtop denkbar. Eine Etage tiefer sitzt die "Record Monza"-Auspuffanlage.

Für den richtigen Vortrieb sorgt der hauseigene 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 170 PS, der die Hinterräder antreibt – wie es sich für einen sportlichen Roadster gehört. Damit lässt der Abarth Spider den Technik-Bruder Mazda MX-5 hinter sich. 230 km/h Spitze sind drin, in 6,8 Sekunden spurtet der Abarth Spider auf 100 km/h. Eine manuelle Sechsgang-Box und das automatische "Sequenziale Sportivo"-Getriebe sorgen wahlweise für den Kraftschluss, Bilstein-Dämpfer für den richtigen Kontakt zur Fahrbahn. Wenn nötig fangen Brembo-Bremsen den 1060 Kilogramm leichten Italiener wieder ein.

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Helferlein können ausgeschaltet werden

Beim Anblick dieses Bildes dürfte Rallye-Fans und Fiat-Liebhabern das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Sämtliche moderne Assistenten, die für eine narrensichere Bedienung des Abarth Spider verantwortlich sind, befinden sich an Bord. Gute Nachricht für erfahrene Piloten: Die Helferlein können auf Wunsch komplett ausgeschaltet werden. Serienmäßig kommt der Abarth 124 unter anderem mit einer manuell einstellbaren Klimaanlage, MP3-Player und Cruise Control. Auf Wunsch ist ein Infotainment-System mit Siebenzoll-Display, Satellitennavigation, Bluetooth, Rückfahrkamera und einiges mehr erhältlich. Ab September 2016 wird der Abarth 124 Spider laut Mutter Fiat erhältlich sein. Die Preise starten bei 40.000 Euro.

Abarth 124 Spider (2016): Vorstellung

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Autoren: Jan Götze, , Peter R. Fischer

Stichworte:

Cabrio Roadster Sportwagen

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