Porsche Cayenne (2017): Erlkönig

Porsche Cayenne (2017): Erlkönig

— 26.05.2016

Der Cayenne bleibt ein Bulle

Porsche arbeitet an der dritten Generation des Cayenne. Auf den ersten Blick bleibt vieles beim Alten, doch unterm Blech ändert sich einiges. Erlkönigfotos!

Auch die dritte Generation des Porsche Cayenne basiert auf der Plattform des Audi Q7, auf der inzwischen auch der Bentley Bentayga aufbaut. Jetzt sind Erlkönigfotos eines frühen Prototypen des neuen Cayenne aufgetaucht. Aus der Distanz sieht er dem aktuellen Cayenne der Baureihe 92A zum Verwechseln ähnlich. Das täuscht allerdings etwas, denn bei genauerem Hinsehen fallen die sportlichere Dachlinie und die minimal stärker ausgestellten Radhäuser auf.
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Der neue Cayenne bleibt also bullig. Das Heck könnte nach Macan-Vorbild breiter ausfallen, auch Rückleuchten im 3D-Design sind denkbar. Trotz der stattlichen Größe soll der Cayenne zum Modelljahr 2018 abspecken. Bis zu 100 Kilogramm sollen durch Aluminium-Bauteile eingespart werden. Im Innenraum orientiert sich das SUV stark am neuen Porsche Panamera, der ebenfalls aktuell Testrunden dreht. Ein neuer Instrumententräger, ein neues Lenkrad sowie eine überarbeitete Mittelkonsole inklusive Touchscreen und womöglich sogar Gestensteuerung sind geplant. Zu den Motoren verrät Porsche bisher noch nichts.

Neue Porsche bis 2020

Porsche Macan Junior Illustration
AUTO BILD rechnet mit einem verbrauchsarmen Biturbo-V6, der Weiterentwicklung des 3,6-Liter-Aggregats und mit einem Vierliter-V8. Bei den Dieseln bleibt es bei den Sechs- und Achtzylindern, natürlich mit mehr Leistung und Drehmoment. Zusätzlich gibt es einen Plug-in-Hybrid. Ende 2017 wird der neue Porsche Cayenne vorgestellt, sodass er spätestens Anfang 2018 beim Händler steht.

Cayenne für unter 10.000 Euro? Kein Problem!

Video: Erlkönigjäger am Polarkreis

Die Jagd nach Prototypen

Der erste Cayenne (9PA) kam 2002 auf den Markt und wurde bis 2010 gebaut (von 240 PS bis 550 PS). Frühe Modelle (bis 2005) mit hohen Laufleistungen gibt es schon deutlich unter 10.000 Euro. Aber Vorsicht, die Unterhaltskosten sind extrem hoch. Zudem verschleißen Reifen und Bremsen vergleichsweise schnell. Weniger runtergerockte Modelle mit gut 100.000 Kilometern auf der Uhr stehen ab 13.000 Euro beim (freien) Händler oder Privatmann. Das erste Facelift für den Cayenne gab es 2007, der Diesel ist seit 2009 im Angebot und wertstabiler als die durstigen Benziner. Vernünftige Facelift-Modelle beginnen bei rund 20.000 Euro. Deutlich teurer ist die seit Mitte 2010 erhältliche zweite Generation des Porsche Cayenne (92A). Die ist als Gebrauchter ab etwa 38.000 Euro zu haben. Im Herbst 2014 bekam Generation Zwei ein Facelift. Die noch jungen gebrauchten Porsche Cayenne sind ab etwa 60.000 Euro zu haben. Für alle Cayenne gilt: Hohe Unterhaltskosten stehen Bestnoten beim TÜV-Report gegenüber. Tipp: nur regelmäßig bei Porsche gewartete Cayenne kaufen.

Porsche Cayenne (2017): Erlkönig

Autor: Jan Götze

Stichworte:

Prototyp SUV

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