Seitdem der Staat den Kauf von E-Autos fördert, hat sich der Preis für vollelektrische Neuwagen nicht weiter verringert. Im Gegenteil: Die Autobauer schraubten seit April nach und nach die Rabatte nach unten. Dieser Prozess dauert an.
"Im Juni werden auf Verbrenner wieder mehr Rabatte als auf Elektroautos gegeben", stellte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer vom CAR (Center Automotive Research) in Bochum nun fest. Der Preisabstand zwischen neuen Elektroautos und Verbrennern, der sich über Jahre kontinuierlich verringerte, ist damit im Juni 2026 auf durchschnittlich 1997 Euro gestiegen.

Preisabstand zwischen E-Auto und Verbrenner wächst wieder

Während es noch im Januar durchschnittlich 19,5 Prozent Rabatt auf die Top 20 Elektroautos gab, sei der Durchschnitts-Rabatt im Juni auf 17,8 Prozent gesunken – mehr als ein Prozentpunkt im Vergleich zum Vormonat.
Ende März lag der Preisaufschlag vom Verbrenner aufs Elektroauto noch bei durchschnittlich 1879 Euro. Anfang 2024 betrug dieser gemittelte Preisunterschied zwischen Elektroauto und Verbrenner laut CAR noch mehr als das Vierfache.
Wichtig zu wissen: Der CAR-"Transaktionspreis" ist der Preis, der nach Abzug eines Rabatts tatsächlich gezahlt wird. Auch hier handelt es sich um einen Durchschnittspreis, den das CAR aus sämtlichen Sonderpreisen und Rabatten bildet, die im genannten Zeitraum gültig sind.

Prämie sorgt indirekt für Verteuerung von E-Autos

Die Analyse der vergangenen Monate zeigt laut Dudenhöffer, dass sich der Markt an die staatliche Kaufförderung "gewöhnt". Insbesondere Volumenmarken verringern demnach ihre Ermäßigungen.
Trotz Förderung werden Elektroautos also wieder teurer. "Ein nicht unbedingt gewünschtes Ergebnis für den Einsatz von drei Milliarden Euro Steuergeld", so das ironische Fazit des CAR.

Vorteil für BYD und andere günstige Importmarken

Ein weiterer Aspekt: Der chinesische Hersteller BYD, der sowohl Plug-in-Hybride als auch vollelektrische Autos anbietet, konnte seinen Marktanteil in Deutschland von 0,8 Prozent im Jahr 2025 auf 2,6 Prozent im Mai 2026 fast verdreifachen.
"Die staatliche Prämie ist eine willkommene Unterstützung für chinesische Autobauer und preisgünstige Importe aus Frankreich, Italien, Spanien oder Ost-EU-Staaten", schlussfolgert Dudenhöffer – deutsche Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes oder Porsche hingegen hätten wenig davon.
Auch bei Plug-in-Hybriden, die lange eine Domäne der deutschen Hersteller waren, holt BYD auf: In den ersten fünf Monaten des Jahres hat die chinesische Marke 11.940 PHEV abgesetzt – BMW verkaufte laut Dudenhöffer keine 2000 Exemplare mehr mit dieser Antriebstechnik.

Das sind die E-Autos mit den höchsten Rabatten

Aktuell günstig für Elektroauto-Kaufinteressenten: Bei den zehn Typen mit den höchsten Nachlässen blieb die Rabatthöhe bisher recht stabil. Auch Premiumhersteller wie BMW reduzierten den Rabatt nicht. Eine Ausnahme ist Mercedes, dort hat der Hersteller dank des Agenturmodells Kontrolle über nahezu alle Rabattaktionen.
Nach wie vor gibt es also die Möglichkeit, einen attraktiven Neuwagenrabatt zu ergattern (hier sind Kauftipps für E-Autos). Das geht zum einen direkt über die Hersteller: Viele Marken gewähren aktuell großzügige Ermäßigungen auf zahlreiche neue E-Auto-Modelle. Parallel gibt es zahlreiche Aktionen regionaler Markenhändler. Zu guter Letzt kann jeder Käufer selbst aktiv werden und verhandeln.

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Wie entwickeln sich die Autopreise?

Wohin geht die Reise? Auf dem obersten Rabatt-Rang erst einmal nach Köln: Beim Ford Explorer ist laut CAR mit dem höchsten Rabatt zu rechnen: Ersparnis über 11.000 Euro zum Listenpreis.
Der marktbeherrschende VW-Konzern übt ebenfalls großen Einfluss aus, erkennbar an der Rabattpolitik der Firmentochter Cupra, deren Baureihe Born aktuell mit 29,4 Prozent im Rabatt-Wettbewerb in Führung liegt. Die drei elektrischen Pkw-Modelle der ID-Familie, also ID.3, ID.4 und ID.5, liegen mit 16 bis 18 Prozent immerhin unter den Top 25. Mehr zum Born weiter unten im Text. Aktuell gewährt VW einen Herstellerrabatt von maximal 5000 Euro.
Auch BMW mischt mit hohen Rabatten kräftig mit: So ist der Mittelklasse-BMW i4 eDrive35 mit 24,8 Prozent Rabatt zu haben – zum Einstiegspreis von durchschnittlich 43.779 Euro, fast 15.000 Euro weniger. Das elektrische Kompakt-SUV iX1 in der Basisversion eDrive 20 erhält laut CAR im Schnitt 22,1 Prozent Nachlass, damit spart man rund 11.000 Euro.

Welche Elektroautos gibt es mit besonders hohem Rabatt?

Und welche Elektroautos sind aktuell am günstigsten? Das CAR nennt stets den "Transaktionspreis", also den realen Preis nach Abzug des Rabatts. Es handelt sich nicht um ein konkretes Angebot, sondern um einen Durchschnittspreis, der anhand sämtlicher sichtbarer Rabattaktionen gemittelt wurde. Reale Preise können höher, aber durchaus auch niedriger ausfallen.

Top 10: Elektroautos mit Neuwagenrabatt*

Top 10: Elektroautos mit Neuwagenrabatt*
Ford Explorer Style Standard Range 52 kWh RWD
39.900
28.720
28,0
Cupra Born Elektro 79 kWh Endurance
45.990
33.338
27,5
BYD Dolphin Surf Comfort
30.990
22.460
27,5
Opel Corsa Electric Edition
29.990
21.740
27,5
BMW i5 Limousine eDrive40 Aut. (340 PS)
70.900
51.991
26,7
BMW i4 eDrive35
58.200
43.779
24,8
Cupra Raval Endurance (52 kWh)
34.790
26.611
23,5
Fiat 500 Elektro Limousine Pop (23,8 kWh)
25.990
19.880
23,5
BMW iX1 eDrive20
49.400
38.472
22,1
Peugeot E-2008 Style
40.550
32.233
20,5

Rabattkönig Ford Explorer: Mehr als 11.000 Euro Nachlass

Ford gibt sich weiterhin größte Mühe, bei Elektroautos Marktanteile zu ergattern. Das führt zu einem erstaunlichen Durchschnitts-Rabatt von 28 Prozent. Allerdings waren andere Hersteller schon ausschweifender; im Februar boten Cupra und BYD im Mittel noch 29,4 Prozent Nachlass auf kompakte Modelle (Born bzw. Atto 3).
Im allgemein geringfügig abflauenden Rabattsturm hat sich Ford nun mit dem Elektro-SUV Explorer an die Spitze der Offerten gesetzt. Den 4,46 Meter langen Ford Explorer mit 190 PS in der Basisversion "Style" mit "Standard"-Reichweite hat eine 58-kWh-Batterie an Bord, die ihm bis zu 444 Kilometer WLTP-Reichweite ermöglicht.
Der Listenpreis für das Modell beträgt 39.900 Euro, den durchschnittlichen Transaktionspreis im Mai hat CAR auf 28.720 Euro taxiert. Kann der Käufer die volle E-Auto-Prämie abziehen, landet er bei 22.720 Euro. Nicht schlecht für ein wirklich üppig dimensioniertes Auto mit LED-Licht, Sportsitzen, Audiosystem mit sieben Lautsprechern und adaptivem Tempomat.

Cupra Born: Kompakter ID.3-Bruder mit 27,5 Prozent

Der Cupra Born, spanischer Zwillingsbruder des kompakten Elektroautos VW ID.3, repräsentiert das Nachlassen der Rabatte: Von 29,4 Prozent im Frühjahr ging die Ermäßigung herunter auf aktuell 27,5 Prozent für das mittlere Modell mit 79 kWh großem Akku und 231 PS. Das reicht immer noch für Platz 1 in der CAR-Liste.
Seit Januar ist das am höchsten rabattierte Modell eine Ausführung mit dem großen 79-kWh-Akku und 231 PS. Der Preis startet bei 45.990 Euro, nach dem gemittelten Preisabzug durch den Hersteller beträgt der Transaktionspreis 33.338 Euro. Wer jetzt noch zum vollen Abzug der Kaufförderung berechtigt ist, zahlt im Schnitt 27.338 Euro. Nicht schlecht für ein kompaktes E-Auto mit bis zu 627 km Reichweite (nach WLTP).
Cupra Born 170 kW 58 kWh
Wer eine aufregendere Version des VW ID.3 fahren möchte: Der eng verwandte Cupra Born hat mehr Power und sieht etwas wilder aus.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Der Cupra Born hat als Basismodell mit 190 PS etwas mehr Power als der ID.3, den es ab 170 PS gibt. Er kostet ab 35.990 Euro. Sein Akku mit 58 kWh Kapazität ermöglicht eine theoretische Reichweite von 484 km (berechnet nach Prüfnorm WLTP).

BYD Dolphin Surf Comfort: 27,5 Prozent

Der BYD Dolphin Surf ist, obwohl in der Kategorie "Kleinstwagen" sortiert, ganz schön geräumig. Auch auf den hinteren Sitzen haben Erwachsene keine Beklemmungen. Bereits das Basismodell ist dank "E-Bonus", dem Rabattprogramm des Herstellers sensationell günstig. Die Topversion "Comfort", die zusätzlich (unter anderem) eine 360-Grad-Rundumsichtkamera für bequemes Einparken, Induktiv-Laden fürs Smartphone und Sitzheizung vorn an Bord hat, ist im Schnitt mit 27,5 Prozent Nachlass im Handel, hat CAR ermittelt.
Damit sinkt ihr Listenpreis von 30.990 Euro auf einen Transaktionspreis von aktuell 22.460 Euro. Zieht man nun die volle Kaufförderung ab, gibt's den chinesischen Kleinstwagen in der Topausstattung für 16.460 Euro. Sehr viel Auto für so wenig Geld.

Opel Corsa Electric: 27,5 Prozent für den Kleinwagen

Kleiner Rabattkönig: Der Opel Corsa Electric ist eines der günstigsten Elektroautos auf dem Markt. Als Top 3 der aktuellen Rabattliste kommt er in der Basis-Ausführung Edition 100 kW (136 PS) auf 27,5 Prozent Preisabschlag. Die Elektro-Ausführung des Rüsselsheimer Kleinwagen-Klassikers.
Opel Corsa Electric
Mehr als 8000 Euro Nachlass sind derzeit für den Opel Corsa Electric möglich, hat der Marktbeobachter CAR ermittelt.
Bild: Opel Automobile GmbH
Die Energie zieht der Corsa Electric aus einer 50 kWh großen Batterie, mit der er laut Prüfnorm WLTP bis zu 355 km weit kommt. Bei moderatem Tempo langt das nicht nur für den Alltagsgebrauch in der Innenstadt oder zum Pendeln, sondern auch fürs Reisen.
Mit einem Listenpreis von ab 29.990 Euro gehört der Corsa Electric derzeit auf dem Papier zu den günstigeren Elektroautos. Mit dem saftigen Rabatt ist er für im Schnitt 21.740 Euro zu bekommen. Minus Kaufförderung landet man bei gerade einmal 15.740 Euro.

Business-Limo BMW i5: 26,7 Prozent

Während viele E-Auto-Hersteller ihren Fahrzeugen ein eigenes Design verpassen, kommt der BMW i5 optisch eher traditionell daher – als moderne Oberklasse-Limousine oder als Kombi.
Die Leistung von 313 Elektro-PS lässt sich im Sportmodus auf 340 PS steigern, die Premiumqualität des BMW ist sprichwörtlich.
Vom Listenpreis (70.900 Euro) kann man zurzeit im Schnitt 26,7 Prozent abziehen und kommt somit auf 51.991 Euro. Das sind fast 20.000 Euro Rabatt! Übrigens: Im AUTO BILD-Test hat der i5 die herausragende Note 1,1 erzielt.

BMW i4: bayerische Mittelklasse mit 24,8 Prozent Rabatt

Einen weiteren Spitzenplatz der Top-elf-Rabatte besetzt laut CAR zurzeit der BMW i4. Die elektrische Mittelklasse ist 4,76 Meter lang und in der Basismotorisierung "35" bis zu 286 PS stark. Der Akku des Grundmodells ist mit 67 kWh Kapazität von mittlerer Größe. Damit erreicht der Elektro-BMW bis zu 514 km Reichweite – jedenfalls gemäß WLTP-Prüfnorm.
BMW i4 xDrive40
Den BMW i4 gibt es als Diesel oder Benziner – und auch als Elektroauto.
Bild: BMW AG
Die nächstgrößere Ausführung "40" mit 340 PS und 80,7 kWh großem Akku kam im AUTO BILD-Praxistest mit 130 km/h auf der Autobahn immerhin 415 km weit – bei einem Verbrauch von 19,2 kWh/100 km.
Der Listenpreis für das Basismodell BMW i4 eDrive 35 startet bei 58.200 Euro. Der genannte Spitzen-Rabatt von 24,8 Prozent lässt den Basispreis laut CAR auf durchschnittlich 43.779 Euro sinken.

Cupra Raval, der feurige Bruder des ID.Polo: 23,5 Prozent

Dieser Neuzugang ist ein Phänomen: Cupras drittes Elektroauto, den ID.Polo-Bruder Raval, gibt es offiziell noch gar nicht! Cupra selbst schreibt "September 2026" – und doch wird das Auto nicht nur gekauft, sondern – laut CAR – bereits mit hohen Rabatten in den Markt gedrückt. Genauer gesagt: 23,5 Prozent. Das bedeutet einen Endpreis von 26.611 Euro.
Bei dem marktschreierisch offerierten Modell handelt es sich um die Version "Endurance" (Ausdauer), ein Hinweis auf größere Reichweite. Tatsächlich hat der Rabattstar den größeren Akku an Bord, der 52 kWh nutzbare Energie speichert und dem bis zu 211 PS starken Kleinwagen einen bis zu 444 Kilometer großen Aktionsradius verleiht. Der leere Akku kann mit bis zu 105 kW Ladeleistung in minimal 24 Minuten wieder auf 80 Prozent gefüllt werden.

Fiat 500 Elektro um fast ein Viertel günstiger: 23,5 Prozent

Kehrt Fiat zu seiner früheren Rabatt-Strategie zurück? Jedenfalls kommt die Rückkehr des Kleinstwagens Fiat 500 Elektro in die Topliste der günstigsten Elektro-Neuwagen überraschend. Einen durchschnittlichen Rabatt von 23,5 Prozent hat das CAR ermittelt. Dafür gibt es den kleinen Zweitürer mit kleinem Akku (23,8 kWh nutzbare Energiemenge) für mehr als 6000 Euro unter Listenpreis, nämlich 19.880 statt 25.990 Euro.
Fiat 500e Elektro Sondermodelle RED 11/2024
Der Fiat 500 Elektro – hier das Sondermodell "RED" – erfreut sich großer Beliebtheit als City-Flitzer, da er sehr wendig und übersichtlich ist.
Bild: Hersteller
Das Auto kommt mit 95 PS und dem kleinen Akku gut über mittlere Pendler-Distanzen und durch die Stadt, seine Reichweite (nach Prüfnorm WLTP) beträgt 190 km. Wer zusätzlich zum Durchschnitts-Rabatt noch die volle Kaufförderung vom Bund geltend machen kann, erwirbt den knuddeligen Fiat fast zum halben Preis!

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BMW iX1 mit 22,1 Prozent Rabatt

Äußerlich kaum weniger souverän tritt der iX1 als kleinerer Bruder des Elektro-SUV iX3 auf. Der iX1 verkörpert die typische Qualität der E-Autos von BMW – mit feinstem Fahrwerk in Verbindung mit einem kraftvollen und zugleich seidenweichen Antrieb.
BMW iX1 xDrive30
Das elektrische Kompakt-SUV iX1 liefert echte BMW-Fahrleistungen und wird derzeit mit 22,1 Prozent Rabatt angeboten.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Seit 2022 ist der iX1 auf dem Markt. Das Basismodell "eDrive 20" mit 204 PS und 516 km Reichweite (WLTP) kostet laut Preisliste mindestens 49.400 Euro. Wer sich souverän elektrisch fortbewegen, dabei aber den Preis nicht aus den Augen verlieren will, der kann das ausgereifte Kompakt-SUV mit einem durchschnittlichen Rabatt von rund 22,1 Prozent kaufen, hat Marktbeobachter CAR berechnet. Der reduzierte Einstiegspreis: 38.472 Euro.

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Peugeot e-2008 Style: 20,5 Prozent für das französische Kompakt-SUV

Auch der Peugeot e-2008 ist neu in der Top-10-Liste, der Hersteller preist ihn in Deutschland aggressiv für durchschnittlich ein Fünftel unter Listenpreis ein. Der e-2008 ist ein geräumiges Kompakt-SUV, das in der Basisausstattung "Style" für durchschnittlich 20,5 Prozent zu haben ist.
Der e-2008 ist grundsätzlich mit einem 51 kWh großen Akku ausgerüstet, der dem 156 PS starken Motor bis zu 406 km Reichweite (WLTP) ermöglicht.

Audi A6 Sportback e-tron: 20,1 Prozent für den Kombi aus Ingolstadt

Der Basis-A6 e-tron als Sportback startet bei 62.800 Euro. Dann hat er bis zu 428 PS (mit Launch Control 462). Der Allradantrieb zieht seine Energie aus einem 94,9 kWh großen Riesen-Akku, das gibt bei sparsamer Fahrweise einen Aktionsradius von bis zu 777 km. Dank durchschnittlich 20,1 Prozent Rabatt schrumpft der Transaktionspreis auf 50.177 Euro.

Audi Q4 e-tron Performance: 19 Prozent günstiger

Im Februar stand noch Skodas neues Kompakt-SUV Elroq vor dem Q4. Zwar ist der Elroq, der erst vergangenes Jahr Premiere hatte, noch immer mit durchschnittlich 18,5 Prozent rabattiert – doch sein Konzern-Verwandter Q4 hat sich nach vorn gedrängt.
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Der Q4 ist eine Generation älter, baut aber – wie die meisten Elektroautos des VW-Konzerns – auf dem modularen Elektroauto-Baukasten (MEB) auf. Ein griffiges Beispiel für die Variabilität dieses technischen Fundaments.
Der Q4 ist in der zweiten Ausstattungsstufe Performance stark ermäßigt. Sie hat Hinterradantrieb mit 286 PS und den 77 kWh großen Akku. Damit ist eine Maximalgeschwindigkeit von 180 km/h möglich. Der durchschnittliche Rabatt von 19 Prozent senkt den Listenpreis um über 10.000 Euro auf im Mittel 43.324 Euro.

Alternativen zum Kauf eines neuen E-Autos

Wem ein neues Elektroauto zu teuer ist, dem bieten sich Alternativen: ein gebrauchtes E-Auto, Leasing oder das E-Auto-Abo. Allgemein lohnt immer ein Blick in den Gebrauchtwagenmarkt von AUTO BILD. Wer die Kosten genauer kalkulieren möchte: Hier geht es zum Kostenvergleich E-Auto vs. Verbrenner.
Es ist immer schlau, sich mit anderen Kunden zu verbünden. Wer via Handelsplattform ein Auto kauft, kann sich dank deren Handelsmacht auf üppige Rabatte beim E-Auto-Kauf einstellen.